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    Userbewertung: 1 von 5 Sternen

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    Auch den ortsansässigen Penny wollten wir ausprobieren und das hätten wir uns mal sowas von klemmen sollen....

    Sehr klein, sehr eng und einfach nur zum abgewöhnen.

    Die Gänge sind zugestellt, das gerade mal so ein Einkaufswagen durchkommt. Von eingeräumten Regalen kann man nicht sprechen, das sieht eher aus wie reingeschmissen.

    In der Obstabteilung liegt vergammeltes Obst und Gemüse herum. Das was noch ein wenig genießbar aussieht mag man gar nicht anfassen. Da es teilweise aus der Verpackung fällt bzw aufgerissen wurde.

    Dieser Penny geht mal so gar nicht. Es gibt hier andere Möglichkeiten zum einkaufen und diese in weitaus besserem Zustand.

    geschrieben für:

    Einzelhandel / Verbrauchermärkte in Storkow in der Mark

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  2. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

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    Foto vor Ort

    Öffnungszeiten Wildpark:
    01.04. - 31.10.
    Mo - So 09:00 Uhr - 18:00 Uhr

    01.11. - 31.03.
    Mo - So 09:00 Uhr - 16:00 Uhr

    Der Wildpark in Frankfurt/Oder wurde von 1994 - 2000 erbaut und steht am Stadtrand auf einem ehemaligen Schießgelände.
    Die Gronenfelder Werkstätten betreiben diesen seit 2006 und die anfallenden Arbeiten werden von Menschen mit Behinderungen ausgeführt.

    Die über 300 Tiere sind auf einer Fläche von 16ha untergebracht, die größtenteils frei herumlaufen können. Ein paar Käfige gibt es dennoch für Tiere wie u.a. Papageien, Fuchs, Kanninchen, Meerschweinchen, Schafe, Ziegen, Wildschweine und Wellensittiche.

    Im Freilauf sind vor allem die Präriehunde total super anzuschauen. Überall Löcher und unterirdische Gänge, in denen sie sich verstecken können. Super anzusehen wie sie miteinander kommunizieren, wer wie aufpasst und wie die kleinen miteinander herumtollen.

    Hier sollte man aufpassen das die kleineren Kinder nicht über die Grasfläche treten, welche als Grenze gezogen ist. Die Präriehunde sind scheu und lassen sich auch nicht anfassen. Sie kommen aber recht nah zu einem, wenn man sehr ruhig und geduldig vor ihnen/am Rand hockt.

    Die Rothirsche können ebenso frei umherlaufen, sind aber genauso scheu wie die Präriehunde.
    Das Gehege vom Fuchs (man kann es ziemlich gut erriechen) fanden wir ein wenig klein und der Fuchs selber sah nicht all zu zufrieden aus.

    Die Kaninchen und Meerschweinchen haben jeweils ihr eigenes Reich. Wobei die Meerschweinchen in einem großen Gehege leben und die Kaninchen in eigenen Boxen.

    Es gibt für die Kinder einen kleinen Spielplatz und für das leibliche Wohl gibt es einen Imbiss.
    Öffnungszeiten Hauptsaison: Mittwoch - Sonntag 11:00 Uhr - 18:00Uhr,
    Wintersaison Mittwoch - Sonntag 11:00 Uhr - 16:00 Uhr

    Für den Eintrittspreis von 3€ pro Erwachsenen und 1€ für Kinder kann man nicht meckern. Wir haben als Familie 7€ Eintritt bezahlt. Futterpackungen kann man hier ebenso kaufen. Man sollte aber auch darauf achten bei welchen Tieren was gefüttert werden darf bzw bei welchen Tieren das füttern untersagt ist.

    Im großen und ganzen ist der Wildpark gut angelegt, aber gewisse Sachen könnten besser sein.
    Die Informationstafeln dürften etwas großer und informativer sein und das ganze (für Kinder) besser zugeschnitten.

    geschrieben für:

    Zoologische Gärten in Frankfurt an der Oder

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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

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    Foto vor Ort

    Die Lenis hätte nicht erwartet hier einen Tedi zu finden. Aber siehe da, es gibt einen.

