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Bewertungen (86 von 200)

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  1. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    5. von 5 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Das Römerkastell Saalburg im Taunus in der Nähe des Feldberges ist allemal eine Reise wert.

    Es handelt sich um eine Rekonstruktion eines Kastells im Bereich des Limes welches auf den ausgegrabenen Grundfundamenten wieder errichtet wurde. Leider in meinen Augen nicht ganz den tatsächlichen historischen Gegebenheiten entsprechend. Dies hat man aber inzwischen ebenfalls erkannt und räumt dies auch ein. Aber dabei handelt es sich wirklich nur um Marginalien.

    Die Zahl der Fundstücke im Museum erhöht sich laufend.

    Besonders Interessant ist ein Fund aus jüngerer Zeit.
    Man fand verschiedene Überreste eines ehemaligen Reiterstandbildes. Bei Grabungen zur Siedlung hat man unter anderem den imposanten Überrest eines Pferdekopfes und Teile des Hufes in einem Holzfass im früheren Brunnenschacht in einer Tiefe von 11 Metern gefunden . Man geht davon aus dass Gegner der Römer bei der Vernichtung der Siedlung auch das Standbild zerstört und die Trümmer in den Brunnen geworfen haben.

    Um den Pferdekopf gibt es einen seit der Ausgrabung dauernden Rechtsstreit. In Bundesländern ohne umfangreiches Schatzregal wird der Eigentümer eines Grundstückes, auf dem archäologische Objekte gefunden werden, gemäß der Hadrianischen Teilung am Fundwert beteiligt. In Hessen betrug die Entschädigung zum Zeitpunkt des Fundes 50 Prozent des Wertes. Das Land und der Landwirt konnten sich nicht einigen. Im Jahr 2016 erhielt er 48.000 Euro. Nach einem Sachverständigenurteil, das den Wert auf rund 1,6 Millionen taxierte, sprach ihm das Landgericht Limburg im Juli 2018 erstinstanzlich eine Entschädigung von 821.000 Euro zu.

    Zwar hatte gab es zum Zeitpunkt des Fundes bereits eine Regelung des "§ 24Schatzregal" im Gesetz zum Schutze der Kulturdenkmäler (Denkmalschutzgesetz) in der Fassung vom 5. September 1986 die aber sehr viel Spielraum für die Entscheidung der obersten Denkmalschutzbehörde ließ. Inzwischen ist das Gesetz aus dem Jahr 1986 durch die Neufassung des Hessischen Denkmalschutzgesetzes(HDSchG)*) vom 28. November 2016 aufgehoben bzw. geändert worden. Die Entschädigungsregelungen werden nun sehr viel restriktiver aber zu Gunsten des Landes gehandhabt.

    Maßgebliche Rechtsvorschrift ist nun "§ 25 Schatzregal" des Gesetzes vom November 2016.

    Ende August 2018 wurde bekannt, dass das Land Hessen Berufung beim Oberlandesgericht Frankfurt am Main einlegt. Damit wolle es „die Interessen und die Rechtsposition des Landes wahren“ . Es bleibt abzuwarten wie das Berufungsgericht entscheidet.

    Soviel zu diesem interessanten Rechtsstreit.

    Weiter bleibt mir nur noch einige Fotos - insbesondere zu diesem Fundstück - beizusteuern. Im Übrigen kann ich mich nur den Vorschreibern ins besondere auch der Bewertung von Nike anschließen.

    geschrieben für:

    Museen / Freizeitanlagen in Bad Homburg vor der Höhe

    Neu hinzugefügte Fotos
    1.

    Ausgeblendete 27 Kommentare anzeigen
    Sedina Wenn Juristen sich streiten, dann wird es so teuer, dass am Ende nichts dabei herauskommt....
    Danke für den interessanten Bericht und Glückwunsch zum Grünen Daumen!
    vinzenztheis Bedanke mich für die Auszeichnung.
    Ich finde die Forderung des Landwirtes gelinde gesagt für stark überzogen.
    Wen es interessiert kann hier die gesetzliche Neuregelung nachlesen:

    http://www.dnk.de/_uploads/media/2124_Hessen_Stand%2028.11.2016.pdf

    Maßgeblich ist § 25

    Dem gegenüber die alte Regelung von 1986:

