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  1. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Eine Apotheke ist eine Apotheke, ist eine Apotheke .... Nö, mein Stammdealer is nich irgend'ne Apotheke. Gute Beratung wird hier noch praktiziert, denn die bekomme ich im Netz eben doch nicht.

    Während ich das hier gerade in die Tasten hämmere, fragt mich Frau S., ob ich dann auch ihr Nasenzeugs mitbringen kann .... (is dit etwa schon wieder alle?) Jo, ich fahr' morgen mit ran und bring' dir 2 Fläschchen mit.

    So, heute war bereits morgen und nun ging's also ab zum Dealer meines Vertrauens, da Frau S. ihren Nachschub an Nasenzeugs brauchte und ich auch noch ein Rezept eingelöst hab. Ratzfatz hatte die freundliche Apothekerin mein Rezept abgearbeitet, meinen Stoff nebst Hinweisen für die Anwendung über den Verkaufstresen geschoben und natürlich nicht zu vergessen, "Fr. Somebody's Nasenzeugs". Falls die gewünschte Arznei einmal nicht vorrätig sein sollte, wird natürlich bestellt, zudem besteht bei dieser Apotheke die Möglichkeit, seine Arzneien/Rezepte online vorzubestellen, also auf gut Deutsch: click & collect.;-)

    Das Personal hab ich hier jederzeit freundlich sowie kompetent beratend erlebt, auch wurde nie versucht, zu allererst das teurere Produkt aufzuschwatzen. Barrierefreiheit ist geboten.

    Foto gibt's, wenn ich mal dran denke..:-)

    geschrieben für:

    Apotheken in Berlin

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    1.

    Ausgeblendete 5 Kommentare anzeigen
    Mr. Somebody Na sowas, ich sehe 'nen grünen Daumen, ihr aber auch.;-) Dankeschön, dit freut ma! Danke auch für euer Interesse, Kommentare und Likes.:-)


  2. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    4. von 5 Bewertungen


    Ich verneige mich zutiefst vor Ihrer Rechtsprechung, hochverehrtes LSG in Baden-Württemberg, namentlich vor diesem Urteil: Az. L 8 SB 2527/21

    Zur Information: es soll in der Tat Menschen geben, deren Gliedmaßen nicht mehr nachwachsen, Augenlicht/Hörsinn/Geruchssinn etc. sich nicht spontan wieder herstellt, chronische Leiden nicht heilbar sind ....

    Die o.g. Menschen werden durch Ihr Urteil zum Bittsteller degradiert, da sie nun gezwungen sind, ihre zeitlebens bestehende/n Behinderung/en stets und ständig innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums nachzuweisen, was zuvor bei UNBEFRISTET ausgestellten Dokumenten nicht notwendig war. Recht herzlichen Dank, dass Sie das Leben vieler Betroffener maßgeblich erschwert haben.

    Abschließend hierzu noch ein Zitat von Raúl Krauthausen: "Die Absurdität fängt bereits da an, wenn ich der Krankenkasse alle sechs Monate nachweisen muss, dass ich immer noch behindert bin."

    Hochachtungsvoll

    Mr. Somebody

    geschrieben für:

    Gericht / Amtsgericht in Stuttgart

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    2.

    Ausgeblendete 2 Kommentare anzeigen
    Felixel --und wehe dem Behinderten, der nicht die entsprechende Hilfe "irgendwo" findet. Der ist verlassen und allein gelassen.
    Danke für Deinen Beitrag, @Mr. Somebody. Für uns stimmt das momentan (seit 2 Jahren in abgewandelter Form)
    berramogu Da frage ich mich: Welche Aufgabe haben Gerichte zu erfüllen.
    Wer bezahlt ihre Tätigkeit.
    Ich kenne die Antwort, aber sie macht mich traurig.
    Felixel --aber den Betroffenen hilft ein traurig sein nicht. Sie brauchen dringend entsprechende Hilfe, nur woher? Von solchen Gerichten bestimmt nicht.
    Vielleicht hat Herr Dr. Volker Wissing darauf eine verbindliche Antwort.
    Mr. Somebody Danke für eure Kommentare und Likes.:-)

    Leider ja @Konzentrat, wobei ich das vielmehr als Paragrafenreiterei auslegen würde, zumal die RichterInnen offensichtlich keinerlei Kenntnis von der Lebenssituation der Betroffenen besitzen, andernfalls hätten sie diesen realitätsfernen Gerichtsentscheid niemals durchgesetzt. Zudem scheint den Amtspersonen jeglicher Bezug zur Menschlichkeit völlig abhandengekommen zu sein, obschon das o.g. Urteil nicht wenige Menschen im negativen Sinne betrifft ....