    Richtig groß, schön sauber und total übersichtlich. Eigentlich sollte die Lenis hier weg bleiben, da es prinzipiell immer ausartet, wenn die Lenis einmal losgelassen.....

    Da jedoch unsere Nachbarin so nett ist nach der Post zu schauen, während Familie Lenis hier verweilt, sollte ein kleines Dankeschön drinnen sein.

    Die Lenis hat sich auch ganz tapfer geschlagen („aufdieschulterklopf“ ) und nach etwas schönem gesucht.

    Die Aufteilung im Laden ist gut und recht gut beschildert. Vorn ist das Bastelzeug und was dazu gehört. Hinten links im Laden ist alles für Haushalt und Deko.

    Ein schickes Glas (Windlicht) war schnell gefunden. Es sollte aber auch ein Kerzchen rein.
    Die stehen ganz vorn, also wieder zurück gelaufen. Von den Farben her ist gibt es keine große Auswahl, aber dunkelrot geht immer und ist besser als nur weiß.

    Preislich weiß man ja wo man hier liegt. Die Kassiererin ist freundlich und auch auskunftsfreudig.
    Parkplätze gibt es ausreichend direkt vor der Tür. (schon deswegen weil hier auch ein Bäcker, Getränkehandel und Fleischer ansässig sind)

    geschrieben für:

    Wohnaccessoires in Storkow in der Mark

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    Userbewertung: 4 von 5 Sternen

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    Die Fischmeile wollten wir in unserem Urlaub auch unbedingt noch mitnehmen, somit haben wir uns auf den Weg gemacht.

    Parken kann man direkt davor, für 4€/Tag. An einigen Hütten kann man schon weitem die Gurken sehen. In manch anderen gibt es Souvenirs und Tischdecken.

    Probieren ist erlaubt und auch erwünscht. Und dort wo es einem besser schmeckt, nimmt man dann eben was mit.
    Wir sind zu Müller (direkt der zweite Stand am Anfang) zurück gekehrt. Hier waren die Gurken (für uns) super lecker.

    Ich bin kein Curry Fan, aber die Curry-Gurken konnte man essen. Im Endeffekt haben wir uns für zwei Varianten entschieden. Die Gewürzgurken und die Honig-Gurken.

    Vom Preis her sind keine großen Unterschiede zu sehen. Zwischen 10 bis 20 Cent Unterschied sind sie in etwa gleich.

    Lediglich was Souvenirs angeht muss man schon was schlucken. Aber das ist wie bei den Restaurant- und Café Preisen ja nicht anders zu erwarten.

    In der Fischhütte haben wir alle ein lecker Fischbrötchen gehabt.
    Bismarkhering (2,50€), geräucherter Lachs (3,50€) und geräucherter Saibling (4€).

    Kahnfahrten sind hier zu hauf möglich, wir haben jedoch keine mitgemacht. 2h sollte man mindestens einplanen.
    Da kein gutes Wetter gemeldet war, haben wir es unterlassen. War auch Glück. Auf dem Rückweg hat es geplatscht wie sonst was.

    Vom Parkplatzwächter haben wir sogar noch 2€ wieder bekommen, da wir nicht so lange geparkt hatten. Echt super.

    Alles in allem super. Könnte für Kinder etwas spannender sein. Aber es reicht für gute 4****.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen / Lebensmittel in Lübbenau im Spreewald

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    Die Ausschilderung in Storkow das man die Eisenbahnausstellung in 800m findet, hat uns (hauptsächlich den Herrn Lenis) angesprochen und somit haben wir uns auf den Weg gemacht.
    Nach ca. 1300m sind wir dann auch fündig geworden.

    Das Haus hat seine besten Tage auch schon eher hinter sich, aber wir treten dennoch ein.
    Wir landen in einer großen Halle, in der eine riesige und mehrere mit Zügen beladene Schienen aufgebaut sind.

    Man hat hier seit 20 Jahren alles liebevoll aufgebaut, wobei man auch noch nicht fertig ist (wie man uns mitteilte).

