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Bewertungen (2)


  1. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. von 3 Bewertungen


    Betr.: Malerfirma C.-J. Jüngst in Goslar
    Wenngleich wir uns keinesfalls eine Bewertung bzgl. der fachlichen Qualifikation dieser Firma erlauben wollen bzw. anfangs sogar selbst eine Auftragsvergabe in Erwägung gezogen hatten, möchten wir alle potentiellen Kunden dieser Firma, denen unnötige Geräuschkulissen ebenso lästig sind, möglichst schon vorab entspr. warnen.
    Die Firma ist in unserem unmittelbaren Umfeld seit Wochen zugange, wobei wir als betroffene Nachbarschaft selbstredend sämtliche mit dem eigtl. Gewerke verbundenen Arbeitsgeräusche auch als unumgänglich hinzunehmen wissen.
    Äußerst befremdlich mutet jedoch an, dass wir darüber hinaus und über den ganzen Tag hinweg zusätzlich noch mit nerviger "Radioberieslung" und lautstarken Privatgesprächen einzelner Mitarbeiter belästigt werden, was uns selbst in geräuscharmen Arbeitsphasen, noch dazu bei bestem Wetter zwingt, sämtliche Fenster und Balkontüren ganztägig geschlossen zu halten, da es offenbar an gebotener Einsicht und Rücksichtnahme mangelt.
    Die zusätzliche Geräuschkulisse übertönte häufig sogar noch die eigtl. Arbeitsgeräusche bzw. war zeitweise einzig und allein vernehmbar. Da unsere mehrfach gestellten Bitten an die Mitarbeiter leider nur bedingt erhört wurden, baten wir den Firmeninhaber, Herrn C.-J. Jüngst höflich um vermehrte Rücksichtnahme und entsprechende Anweisung.

    Wider Erwarten war Herr Jüngst jedoch keinesfalls bereit unserer Bitte nachzukommen, sondern verwies stattdessen in sehr rüder Gangart auf den bauseits sowie auch seitens einer benachbarten Hauptstrasse „ja ohnehin anfallenden Lärm", was weder durchgehend der Fall, noch ein Argument dafür sein sollte, dem mittels diffusem Radiogequäke und lärmendem Männerpalaver noch "einen drauf zu setzen".
    Da es offensichtlich selbst dem Firmeninhaber an Sensibilität und Einsicht mangelt, wird zumindest niemand aus unserem Viertel mehr diese Firma beauftragen wollen.
    Ein Betrieb, dessen Inhaber nicht in der Lage ist, auf berechtigte Beanstandungen aus nachbarschaftlichem Umfeld angemessen einzugehen, kann keine adäquate Adresse für ein zeitaufwendiges Sanierungsprojekt sein, egal wie gut dessen handwerkliche Ausführungen auch immer sein mögen.
    Denn wer mag sich schon selbst Handwerker ins Haus holen, die ohne Dauerberieselung offensichtlich nicht einmal mehr richtig arbeiten können?
    "Kundenorientiertes Arbeiten" geht unseres Erachtens anders!

    gez. Die Anwohner in Goslar-Siemensviertel, Am Stollen und Bozener Strasse

    geschrieben für:

    Maler und Lackierer in Goslar

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    1.



  2. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    3. von 4 Bewertungen


    Lokal für "private Feiern"???

    Ja, das stimmt, leider! - da wir als Anwohner ganz erheblich davon belästigt werden, dies zumeist an Samstagen und bis in den frühen Sonntag hinein.
    Da es sich i.d.R. um Einmalbuchungen handelt, wird von der "geschlossenen Gesellschaft" auch keinerlei Rücksicht genommen, warum auch, sie haben's ja bezahlt und das Terrain somit fest im Griff.
    Da wird drauf los gefeiert und gelärmt, wobei der Pegel selbstredend mit zunehmender Stunde und Promille immer mehr anschwillt!
    Fenster und Türen des Lokales sind geöffnet und die Gäste versammeln sich auch häufig noch weit nach Mitternacht draußen vor dem Lokal, um dort zu rauchen und zu palavern.
    Autos fahren an und ab, Musik und Gesänge sind weithin zu vernehmen und an Schlaf ist nicht zu denken! Wenngleich es sich um ein reines Wohnviertel handelt, weshalb auch keine Diskothek zugelassen ist, wird die Schutzbedürftigkeit der Anwohner dennoch damit umgangen, dass das Lokal "nur" als Gaststätte lizensiert ist und es sich bei den Veranstaltungen auch "nur" um "private und nicht regelmäßige" handelt.

    Einzig bleibt mithin des nächtens nur, ebenso "regelmäßig" die Polizei um Abhilfe zu bitten, ansonsten sich kein Amt wirklich nachhaltig darum schert.
    Oder aber Privatklage anzustrengen, wenn auch vmtl. mit wenig Erfolgsaussicht, denn die Lärmschutzgesetze sind nur allzu schwammig und machen es lärmgebeutelten Nachbarn relativ schwer, ihren Anspruch auf Nachtruhe durchzusetzen.
    Vorteilhaft für den Inhaber, der selbst natürlich weitab "vom Schuss" und gewiss in einer
    r u h i g e n Gegend wohnt.

    Fazit: Gesetzestücken sind leider stets die "Lücken"!

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Goslar

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    2.

    Ein golocal Nutzer Das mit der Lautstärke ist natürlich ärgerlich, besonders, wenn man auf Geräusche empfindlich reagiert. So wie Du es ja auch schon bei Maler Jüngst kritisiert hast.

