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Bewertungen (17 von 1620)

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  1. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Es war noch nie ganz einfach, Sachse zu sein. Das näher zu erläutern, würde Stunden dauern und hier eine Unmenge Text zu schreiben resp. zu lesen bedeuten.

    Derzeit am Ende des Jahres 2021 ist es noch schwerer, sein Heimatland nach außen positiv zu vertreten. Schlimm genug, in der Vergangenheit , und damit meine ich nicht die Zeit vor 1990 oder gar vor 1945, mit rechtsextremen und/oder ausländerfeundlichen Umtrieben in Zusammenhang gebracht zu werden. Auch die wiederholte Spitzenposition bei den Corona-Inzidenzzahlen ist wahrlich kein Ruhmesblatt.

    Aber was momentan eine braune Melange aus beiden Tatsachen erzeugt, ist mehr als peinlich .
    Man mag zu den Corona-Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen stehen wie man will. Sich an die Regeln halten, sich impfen lassen oder den eingeleiteten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie kritisch gegenüber stehen. All das ist möglich und erlaubt.

    Was aber so einige Mitbürger vom Stapel lassen, überschreitet Grenzen. Es dürfte in alle Winkel der Republik vorgedrungen sein. Am 3. Dezember 2021 zog eine Gruppe von etwa 30 Coronagegnern ( ich nenne das mal ganz verkürzt so ) mit Fackeln, Trillerpfeifen und Plakaten vor das Privathaus (!!) der sächsischen Gesundheitsministerin, um ihrem Unmut über die Maßnahmen Ausdruck zu verleihen. So möchte ich das ganz höflich umschreiben.

    DAS DARF NICHT SEIN. Und so sehen das quer durch die Bevölkerung und auch fast alle politischen Parteien sehr viele Menschen.

    Bis hierher hat die Bewertung noch keinen Bezug zur Parte Freie Sachsen. Der ist leicht hergestellt, denn diese Gruppierung mit Sitz ( leider wieder mal im Gespräch ) in Chemnitz ist als Befürworter dieses "Aufzugs" in Erscheinung getreten und veröffentlichte Videos und Texte dazu in den digitalen Medien. Nicht der einzige Fall, in dem diese Partei aktiv wird. Auch bei Demonstrationen von Corona-Gegnern in Freiberg, Stollberg oder Zwönitz oder auch Aktionen gegen den sächsischen Ministerpräasidenten sind die "Freien Sachsen" gerne dabei, wie das zeigen von Bannern und Plakaten beweist.
    Die Nähe zur rechtsextremen Gruppierung " Pro Chemnitz" tut ein Übriges , die Partei "Freie Sachsen" nicht zu mögen.
    ICH jedenfalls würde es am liebsten sehen, wenn diese "Partei" schnellstmöglich im Müllkübel der echten Demokratie auf ewig versenkt werden würde

    Das ist ein Unding und in keinerlei Art und Weise zu rechtfertigen.

    geschrieben für:

    Parteien in Chemnitz in Sachsen

    Neu hinzugefügte Fotos
    1.

    FalkdS Konzentrat, ich verstehe dich, positioniere und distanziere mich wie du.
    Meine Meinung dazu ist:
    Ich hab so gar keine Lust auf Fremdschämen,
    denn ich bin und bleibe ein stolzer Sachse,
    UND die Beschriebenen sind in meinen Augen
    KEINE SACHSEN,
    denn Sachsen sind anders!

    Diese Partei hat in meinen Augen diesen Namen nicht verdient,
    auf Coronagegner trifft auch nicht zu
    "Wir sind das Volk", wie sie oft behaupten,
    sie sind NICHT DAS VOLK!

    Eine Demokratie muss leider solche Elemente aushalten und unsere ist so stark bzw. stark genug , das zu schaffen.
    Ausgeblendete 10 Kommentare anzeigen
    Konzentrat Ich danke dir sehr für diese Worte , FalkdS.
    Und ich kann auch gern vermelden, von noch niemandem negativ auf meine von Geburt an Herkunft aus Sachsen angesprochen worden zu sein. Wenigstens das funktioniert in Sachen Sachsen gut.
    opavati® Was wir so von Freunden aus Radeberg und Kipsdorf hören, unfassbar ... Auch die Menschenkette auf der 96 etc. Denen ist nicht zu helfen und man schämt sich für diese Mitmenschen. Dazu kommt noch, das in Sachsen Justiz und Polizei auf dem rechten Auge völlig blind sind.