  3. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Die Dokumentationen mag ich bei phoenix TV am liebsten, informativ sowie (ent)spannend zugleich. Nicht zu verachten sind auch gelegentlich die Live-Übertragungen aus der Komikerecke des Bundestags, hab mich bereits häufiger köstlich amüsieren können. Dafür lohnt sich wahrscheinlich jeder Cent des Rundfunkbeitrags.;-) Das Gebäude sieht von außen relativ unscheinbar aus, zur Barrierefreiheit kann ich leider nix sagen.
    3.



  4. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    20. von 21 Bewertungen


    Im Großen und Ganzen bin ich mit den Berliner Verkehrsbetrieben halbwegs zufrieden, die Angestellten streiken nicht alle Nase lang, wie's leider einige Jahre zuvor bei S-Bahn oder DB zur Unart wurde und in die Stadt bzw. zur Arbeit bin ich mit der BVG (Straßenbahn, U-Bahn) meist pünktlich gekommen, bis auf einige Ausfälle beim Busverkehr: 40 Minuten Wartezeit, weil der Bus, der normalerweise im 20-Minuten-Takt fahren sollte, leider ausgerechnet frühmorgens im Berufsverkehr ausfiel.:-( Gott sei Dank war der Arbeitgeber diesbzgl. verständnisvoll .... Bevor deswegen Kritik kommt, ich hab nach diesem Ereignis noch mehr Fahrzeit eingeplant, ich stehe doch nur zu gern mind. eine halbe Stunde eher auf. Viele Uralt-Bahnhöfe sind ebenfalls sanierungsbedürftig und einige Linienführungen der Buslinien am Stadtrand wurden leider auch vor einiger Zeit geändert, was die Nutzung m.E. deutlich erschwert hat, da nun ein mehrmaliges Umsteigen in andere Verkehrsmittel unvermeidbar ist. Diese Buslinien wären m.M.n. gerade für ältere Menschen wesentlich, weil nicht alle Leute ein Auto besitzen oder gut zu Fuß sind, Rad fahren ....

    geschrieben für:

    Verkehrsbetriebe in Berlin

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    4.

    Ausgeblendete 2 Kommentare anzeigen
    Felixel --ihr habt es doch so halbwegs angenehm in dieser großen Stadt. Kommt so halbwegs von A nach B. Was sollen wir mit unseren Verkehrsanbindungen dazu sagen. Laufwege, die nicht jeder mehr schafft.
    Mr. Somebody Stimmt @Felixel, die Anbindung von Bus und Bahn in ländlichen Gebieten ist noch mal eine ganz andere "Hausnummer", dagegen sind wir in der Stadt selbstverständlich gut aufgestellt, was Pünktlichkeit oder Verlässlichkeit des ÖPNV angeht. Das lässt sich häufig schon beobachten, wenn man außerhalb der Stadt unterwegs ist.

    @NC Hammer Tom: vor einigen Jahren wurde m.W. bspw. die Linienführung der Buslinie 154 von Berlin nach Brandenburg (Eiche) insoweit geändert, dass es keine direkte Busanbindung mehr gibt. Es müssen nun mehrere Verkehrsmittel genutzt werden oder man ist gut zu Fuß bzw. Fahrrad.

    @grubmard: Sei doch nich so streng.;-) Herz und Schnauze, so is dit nu mal in Berlin wa ....


  5. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    125. von 127 Bewertungen


    Es waren einmal hochqualifizierte, unprätentiöse Bundestagsabgeordnete, die in ihrem lauschigen Bundestag unermüdlich Gesetze entwarfen, welche stets dem Wohle der Bürger und Bürgerinnen dienen und jedweden Schaden von selbigen abwenden sollten.

    Tschuldigung, das war nur ein Zitat aus dem Märchenbuch, jetzt aber ....

    .... habe ich den AbgeordnetenInnen im Bundestag ein paar nette Zeilen gewidmet, denn es ist Zeit, einmal DANKE zu sagen.

    Bedanken möchte ich mich für das Warten auf überfüllte Verkehrsmittel im Schienenersatzverkehr, nicht zu vergessen, die von Autos vollgestopften Straßen und fehlenden Radwege, inner- und insbesondere außerhalb der Stadt.

    Gesegnet seien die täglichen Preissteigerungen von Grundnahrungsmitteln, Energiekosten, Dienstleistungen ...
    In freudiger Erwartung auf die folgenden Nebenkostenabrechnungen.

