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Bewertungen (42 von 192)

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  1. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich bestelle nicht gern aus Katalogen. Trotzdem bekomme ich sie ständig zugeschickt und bei einigen schaue ich auch gern stundenlang rein (und ärgere mich hinterher über die vertane Zeit).

    Der 3Pagen Versand ist jedes Jahr der erste, der versucht, die Weihnachtsstimmung in mir zu wecken, obwohl noch nicht einmal die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit stattgefunden hat. Und was erschrickt mich auch wieder jedes Jahr? Er hat verd... nochmal Erfolg damit.

    Kitsch as Kitsch can, aber so abgedreht und über drüber, dass es wirklich unterhaltsam ist, die Artikelbeschreibungen zu lesen. Solche Lyrik ist nicht von dieser Welt. Wenn ich so berühmt wäre wie Helmuth Karasek, der kürzlich den IKEA-Katalog nach den Regeln der Literaturkritik rezensierte, täte ich das gleiche mit dem 3Pagen-Werk. Dort findet sich auch mehr Text als bei IKEA...

    Richtig abgefahren war dann ein ideales Geschenk für Oma und Opa. Da ging es mit mir durch (siehe Foto) und ich dachte, dieses wunderbare Versandgeschäft verdient eine Bewertung. Gebiss, Hörgerät und Brille aus Schokolade für läppische 9,99 Euro! Wer würde da nicht schwach!!!

    So, nun habe ich mich lustig gemacht über ernsthaft Handel Treibende. Meine Nachbarin bestellt viel aus Katalogen, auch aus diesem. Und von ihr weiß ich, dass die Waren zu ihrer Zufriedenheit sind. Sie entsprechen den Beschreibungen, kommen gut verpackt und in angemessener Zeit zu ihr und geben ihr keinen Anlass zur Klage.

    Dass die meisten Artikel überteuert sind, jedenfalls wenn man in einer Großstadt lebt und andere Quellen anzapfen kann, sage ich ihr nicht.

    Fazit: Hoher Unterhaltungswert des Katalogs verspricht Kaufvergnügen der besonderen Art.

    geschrieben für:

    Versandhandel in Aachen

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    1.

    Kulturbeauftragte Hab den "Seniorenteller" bei Hussel entdeckt, gibt es den auch bei euch?! Hab ehrlich noch nie von der hier beschriebenen Firma gehört! Vermutlich gehöre ich nicht zum "Zielpublikum" ;-)
    Ausgeblendete 4 Kommentare anzeigen
    Biscuitty Oh, da muss ich mal nachsehen. Und nicht zum Zielpublikum von 3Pagen zu gehören, ist wirklich ein Zeichen für intellektuelle Elite!
    Gloria73 Die Location ist zwar nur digital als Online-Shop und per seitenstarkes Printprodukt vertreten, aber die Bewertung finde ich trotzdem nützlich.... und amüsant :)
    Weiterhin viel Spaß beim Blättern ;)
    Jenny-Muc Ich kenne die Kataloge auch (weiß gar nicht mehr so genau von wo), bin selbst bisher verschont geblieben ;-)
    Bin mir sicher das viele beim Durchblättern schwach werden und irgendwelchen Krimskrams bestellen.


  2. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Foto vor Ort

    So sieht Neuland für mich aus! Ich durfte eine Braut begleiten, die sich in diesem Geschäft ihren weißen Traum erfüllen wollte. Sie hatte einen Termin, es war sogar ein Sonderverkauf angekündigt. Ich war mindestens so aufgeregt wie die Braut.

    Es gibt auf der Straße genügend Parkmöglichkeiten, eine Haltestelle des Bus 125 ist nicht weit entfernt. Die Häuser ringsum sind Einfamilienhäuser auf Gartengrundstücken. Ich habe mich gewundert, dass ein so spezialisierter Laden dort sein Glück sucht.

    Die Dame im Geschäft (ob es die Inhaberin war, hat sie nicht gesagt, ich vermute es aber) schloss die Tür auf und ließ uns ein. Sie schließt auch gleich wieder ab, weil wir nach kurzer Zeit ins Untergeschoss gingen. Hier ist auch die deutliche Einschränkung: absolut nicht behindertengerecht. Unten sind die sperrigen Roben auf STangen und einigen Kleiderpuppen aufgehängt, Schuhe und Überwürfe, Schleierchen, Schmuckelemente, Gürtel und (neues Wort gelernt:) Faszinatoren in Regalen udn Vitrinen mit glitzerfreundlicher Beleuchtung (Halogen-Punkte) ausgestellt.