    http://schatzregal.de/bundeslaender/hessen
    Maßgeblich ist § 24
    Sedina Sei mir nicht böse, aber das Nachlesen erspare ich mir ;-)))
    Aber einen ganz herzlichen Glückwunsch zur besonderen Auszeichnung für diesen interessanten Beitrag!
    Puppenmama Danke für Deinen tollen und interessanten Bericht und die schönen Fotos.
    Herzlichen Glückwunsch zum grünen Daumen und zum verdienten Wochenkrönchen.
    spreesurfer Glückwunsch zur "castellanischen" Bewertung der Woche!!!
    Through the Seasons, the Roman Empire, couldn´t conquer the blue sky...
    Nike Herzlichen Glückwunsch zum Lorbeerkranz!

    Bei diesen gesethlichen Regelungen zum Schatzregal wundert mich gar nicht, dass relativ wenig dort landet, wo es hin gehört - nämlich in den Museen.
    ;-)


  2. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Der Inhaber der Pizzeria Roma, der auch für Lieferando Lieferdienst tätig ist hat sein Domizil etwa August 2019 von vormals Justus-von-Liebig-straße 7 in die Vereinsgaststätte am Waldstadion verlegt.

    Link zum Lieferdienst:

    https://www.lieferando.de/pizzeria-roma-offenthaler-strasse

    Nach wie vor produziert er erstklassige Pizzen und liefert auch Speisen aus.

    Im Oktober 2019 haben wir erstmals das wiedereröffnete Restaurant am Waldschwimmbad aufgesucht und dort zur Mittagzeit gespeist.

    Ich genehmigte mir eine Pizza Tonno e Cipolle klein zu 6,50 € und
    meine Gattin Lasagne zu 7.00 € zuzüglich einem gemischten Beilagensalat zu 5.00 €
    Dazu gab es zwei Glas gut bekömmlichen preiswerten sizilianischen Rotwein. Der genaue Preis ist mir nicht mehr erinnerlich. Die Pizza war zumindest nach meinem Geschmack eine der besten die ich in Dietzenbach bisher verspeisen durfte. Die Lasagne entsprach üblichem Durschchnitt. Meine Frau ist da sehr anspruchsvoll.

    Das Preisleistungsverhältnis ist absolut in Ordnung.
    Der Gastraum ist etwas düster und das Mobiliar etwas veraltet, halt so wie es oft in Vereinsgaststätten anzutreffen ist. Die Sauberkeit gibt keinen Grund zur Beanstandung.

    Zwischenzeitlich haben wir bereits mehrfach das Restaurant als Lieferdienst für Pizza in Anspruch genommen. Hierzu ist zu bemerken, dass der Lieferdienst prompt und zuverlässig funktioniert

    Und nun zur abschließenden Bewertung:
    Speisenqualität: Pizza 5*+, Pastagerichte 4+*, Salate 4*
    Wartezeit: 4*
    Sauberkeit: 4*
    Ambiente: 3*+
    Freundlichkeit des Personals 5*

    Alles in Allem empfehlenswert

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten / Pizza in Dietzenbach

    Neu hinzugefügte Fotos
    2.

    Ausgeblendete 8 Kommentare anzeigen


  3. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    11. von 11 Bewertungen


    Im Jahr 2019 haben wir an zwei Tagen das Museum aufgesucht, weil die riesengroße Menge an Exponaten in einem Tag gar nicht ausreichen bewundert werden kann. Seit der Eröffnung im Jahr 1992 ist das Museum kontinuierlich durch ständigen Zukauf erweitert worden. Inzwischen sind die Ausstellungsstücke in drei verschiedenen räumlich getrennten Gebäuden und einem Außenbereich untergebracht. Am zweiten Tag als wir die Halle 3 besichtigten wurde gerade wieder ein uralter Mercedesbus angeliefert.

    Das MUseum ist auf jeden Fall sehr sehenswert. Leider sind die Räumlichkeiten m. E. immer noch nicht ausreichend. Die Exponate stehen ausgesprochen beengt nebeneinander. Es dürfte sich wahrscheinlich Quantitativ um das größte Fahrzeugmuseum Europas handeln. Die Anzahl der Exponate schätze ich auf insgesamt etwa um die 800 Einzelstücke.