    Lobpreisen will ich all die BürokratenInnen in den Behörden, die den Bürgern und Bürgerinnen das Leben deutlich erschweren, die unsichere Arbeitsstelle, die voraussichtliche spätere Altersarmut, tagtäglich steigende Kosten für Arzneien, Hilfsmittel und so vieles mehr.

    Auf dass noch mehr Menschen bei den ehrenamtlichen Einrichtungen anstehen müssen, weil die Lebensmittelpreise für nicht wenige unerschwinglich geworden sind.

    (Für den Fall, dass ich etwas oder irgendwen vergessen haben sollte, möchte ich mich bereits im Voraus dafür entschuldigen.)

    Verehrte VolksvertreterInnen, das Werk ist tatsächlich vollbracht, ein Großteil der Bürger und Bürgerinnen schaut innerhalb Ihrer kurzen Regierungszeit verunsichert, voller Zweifel und finanzieller Sorgen in die Zukunft .... Vielen Dank auch.

    Architektur des Gebäudes lediglich semi-ansehnlich, ein staubgrauer Betonklotz mit viel Glas und einer Dachkuppel, wie bei 'nem Zirkuszelt.

    Ich übergebe mich hochachtungsvoll.

    geschrieben für:

    Bundesregierung / Bundestag in Berlin

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    5.

    Ausgeblendete 42 Kommentare anzeigen
    Mr. Somebody @Falkds richtig, da wäre m.E. vieles veränderungswürdig. Arbeiten darf dort aber erfahrungsgemäß nur jemand, der gut Unwahrheiten ans Fußvolk verkaufen kann, das liegt mir leider nicht so.;-)
    02 Check ..
    Der Text der Bewertung ist zynisch, respektlos und eine fortlaufende Missachtung der Nettykette, die hier zu beachten ist.


    Allein, das Zitat .. " ich übergebe mich hochachtungsvoll" dürfte eine Beleidigung sein. Frage mich, gibt es kein Forum wo Rumpöbler und Zyniker unter sich.

    02 Check ..
    Preiserhöhungen sollen gesegnet sein? Bitte hilf mir, was ist daran witzig?

    Witzig ( Adjektiv) .. die Gabe besitzend, durch [scherzhafte] treffende, schlagfertige Äußerungen andere zum Lachen zu bringen. Welche Passagen des Bewertungstextes bringen einen zum Lachen?
    Tikae Ich finde den pointiert eingebrachten Sarkasmus witzig.
    Die Bewertung ist ein Verriss, aber kommt ohne unterirdische Formulierungen aus.
    Mr. Somebody Touché @mallli...;-) Am Stadtrand (janz weit draußen) können die Radfahrer auch keine Radwege nutzen, selbst wenn sie wollten, da gibt's kaum welche ....

    Noch nie was von 'ner "Nettykette" gehört, was soll denn das sein?
    02 Check ..
    War mir klar.

    Also die Nettykette sind die zu beachtenden Benimmregeln. Finden sich hier im Forum. Wenn Du sie nicht findest frag einen Guide, wie Du sie aufrufen kannst.

    Denn Bundestag zu verrissen ist gewagt. Die können sich wehren und haben auch Spin-Doktoren! Würdest Du deinen Bewertungstext auch an einem MdB posten und ihm erklären, warum die FDP verrissen wird?

    Mr. Somebody Eine "Nettokette" hab ich hier leider auch nicht gefunden.;-) Zudem kann ich meiner Rezension kein "Rumgepöbele" entnehmen, sondern lediglich O2 Check's unsachlichen, nicht zielführenden "Kommentaren". Den Unterschied zwischen Zynismus, Ironie und Sarkasmus sollten Sie aber schon kennen und Orthografie scheint auch nicht unbedingt Ihr Fachgebiet zu sein @O2 Check.;-)))
    grubmard @Mr. Somebody: Es soll auch Menschen mit gewissen Schwächen geben.
    Kein Grund sich lustig zu machen und bloßzustellen.
    Der Kommentar tänzelt auf der roten Linie der Netiquette.
    Mr. Somebody Das mag sein, aber im Gegensatz zu O2 Check habe ich hier niemanden persönlich angegriffen, also keep calm @grubmard.:-) Nehmt das Leben nicht immer so ernst, man kommt da am Schluss sowieso nicht lebendig raus.;-))
    02 Check ..
    Zitat: .. "Arbeiten darf dort aber erfahrungsgemäß nur jemand, der gut Unwahrheiten ans Fußvolk verkaufen kann". Gebe zu bedenken, im Bundestag arbeiten auch Diplomaten und Mitarbeiter die diese unterstützen. Und diese sollen Unwahrheiten verkaufen?