    Die Braut hatte die verfügbare Kollektion vorab (im Laden oben) auf einem Tablet gesichtet und ihre Präferenzen deutlich gemacht. Also ging es gleich mit der Anprobe los. Sie glitzerte und glimmerte, kämpfte mit Tüllmengen und Schleppen, wurde wieder hoch über Kopf aus- und neu angezogen. Alles konnte sie ausprobieren, auch Schleier und Boleros. Was mir auffiel: Es ist alles, wirklich alles, nur in Weiß gehalten. Kein bisschen Farbe, nirgends.

    Die Verkäuferin redete sehr viel und nicht immer geschickt auf die Braut und ihre Begleiterinnen ein. Was mir auffiel: Sie konnte den (einfachen, deutschen) Namen nicht richtig nennen. Obwohl sie einen Termin auf diesen Namen eingetragen hatte. Sie rettete sich irgendwann in die (für mich absolut nicht erträgliche) Formel : Junge Frau. Damit sprach sie dann nicht nur die Braut (wirklich eine junge Frau) sondern auch die weit älteren Begleiterinnen an. Nee - Punktabzug!

    Die Braut selbst hatte ordentlich zu tun, schwankte am Ende zwischen zwei Modellen, entschied sich dann für eines. Wollte eigentlich noch ein wenig über den Kauf nachdenken, wurde aber von der Verkäuferin überzeugt, doch gleich abzuschließen. Es sollte auch noch eine Zugabe geben.

    Zum Geschäftsabschluss ging es wieder hoch in das Ladengeschäft. Es wurde addiert und rabattiert, es gab Stirnrunzeln und neues Rechnen, die Zugabe wurde wieder aus der Aufstellung genommen, dafür in der Endabrechnung die Prozente von einem anderen Artikel wieder dem Geschäft zugeschlagen. Es war, kurz gesagt, unübersichtlich. Mein Eindruck war, dass dies nicht unbeabsichtigt war. Zweiter Punktabzug.

    Im Ergebnis ist allerdings alles nicht schlecht. Die Braut hat für vergleichsweise wenig Geld ein schönes Hochzeitskleid gekauft. Das ist zwar nicht im Tageslicht besichtigt worden (ich vermute mal böswillig, dass sich dabei ein dezenter Grauschimmer und lose Fäden gezeigt hätten), wird aber noch einige Wochen vor dem großen Event auf ihren Leib geschneidert und sieht an ihr wirklich zauberhaft aus.

    Fazit: Mit den o.g. Einschränkungen empfehlenswert, wenn man dezentral günstig einkaufen mag. Die Auswahl ist vielfältig.

    geschrieben für:

    Brautmoden in Berlin

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    2.

    Ausgeblendete 25 Kommentare anzeigen
    Biscuitty Hab ich auch da gelernt: Es gibt Bälle, auf denen die Brautkleider aufgetragen werden können. Echt! Da tanzen dann lauter Bräute - solange sie in die Kleider passen, jedenfalls ;)
    Kati T @Konzentrat: was soll ich denn damit machen? Ich ziehe es ja eh nie wieder an....und verkaufen lohnt sich ja nicht, da bekommtste ja kaum noch was für....hab 1.200€ bezahlt....wenn man Glück hat bekommt man noch so um die 200-300€.....aber dafür weggeben? Ich weiß ja nicht....
    Schroeder Wunderbar... der schönste Tag mit so einem Hammer-Kleid... nur dumm, dass dann offenbar weniger schöne Tage einzuplanen sind....
    Kati T ja is ja keine Garantie das die Ehe auch hält nur weil das Kleid der Hammer war...... :p
    Biscuitty @Kati T: siehe oben zur Zweit-, Dritt-, Viert-Verwertung ;) Es soll diese Veranstaltungen flächendeckend geben.
    Kati T *lach*...och nee, ich zieh das Kleid nicht mehr an...zumal ich da auch nicht mehr reinpassen würde... XD
    Sir Thomas und was ist jetzt ein Faszinator? So was wie New Cologne Tom oder der jüngere Robert Redford? Ein aufschlussreicher Beitrag aus einer mir völlig fremden Welt, liebe Biscuitty. Danke sehr ;-)
    Kulturbeauftragte @Sir, Männer kennen keine Faszinator ;-) - es ist ein Modeaccessoire der besonderen Art:(meist) eine sehr extravagante Kopfbedeckung für die Frau. Es liegt zwischen einem Haarreifen und einem kleinem Hütchen, dennoch sehr minimalistisch.