    Im Außenbereich sind auch noch Panzerfahrzeuge, Kampf-Flugzeuge sowie Triebwerke zu finden. Ansonsten kann man eigentlich nur Bilder sprechen lassen.

    geschrieben für:

    Museen / Restaurants und Gaststätten in Fichtelberg

    Neu hinzugefügte Fotos
    3.

    Ausgeblendete 4 Kommentare anzeigen
    Konzentrat Danke für den guten Tipp.
    Vielleicht finde ich dort Zubehör für meinen Jaguar :-)
    Der ist allerdings kein König Spezial.
    Sedina Wenn es kein RO oder XJS sein muss, aber museal, dann ist vielleicht dies atemberaubend.....
    https://www.youtube.com/watch?v=J6xF6Ea5iCg


  4. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Das Ristorante/Pizzeria befindet sich beim Tennisplatzgelände in der Nähe eines Alten- und Pflegeheimes außerhalb der Ortschaft. Es handelt sich um ein gemütliches rustikales Blockhaus und ist direkt von der Straße aus zugänglich.

    Winters und sommers sind die Öffnungszeiten unterschiedlich:

    Montag ist Ruhetag und von Dienstag bis Freitag ist im Sommer mittags geschlossen.
    Im Herbst und Winter ist auch samstags erst ab 17.30 Uhr geöffnet.
    An Sonn- und Feiertagen gibt es auch Mittagstisch in der Zeit von 11.30 Uhr bis 14.30 Uhr.

    Anläßlich eines Besuches im Pflegeheim Bickenbach habe wir mit vier Personen das Restaurant zur allgemeinen Stärkung auf Grund einer mündlichen Empfehlung aufgesucht. Das Speisenangebot umfasst die üblichen Pizza und Pastagerichte und Antipasti.
    Speisekarte siehe hier:

    http://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/2a5b1524a2e70706a33a34fb6bcfb53d_speisekarte_ristorante_da_rino_2017.pdf

    Außerdem sind verschiedene Tagesempfehlungen zu haben. Bezahlung ist nur bar möglich, Kreditkarten und EC Karten werden nicht akzeptiert.

    Unsereiner lies sich folgendes kredenzen:

    1 Glas Rotwein Montepulciano zu 4,20 €
    1 Glas Cola zu 3,80 €
    1 Glas Kirsch- Bananensaft zu 3,90
    1 Glas 0,3 Umstädter Pils zu 2,40 €
    1 stilles Wasser zu 2,00 €
    3 Espresso zu je 2,00 € also 6,00 €
    Eine Vorspeise (4 hausgemachte Pizzateigküchle mit Frischkäse) zu 0;00 €
    2 Stracciatella Vorsüppchen zu je 4,50 € also 9,00 €
    1 Tortellino als Forno zu 9,50 €
    1 Pasta Pastore mit Rigatini zu 10.50 €
    1 Pizza Funghi mt extra Uova/Ei zu 7,50 €
    1 Pizza Tonno mit Cippole, Paprika zu 8,50 €

    Insgesamt waren demnach 67,30 € zu berappen.

    Alle waren mit Ihren Gerichten zufrieden. Die Tortellini al Forno soll besonders gut gewesen sein. Die restlichen Gerichte waren guter Durchschnitt.

    Das Ambiente ist rustikal, die Sauberkeit sowohl im Gastraum als auch in den Toiletten ist nicht zu beanstanden. Das Personal ist aufmerksam und freundlich. Die Wartezeit auf die Speisen bewegt sich im üblichen Rahmen für frisch zubereitete Speisen.

    Danach können für den Gesamteindruck gute 4* vergeben werden.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten / Pizza in Bickenbach an der Bergstraße

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    4.



  5. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Anlässlich eines Besuches der Saarschleife und des Baumwipfelpfades bei Orscholz haben wir zur Ertüchtigung zuvor das Da Pino zum Mittagstisch aufgesucht. Es Ist günstig in der Nähe des Kurhotels und der Cloef gelegen. Ein großer Parkplatz befindet sich hinter dem Ristorante welches über eine Treppe im 1.OG erreichbar ist. Für Rollstuhlfahrer leider nicht geeignet.

