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Bewertungen (1)


  1. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    7. von 9 Bewertungen


    Klinik des Schreckens !!

    siehe bitte:
    https://drive.google.com/file/d/1zQbsDRoQLQ_naeICTSLF_oCDVhwKfUzR/view?usp=sharing

    Gleich Vorab,
    unser lieber, wunderschöner Rassekater verstarb, nach einer „Behandlung in der Tierklinik Pfeil“ ebenso, wie zahllose andere unschuldige Tiere.
    Pure Hilflosigkeit trieb uns dort hin, weil unsere Haustierärztin leider nicht über spezielle Zahndiagnostische Geräte verfügt. Nachdem unser sanfter Ragdoll Kater Merlin zunehmend
    Schmerzen beim Fressen hatte sollte (dort) lediglich eine „bildgebende Untersuchung“ vom Kiefer erfolgen. Aufgrund der Tatsache, dass diese „Einrichtung“ für astronomische Preise bekannt ist, vereinbarten wir zuvor mit einer sog. „Oberärztin Dr. Sabine Schulz“ einen Preisrahmen von mindestens 30,- bis höchstens 400,- Euro!
    Im Anschluss verwies man uns mit unserem Liebling an den „einfachen Veterinär“ Stefan Schneider, der (angeblich) auf Zahn- und Kieferangelegenheiten spezialisiert sein sollte?! Dieser Angestellte fiel bereits durch arrogante und anmaßende Verhaltensmuster auf. Gespür, oder gar Einfühlungsgabe für das hilflose Tier, komplett Fehlanzeige. Bereits, wie er unseren Merlin, wie ein Karnickel am Nackenfell, aus der Transportbox zerrte, war schmerzlich mit anzusehen. Wir hatten unseren vertrauensseligen Kater noch nie so ängstlich und verstört erlebt, wie in dieser „Klinik“. Da wir ihm allerdigns helfen- bzw. der Ursache seiner Kauprobleme auf die Spur kommen wollten, vereinbarten wir mit S. Schneider explizit, dass er uns nach jener speziellen bildgebenden Untersuchung anrufen solle, um ggf. weiteres Vorgehen miteinander abzustimmen.
    Nur unter dieser festen Voraussetzung und Bedingung vertrauten wir unser geleibtes Tier der vermeintlichen "Obhut dieser Klinik" an.
    Nach zahlreichen, ruhelosen Stunden der SORGE, der Aufregung über das beispiellose Chaos in jener Klinik, der Nichterreichbarkeit jenes "Arztes" oder Verantwortlichen – denn wir versuchten dies stündlich, folgte, erst in den Abendstunden, der exorbitante Schock!
    Bestürzt mussten wir erfahren, dass "S. Schneider" - entgegen jeder Vereinbarung und ohne unser Einverständnis unseren Merlin operierte! Abholen oder sehen dürften wir ihn aber erst am nächsten Tag. Als wir ihn am Folgetag nach Hause holen wollten, ging es abermals drunter und trüber in dieser „Einrichtung“. Keiner hatte Übersicht über irgendetwas. Für uns bedeutete dies, weiter warten zu müssen, da sämtliches Personal nur orientierungslos durch die Gegend stolperte. Nach einer gefühlten Ewigkeit, rief uns Frau Dr. Sabine Schulz lediglich dafür auf, uns mitzuteilen, dass unser Merlin am Vortag tatsächlich „gemacht“, bzw. ihm eine kleine „Kieferknochenzyste“ entfernt werden „musste“. Auf unsere hochgespannte Lage, wo denn nun unser Kleiner stecken würde, meinte sie, dass wir ihn gleich „vorne abholen“ könnten. Eine weitere Frage, ob sie ihn nicht noch einmal anschauen und untersuchen wolle, entgegnete sie nur patzig, dass „dies nicht ihre Aufgabe“ wäre! Völlig überfordert, mit riesigen Ringen unter den Augen, signalisierte sie damit, teilweise versteckt hinter ihrem PC Monitor, dass das Gespräch damit beendet ist. Nach weiterer Karenz im Gang brachte uns, eine sehr unhöfliche Helferin, dann endlich unseren Merlin und stauchte ihn uns (in seiner Transportbox) vor die Füße.
    Er machte einen entsetzlich gequälten Eindruck und war bis zum Anschlag mit Drogen vollgepumpt!
    (wie auch später anhand der Rechnung ersichtlich)
    Kurzatmig, ängstlich mit riesigen Pupillen, hockte er verstört in der Ecke seiner Kiste.
    Wir konnten nur noch an Eines Denken; so schnell wie möglich raus hier!
    Zuhause „torkelte“ er nur noch kraftlos herum. Am Folgetag verschlechterte sich sein
    Zustand so schnell, dass er bereits röchelte und es ihm sehr elend ging. Wir fuhren mit ihm
    so schnell wie möglich noch einmal zu einem „richtigen Tierarzt“ wo ER direkt vor ihm kollabierte. Dieser Tierarzt versuchte noch einmal alles, nachdem Merlin bereits massiv unterkühlt war, bzw. Wasser in seiner Lunge festgestellt wurde. Doch es war bereits zu spät. Unser Liebling verstarb noch in der Praxis an einer Lungenembolie, infolge der grob, fahrlässigen Behandlung der Tierklinik Pfeil, bzw. einem unverhältnismäßigen Einsatz von Narkosemitteln, sowie anderen schädigenden
    Substanzen u. Verhaltensmustern.