    Hier ein passender Link:

    https://www.google.de/search?q=Faszinator&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0CAcQ_AUoAWoVChMIgNad58mHyAIVSjcUCh3aLAHZ
    EvaK Liebe Biscuitty, danke für den äußerst interessanten Einblick ins Brautmodengeschäft und Gratulation zum Daumen :). Wenn am Ende die Braut glücklich ist, hat das Geschäft - Namensproblemchen hin oder her - einen ganz guten Job gemacht.
    Biscuitty Danke, Ihr Lieben, nun weiß ich, dass der Sir von New Cologne Tom fasziniert ist, Kati T. nicht mehr ins Hochzeitskleid passt und Nike alles über Faszinatoren weiß. Ich war ja inzwischen noch einmal in Brautkleidern unterwegs und kenne nun auch die Königsklasse dieser Geschäfte. Eins kommt noch, wenn die Braut mitmacht. Sie hat ja nun schon ihr Kleid. Aber ich habe Spaß daran gefunden, sie zu begleiten...


  3. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Der Bahnhof ist lebhaft, ein echter Knotenpunkt und hat auf der Straßenebene eine Menge Imbisse und kleine Shops. Er ist eigentlich nostalgisch schön, wenn da nicht fast zum Rübergreifen die Stadtautobahn wäre! Es ist leicht irritierend, wenn man am Bahnsteig in Richtung Wannsee oder Potsdam steht, und Lastwagen an einem vorbeibrettern. Dann guckt man sich um, sieht Gründerzeitmiethäuser und ein Dach mit Schmiedeeisenverzierungen, ein denkmalgeschütztes Bahnwärterhäuschen und denkt, es ist wie in der "guten" alten Zeit. Die ist durch den Einbau eines Fahrstuhles aber deutlich besser geworden! Barrierefreier Bahnhof auch hier.

    Es gibt eine Menge Historisches über den Bahnhof zu sagen, ich verweise hier auf die Quelle, aus der ich zitieren würde, denn ich mich als historisch bewanderte Berlinerin darstellen wollte. Wikipedia weiß es einfach besser:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Berlin_Rathaus_Steglitz

    Der gleichnamige U-Bahnhof ist übrigens auch ein Denkmal - allerdings für die erstaunlich geschmacksverirrten 70-er Jahre! Ich mag ihn nicht, dunkel, gruselig.

    Es gibt mehr als ein Dutzend Umsteigemöglichkeiten in Busse am Herrmann-Ehlers-Platz direkt vor dem Bahnhof. In die U-Bahn natürlich auch.

    Ausflugstipp vom Bahnhof aus: Das Schloss (Einkaufszentrum), die Schlossstraße als solche mit vielen schönen Geschäften und Leben, das Schlossparktheater (an anderer Stelle von mir hochgelobt) und kleine Parks zwischen Grunewaldstraße und Adria-Kino.
    Angucken - am besten vom Bahnsteig - der "Kreisel", das asbestverseuchte Hochhaus, in dem früher die Bezirksverwaltung residierte. Rein darf man nicht.

    Fazit: interessanter als man denkt.

    geschrieben für:

    Verkehrsbetriebe in Berlin

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    3.

    Konzentrat Schöner Bericht. In Berlin haben Bahnhöfe oft noch die ihnen ursprünglich zugedachte Funktion. Auf dem Lande sind es meist nur noch leere Hüllen mit Bahnanschluß.


  4. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    4. von 44 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Foto vor Ort

    Ich war mitten in der Woche nach Feierabend dort verabredet, dank eines idealen Parkplatzes etwas zu früh da und wollte im Biergarten warten. Es scheint mein Schicksal zu sein, dabei den jeweiligen Servicekräften so unangenehm aufzufallen, dass sie mich verjagen wollen. (Siehe Eosander...)

    Die Tische waren noch ebenso leer wie die Bierbänke, nur in der Nähe des Ausschanks waren schon zwei Tische im Biergarten bevölkert. Da der Außenbereich des Cafés extrem voll war, wollte ich deutlich sichtbar sein. Ich durfte dann doch sitzen bleiben und einige Minuten warten. Geht doch.

    Im Café-Garten tobte der Bär. Kinder wuselten herum, Hunde und Spatzen brachten Naturfeeling unter die dichten Platanen, von denen immer man dicke Rindenstücke herunter fielen. Also ländlich-sittliches Ambiente mitten in der Stadt.

    Wir saßen kaum, da war schon eine Servicefrau bei uns. Freundlich und effizient. Ich bestelle gern mein Testessen, wenn ich irgendwo neu bin und es auf der Karte finde: Gebackener Camembert mit Preiselbeeren (6,80 €). Das ist immer anders und eignet sich sehr gut als Vergleich, finde ich.

    Meine Begleitung wählte den Falaffel-Teller (10,80 €). Dazu ein alkoholfreies Erdinger, passend zur Tageszeit und vor allem der Temperatur. Brotkorb und Besteck kamen zügig, die Getränke auch, das Essen nach weniger als 10 Minuten.