    Es werden die üblichen Speisen angeboten die beim Italiener zu haben sind, über Pizza, Pasta und Fleisch- und Fischgerichte bis zu Muscheln.

    Unsereiner bestellte:

    überbackene Lasagne für die Gattin zu 10,90 €
    überbackeneTris die Pasta (Lasagna, Cannelloni, Tortelloni zu 10,90 €

    Getränke je ein Bitburger Pils zu 2,70 also 5,40 €

    zum Abschluss
    ein Espresso zu 2,10 €
    sowie Cappuccino zu 3,50€

    sodass insgesamt 32,80 € zu berappen waren.

    Nicht unbedingt billig, aber in Bezug auf die die gewaltige Größe der Portionen sehr preiswert. Die beiden überbackenen Gerichte waren von Normalsterblichen wie uns nicht zu bewältigen.Es wurde uns angeboten die jeweils übriggebliebene Hälfte einzupacken, was wir auch in Anspruch genommen hatten, sodass wir auch noch ein Abendessen hatten.

    Die nette und ausgesprochen aufgeschlossene Kellnerin war sehr aufmerksam ohne aufdringlich zu sein. Das Ambiente empfanden wir als angenehm. Der Koch versteht sein Handwerk. Die Wartezeit entsprach dem üblichen Zeitrahmen, den man für frisch zubereitete Speisen erwarten konnte. Zur Überbrückung wurde Brot gereicht.

    Und nun zur Wertung:

    Bedienung und Freundlichkeit des Personals: Note 1
    Qualität der Speisen Note 1
    Quantität der Speisen: Note 1+
    Sauberkeit auch der Toilette in Ordnung
    Wartezeit In Ordnung

    Alles in Allem können wir das Restaurant vorbehaltlos weiterempfehlen.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten / Pizza in Orscholz Gemeinde Mettlach

    Neu hinzugefügte Fotos
    5.

    Sedina Wow, endlich mal satt geworden -
    ich glaube, ich hätte denen einen 5. Stern und Dir so etwas hochgerecktes grünes spendiert.


  6. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


    Alljährlich muss ich im Februar/März im Industriegebiet Hofheim-Wallau einer Tätigkeit nachgehen. Und seit einigen Jahren sorge ich immer im BELLA BARI dafür, dass Leib und Seele zusammenhalten. Letzter Besuch Mitte Februar 2018.

    Das Italienische Restaurant befindet sich gleich zu Beginn des Industriegebietes in einem kleinen eingeschossigen Gebäude. In früheren Zeiten musste man in einem etwas kalt wirkenden weißgetünschten kleinen Saal Platz nehmen. Dieser ist nun vollständig renoviert und sieht doch deutlich gefälliger aus. Die Atmosphäre ist nun etwss gemütlicher.

    Die angebotenen Gerichte entsprechen dem was üblicherweise in italienischen Ristorantes/Pizzerias angeboten wird.

    Siehe hier:
    http://bella-bari.de/speisekarte

    Die Preise befinden sich ebenfalls im üblichen Rahmen. Pizza wird
    auch mittags angeboten. Die Pastagerichte liegen meinem Geschmack nach etwas über dem Durchschnitt. Der Koch versteht sein Handwerk.

    Der Service arbeitet zügig, ist aufmerksam und zuvorkommend. Die Sauberkeit der Gaststätte und auch die etwas veralteten Toiletten geben keinen Grund zur Beanstandung.

    Insgesamt kann man das Restaurant empfehlen.

    geschrieben für:

    Italienische Restaurants in Wallau Stadt Hofheim am Taunus

    Neu hinzugefügte Fotos
    6.



  7. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Nachdem mein doch recht betagter Citroen C 5 der mich bisher noch nie im Stichgelassen hatte und überwiegend als Lastesel mit Caravan am Haken durch Europa gezogen ist musste er nun außerplanmäßig in eine Werkstatt.

    Anfang Sommer 2017 wollte er nicht mehr so recht den Anhänger die Berge in Umbrien auf der SS 45 vor Sansepolcro hinaufziehen. Irgendwie verließ ihn die Puste. Bevor ich das Risiko einging irgendwo auf der Strecke liegen zu bleiben machte ich Station bei einer Tankstelle um den AvD zu informieren. Nach etwa 1 Stunde kamen zwei Mitarbeiter eines italienischen Automobilclubs um den Motor zu begutachten.