    Ob das für eine Beamtenbeleidung reicht? Muss mal in meinem Umfeld nachfragen.


    Im Übrigen sagt mein Schreibprogramm, dass sie sich mäßigen sollen! Und die Autokorrektur meint, ha ha, hilfloser Versuch, der zu kurz greift!
    02 Check ..
    Mallli, danke. Wollte auch mal pointiert formulieren.


    Rein vorsorglich, das hat mit einer eventuell bestehenden Lebensmittelkette nicht das Geringste zu tun.

    Netto, wie das Wenigste, das Mindeste und Kette, mehrteilig. Also Nettokette ist das, was man mindestens erwarten darf!
    Mr. Somebody Nope, ICH muss mich gewiss nicht mäßigen, meine Bewertung entspricht meiner subjektiv empfundenen Erfahrung und ich denke, viele Bundesbürger werden das ähnlich empfinden. Und nochmals zum Verständnis für Sie, ich habe niemanden persönlich beleidigt, sondern die Fakten aufgezeigt. Wenn Sie meiner Rezension intellektuell nicht folgen können, halten Sie sich gern raus.:-)
    02 Check ..
    Denke doch.
    Es gibt auch eine Gruppeneleidigung. Und einen Guide geht man auch nicht so an.
    Mr. Somebody Hä? Niemand wurde hier angegangen. Gruppenbeleidigung - wie, was, wer? Lesen Sie doch mal andere Rezensionen im Netz, da ist meine durchaus noch sehr wohlwollend formuliert.
    Tikae

    Nun atmen mal alle tief durch bitte .
    Die Bewertung ist schwarzer Humor, aber spiegelt gut die aktuelle Lage.
    vinzenztheis Nun muss ich wohl oder übel hier auch noch meinen Senf dazu geben. Persönlich finde ich den Text der Bewertung auch grenzwertig. Sarkasmus, Satire oder Ironie hin oder her.

    Im Allgemeinen gehen mir Kritikaster ziemlich auf den Nerv, egal wie witzig das verpackt sein mag, wobei das was als witzig empfunden wird bei den unterschiedlichen Menschen unterschiedlich ankommt.

    Kritik ohne konkrete Gegenvorschläge ist einfach nur wertlos. Ich persönlich möchte derzeit - bei all den Problemen die derzeit anstehen - weder in der Haut der Regierenden noch in der der Parlamentarier stecken.

    Mir gefällt auch einiges nicht habe selbst aber auch keine besseren Ideen.
    02 Check .. in Sachen Bundestag

    Also, nach Sachstand kann man aus der Bewertung eine Äußerung oder eine Kundgabe von Missachtung herauslesen.
    Dennoch respektiere ich ausgeworfenes Richterrecht, das auch grobe Wertungen als noch zulässig erachtet.


    NC Hammer Tom Ich weiß zwar nicht was Schienenersatzverkehr mit dem Bundestag zu tun hat, vielleicht bin ich dazu zu dumm. Aber... ich dachte immer dann werden Reparaturen an den Gleisen gemacht damit es irgendwann nicht zum Stillstand kommt. Naja ich bin halt nicht so intelligent.
    NC Hammer Tom Sarkasmus und alles andere kann ich auch.

    Aus meiner Sicht verstößt dieser Beitrag "aber keine Bewertung" nicht gegen die Netiquette, die ich auswendig kenne.
    NC Hammer Tom Ich kenne den Satz leider nicht der angeblich anstößig war aber O2 sein letzer Kommentar ist auch nicht gerade der Hit in Bezug der Netiquette. Dabei wird zu einer Gruppe hingestellt welches nicht zu sehen ist.
    vinzenztheis Moin Tom,
    der entscheidende Satz der nicht der Netiquette entsprochen hat und zwischenzeitlich entfernt wurde lautete folgendermaßen:

    Zitat: .. "Arbeiten darf dort aber erfahrungsgemäß nur jemand, der gut Unwahrheiten ans Fußvolk verkaufen kann".
    02 Check ..
    @ NC Hammer Tom.

    Einschätzungen eines Guides sind für mich immer ein Grund meinen Text zu prüfen. Habe reagiert.