    Ich war mit dem Camembert (im Bierteig frittiert) sehr zufrieden, besonders, weil frittierte Petersilienblättchen drauflagen. Die Salatgarnitur hatte ein dezentes Dressing und war mehr als Deko. Alles gut.

    Der Falaffelteller fand die Zustimmung meiner Begleitung, ich habe nichts gesagt, ich fand ihn überteuert und einfallslos. Drei Bällchen, zwei Löffel Couscous-Salat, etwas Grünzeug, ein arabisches Fladenbrot (das dünne aus Weizen) und ein Schälchen helle Soße (vermutlich Sesam) sind nicht mehr als 10 Euro Wert.

    Wir hatten viel zu bereden, saßen fast drei Stunden ungestört auf den Holz-Gartenstühlen, wie sie schon zu Kaisers Zeiten üblich waren. Mein armer Hintern hatte dann ein Muster wie ein Lattenzaun, denke ich. Da hätte ein noch so dünnes Sitzkissen den Unterschied ausgemacht. Aber es gibt auch andere Stizgelegenheiten im Außenbereich, so mit Plastik-Flechtwerk.

    Die Kellnerin hat uns nach dem Abräumen der Teller nicht mehr gestört, kam schnell, als wir bezahlen wollten, war freundlich und wir haben ihr gern ein ordentliches Trinkgeld gegeben.

    Das Innere haben wir nicht angeschaut, es sieht hell und sauber, modern und etwas kühl aus.

    Das Lokal ist sehr günstig gelegen, sogar mit dem Auto möglich, weil viele Parkmöglichkeiten vorhanden sind. Es ist groß, gut besucht und hat offenbar eine effiziente Führung. Mir ist es ein wenig zu groß und der Biergartenteil mit seiner reduzierten Karte gefällt mir nicht sehr. Daher der Punktabzug.

    Fazit: Wer gern sein Bier unter alten Bäumen trinkt, ist hier gut aufgehoben.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten / Biergärten in Berlin

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    4.

    Kulturbeauftragte Fast 11 Öken für ein Vorspeisenteller (Sieht jedenfalls danach aus) kann man nicht gerade als ein Schnäppchen bezeichnen, vor allem, wenn man wie hier mit Fertigbeilagen "abgespeist" wird! Wart ihr wenigstens satt davon?!

    Gefällt mir trotzdem, auch wenn nicht alles so stimmig gewesen ist. Glückwunsch zum Daumen!
    Ausgeblendete 2 Kommentare anzeigen
    Biscuitty Dank für die Kommentare und vor allem zum überraschenden GD!
    @Kulturbeauftragte: Es war von der Art der Speise eine Vorspeise, allerdings waren die Falaffeln im Durchmesser größer und daher sättigend. Aber teuer fand ich es auch. Mein Camembert war auch sättigend, weil der Bierteig üppig bemessen war und knusprig - aber halt fettig. Dieser Preis war okay. Und ja, du hast Recht: gefallen hat es uns schon, aber es ist noch Luft nach oben.


  5. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    3. von 4 Bewertungen


    Foto vor Ort

    Es tut mir Leid, meinen beiden Vorberichtern nicht voll zustimmen zu können, wirklich, denn ich habe extra zwei Monate darüber nachgedacht, diese Bewertung zu schreiben.

    Ich war mit einer Gruppe von insgesamt acht Genießern dem Urteil unsers Obergenießers gefolgt und freute mich sehr auf den Abend beim hochgelobten Fräulein Fiona. Das Ambiente im und vor dem Lokal gefiel mir gleich, sauber, übersichtlich, ohne textile Staubfänger. Mein Begleiter und ich waren die beiden letzten, so dass für uns noch zusammengerückt werden musste, ein leerer kleiner Tisch neben mir durfte nicht mit angeschoben werden. Hmm. Nun ja, es war noch etwas kühl, da konnten wir uns gegenseitig wärmen. Meine Jacke wurde mir nämlich mit der Bemerkung, dass dafür kein Platz sein, abgenommen. Als ich meinte, kein Besteck zu haben, wurde ich belehrt, dass ich doch eines hätte, obwohl es am Nebenplatz lag. Ich müsse nur richtig abzählen, dann würde ich das merken. Aha!

    Wir wählten (alle) das Menü mit vier Gängen zu je 40 Euro. Da kann man aus der Karte aus verschiedenen Möglichkeiten je 1 Vorspeise, 1 Zwischengericht, 1 Hauptgericht, 1 Desert wählen. Dazu bestellten wir jede Menge passende und schöne Getränke. Damit war unsere Gruppe eigentlich als eine ordentliche, gewinnbringende Gästeschar eingeführt. Wir wurden von der Wirtin und einer Hilfskraft bedient, wobei der Umgangston der Wirtin für mich durchaus gewöhnungsbedürftig war. Wohlgemerkt: Ich stehe nicht auf speichelleckerischen Nachfragen, ob alles genehm sei, aber ich mag es gern, wenn ich nicht überlegen muss, ob ich gerade verarscht werde, oder ob das der jovial gemeinte Ton des Hauses ist.