    Abspalten und an Polen geben oder Weißrussland! :-)
    Konzentrat "Spaziergänge" nenne diese Corona-Verwirrten ihre illegalen Demos. Braunes Pack immer im Schlepptau. Die mischen sich gern unter jene, die sich eigentlich nur nicht impfen lassen wollen und mit den einschränkenden Maßnahmen ( 2 G, Entfall der Weihnachtsmärkte etc. ) unzufrieden sind.
    Da entsteht Sprengstoff, der immer gefährlicher wird.
    FalkdS Konzentrat, wer soll mich denn negativ ansprechen, in meiner Ehre verletzen oder gar beleidigen? Ich entscheide für mich, wer von mir das Recht bekommt, mir das anzutun.
    Was mich mal interessieren würde ist, wie viele der vermeindlichen Impfgegner sind in echt einfach nur die größten Angsthasen mit einer künstlich erzeugten / vorgeschobenen Trypanophobie / Spritzenangst??? Einfach nur lächerlich...


    opavati, wie jetzt? "Abspalten und an Polen geben oder Weißrussland!"
    Wer will den solche Menschen in seiner Nähe, außer denen die selbst so denken???
    Denke bitte daran, in Sachsen gibt es viel mehr vernünftige Menschen als die, um die es hier geht! Auch für diese bin ich stolz, ein Sachse zu sein! :-)
    Felixel Im TV haben sie gerade von Freiberg berichtet. Es macht Angst. Danke für Deine Schilderung, denn Du musst ja leider diese "Auswüchse" miterleben. @Konzentrat
    Schönecker Dieser Daumen ist was von berechtigt! Beschämend, wie diese Partei versucht, sich schon über den Namen mit allen Sachsen gemein machen zu wollen...
    Schönecker ... und jetzt macht dieses 'Beispiel' auch noch Schule! (Lauterbach, Schwesig... who's next?) Wir erleben eine neue, schäbige Dimension des sog. Protestes.
    Richtig, eine Demokratie muss sowas aushalten, aber eine Schwemme wäre mehr als Besorgnis erregend...
    Felixel Es ist besorgniserregend. Etwa 12 Millionen von diesen Menschen versuchen sich über die Einstellung und das Wohl von etwa 69 Millionen Menschen zu erheben.
    Das macht Sorgen. Mit Diskussionen ist diesen Menschen nicht mehr
    beizukommen. Auch in den alten Bundesländern sind die sogenannten Spaziergänge schon aktuell. Ich bin stolz ein Sachse zu sein, mit "denen" stelle ich mich nicht auf eine Stufe.


  2. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    23. von 24 Bewertungen


    Ich hatte hier gerade eine Bewertung für Espitas Chemnitz eingestellt.
    Nun stelle ich fest, es ist einer dieser nicht änderbaren Golocal-Einträge.
    Es fehlt die Branche, was an sich nicht so schlimm ist. Was aber gar nicht passt, ist die Telefonnummer. Hier wird unter Espitas Chemnitz die vom Espitas Zwickau angezeigt.

    Nun gut, wen interessiert das schon... ich habe jedenfalls die Bewertung nun beim richtigen Espitas-Chemnitz-Eintrag veröffentlicht.
    Vielleicht fällt jemandem, der hier ändern könnte, die Ein-Stern-Bewertung auf. Diese betrifft an dieser Stelle nicht das sehr gute Restaurant Espitas Chemnitz, sondern die Fehler im Datenbestand.

    geschrieben für:

    unbekannte Branche

    Neu hinzugefügte Fotos
    2.

    saerdnA es kann passieren, dass bei der Zusammenlegung der Locations dein gD auf der Strecke bleibt und das hier stehen bleibt...


  3. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    2. von 0 Bewertungen


    Galeria Kaufhof/Karstadt in bad Cannstatt ist den Sparzwängend es Konzerns zum Opfer gefallen.
    Seit letzter Woche, also Mitte Oktober 2020, hat diese Filiale für immer geschlossen.
    Location kann leider bei Golocal nicht aus dem Datenbestand gelöscht werden, da "Partnereintrag".

    geschrieben für:

    unbekannte Branche

    Neu hinzugefügte Fotos
    3.

    Kulturbeauftragte Eigentlich sollten letzte Woche bei uns 2 Filialen von den beiden Kaufhäusern dicht machen aber, weil sich der (inzwischen "verflossene") OB eingesetzt hatte, existieren in Düsseldorf ing. 3!

    Was Partnereintrag anbetrifft: habe ein vergleichbares als Kommentar in Essen geschrieben...
    Konzentrat Das alte Leid mit den Einträgen...

    Karstadt, oder besser bekannt als Galeria Kaufhof, in Chemnitz bleibt nach zunächst bekannt gegebener Schließung nun doch erhalten. Vorerst zumindest.
    Kulturbeauftragte Nun wurde es (anscheinend) gelöscht, weil statt des besagten Kaufhauses steht nur noch "Datensatz nicht gefunden"


  4. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Diese Gaststätte liegt auf dem Keilberg oberhalb von Schneeberg.
    Von der Straße zwischen Langenbach und Schneeberg führt ein etwa 200 Meter langer Weg hinauf auf den Berg. Ist mit Motorfahrzeugen befahrbar.
    Unten am Abzweig befindet sich ein ausreichend großer Parkplatz . Hinweisschild auf die Gaststätte vorhanden, leider ohne Öffnungszeiten oder sonstige Informationen.