    Denke er ist nun in Ordnung und Netikettekonform.
    Mr. Somebody @vinzenztheis: hier wird wohl kaum jemand zum Kommentieren gezwungen oder? Falls ja, fänd ich das wirklich schlimm.;-) Gelegentlich sollte der eine oder andere (ich nenne jetzt mal keine Namen) seinen "Senf" einfach bei sich behalten, das erspart allen unnötige Grundsatzdebatten. Im Übrigen habe ich einen Vorschlag, damit Geringverdiener oder Bürger und Bürgerinnen mit aufstockenden Leistungen u.v.m. nicht zur Tafel gehen müssen, denn DAS geht mir persönlich auf'n Geist. Die Regelsätze für Grundsicherung oder Sozialhilfe etc. sollten endlich angehoben werden, das fordert im Übrigen auch der Paritätische Gesamtverband, m.E. zu Recht!

    https://www.google.de/amp/s/www.merkur.de/wirtschaft/hartz-iv-4-buergergeld-regelsatz-erhoehung-soforthilfe-hubertus-heil-sozialhilfe-grundsicherung-news-zr-91266384.amp.html

    Damit die Bürger und Bürgerinnen auch morgen noch ihre Energiekosten, Nahrungsmittel, Medikamente, Hilfsmittel, Bekleidung usw. trotz inflationär bedingter Preissteigerungen bezahlen können, das können zurzeit nämlich viele nicht mehr. Die AbgeordnetenInnen dürfen von mir aus gern mal 'ne Weile für den Mindestlohn arbeiten gehen, dann schau'n wir mal weiter .... Es arbeiten übrigens auch Menschen, die ihre Rente aufstocken müssen oder nicht mehr zu 100% erwerbsfähig sind, nur mal so. Außerdem bin ich der Meinung, dass Kritik unbedingt sein muss, damit sich etwas ändert, sonst ändert sich nix.

    Davon einmal abgesehen, finde ich meine verfasste Kritik durchaus freundlich formuliert, denn wenn man im Netz mal querliest, existieren da ganz andere Inhalte ....

    Danke @Tikae, das sehe ich genauso, mit Humor lassen sich viele Dinge leichter ertragen.;-)
    Mr. Somebody Doch, doch @NC Hammer Tom, ich denke, das mit den vollgestopften Verkehrsmitteln und den Radwegen versteht man. Vielleicht bin ich auch nur nicht intelligent genug, das verständlicher zu formulieren.;-) Aber dann säße ich womöglich im Bundestag.;-)))
    von Money Mr. Somebody spricht ja direkt die jetzige Regierung an und tut so, als ob sie für alles Ungemach verantwortlich wäre.
    Er muss ja die nun mal gewählten Volksvertreter nicht unbedingt mögen, sollte aber doch dabei berücksichtigen, dass die vielen zu kritisierenden Dinge schon lange vorher entstanden sind. Sonst ist die gesamte Kritik nicht gerechtfertigt.
    Und nur meckern, auch wenn noch so schön verpackt, taugt sowieso nichts. Man sollte dann konsequenter Weise auch seinen Beitrag zu Änderungen leisten. Ist ja eigentlich sowieso irgendwie Bürgerpflicht, oder nicht?
    Felixel Diese Schilderung spiegelt doch zum großen Teil die aktuelle Lage wider. Warum diese Unmutsäußerungen? Viele Hartz IV Bezieher, die auch hier als User fungieren, haben die nicht auch Angst -- alles wird teurer, immer teurer? Meinungsfreiheit sollte doch wenigstens ein geachtetes Gut bleiben. Ob man mit allen einverstanden ist - muss man ja nicht! Und gegen Netiquette verstoßen, da gab und gibt es viel schlimmere Beiträge und Kommentare. Und das ist hierzu MEINE Meinung.
    Mr. Somebody Ähem @von money, ich habe lediglich meine subjektiv empfundene Kritik formuliert, das müssen sich die VolksvertreterInnen m.M.n. schon gefallen lassen, ansonsten dürften z.B. auch in den Medien ausgestrahlte Satireformate keine politikbezogenen Inhalte mehr kritisieren und somit nicht mehr ausstrahlen .... Was ich leisten muss und was nicht, überlassen Sie im Übrigen gern mir, m.E. bin ich niemandem Rechenschaft schuldig, da ich kein Volksvertreter bin.;-)

    Weiterhin schließe ich mich hierzu @Felixel an.:-)
    von Money Nun ja, Mr. Somebody, so eine Rundum-Unzufriedenheitsäußerung mit Schuldzuschiebung an unsere Volksvertreter zeugt schon von großer Unzufriedenheit und Mangel an Differenzierung. Für alles kann man "die da oben" nun wahrlich nicht verantwortlich machen.
    Und ich bleibe dabei, wenn mir etwas nicht passt, dann kann und muss ich mich für Änderungen einsetzen. Ansonsten mache ich es mir einfach zu leicht.