    Zum Essen, was in einem Speiselokal ja irgendwie das wichtigste ist:
    Alles hat gut geschmeckt. Nicht sensationell und meiner Erfahrung nach auch nicht besonders deutsch. Die Weine wurden uns gut empfohlen und passten zu den Speisen. Ich habe - und das ist jetzt mein Hauptgrund für den Punktabzug - durchgehend fleischlos bestellt, als einzige der Gruppe. Saß da etwa eine Vegetarierin am Tisch? Fräulein Fiona war es egal, denn was bekam ich als Gruß aus der Küche? Eine kleine Nürnberger Bratwurst auf einem Kleckschen Sauerkraut... Sorry, Miss, das geht gar nicht!

    Was genau wir gegessen haben, werde ich bei den Fotos erläutern. Wie gesagt, Essen war tadellos.

    Wir verbrachten mindestens drei angeregte Stunden. An den kleinen Tisch neben mir kamen zwischendurch zwei Gäste, im großen vorderen Raum war ein lebhaftes Kommen und Gehen.
    Die Gesamtsumme (ich war eingeladen, habe nicht so genau den Überblick) lag zwischen 5- und 600 Euro. Wir bekamen die Rechnung - und das war's. Also doch deutsches Lokal, trotz der betonten Vorliebe für Schottland und seine gesellige Kultur. Oder doch schottisch, wegen des Geizes?

    Apropos Schottland. Es gibt in diesem Restaurant keinen irischen Whiskey. Wirklich keinen.Ein schwerer Mangel, fand nicht nur mein Begleiter. Fräulein Fiona erklärte das damit, dass sie Irland nicht mag.

    Das war der andere Punkt, den ich abgezogen habe.

    Fazit: Wer gut und teuer essen mag, auf sich selbst aufpasst und kein Gedöns oder kleine Aufmerksamkeit erwartet, der - immerhin - wird sich wohlfühlen.

    geschrieben für:

    Deutsche Restaurants in Berlin

    Neu hinzugefügte Fotos
    5.

    Biscuitty Danke für die likes und Kommentare. Ich habe offenbar eine sehr abweichende Erfahrung gemacht, wenn man die Bewertungen auch in anderen Portalen anschaut - aber ich bleibe dabei.


  6. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Diese übersichtliche Gedenkstätte für Gefallene der Roten Armee ist mir in diesem Februar erstmals aufgefallen, obwohl es sie ja schon sehr lange gibt. Das liegt vielleicht auch daran, dass die Straße, an der sie liegt, erst seit letztem Jahr schön neu angelegt wurde. Direkt vor dem dreibogigen Eingangstor kann man in Parkbuchten anhalten, unbegrenzt und ohne Bezahlung.

    Die Gedenktafeln an dem zentralen Obelisken sind leider ausschließlich in Russisch, es gibt auch keinen deutschen Erklärungstext. Die Grabplatten sind gut erhalten, werden offenbar abgefegt und von Unkraut befreit.

    Das Tor ist in der Art von gotischen Bögen gebaut und besteht aus grauem Stein. Die Tafeln sind polierter Granit, denke ich. Jedenfalls poliert.

    Es gibt friedhofstypische Wacholder-Bepflanzung, auch gepflegt.

    Fazit: Eine kleine, gepflegte Gedenkanlage in einer barocken Touristenstadt.

    geschrieben für:

    Grabmale / Friedhof in Rheinsberg in der Mark

    Neu hinzugefügte Fotos
    6.

    Ausgeblendete 2 Kommentare anzeigen
    Biscuitty Ja, und weil nirgends ein Hinweis zu finden ist. In der ganzen Stadt nicht. Überall Schilder für Touristen, kein Hinweis auf das Ehrenmal. Als wäre es der Stadt ein wenig peinlich.
    Biscuitty Und außerdem hat es mir die Anlage vorgemacht: Drei Sterne auf den Bögen des Eingangstores (sorry, dieser miese Scherz musste sein!).
    Nike Ich kenne es schon länger, da es genau gegenüber vom Appartementhaus liegt. Ich hatte dazu recherchiert. Es handelt sich um Gräber von sowjetischen Soldaten, als die "Befreier" zum Ende des Weltkrieges hier einrückten. Weiter nördlich an der Landstraße findet man noch ein paar Grabstätten. Sie wurden wohl verscharrt, wo sie liegen geblieben waren.
    Selbst in der Datenbank des Stadtgeschichte Rheinsberg e. V. ist nicht viel dazu zu finden außer einer Erwähnung.