    Unser geliebter Kater, war nicht bloß ein Tier für uns, sondern unser Familienmitglied, der uns stets nur Freude bereitet hatte. Die ersten Tage, nach Merlins „Heimgang“ fühlten wir uns gänzlich handlungsunfähig. Unser Schmerz war derart groß, dass wir alle nur noch weinen konnten.
    Dann verfassten wir ein Einschreiben an den Verantwortlichen der Klinik, z.H. Herrn Dr. Pfeil,
    indem wir Vorzeichnetes Horrorszenario detailliert ausführten.
    Wir erhofften zumindest Anteilnahme, irgendeine menschliche Geste, oder eine Reaktion des Bedauerns. Doch es kam überhaupt nichts?! Erst hinterher erfuhren wir von dutzenden Stellen, dass man „von dort“ keinerlei Anstand oder Mitgefühl erwarten dürfe. Diverse Recherchen ergaben,
    dass wohl schon hunderte katastrophale Bewertungen über diese Einrichtung abgeben sind.
    Ganz nach der Devise; „ist der Ruf erst einmal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“.
    Nach weiteren Tagen erhielten wir auf einmal Post von den Geldeintreibern der Klinik, welche sich
    als BFS health fiance bezeichnen und (im Auftrag von Pfeil) 721,28 € von uns forderten.
    Eine derartige Hemmungslosigkeit/ Skrupellosigkeit hatten wir in der Tat wirklich noch NIE erlebt! Wir dachten, es würde uns ein 2. Mal die Beine wegziehen.
    Daher sahen wir uns gehalten, ein weiteres Mal an „diese Klinik“ zu schreiben. Daraufhin erhielten
    wir gleich drohende Post von einem seiner Rechtsanwälte Namens Peter Großpietsch. Dieser forderte nunmehr gleich eine Summe in Höhe 883,17 €!

    Auf alle erschütternden Einzelheiten einzugehen, möchten wir uns an dieser Stelle vorerst ersparen.
    Wir werden uns jetzt mit anderen Stellen und Geschädigten über ein weiteres Vorgehen beraten.
    Es bleibt nur zu hoffen, dass derart rücksichtslose Verantwortliche eines Tages ihren gerechten
    „Lohn“ dafür erhalten, für das zahllose, unbeschreibliche Leid, dass sie Mensch und Tier zufügen.
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