    Ergebniss: er läuft nur noch im Notprogramm. weil irgendwelche Schläuche vom Turbolader zum Motor marode sind und ausgetauscht werden müssten. Da am Samstag und Sonntag die Wrkstätten geschlossen sind bedeutet das warten und am Montag zur Citroenwerkstatt in Perugia ohne Anhänger fahren. Auskunft, die Teile müssen bestellt werde und sind nicht vor Mittwoch/Donnerstag da.Da ich aber einen dringenden Termin in Deutschland wahrzunehmen hatte ging weitere Warterei gar nicht. Angebot der kleinen Citroen-Werkstatt. Wir reparieren ihnen das provisorisch, das müsste dann bis Deutschland halten. Gesagt getan. Soviel zu Vorgeschichte.

    Hier zu Hause angekommen und das Autohaus Murmann (Vertragswerkstatt der PSA Gruppe) aufgesucht, mit der Bitte Alles durchzuschecken und gegebenenfalls erforderlich Teile zu bestellen und entsprechend instand zu setzen. Nun wurden noch eine Reihe anderer Probleme festgestellt. Mehrer Schläuche litten an Altersschwäche, die Kupplung war bereits im Grenzbereich, ein Sensor am Turbolader defekt, Oelundichtigkeit zwischen Getriebe und Motor, defekter Simmerring. Dies wurde beauftragt, inclusive Kupplungsscheibe.

    Die Reparaturen zogen sich über einen Zeitraum von ca. 10 Tagen und das Motorsteuergerät musste neu konfiguriert werden. Insgesamt war ich mit der Informationspolitik und Leistung der Werkstatt zufrieden. Da meine alte Citroenwerkstatt in Ober-Roden nicht mehr existiert werde ich in zukunft wohl bei Autohaus Murmann Stammkunde werden. Mal sehen wie sich das weiterhin anlässt.

    Fazit:

    Freundlichkeit der Mitarbeiter gut,
    Fachliche Qualifikation gut,
    man ist bemüht die Kosten für die Teilebeschaffung niedrig zu halten.
    Das Preis-Leistungsverhältnis ist stimmig.

    Nachtrag:
    Ich hätte allerdings bei dieser Gelegenheit auch den Partikel-Filter reinigen und regenerieren lassen sollen, den jetzt bei meiner Rundreise in Frankreich war dies fällig gerworden und ich musste wieder eine Werkstatt in Montignac aufsuchen um das machen zu lassen. War allerdings in 1 1/2 Stunden erledigt und die KIste läuft wieder wie am ersten Tag.

    Die Firma ist auch für den ADAC im Rahmen des Abschlepp- und Pannendienstes unterwegs.

    http://www.autohaus-murmann.de/ansprechpartner-autohaus-murmann.html#adac-team

    geschrieben für:

    Autohäuser in Rodgau

    Neu hinzugefügte Fotos
    7.

    Nike Der Turbofahrer hat immer eine Rolle silbernes Reparaturband an Bord, es könnte ja mal der Marder zuschlagen. ;-)
    Ausgeblendete 11 Kommentare anzeigen
    vinzenztheis Marderverbiss an anderer Stelle hatte ich letztes Jahr.
    Reparaturband hilft wenig bzw gar nicht. Bevor man da an irgendetwas rankommt, muss man zunächst den Fehler finden und was weiß ich nicht Alles abbauen.
    Puppenmama Dein Auto auf dem Bild sieht ja noch ganz gut aus. Aber ist es doch nicht ein bischen zu alt...)))
    Vielleicht Doch demnächst ein neuer Wagen?
    Herzlichen Glückwunsch zu Deinem tollen Bericht und zum grünen Daumen.
    konniebritz Es hat ja alles ein gutes Ende genommen. Und Du hast ein neues Autohaus Deines Vertrauens gefunden :-)
    Glückwunsch dazu und zum grünen Daumen!
    vinzenztheis Danke für die guten Wünsche.
    Puppenmama, der auf dem Bild hat den Vorteil, dass ich da noch alles selber machen könnte.
    Sir Thomas Da bist du ja noch recht problemlos aus der Sache rausgekommen, Vinz. Hier
    ähnlich: mit der Familienkarre (also: Vorgängermobil) unvorsichtig mit bretonischer Bodenwelle umgegangen, kurzzeitiger Supersportwagen-Sound, provisorische aber gut gemachte Auspuff-Schweißarbeit beim nächsten Garagisten.
    Schöne Bewertung !
    Sedina Ich gratuliere Dir dazu, dass das Motorsteuergerät "nur" neu konfiguriert werden musste - und selbstverständlich zum Grünen Daumen.