  7. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    2. von 3 Bewertungen


    Seit sehr vielen Jahren gönne ich mir jedes Mal, wenn ich in Rheinsberg bin, hier einen Kaffee mit Torte oder Kuchen. Auch heiße Schokolade hatte ich schon einmal. Dieses Stammgast-Verhalten könnte dazu führen, dass man denkt, ich bin begeistet von der Konditorei. Nun, ganz so doll stimmt das nicht.

    Der Laden ist in Ordnung, drei Sterne sagen das ja auch. Die Kuchen schmecken gut, die Torten unterschiedlich gelungen. Meistens sind sie vorwiegend süß und cremig, was ja bei Kuchen okay ist. Aber ohne Pfiff. Brave Konditorenware, hausgemacht, ordentlich. Der Kaffee schmeckt übrigens immer sehr gut, weil durch Automaten auf gleichbleibenden Niveau gehalten.

    Die Preise empfinde ich als ziemlich saftig, (1 Tortenstück, 1 Kuchenstück, 1 Latte Macchiato, 1 schwarzer Kaffee im Pot für knapp 13 Euro), auch in der Nebensaison (z.B. Februar), wenn man ohne Ausweichmöglichkeit auf die Außenplätze eng gestapelt im kleinen Nebenraum oder an Stehtischen seine Torte verzehrt. Ich kenne es im Sommer mit viel mehr Tischen, einige auf der Straße, einige im Durchgang zum Hof, einige im Hof, daher mit viel mehr Raum für jeden Gast. Allerdings ist es auf der Straße dann ungemütlich, wenn direkt neben dem Stuhl ein- und ausgeparkt wird. Da passt kaum noch ein Kuchenteller dazwischen...

    Zum Service-Erlebnis: gebremst enthusiastisches Personal arbeitet strikt nach Reihenfolge ab. Man bestellt und bezahlt gleich am Tresen, sucht sich dann einen Platz, meist an einem bereits teilbesetzten Tisch, wo freundlich zusammengerückt wird. Dann wird serviert und auch abgeräumt. Die Toilette habe ich nicht benutzt, meine Begleitung hat allerdings nix gemeckert, wird also auch okay gewesen sein.

    Fazit: Wer ganz traditionell "konditorn" gehen will, ist hier gut aufgehoben.

    geschrieben für:

    Bäckereien / Cafés in Rheinsberg in der Mark

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    7.



  8. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


    Foto vor Ort

    Ich nutze den kleinen Park, der noch nicht in ganzer Länge fertig umgestaltet und aufgebretzelt wurde, nur zum Hindurchlaufen beim Umsteigen. Aber das ist nicht unangenehm, obwohl die Ansammlung von "verdächtigen Gestalten" in der Nähe des gelben Containers ängstliche Passanten zum Umweg motiviert.

    Die großen alten Bäume kommen auf der Fläche zwischen den beiden großen Moabiter Straßen Alt Moabit und Turmstraße gut zur Geltung, an der Schmalseite des Parks ist ein großer Backstein-Kirchturm ein schöner Abschluss.

    Unmotiviert herumliegende Betonkiesel in Riesenformat haben mich erst irritiert, ich dachte es sei eine Kunstinstallation. Inzwischen habe ich gelernt, dass es Sitzgelegenheiten sein sollen. Naja, besser als Bordsteinkanten sind sie schon.

    Ein Denkmal direkt an der Bus-Haltestelle ist auch keine Kunst, denke ich, eher ein Grabstein. Zunächst hielt ich es für eine Erinnerung an die alten Pfennig-Münzen, dann sah ich, dass es sich um die Mahnung handelt, den deutschen Wald zu erhalten. Okay, auch gut. Vermutlich sieht ohnehin niemand hin, so versteckt wie es hinter dem Wartecontainer und der Beton-Tischtennisplatte im Gebäusch steht.

    Der Zustand der Grünflächen ist ordentlich, mal abwarten, wie es wird, wenn das Wetter so schön ist, dass dort mehr Leben stattfindet - und mehr Müll nicht wieder mit genommen wird. Moabit ist eben nicht Grunewald, und daher ist der Kleine Tiergarten ein rührender und durchaus ansprechender Versuch, die Lebensqualität im Kiez zu erhöhen.

    Fazit: Nicht nur schnell durch laufen, freuen, dass der Platz da ist!