    Nun sollten Bewertungen ja eine Orientierung der potientiellen Besucher bieten. Also etwas über Qualität der Speisen, des Service und über die Sauberkeit aussagen. Insofern finde ich ne 1-Sterne-Bewertung eines Restaurants n u r wegen der Geräusche doch hart.
    Ausgeblendete 8 Kommentare anzeigen
    Ein golocal Nutzer Wie lange gibt es denn diese Lokalität schon? Ist sie denn völlig überraschend in diesem Wohngebiet aufgetaucht? Gruß Schroeder
    HarzerRoller Hallo, nossek, da sich meine Bewertung nicht auf die fachbezogene Qualität des Betriebes bezieht, scheint mir auch die Vergabe nur eines Sternes (die war zwingend vorgebenen), ziemlich unerheblich. U. B. all der Sterne, die wir bis dato in so manch schlafloser Nacht bis hin zum sonntgl. Morgengrauen hätten zählen können, wollte ich eigtl. gar keinen Stern vergeben. Ein Lokalbetreiber, der sich weder um gesetzliche Richtlinien (Nachtruheab 22°°) noch in gebotener Rücksichtnahme ums Umfeld u. dessen Anwohner schert, solange nur seine eigene Kasse klingelt, verdient keinen!
    Gruß "Harzer Roller"
    Ein golocal Nutzer HarzerRoller, Ärger über Lärm kann ich, wie gesagt, nachvollziehen.
    Aber Golocal ist ein Portal, in dem die Leistungen von Einrichtungen in ihrem Metier bewertet werden sollen. Und dient nicht als Plattform für die Austragung von Nachbarschaftsstreitigkeiten. Ich finde Deinen Beitrag daher hier nicht richtig platziert.
    Ein golocal Nutzer P.S. Ich selber habe auch vor Jahren ein derartiges Problem mit einer Diskothek im gleichen Gebäudekomplex gehabt. Als nichts fruchtete, habe ich das Ordnungsamt eingeschaltet. Nach mehrmaligen Lärmpegelmessunge. hat das Lokal Auflagen zur Lärmdämmung bekommen. Da man die aus finanziellen Gründen nicht erfüllen konnte, wurde die Disco geschlossen.
    HarzerRoller Hallo, becoba, welch unsinniger Kommentar! Vermute mal, dass es auch dafür irgendwelche Punkte oder Ähnliches gibt? Bin neu hier und kenne mich mit den Spielregeln noch nicht so aus.
    Zudem gehe ich davon aus, dass du vmtl. nicht an einer tagsüber stark frequentierten Hauptstrasse wohnen wirst? Ansonsten könntest du unseren Ruhebedarf innerhalb der verkehrsberuhigteren Zeiten sicherlich weitaus besser nachvollziehen. Dein Versuch, unser Problem auf Maschendrahtzaun-Niveau zu reduzieren, spricht zumindest dafür, geht aber insoweit völlig daneben ...Gruß HarzerRoller
    HarzerRoller Hallo, Nossek, was seid ihr alle für fleißige Schreiber! Ich wollte eigtl. keine ellenlange Diskussion anstoßen, sondern unser Problem einfach nur mal öffentlich machen.
    Auf der Suche nach einem wohlmöglich geeigneten Portal stieß ich bisher nur auf dieses, zumal hier ja Goslar und hiesige Betriebe bestens eingebunden werden können. Aber vielleicht kannst du mir ja noch einen besseren Tipp für ein ähnliches Portal im Harzer Raum benennen?
    Auch liegt derzeit noch gar kein Nachbarschaftssstreit vor, denn unter "Nachbarn" verstehe ich etwas Anders.
    Ans Ordnungs- und Gewerbeaufsichtsamt haben wir uns allerdings schon merhmals gewandt. Dort wollte man auch der Sache nachgehen und den Betreiber mit einem freundlichen Formschreiben auf das Problem aufmerksam machen, aber getan hat sich bislang noch nichts.
    Problematik in diesem Fall ist auch der Fakt, dass die Ruhestörungen "nur sporadisch" vorkommen, wobei der Begriff "sporadisch" eine Auslegungssache des Amtes ist, jedoch darauf abstellt, dass nicht offiziell abgemahnt wird, solange die das "störende Ereignis" nicht häufiger vorkommt, als zw. 5 - 11-mal im Jahr.
    Was von nicht Betroffenen (s. Kommentar becoba) als "Maschdraht-.Kleinkrieg bagatelliert wird, bedeutet allerdings für uns immerhin 11 max. mögliche Wo-enden ohne ausreichend erquicklichen Nachtschlaf mit dementspr. müden Sonntagen, an denen wir den Schlaf nachholen müssen.
    Aber so ist es nun mal:
    "Wat dem Eenen sien Ul, is dem Andern sien Nachtigall"!

    "Wat dem Eenen sien Ul, is dem Andern sien Nachtigall".
    Ein golocal Nutzer Wo Rook is, is ok Füer :-)

    So isses nun mal auf Golocal, hier wird kommentiert. ( Fast ) nie, weil man jemandem was Böses will, sondern einfach aus Interesse, weil man sich dafür interessiert, was andere User so schreiben. Deshalb ist Golocal nicht nur Bewertungsportal, sondern auch Community.
    Wobei man ja durchaus verschiedener Meinung sein kann. Meine muss ja nicht unbedingt richtig sein.

    Also, es erwartet ja niemand, dass Du Deine Bewertung rausnimmst.

    Eine Harzer Community kenne ich nicht. Es gibt allerdings diverse Branchenportale, auf denen man auch seine Meinung hinterlassen kann. .

    Ansonsten wirst Du bei zukünftigen Bewertungen, die wir hoffentlich zahlreich lesen werden, auch immer mal Kommentare bekommen. Zum Trost: Meistens zustimmende :-)