    Detailgetreu und mit allen möglichen fahrenden Zügen und Transportwagen kann man(n) sich hier wieder die Augen aus dem Kopf schauen.

    Weiter hinten im Raum sieht man auch das noch nicht alles fertig ist, aber das dürfte für Begeisterte kein Abbruch tun.

    Man ist hier sehr freundlich und kommt mit dem Aussteller schnell ins Gespräch.
    Auch wenn es eher einen „alten“ schick hat, so finden wir es toll das man sich die Mühe gemacht hat.
    Daher klare Empfehlung und 4****.

    geschrieben für:

    Vereine / Museen in Storkow in der Mark

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    5.


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    Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


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    Grubmard hat ja schon einiges zur Burggeschichte geschrieben, daher werde ich das nicht alles wiederholen.

    Wir wurden sehr freundlich Willkommen geheißen. Die junge Frau erklärte uns wo wir was anschauen können. Gab einige Hinweise und schon ging es los.

    Linker Hand ist ein wenig zu finden. Entweder Treppauf oder treppab. (ein Fahrstuhl zur Beförderung steht ebenfalls bereit)

    Kinder können - wenn Sie möchten - in einer Verkleidung umher laufen und sich königlich oder Burgfräulich alles anschauen.

    Wir können uns die Eiszeit anschauen mit Höhlenmensch und weiteren anschaulichen Knochen und Werkzeugen dieser Zeit.

    Des Weiteren gibt es einige Dinge zu beschauen die mal in der Burg „ansässig“ waren. Hier auch ein Schrank der nach einer Zeit des umziehens wieder seinen Weg in die Burg fand. (Siehe Bilder)

    Schade das die Burg nicht komplett begehbar ist. Es sind auch nur noch die Außenmauern erhalten. Alles andere musste neu ge-/erbaut werden.

    Es gibt hier auch eine kleine Bibliothek und ein Café.
    Der Parkplatz ist links von der Burg, auf der anderen Straßenseite zu finden.

    Andenken in Form von Figuren, Magneten, Büchern, Postkarten u.v.m. können hier ebenfalls - mehr oder weniger - preisgünstig mitgenommen werden.

    geschrieben für:

    Museen in Storkow in der Mark

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    6.



  7. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


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    Dieses mal hat es mit dem Besuch des Irrlandia geklappt. Bei schönstem Sonnenschein ging es her.
    Der Eintritt lag mit 4 Personen bei 36€, wobei gesagt sei das pro Person 9€ erhoben wurden.

    Der Park ist super angelegt, schön groß das sich überall Grüppchen bilden können, ohne das man übereinander fällt wenn es mal etwas voller wird.
    Auf den Wiesen waren einige Wasserspringer aufgestellt, wodurch es leider einige Schmutzpfützen gab, die man kaum mal eben überspringen konnte. Und wenn diese genau im Weg waren, wo man nun mal durch musste ohne ewig einen Umweg zu laufen, war das schon eher ungünstig.

    Die Angebote an Spielmöglichkeiten für die Kinder sind vielfältig. Jedoch würde ich anhand meiner Kinder bzw deren Alter sagen, das es bis zum 13. Lebensjahr noch Spaß macht hier herum zu toben. Für meine Tochter (14 Jahre) war nicht mehr all zu viel tolles dabei.

    Auf einer Rutsche (für diese brauchte es eine Rutschhilfe) wurde meinem Sohn (11 Jahre) sogar gesagt er sei dafür zu alt......obwohl Gleichaltrige herunter gerutscht kamen.....schon bedenklich.

    Es gab auch die Möglichkeit des Pony reitens. An diesem Tag war es jedoch so warm das wir uns dagegen entschieden haben. Die Ponys taten uns leid, sie standen total apathisch da und dann noch in der Hitze Kreise ziehen.....das wollten wir den armen Geschöpfen nicht antun.

    Der Hochseilgarten war dann auch für uns Große etwas schönes. Auch wenn die Strecke nicht all zu weit ist, macht es doch Spaß einmal entlang zu schweben.
    Es wird auch noch weiter ausgebaut an dieser Stelle (ganz hinten im Park), was aber nicht groß stört.