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen in Berlin

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    8.

    firemaker Na. Ich weiß nicht:

    Der Park hat einen schlechten Ruf und gilt als Treffpunkt für Dealer, Alkis, "Kampfhundesportler" und Co. Ich habe da im Kiez mal am Park gearbeitet und da sind wir lieber runter zur Spree gelaufen. Diese Kieseln dort sind ein Kapitel Wert gewesen im letzten "Schwarzbuch der Steuerzahler", denn pro Kiesel gab die Stadt Berlin 20.000 Euro aus, für einen Kiesel, dessen Nutzen eher fragwürdig ist, dafür hätte man 6-8 Bänke je Kiesel aufbauen können!!!!

    Nein, von mir gäbe es dafür KEINE 3 Sterne, sorry!!! :O :(
    Biscuitty Ich bin da immer nur "auf der Durchreise", konkret beim Umsteigen von der U-Bahn in den Bus. Und weil ich regelmäßig den falschen Ausgang aus der U-Bahn nehme, laufe ich halt schräg durch. Ich bin noch nie belästigt worden oder habe mich unsicher gefühlt. bin ja auch im Berufsverkehr dort zugange.
    Die Kiesel sind ja wohl der Hammer, 20 000 Euro für einen Klumpen Beton? nee....


  9. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    16. von 60 Bewertungen


    Foto vor Ort

    Wenn man Tourists ist, nicht viel Zeit hat und sicher gehen will, einen vollen Weihnachtsmarkt "mit allet" zu finden, dann ist der Gendarmenmarkt okay. Für alle anderen: spart den Eintritt, macht Euch auf den Weg zum Schloss Charlottenburg oder zum Rixdorfer Weihnachtsmarkt, auch Spandau hat mehr Atmosphäre.

    Ich habe es mal wieder versucht. Bin sogar kurz in der Schlange vor der Kasse gewesen. Aber dann bin ich ausgeschert, habe mir den Betrieb über die Absperrung hinweg angeschaut und nebenan einen sehr gut gewürzten Glühwein getrunken.

    Die Menschen, die sich im Schneckentempo an Weihnachtsnippes in einem der Zelte vorbeischoben, sahen nicht fröhlich aus. Die Menschen, die auf ihre fetten kaum durchgebratenen Würste warteten, auch nicht. Selbst für den Glühwein hatten sich von außen sichtbar Schlangen gebildet. Das brauch ich nicht.

    Fazit: Wenn man es nicht vermeiden kann, ist der Gendarmenmarkt sicher okay als Weihnachtsmarkt. Aber meistens kann man es vermeiden.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen / Kultur in Berlin

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    9.



  10. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. von 4 Bewertungen


    Foto vor Ort

    Nochmal update: Die Geschichte wird zur endlosen Murmeltier-Schleife: Ich war inzwischen noch zweimal in Leegebruch bei der Optikerin, werde mindestens noch zweimal hin müssen. Grund? Brille geht gar nicht gut. Auf einem Auge ist in der Mitte ein blinder Fleck wie Milchglas, nur beim Durch- nicht beim Angucken, daher wieder Augen messen, große Überraschung: Werte passen wieder nicht zu nix. Ich soll jetzt zum Augenarzt. Meine Vermutung: Es liegt an der Brille, nicht am Auge. Ich trage wieder die Alte und habe keinen blinden Fleck in der Mitte. Den Zusatzpunkt von neulich ziehe ich erstmal wieder ein...

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    Update nach meinem Nachholtermin zum Augenmessen:
    Es war verblüffend: Ich kam, die Optikerin war bereit, wir waren allein im Laden, alles war prima. Entspannt und konzentriert, die Nase hat gar nicht mehr gestört (siehe unten) und nach einer Viertelstunde war alles im Kasten. Mit einem kleinen Upgrade (bessere Verdichtung des Glases) habe ich von dem Sonderangebot Gebrauch gemacht. Ich habe sogar ein Gestell aus dem Angebotskästchen gefunden, mit dem ich leben kann.

    Das hat den vierten Stern gebracht. Wenn nun die Brille und die Abwicklung des Kaufes (ich bekomme von brillen.de die Rechnung und kann dann wieder nach Leegebruch fahren, um die Brille abzuholen) noch meine Erwartungen erfüllt, werde ich gern den fehlenden nachreichen!

    Es geschehen eben doch manchmal Zeichen und Wunder, man soll halt die Brille nicht so schnell ins Korn schmeißen ;-)

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    Das war der Erste Kontakt, für den es drei Sterne gab:

    Pünktlich 14:01 Uhr (vorher war geschlossen wegen Mittagspause) rüttelte ich an der Tür des Geschäfts. Wieder vergeblich, aber als ich im Gehen war, sah ich einen Mann zur Tür eilen. Ich durfte den nassen Wind verlassen und im Geschäft warten. In einem hinteren Bereich klapperte Besteck und ein zarter Duft von Kohl zog bis an den Verkaufstisch. Ich schaute Brillengestelle und Schmuckkoffer an, wunderte mich über hohe Designerpreise (mitten auf dem platten Land) und wer die wohl zu bezahlen bereit sein mochte.