    Wenn die Medien mit viel Aufwand sachlich oder in Form von Satire etwas kritisieren, dann stoßen sie in der Regel schon dadurch Änderungen an, indem sie die Problematik der breiten Öffentlichkeit zu Bewusstsein bringen.
    NC Hammer Tom Alle Bahnbetriebe die Fernbahn betreiben sind erstmal selbständige Firmen, mit oder ohne Beteiligung der Bundesrepublik Deutschland. Das hat mit dem Bundestag rein gar nichts zu tun. Der ÖPNV ist Länder Sache.

    Vor 30 Jahren hättest du dich vielleicht, was mit dem Bundestag aber immer noch nichts zu tun hat, über die die Deutsche Bundesbahn beschweren können.

    Mr. Somebody Tja nun @von Money, als "Unzufriedenheit" würde ich die nunmehr existenziellen Sorgen einer Vielzahl von Bürgern und Bürgerinnen nicht unbedingt bezeichnen. Häufig muss derzeit m.W. eine Entscheidung zwischen dem Erwerb von notwendigen Hilfsmitteln, wie z.B. Arzneien, Zuzahlung zur Physiotherapie u.v.m. und/oder Lebensmitteln, Bekleidung etc. erfolgen. Zudem werden dies m.M.n. lediglich unmittelbar Betroffene nachvollziehen können, die aufgrund verschiedener Lebensumstände für 'nen Appel und 'n Ei arbeiten und deren Verdienst dennoch kaum zum Leben ausreicht ... M.E. liegt die Crux hauptsächlich darin, dass dies durch die derzeitig immensen Preissteigerungen noch verstärkt wird.

    Den Medien ist dieser Umstand selbstverständlich ebenfalls nicht verborgen geblieben, so dass diese sowie einige Sozialverbände bereits mehrfach ihren Appell an die PolitikerInnen gerichtet haben, bspw. Steuersenkungen oder bzgl. der MwSt sogar einen temporären Steuerverzicht für gewisse Grundnahrungsmittel sowie die Anhebung von Transferleistungen, wie bspw. Grundsicherung, EM-Renten oder auch Altersrenten am Rand des Existenzminimums zeitnah umzusetzen und somit an die aktuelle Inflationsrate anzupassen. Passiert ist hinsichtlich dieser Forderungen bisher leider kaum etwas ....

    Ich möchte auch nicht bestreiten, dass sich die gegenwärtige Situation für die PolitikerInnen schwierig gestaltet, aber: im Gegensatz zum Verdienst des überwiegenden Bevölkerungsanteils erhöhen sich die Bezüge der Abgeordneten kontinuierlich, so dass diese die finanziellen Nöte der Bürgerinnen und Bürger m.A.n (bereits seit Jahrzehnten) nicht ernst nehmen (wollen) und/oder ignorieren ....

    Grundsätzlich stimme ich der Aussage, dass man sich für Änderungen einsetzen muss im Großen und Ganzen zu. Was sollte ich persönlich jedoch bewirken, wenn ich bspw. diesbezüglich ein Schreiben an das Bundesarbeitsministerium o.a. richten würde?

    Mr. Somebody Das ist richtig @NC Hammer Tom, der ÖPNV ist in erster Linie Ländersache. Der Ausbau der Infrastruktur bzw. des Schienennetzes hingegen nicht, dies wird u.a. vom Bund finanziert: https://www.rnd.de/wirtschaft/bahnverbande-erneuern-forderungen-an-politik-zum-schienenausbau-AVYKPSX2FQDQYUKX2UFH7IOJDA.html

    Hier noch etwas zu den Plänen/Vorhaben der Parteien zur Verkehrswende im Bundestag:
    https://www.google.de/amp/s/amp.zdf.de/nachrichten/politik/verkehrspolitik-parteien-bundestagswahl-100.html

    Weiterhin kann es bei größeren Bauvorhaben bzgl. Infrastruktur (bspw. Schienenausbau) auch zu sogenannten Planfeststellungsverfahren kommen, die Zuständigkeit zur Prüfung derartiger Verfahren liegt beim Eisenbahn-Bundesamt (EBA), also beim Bund.
    https://www.eba.bund.de/DE/Themen/Planfeststellung/planfeststellung_node.html;jsessionid=AD5C147409FB8F28B57F0403B37641C1.live21321#doc1527772bodyText1