    Die Attraktionen reichen von Rutschen und Klettern für kleine Kinder (bis 6 Jahre) und eben solchen für die Älteren bis zum Maisfeld-Labyrinth.
    Zwischendrin gibt es auch Tipi´s und Holzhütten (aus Holzklötzen, Skiern und anderen Themengebieten) zum unterschlüpfen/spielen für Groß und Klein.
    Sitzmöglichkeiten zum Erholen und Ess- sowie Trinkgelegenheiten gibt es ebenfalls. Preislich ist es auch gut, man sollte aber auf die Preiseunterschiede achten. Warum man vorn für ein Fischbrötchen 3,50€ verlangt und weiter hinten nur noch 2,50€ wissen wir nicht, aber wir haben uns für die günstigere Variante entschieden.
    Die Pommes waren mit 3€ pro Portion dabei und die Soljanka (leider nur mit Fleischwurst) mit Brötchen 4€. Für eine kleine Flasche Cola (0,33l) haben wir 2€ bezahlt.

    Alles in allem schon ein interessanter Park, aber eben nur für Kinder bis max. 13 Jahre.
    Parkplätzen befinden sich direkt gegenüber vom Eingang. Teilweise recht schattig, da ringsherum Bäume stehen. Die Einfahrt ist nur recht eng, somit ist hier Vorsicht geboten.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen in Storkow in der Mark

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    7.

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    FalkdS Danke für deinen Tipp, ich schreib es mir mir auf den Plan, wenn meine Enkel wieder da sind.
    Glückwunsch zum Daumen


  8. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

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    Wie bereits letztes Jahr sind wir auch diesmal wieder mit dem Zug nach Berlin reingefahren.
    Man kann sich im Internet darüber informieren wann Züge fahren oder aber man hat die Möglichkeit im Haus des Gastes die Informationen einzuholen.
    Tickets kann man nur im Zug beim Schaffner besorgen, ansonsten gibt es hier keinen Ticketverkauf. Heute war jedoch das Problem das im Zug kein Schaffner zugegen war. Somit haben wir in Königs Wusterhausen (hier muss man umsteigen, eine Direktverbindung nach Berlin gibt es nicht) an der Info ein Ticket geholt.

    Der Bahnhof hier ist lediglich eine Abhol-/Bringstation. Mit Parkplätzen für´s hierlassen des PKW´s. Mehr ist leider nicht gegeben. Aber mehr wie einen Bahnsteig zum ein-/aussteigen bzw abfahren/ankommen braucht es nicht.

    geschrieben für:

    Verkehrsbetriebe in Wendisch Rietz

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    8.

    spreesurfer An diesem Bahnhof bin ich damals mal in den Zug gestiegen, aber da der Ticketautomat defekt war und es im Zug keinen gab, durfte ich umsonst bis Königs Wusterhausen fahren, von dem Kontrolleur offiziell genehmigt!!! :) Glück gehabt!!! :)


  9. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


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    Das Wettermuseum haben wir durch Zufall im Vorbeifahren (auf dem Weg nach Frankfurt/Oder) gesehen und sind direkt am nächsten Tag hier rein.
    Mit 20€ für 4 Personen kann man nicht viel falsch machen. Und Parkmöglichkeiten hat man direkt seitlich vom Gebäude.

    Es gibt viel rund um das Wetter zu erleben und anzufassen. Viele Schubladen und Türchen fordern zum benutzen auf. Es ist auch ausdrücklich darauf hingewiesen worden.
    Das Gebäude wie auch das Windenhaus sind erhalten worden. Die 2 dahinter zeigt auf das es auch ein Windenhaus 1 gibt. Dieses sieht man beim Blick, an einer bestimmten Stelle, über die Strasse auf den Berg.

    Wer sich fragt warum damals ausgerechnet dieser Ort genommen wurde, um das ganze aufzubauen; dem sei gesagt das es lediglich um die Fläche ging. In Berlin war es wegen der Stromnetze nicht möglich und da es hier keine gab, war es somit entschiedene Sache.