  8. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Nach einem Spaziergang beim Niederwalddenkmal war unser Appetit deutlich angeregt. Unsere Freunde meinten, man könne zum kleinen rustikalen Speisen doch die Straußwirtschaft "Schneck" in Eltville aufsuchen, die hätten einen sehr guten Wein und auch die üblichen Gericht die in Straußwirtschaften angeboten würden, von Spundekäs über Sülze bis zu sehr guten Klößen, sowie Quiche bzw .Flammkuchen. Die hätten auch ab 16.00 Uhr geöffnet.
    Gesagt getan.

    Zu viert trudelten wir dort als erste Gäste ein. Es wurde bedeutet, dass es Essen erst ab 17.00 Uhr gebe, weil dann erst die Köchin käme. Sofort wurde von der netten und freundlichen Bedienung die Karte gebracht und wir bestellten sodann zunächst die Getränke, die auch sofort kredenzt wurden.

    Inzwischen füllte sich der kleine Raum bereits merklich. Als wir uns entschieden hatten, was denn jedermans Begehr bezüglich der Sättigungsbeilagen sei. wurde folgendes bestellt:

    1 mal Linsen/Möhren Vorsüppchen
    1 mal Quiche mit Spinatfüllung und gemischtem Salat
    1 mal 1 Portion Schweinskopfsülze (zwei Dicke Scheiben)
    2 mal hausgemachte mit Leberwurst gefüllte Kartoffelklöse (jeweils 2) in Speckrahmsoße.

    An Getränken wurde folgendes vertilgt:

    3 x 0,25 Riesling „Classic“ Silberne Preismünze
    3 x 0,25 Rauenthaler Steinmächer Riesling Kabinett trocken
    1 x 0,25 Rauenthaler Steinmächer Spätburgunder Weißherbst halbtrocken
    1 x 0,25 Rauenthaler Steinmächer Spätburgunder Rotwein halbtrocken
    1 Flasche Mineralwasser mit Kohlensäure
    0,3 Liter einfaches Wasser

    Es wurde ein schöner Spätnachmittag mit angeregter Unterhaltung, was aber thin und wieder etwas antrengend war wegen des doch teilweise angehobenen Lärmpegels. Das Ambiente war halt so wie man es in einer Straußwirtschaft erwarten kann. Alles sehr einfach aber sehr sauber. Die Servicekraft war flott und aufmerksam. Die Köchin versteht ihr Handwerk. Alle waren mit ihren Speisen zufrieden.

    Die Sülze schön mit Essig, Oel und Kräutern sowie Senf und Mayonaise angerichtet.
    Das Süppchen schmackhaft und bereits sättigend. Die Spinatquicheecke vorzüglich, der Beilagensalat sehr großzügig frisch hergerichtet mit einem schönen süßsauer Dressing (Nichts aus dem Glas).
    Die beiden Damen waren von ihren hausgemachten Klössen (Halb und Halb) mit der Speckrahmsoße begeistert. Dermaßen reichlich, dass meine Wenigkeit aushelfen musste.

    Fazit:

    Ambiente: ok
    Sauberkeit: Sehr gut (neue Toiletten)
    Akkustik: So lala
    Servicekräfte: beispielhaft
    Getränke: gut
    Speisen: sehr reichlich und sehr gut

    Alles in Allem waren 59,60 € zu berappen, demzufolge ein hervorragendes Preisleistungsverhälnis.