    Ganz nebenbei bemerkt, habe ich bisher mit den Berliner Verkehrsbetrieben bzgl. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit die wenigsten schlechten Erfahrungen gesammelt. Nicht gut finde ich allerdings, dass die BVG vor geraumer Zeit einige Buslinien am Stadtrand eingestellt hat. Bei der DB besteht m.E. in Bezug auf Pünktlichkeit usw. noch etwas Luft nach oben.
    von Money Deine letzten beiden Kommentare, Mr. Somebody, sind sehr sachlich und fundiert. Sie könnten Grundlage für eine interessante Diskussion sein, die mir Freude machen würde.
    Nur ist das in Schriftform zu zeitaufwändig und umständlich. Würde den hier möglichen Rahmen wohl sprengen und manchen überfordern.
    Um vielleicht meine Sicht der Dinge zu verdeutlichen: Bei aller vorhandener Berechtigung zur Kritik bei den angesprochenen Punkten, auch mit dem Wissen von echten Missständen, ist es doch so, dass wir von einem ziemlich hohen Niveau aus Kritik üben.
    Der Einblick, den ich in die Lebensumstände in vielen Ländern der Welt durch meine Tätigkeit erhalte, lässt mich in diese Hinsicht etwas bescheidener, oftmals auch beschämt sein.
    Meiner Meinung nach gehört unsere Gesellschaft zu den wenigen glücklichen Gesellschaften, die von wirklicher Armut, von Hunger und in jeder Hinsicht unzulänglichen und widrigen Lebensumständen verschont sind.
    Was besseres, luxuriöseres, auch auf höherem Niveau funktionierendes wird man immer finden. Aber das ist nicht der wahre Maßstab. Der Vergleich mit den restlichen 80 % der Weltbevölkerung, die nicht unsere soziale Sicherheit, unser trotz aller kritisch angeführten Punkte doch recht gut funktionierendes Staatwesen kennen, gibt die wirklich realistische Sicht.

    Um zu Änderungen beitragen zu können, würde ich eine aktive Mitgliedschaft und Beteiligung in Organisationen wie z.B. Sozialverbänden oder auch Parteien empfehlen.
    NC Hammer Tom Das stimmt insoweit nicht das die Berliner Verkehrsbetriebe Linien am Stadtrand eingestellt haben. Die Linienverläufe wurden angepasst unter Anderem zwecks Anbindung an den Brandenburger Raum. Zudem bestellen die Länder, hier Berlin und Brandenburg, beim Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg die Leistungen.
    Mr. Somebody @NC Hammer Tom: siehe mein Kommentar bei der BVG.:-) Habe die Bewertung verändert, da die Formulierung evtl. missverständlich war.:-)
    Mr. Somebody Zunächst einmal vielen Dank für einen wahrlich interessanten Disput @von Money, dies ist eine Ebene, auf der ich kommunizieren mag, scheinbar auch Netiquette-konform und solange der Disputant sich mir gegenüber sachlich äußert, bevorzuge ich das natürlich ebenfalls.;-)

    Falls du u.a. die lebenswidrigen Umstände der Menschen in der Ukraine ansprichst, schließe ich mich in diesem Punkt deinen Ausführungen selbstredend vollumfänglich an, wirklich niemand mag das Leid, die Armut sowie die existenziellen Nöte der vom Krieg Betroffenen oder den Menschen in sog. Entwicklungsländern durchleben müssen ....

    Und selbstverständlich bin ich froh, ein Dach über dem Kopf zu haben, in einem friedlichen Land leben zu können, die Sicherheit einer Krankenversicherung genießen zu dürfen u.v.m. Bzgl. Luxus kann ich hier nicht allzu viel beisteuern, da mich die Thematik nicht betrifft, was mich auch nicht sonderlich melancholisch stimmt, denn jeder definiert diesen Begriff m.E. anders.:-)

    Dennoch bin ich der Auffassung, dass in unserem Land inzwischen eine Art von Armut existiert, zwar nicht in der von dir beschriebenen Form, jedoch insofern, dass einigen Menschen bereits die stetigen Preissteigerungen an die Substanz gehen, wenn bspw. am Ende des Monats lediglich der Gang zur ehrenamtlichen Einrichtung (Tafel, Sozialkaufhaus o.a.) übrig bleibt, dieses Angebot allerdings aus Stolz und/oder Scham nicht wahrgenommen wird. Zudem denke ich, dass sich die Lebensumstände eines anderen Landes nicht eins zu eins auf die hiesigen übertragen lassen, natürlich bleibt es jedem selbst überlassen, wie er/sie das einschätzen möchte.