    Im Internet sind ( außer Montag/Dienstag) die Öffnungszeiten mit 11 - 23 Uhr angegeben. Am Freitag mittags oben gewesen, im Fenster der nicht gerade einladend wirkenden Gaststätte ein handgeschriebenes Schild. "Heute geschlossen". Der Kasten für die Speisenkarte leer und ohne Glasscheibe.
    Hat die Wirtschaft überhaupt noch geöffnet ?
    Es kamen noch andere potentielle Gäste, die ebenso unverrichteter Dinge wieder gehen mussten.

    Immerhin hat man von hier einen schönen Blick hinüber nach Schneeberg.
    Es gibt auch einen Aussichtsturm. "Schlüssel beim Gastwirt", verkündet ein Schild.
    Nun - der Turm blieb uns an diesem tag leider ebenfalls versperrt.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Schneeberg im Erzgebirge

    Neu hinzugefügte Fotos
    4.

    saerdnA lt. Facebook:

    "Berg- und Panoramagaststätte Keilberg hat einen Job gepostet.
    12. Dezember 2018 ·
    Suchen ab Januar 2019 (oder später) Pächter für unsre traditionsreiche Gaststätte"

    so wie ich die Bilder auf FB deute, wurde dort eingebrochen. Der Laden ist wohl dicht:

    https://www.facebook.com/pg/keilberg/posts/?ref=page_internal
    Konzentrat Danke für die Info.
    Gaststätte sieht tatsächlich so aus, als wäre zu. Warum dann kein Hinweis außer "Heute geschlossen" angebracht ist, weiß wohl nur der (Ex-)Wirt.


  5. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    4. von 7 Bewertungen


    Keine Bewertung, sondern ein Hinweis.

    Lieber nicht hingehen oder fahren, denn das Hotel und die Gaststätte haben seit einiger Zeit geschlossen.
    Wie es aussieht, dauerhaft.
    Schade um dieses Ausflugsziel.

    Location kann leider nicht aus dem Datenbestand gelöscht werden, da es ein Golocal-Partnereintrag ist.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Wildenthal Stadt Eibenstock

    Neu hinzugefügte Fotos
    5.



  6. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


    Absoluter Chaot, dieser sogenannte Gastwirt.
    Wir waren zu einer Geburtstagsfeier im Oktober 2017 in die Bison-Ranch eingeladen.
    Bei Ankunft der etwa 50 Gäste am Nachmittag war der Inhaber der Gaststätte stark angetrunken, brachte nichts wirklich auf die Reihe und wurde nach kurzer Zeit ausfallend gegenüber den Gästen.

    Dies alles endete kurz darauf mit dem Rauswurf der gesamten Geburtstagsgesellschaft, welche Worte der Wirt dabei verwendete , schreibe ich hier lieber nicht, es würde gegen die Netiquette verstoßen.

    Glücklicherweise fand sich kurzfristig im Nachbarort ein Lokal, welches die doch recht große Gesellschaft aufnehmen konnte und hervorragend bewirtete.

    Wie inzwischen zu erfahren war, hat der Wirt der Bison-Ranch diese geschlossen, es wird ein neuer Pächter gesucht. Ist mit Sicherheit eine gute Lösung.

    Update 2019:
    Es ist wieder geöffnet an dieser Stelle, nun nicht mehr als "Bison-Ranch" sondern als Bistro unter einem neuen Pächter.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Oberlungwitz

    Neu hinzugefügte Fotos
    6.



  7. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Eine Bewertung über das Schloss Seußlitz und den zugehörigen Park zu verfassen, ist gar nicht so einfach.
    Denn meine persönlichen Erfahrungen haben schon fast Staub angesetzt . Die von mir hier eingestellten Fotos sind etwa 5 bis 6 Jahre alt, damals fand der letzte längere Besuch im Schloßpark statt.

    Zu dieser Zeit war die kleine Welt des um 1250 von Heinrich dem Erlauchten, Markgraf von Meissen, in Auftrag gegebenen Landschlosses im Weinort Diesbar-Seußlitz an der Elbe - ungefähr auf halber Strecke zwischen Meißen und Riesa gelegen - noch einigermaßen in Ordnung.

    Nach wechselvoller Geschichte als Kloster und Rittergut erhielt es um 1725 nach Bauplänen von George Bähr ( u.a. auch Architekt der Frauenkirche Dresden und weiterer Kirchen in der Umgebung ) und mit Auftrag des neuen Besitzers , dem sächsischen Kanzler Heinrich Graf von Bünau , seine heutige Form als dreiflügliges Barockschloss.

