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  1. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


    Vor zwei Wochen hat mein Lebensgefährte mit zwei Privatrezepten Medikamente für mich abgeholt. Dabei wurde ihm ein bereits vergangenes und längst abgeschlossenes Rezept erneute in Rechnung gestellt. Warum? Weil die Apothekenmitarbeiter abgeschlossene Verkäufe in der App nicht schließen.

    Heute, zwei Wochen später geschah mir dasselbe noch einmal. Ich hätte angeblich ein Rezept (für einen Novo Pen) doppelt verwendet. Mal abgesehen davon, dass man das dies jeder Blinde sehen würde, muss ich als Privatpatient so etwas nicht tun.

    Dann wurden mir heute Schlafmittel verkauft, die am Abend geliefert werden sollten. Alles im Voraus bezahlt. Dann kam am Nachmittag ein Anruf, man hätte mir diese Menge nicht verkaufen dürfen. Toll, anstatt mir das gleich zu sagen. Jetzt waren alle Rezepte bereits bedruckt und gestempelt und können nicht wiederverwendet werden. In drei Tagen trete ich eine 4-monatige Auslandsreise an, auf Grund dessen ich mir alle meine Arzneien im Vorrat besorgt habe.

    Auf die Spitze getrieben hat es die Mitarbeiterin (vermutlich eine Auszubildende), die mich anrief und mir Vorwürfe machte. Anstatt den Fehler bei den eigenen Mitarbeitern zu suchen, die erstens die Bestellungen in der App nicht abschließen weswegen es immer wieder zu Schwierigkeiten kommt oder bei der Mitarbeiterin, die mir die Schlafmittel verkauft hat, wird die Schuld beim Kunden gesucht.

    Telefonisch war die Dame dann nicht mehr zu erreichen. Aber vielleicht war das bei dem mangelhaften Kommunikationsstil der Dame auch ein Segen für mich.

    geschrieben für:

    Apotheken in München

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    1.

    teilnehmeranwesend Sorry aber sollte der Arzt eigentlich wissen wieviel Schlafmittel er verordnen darf.
    Hoffe dir bleibt noch Zeit um die Rezepte aufzuteilen oder was auch immer


  2. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. von 14 Bewertungen


    Vor zwei Wochen hat mein Lebensgefährte mit zwei Privatrezepten Medikamente für mich abgeholt. Dabei wurde ihm ein bereits vergangenes und längst abgeschlossenes Rezept erneute in Rechnung gestellt. Warum? Weil die Apothekenmitarbeiter abgeschlossene Verkäufe in der App nicht schließen.

    Heute, zwei Wochen später geschah mir dasselbe noch einmal. Ich hätte angeblich ein Rezept (für einen Novo Pen) doppelt verwendet. Mal abgesehen davon, dass man das dies jeder Blinde sehen würde, muss ich als Privatpatient so etwas nicht tun.

    Dann wurden mir heute Schlafmittel verkauft, die am Abend geliefert werden sollten. Alles im Voraus bezahlt. Dann kam am Nachmittag ein Anruf, man hätte mir diese Menge nicht verkaufen dürfen. Toll, anstatt mir das gleich zu sagen. Jetzt waren alle Rezepte bereits bedruckt und gestempelt und können nicht wiederverwendet werden. In drei Tagen trete ich eine 4-monatige Auslandsreise an, auf Grund dessen ich mir alle meine Arzneien im Vorrat besorgt habe.

    Auf die Spitze getrieben hat es die Mitarbeiterin (vermutlich eine Auszubildende), die mich anrief und mir Vorwürfe machte. Anstatt den Fehler bei den eigenen Mitarbeitern zu suchen, die erstens die Bestellungen in der App nicht abschließen weswegen es immer wieder zu Schwierigkeiten kommt oder bei der Mitarbeiterin, die mir die Schlafmittel verkauft hat, wird die Schuld beim Kunden gesucht.

    Telefonisch war die Dame dann nicht mehr zu erreichen. Aber vielleicht war das bei dem mangelhaften Kommunikationsstil der Dame auch ein Segen für mich.

    geschrieben für:

    Apotheken in München

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    2.



  3. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

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    Am 5.1.2015 waren wir zuletzt dort. Vor der Abreise meines Lebensgefährten nach Dubai wollten wir noch einen gepflegten Abend mit einem guten Diner verbringen. Da wir recht früh dran waren, haben wir zunächst in der Bar im vorderen Teil des „Giornales einen Cappuccino und ein paar Dolce genommen“. Die deutsche Bedienung hat uns unaufdringlich freundlich und effizient bedient. Dann kam ein italienischer Herr anstolziert, der den Abend als Restaurantleiter fungierte und räumte unseren Tisch ab, obwohl ich mit meinem Dessert noch nicht ganz fertig war und ich ihm dies auch freundlich verständlich machte.