    Der Riesling Classic hatte es meiner Gattin angetan und sie bestand darauf, dass wir einen Karton mit 6 Flaschen zu je 5, 00 €, also noch einmal 30;00 € mitzunehmen hätten. Leider ohne Etiketten, weil diese noch nicht geliefert waren und der Wein eben erst in Flaschen abgefüllt wurde.
    Wir waren es zufrieden, weil wir die Etiketten ja doch nicht trinken, also was solls, Hauptsache das Tröpfchen schmeckt.

    PS.
    An Wochenenden ist es sicherlich erforderlich einen Tisch im voraus reservieren zu lassen. Selbt mitten in der Woche war der Ausschank gegen 19.00 Uhr rappelvoll. Noch nachgereicht, die Weinpreisliste:

    http://www.weingut-fleschner.de/files/43/weinpreisliste-oktober2016.pdf

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten / Weinstube in Eltville am Rhein

    Neu hinzugefügte Fotos
    8.

    vinzenztheis Der Name "Schneck" soll angeblich daher rühren, dass einer der früheren Betreiber sich eben wie eine solche bewegt haben soll.
    Ausgeblendete 24 Kommentare anzeigen
    Tikae Kicher ....die verehrungswürdige Gattin war gewiss wieder froh , dich dabei zu haben Vinz .
    Erst beim Essen helfen und dann Flaschen buckeln .....
    Du bist ein echter Gentleman :-))))
    ubier Eine Strauße mit Reservierungsservice? Vorbildlich! Danach suche ich hier unten bislang vergeblich - ebenso wie vor Ort nach einem freien Tisch...
    vinzenztheis Ti, sie war der Meinung, nachdem ich noch den einen Kloß verdrückt hatte ich wäre nun genug gekräftigt und müsste in der Lage sein, die Flaschen zu buckeln.
    Exlenker Quiche mit Spinatfüllung hört sich gut an, der Glückwunsch zum gD. noch besser, lieber vinz.
    Ps. Sehr guter hilfreicher Beitrag!
    Puppenmama Danke für Deinen klasse Bericht, der zu Recht ausgezeichnet wurde.
    Herzlichen Glückwunsch zum grünen Quiche-Daumen.
    Sedina Erst gut zulangen und genießen, dann einen gelungenen Bericht abfassen und zum Schluss einen Grüner Daumen einheimsen - das Leben kann so schön sein, Glückwunsch!
    LUT Besser als Sedina hätte ich es nicht sagen können :-)
    Gratulation, lieber Vinz!
    vinzenztheis In aller Regel ist das Leben so schön, wie man es sich macht, sofern man das Glück hatte hier in diesem Lande groß geworden zu sein.
    La Segreta Herzlichen Glückwunsch zum grünen Daumen!
    In der „Schneck“ war ich auch schon des öfteren und hatte bisher auch nur positive Erfahrungen.


  9. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. von 3 Bewertungen


    Anlässlich eines Aufenthaltes in Stockstadt benötigten wir dringend etwas für den Magen ohne großes Primboriium. Wir fanden nicht allzuweit von unserem Aufenthaltsort das Aberna. Ein Eckhaus leicht zu finden direkt an der Hauptstraße nahe dem Bahnübergang.

    Es handelt sich hierbei um ein gutes Türkisches Restaurant mit Lieferservice und Verkauf über die Straße.
    Der Gastraum bietet Platz für etwa 30 Personen, das Gestühl und Mobiliar ist in Schwarz gehalten und lädt nicht unbedingt zu einem längeren Verweilen ein. Wir wurden freundlich begrüßt mit dem Hinweis wir könnten Platz nehmen wo es uns beliebt. Die Speisenkarten wurden uns sofort gebracht.

    Wir bestellten sodann ein 0,4 L Pilsner Bier zu 2,60 € und 0,25 L Rotwein Montepulciano zu 3,80 €.

    1 Aberna Spezial Adana - ein Lammhackfleischspieß mit Tomaten, Paprika, Champignons und Käse überbacken -,
    in der Terrine zu 12,50 €, sowie
    1 Adana Kebab zu 10,00 € - Lammhackfleischspieß mit Reis -
    Die Spieße waren bereitsentfernt.
    Zu beiden Gerichten wurde jeweils ein großer Beilagensalatteller mit schmackhaftenm Dressing, warmem Fladenbrot und pikantem Aufstrich gereicht. Sowie ein Dip aus Sahnequark mit Kräutern.