    Persönlich hörte ich von einigen Mitmenschen bereits, dass diese am Ende des Monats bspw. auf das Einlösen ihres Rezepts für dringend benötigte Arzneien (z.B. Herztabletten, Rheumamittel u.v.m.) verzichten, da ihnen andernfalls kein Budget für Nahrungsmittel und/oder weitere Lebenshaltungskosten, wie z.B. Strom, Monatsfahrkarte oder Haushaltsartikel, Babynahrung, Windeln etc. übrig bleiben würde. Und mit Nahrungsmitteln meine ich hauptsächlich Brot, Kartoffeln, Milch, Reis, Gemüse oder Fleisch u.a. Diese Grundnahrungsmittel gehören m.W. nicht unbedingt zu den Luxusartikeln. Auch gibt es entgegen des Glaubens vieler immer noch Bürgerinnen und Bürger, die nicht krankenversichert und somit auf spezielle ärztliche Hilfseinrichtungen angewiesen sind, man denke hierbei ebenso an die vielen Wohnungslosen ....

    Deine Empfehlung bzgl. der aktiven Mitgliedschaft bspw. in einem Sozialverband etc. begrüße ich im Übrigen, gelegentlich sind die Verbände hinsichtlich ihres Wirkens in Kooperation mit der Politik durchaus erfolgreich.


  6. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. von 6 Bewertungen


    Eine kompetente, zugewandte Allgemeinärztin, die auch mal um die Ecke denkt, um an die richtige Diagnose zu gelangen. Bei ihr kann der eine oder andere 'Doktor' noch etwas lernen.;-) Einziger Kritikpunkt: die Praxis befindet sich im 1. OG und ist leider nicht barrierefrei zu erreichen.

    geschrieben für:

    Fachärzte für Allgemeinmedizin in Berlin

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    6.



  7. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Wer ein Krankenhaus bewertet, sollte es zumindest schon mal von innen gesehen haben.;-) Ich war glücklicherweise lediglich als Besucher im KEH. Dies ist ein altehrwürdiges Krankenhaus (Baujahr 19.Jh.) mit einer schönen, weitläufigen Parkanlage; dem Landschaftspark Herzberge. Das Gebäude selbst ist wie bereits beschrieben ziemlich alt und innen etwas renovierungsbedürftig. Davon einmal abgesehen muss ich anmerken, dass sich meine Angehörigen im KEH jederzeit gut aufgehoben fühlten, da sie von den Fachärzten und vom Pflegepersonal stets zugewandt sowie kompetent behandelt wurden. Die Besucherregeln bzgl. Covid-19 sind ziemlich restriktiv (2G+). Als Besucher nimmt man das jedoch in Kauf und ist froh, wenn regelmäßige Besuche überhaupt möglich sind. Alles in allem eine sehr gute Klinik.

    geschrieben für:

    Krankenhäuser in Berlin

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    7.



  8. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    6. von 6 Bewertungen


    Bisher hab ich überwiegend gute Erfahrungen mit Vodafone gemacht, ganz im Gegensatz zu diversen anderen Mobilfunkanbietern, welche ich nicht näher nennen will, die mit den magentafarbenen Lettern zum Beispiel. Gute Beratung auch im Shop, wenn ein Tarifwechsel erfolgen soll.

    geschrieben für:

    Mobilfunk / Telekommunikation in Berlin

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    8.

    Antwort des Inhabers

    Hab vielen Dank, Mr. Somebody, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns auf Google zu bewerten. Vielleicht schaffen wir ja bei Deinem nächsten Besuch 5 Sterne. :-) Super, dass Dich gut beraten gefühlt hast. Viele Grüße, Dein Shop-Team aus dem Alexhaus
    am


  9. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    12. von 14 Bewertungen


    Würden die orangefarben gekleideten Jungs & Mädels nicht die Mülltonnen/Biotonnen sowie unsere Hinterlassenschaften zeitnah entsorgen, wäre unser schönes "kleines Städtchen" bald zugemüllt. Mein Lob und Dank an die fleißigen Mitarbeiter der Berliner Stadtreinigung.

    geschrieben für:

    Entsorgung / Stadtreinigung in Berlin

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    9.



  10. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    4. von 4 Bewertungen


    Guter Kundenservice, die Ersatzteile für den Kühlschrank wurden relativ zeitnah und problemlos geliefert. Kaputt gehen muss nun aber so schnell nix mehr.;-)

    geschrieben für:

    Elektrobedarf / Hausgeräteservice in Leverkusen

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    10.