    Es geschah das Unglaubliche. Der junge Mann, nahm meinen Dessertlöffel und kratzte demonstrativ ca. 1 Minute lang mein Dessertglas aus und hielt mir dann den gefüllten Löffel direkt vor die Nase. Er war offensichtlich der Meinung, dass das Glas leer wäre und dass ich mich wegen eines Löffels Tiramisu nicht so anstellen solle. Mein Lebensgefährte schaute mich nur an, eine Arbeitskollegin von mir, die zufällig an der Bar saß, hatte diesen peinlichen Vorfall auch mitbekommen. Als ich meinte, „ dass ich den Löffelinhalt nun nicht mehr möchte und er abräumen könne“, meinte er noch „doch, doch das ist das beste“.

    Vielleicht war dieses absolut UNVERSCHÄMTE UND UNPROFESSIONELLE Verhalten als Witz gemeint, er kam jedoch weder bei mir, noch bei meiner Begleitung als solcher an. Aber es ging noch weiter. Da ich mir den Abend von so einem Kindskopf nicht verderben lassen wollte, bestellten wir noch zwei Cocktails. Einen Gin Tonic (mit einem Henderson Gin) der ganz ok war aber sehr wenig Gin enthielt und eine Caipiroska, der ebenfalls kaum Alkohol enthielt und mit weißem, raffinierten Zucker statt mit unraffiniertem braunen Rohrzucker gemacht war. Das bekomme ich zwar auf jedem Stand auf dem Frühlingsfest und an jeder halbwegs sortierten Hotelbar besser gemixt aber naja.

    Als nächstes kam ein Kellner mit ungebügeltem kurzarm T-Shirt und tätowierten Armen, der so aussah, als sei er gerade aus dem Bett gefallen. Dieser hatte offenbar seinen Chef bei der vorherigen Aktion mit dem Löffel beobachtet und räumte erneut unseren Tisch ab, leerte aber vorher eine noch vorhandene Wasserflasche mit übertriebenem Gehabe in mein Glas, als wolle er den letzten Tropfen herausschütteln, er klopfte noch auf den Flaschenboden, etc.


    Die deutsche Bedienung hat ein ordentliches Trinkgeld von uns bekommen, weil sie als einzige einen anständigen Auftritt und eine normale Bedienung geboten hat. Über das Mittelmaß in der Küche und am Buffet hätten wir noch hinwegsehen können, aber wegen des unmöglichen Auftretens des restlichen Personals sind wir zum Essen in‘s Al Capone ein paar Häuser weiter gegangen. Dort ist es zwar optisch nicht so ansprechend wie im Giornale, und es erwarten einen auch dort keine kulinarischen Offenbarungen aber zumindest eine solide italienische Küche und einen netten Service.

    Zumindest muss man sich nicht über aufgeblasenes und unerzogenes Personal ärgern.

    Under the bottom line:

    - Schönes Restaurant mit einem originellen und ansprechendem Interieur und cooler Musik.

    - Mittelmäßige Leistung in der Gastronomie und

    - UNTERIRDISCHES Auftreten – sowohl im Erscheinungsbild als auch im Verhalten – der Bedienung, allen voran der Restaurantleiter.

    Das Giornale versucht mit einer vermeintlich elitären und relativ hochpreisigen Karte den Gästen vorzugaukeln, man sei ein erstklassiges Restaurant bei dem man sich die eine oder andere Extravaganz auch beim Personal leisten könne. Dem ist aber nicht so. Leider handelt es sich wieder nur um einen relativ hochpreisigen mittelmäßigen Italiener in einem schönen Ambiente. Dann schon lieber in‘s Hugo. Dort ist der Service so schlecht, dass es schon wieder lustig ist und man darüber lachen kann.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten / Bars und Lounges in München

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    3.



  4. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. von 8 Bewertungen


    Ich habe gerade dort angerufen, weil ich eine Brücke reinigen lassen wollte. Die Abholung, die im Internetauftritt versprochen wird, wurde mir leider mit der Begründung verwehrt, der Auftrag sei zu klein, man hole nur große Teppiche ab. OK. Dann fragte ich, ob die Brücke nach dem Waschen und Trocknen auch versiegelt wird. Ich konnte die Fragezeichen über dem Kopf des Herrn am Telefon deutlich erahnen. Also gab ich ihm eine Hilfestellung. "Ob sie die Teppiche mit Kernseife" versiegeln würden". Er meinte dann: Ja, das kommt darauf an, aber meistens mit Kernseife. Sorry, wenn jemand bei der Annahme schon nicht die geringste Ahnung hat.... Dann gehe ich lieber zu einem Fachbetrieb, zahle 20 Euro mehr, lasse die Brücke abholen und liefern und weiß sie in guten Händen...

    geschrieben für:

    Teppichreinigung in München

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    4.