    Alles sehr schmackhaft und sehr reichlich, sodass meine Gattin nicht in der Lage war alles zu verputzen. Es wurde uns angeboten die übriggebliebene Hälfte zum Mitnehmen einzupacken, was dann auch so geschah.
    Zum Abschluss wurde noch ein Absacker oder Espresso aufs Haus angeboten, was wir aber aus Zeitgründen nicht in Anspruch nahmen.

    Fazit:
    Ambiente: so lala 3*
    Service und Freundlichkeit 5*
    Sauberkeit 4*
    Wartezeit 5*
    Speisenqualität und Geschmack 5*
    Toiletten 4*
    Preisleistungsverhältnis 5*

    Insgesamt empfehlenswert.
    Wir werden das bei einem Aufenthalt in Stockstadt wieder in Anspruch nehmen.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten / Türkische Restaurants in Stockstadt am Main

    Neu hinzugefügte Fotos
    9.

    Sedina Schöner vollständiger Bericht über ein Lokal, in dem ich mich trotz des Ambientes wohl fühlen könnte.


  10. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    3. von 4 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Was soll man zum Hermannsdenkmal noch viel Neues sagen, da ja dazu vermutlich bereits Alles gesagt ist, weil es sich immerhin um eines der bekanntesten Denkmäler in Deutschland handelt.

    Der gute Hermann soll ja ein Fürst des germanischen Stammes der Cherusker - der sich als Legionär mit dem Namen Arminius beim römischen Heer verdingt hatte - gewesen sein. So erlernte er die römische Kriegskunst und konnte deshalb die römische Legion unter seinem Befehlshaber Varus gekonnt austricksen und mit seinen aufständischen germanischen Kriegern vernichtend schlagen.

    Das ganze soll sich halt in dieser Region zugetragen haben. Die ganze Geschichte kann man bei dem römischen Schriftsteller Tacitus nachlesen. Aufgrund dieses geschichtsträchtigen Ereignisses wurde ihm ca. Mitte des 19ten Jahrhunderts dieses Denkmal errichtet, welches auf Entwürfe des Herrn Ernst von Bandel zurückgeht.

    Wer Genaueres erfahren will kann sich gerne hier informieren:

    http://www.hermannsdenkmal.de/index.php?id=599

    Die Höhe des Standbildes beträgt nach allgemeinen Quellenangaben 26,57 Meter und die gesamte Konstruktion beträgt vom Sockel bis zur Schwertspize 53,46 Meter und soll damit die höchste Statue Deutschlands sein.

    Das dürfte aber zu bezweifeln sein, weil m.E. der Herkules in Kassel eine Gesamthöhe von 70,5 Metren erreicht. Allerdings ist das dortige eigentliche Standbild deutlich kleiner. Es kommt also auf die Betrachtungsweise an.

    Das Standbild ist eine Eisenrohrkonstruktion deren Oberfläche aus Kupferplatten gefertigt wurde.

    Gegen ein Eintrittsgeld kann das Denkmal auch im Inneren betreten werden, der Preis ist mir nicht mehr erinnerlich, nur soviel, dass es auch ein Kombiticket gibt mit dem auch die Externsteine besichtigt werden können.

    geschrieben für:

    Stiftungen in Detmold

    Neu hinzugefügte Fotos
    10.

    grubmard Der Name "Hermann der Cherusker" wurde erst zu Zeiten der Romantik im 19. Jahrhundert gebräuchlich.
    Ausgeblendete 14 Kommentare anzeigen
    kisto Auch aus Ostholstein weitere Grüße und Glückwünsche zur grünen Trophäe. Wohlverdient - wie ich hinzufügen möchte.
    Kaiser Robert Ich bin dort mal hochgeklettert, war schon imposant der Blick ins Lipper Land.

    Eintritt Denkmal-Besteigung:
    Erwachsene: 3,00 EUR
    Kinder (6-14 Jahre): 1,00 EUR
    Puppenmama Herzlichen Glückwunsch zu Deinem tollen Bericht, den schönen Fotos und zum verdienten grünen Hermanns-Daumen.

Wir stellen ein