    Einige Minuten später kam die Optikerin und begann mit der Messung meiner Augen. Ich bin zu diesem für mich sehr abgelegenen Ort gekommen, weil ich der online-Werbung von brillen.de gefolgt bin und mir eine "personalisierte HD-Gleitsichtbrille 2.0 zum sensationellen Einführungspreis von 249,- €" anmessen lassen wollte. Man bekommt nach Registrierung einen Anruf und einen Gutscheincode, kann einen Optiker in der Nähe wählen. Etwa 200 Optiker sind näher als dieser in Leegebruch an meinem Wohnort - aber halt nicht bei brillen.de unter Vertrag. Also auf nach Leegebruch.

    Ich hatte den Brillenpass meiner vorhandenen Gleitsichtbrille dabei, die knappe 1000 € gekostet hatte, und bei der sich die Beschichtung nach Ende der Garantiezeit so zu verabschieden beginnt, dass ich auf einem Auge Milchglas habe. Also muss eine neue her.

    Die Optikerin ließ mich gucken und vergleichen, schob mir viele Linsen in das rutschende Gestell vor meinen Augen und beklagte, dass auf meiner Nase das schwere Gestell nicht halten wollte. Sorry, die Nase hab ich schon länger, bisher sind die Optiker damit ganz ordentlich zurecht gekommen...

    Schließlich gab sie auf, meine Augen waren wohl zu gestresst von der Testseherei. Wir haben einen neuen Termin vereinbart. An einem Montag, nicht Freitag, damit die Augen ausgeruht seien.

    Außerdem habe ich gelernt: zu dem beworbenen Sonderpreis gehört ein Gestell aus einem schmalen Sortiment. Früher hieß sowas Kassengestell. Darunter sah ich eines, das mir gefiel - aber es wird 100 Euro mehr kosten, weil es aus Titan ist. Und die Gläser werden auch nicht die Qualität haben, wie die jetzigen. Auch hier einige hunderter mehr vielleicht.

    Alles etwas seltsam. Ich werde zu dem zweiten Termin gehen und mich ausgeruht vermessen lassen, vielleicht auch die Brille bestellen. Mal sehen. Meine Begeisterung ist aber ziemlich gedämpft.

    Fazit: Mehr als okay kann ich da erstmal nicht sehen. Fing schon auf dem falschen Fuß an, Wurde nicht viel besser...

    geschrieben für:

    Optiker / sonstige Dienstleistungen in Leegebruch

    Neu hinzugefügte Fotos
    10.

    Ausgeblendete 5 Kommentare anzeigen
    K.L: Guten Tag! Ich mchte jetzt gerne mal was zur Verteidigung der Optikerin sagen! Ja auch Optiker drfen mal etwas essen und wegen einer Minute zu spt die Tr aufmachen sich zu rgern? Ok, Ermessenssache! Plattes Land????? Sorry aber Berlin ist Luftlinie 10 km entfernt! Ich kann auch gut ber teure Preise meckern, kann aber auch zugesetehen, wenn es gnstigere Angebote in dem Geschft gibt, das Klientel ist ja auch unterschiedlich. Es gibt Kunden die bereit sind mehr zu zahlen und es gibt Kunden, die gerne weniger bezahlen.
    Auch das rutschende Gestell bei der Augenmessung lsst sich ganz einfach erklren: manchmal entstehen durch Cremes und Pflegeprodukte leichte Fettspuren auf der Haut. Und zack, Gestelle knnen auf dre Nase rutschen. Einfache Physik! Und ja, auch mein Sehtest musste mal wiederholt werden, weil meine Augen in der Tat gestresst waren und das lrechte Auge somit nicht richtig gemessen werden konnte.
    Wenn eine Gleitsichtbrille 279  kosten soll und man eventuell 100  draufzahlt, ist das immer noch weniger als 1000  die Sie fr Ihre erste Gleitsichtbrille ausgegeben haben, wie sie selber schilderten.
    Die Glser werden zwar im Ausland produziert aber nach deutschen Standarts und Richtlinien, eingehalten werden mssen!
    Zu guter Letzt mchte ich anmerken, dass ein guter Optiker seine Kunden IMMER zum Augenarzt schickt, wenn es Unklarheiten bei der Messung gibt. Denn mit falschen Werten in den Glsern kann man ein Auge extrem schdigen. Wenn die Werte sosehr schwanken, ist es das Richtige, Sie zum Augenarzt zu schicken.

    Ich hoffe, Sie haben nun die richtige Brille und knnen wieder problemlos gucken.

    Gru K.L.