    Die Geschichte über das ganze Entstehen usw. wurde in einer Rundführung erzählt. Hierzu wurden wir darauf aufmerksam gemacht das es eine Führung ab 6 Personen gibt (derzeit waren wir 4). Was jedoch kein Problem sein sollte, da es erst 11 Uhr los ging und in einer Stunde sicherlich noch mehr dazu kommen. So war es auch.
    Da der Wetterführer von einer europ. wasauchimmer (ich habs vergessen, sorry) bezahlt wird, brauchen die eine Liste mit den Namen derer, die an einer solchen Führung teilgenommen haben.
    Somit trägt man sich in eine Liste ein - mit Name und Adresse - damit alles seine Richtigkeit hat und der Führer seinen Posten hier behält.

    Leider ist das ganze etwas langatmig, wenn man im Vorfeld alles angeschaut hat. Den Innenbereich kann man sich allein besehen (wenn man zeitig genug vor dem Rundgang kommt, ansonsten muss man das hintenan hängen), den Außenbereich gibt es dann mit Führung.
    Da wird die Seilwinde erklärt, das Windenhaus, wie man früher alles anfangen hat und man sich vorgearbeitet hat.

    Leider haben wir die Führung nicht komplett zum Abschluss bringen können, den Weg zum Windenhaus 1 konnten wir nicht mit gehen. Aber das ist auch nicht tragisch. Wir haben alles gesehen und verstanden.

    Vielleicht sind wir zu anspruchsvoll...uns kam das ganze etwas "dröge" daher.
    Schlecht gemacht ist es nicht. Vor allem für Kinder zum erklären und näher bringen ist es was.
    Im Informationsbereich gibt es auch die Möglichkeit, an einem Monitor, für die Kinder in einem Memory die Wolkenbilder zu finden oder aber ihr erworbenes Wissen zu testen.
    Postkarten und diverse andere Wettertechnische Utensilien können erworben werden.

    Man hat sich Mühe gegeben und man ist für den Erhalt des Ganzen auf Spenden angewiesen.
    Also reingehen, anschauen und gut. Vielleicht ist es für manchen Wetterbegeisterten ja was.

    geschrieben für:

    Museen in Lindenberg Gemeinde Tauche

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    Mies, Mau und dürftig.

    Zu finden ist das DDR-Museum recht einfach. Man muss lediglich ein Treppchen nach unten steigen und schon ist man da.
    Am Eingang wird man in Spontanbesucher und Onlinekartenbesteller aufgeteilt. Wahrscheinlich geht es dann alles etwas schneller.

    Das Einchecken/Auschecken geht über Karten mit denen man durch einen Scanner muss - so dieser auch funktioniert. Es gibt nur zwei Durchgänge was mitunter etwas dauern kann.

    Die Lenis und ihr Mann sind ja noch Kinder der DDR und haben gehofft dem holden Nachwuchs einmal zu zeigen wie unsereins so groß geworden ist.

    Leider war es sehr voll (für den Betreiber des ganzen ein Vorteil), jedoch für den Besucher eher schlecht. Anschauen konnte man alles, aber ausprobieren oder einen Blick aus nächster Nähe drauf werfen war teilweise nicht möglich.

    Es gab einiges zum anschauen, auch wie die Wohnung teilweise möbliert war.
    Für die Lenis und ihren Mann aber nicht wirklich gefühlt wie damals.
    Irgendwie hat der „Funke“ gefehlt.

    Wir haben uns mehr vorgestellt und erhofft. Es war zu kalt und unpersönlich. Man sollte evtl nochmal nachbessern und mehr „DDR-Feeling“ reinbringen.

    geschrieben für:

    Museen in Berlin

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    10.

    Kulturbeauftragte Like ist fürs Lesen, wenn es sich so darstellt, wie beschrieben. Falls ihr nach Dresden kommen solltet, dort gibt es auch so eine Einrichtung in der Nähe vom Albertplatz. Kenne es selbst nicht, hab es aber auf dem Weg zum Supermarkt "gestreift". Vielleicht gefällt euch dieses besser!