    Die hüglige Umgebung auf dieser Elbseite, schon lange durch private Weinbergs - und Gartenbewirtschaftung geprägt, bot schließlich den passenden Rahmen für die Anlage des umgebenden Schlossparks in französischem und englischem Baustil.

    Ab 1800 kam die Anlage in mehrfach wechselnden Privatbesitz eines Kaufmanns, zweier Kunstsammler und eines Fabrikanten.
    Vermutlich durch Enteignung erfolgte 1945 nach Kriegsende die Übernahme in kommunales Eigentum, von da an bis zum Jahr 2000 war ein Feierabendheim , heute sagt man eher Altersresidenz oder so ähnlich, der Nutzer der Gebäude.

    Nach dem Auszug des Seniorenheims erwarb im Jahr 2001 ein Architekt aus München die gesamte Anlage. Es gab Pläne zur Umnutzung in ein Wellnesshotel oder auch Einrichtung eines Museums. Allein, finanzkräftige Investoren für diese Vorstellungen fanden sich leider nicht.
    Die Gemeindeverwaltung konnte den Besitzer immerhin davon überzeugen, den Schlosspark für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Man beteiligte sich dafür mit jährlich 10.000 Euro an den Unterhaltskosten, wenn der Besitzer eine Summe von 25.000 € jährlich aus seiner Brieftasche beisteuert.

    Diese Summe reichte über Jahre hinweg, einen Gärtner anzustellen, der im Schloss seine Wohnung hatte und sich gleichzeitig als Hausmeister und Verwalter um die gesamte Anlage kümmerte.
    Das sah man dem Gelände auch an, denn die Bäume, Hecken und einzeln stehende Buchsskulpturen waren perfekt geschnitten, der Rasen gemäht, die Wege von Unrat und Laub befreit.

    Klar, das Gebäude selbst hätte schon vor längerer Zeit einer grundlegenden Renovierung bedurft, stellenweise abbröckelnder Putz und teils unansehnliche Farben störten den Gesamteindruck.
    Es gab wohl auch Nutzungsversuche, ich erinnere mich an Zeitungsberichte über eine junge Künstlerin, die das Schloss beleben wollte und eine Weile neben einem Atelier sogar ein Cafè betrieb, Kunstaustellungen und Workshops organisierte und mit der Renovierung einiger Innenräume begann. Leider ohne bleibenden Erfolg.

    Ein Kurzbesuch in diesem Jahr, wir waren gerade auf einer Fahrt den Elberadweg entlang, der hier vorbei führt , lies uns entsetzt die Augen reiben.
    Nicht nur die Gebäude selbst verlieren immer mehr an Ansehnlichkeit, vor allem auch der einst so schöne Park ist sich selbst überlassen . Die Natur übernahm wohl schon seit längerer Zeit das Zepter , lässt zwar viel Grün sprießen, aber leider an Stellen, wo besser die gestaltende Hand des Menschen eingreifen sollte. Die steinernen Figuren stehen stumm und unbewegt , zweifelsohne ist dies ihre Art, traurig wirken sie im verwilderten Umfeld dennoch :-(

    Wie man im Ort ( es gibt zahlreiche gute Gaststätten und Weingüter, man erhält freundliche Auskunft ) erfährt, ist der Gärtner inzwischen ausgezogen. Niemand mehr da also, der sich ständig um das Anwesen kümmert.
    Die Gemeindeverwaltung steht zwar noch in Kontakt mit dem Architekten aus München, dem das Ensemble weiterhin gehört, vermag aber weder Druck ausüben wollen , noch hat man besondere Handhabe dazu, dies überhaupt zu tun.
    Der Besitzer hat entweder keine Ideen, kein Geld oder kein Interesse - im schlimmsten Falle trifft alles gleichzeitig zu. Sehr schade ist dies auf jeden fall, denn Schloß und Park Seußlitz könnten in intaktem Zustand ein Magnet für den Tourismus hier im Elbtal sein.

    Für das Trauerspiel " Schloss in dementem Schlaf" vermag ich leider nur den einen "Pflichtstern" zu vergeben. Die Hoffnung auf Neubelebung stirbt zwar zuletzt, wie man so schön sagt, das glimmende Fünkchen ist allerdings ein sehr kleines.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen in Diesbar Seußlitz Gemeinde Nünchritz

    Neu hinzugefügte Fotos
    7.

    Ausgeblendete 9 Kommentare anzeigen
    grubmard Ist leider auch anderswo so, dass vermeindlich wohlhabende Leute unbedingt ein Schloss haben wollen und es dann nicht unterhalten und/oder nutzen wollen oder können.
    Hauptsache "haben", vielleicht aus Gründen der Steuerersparnis ...
    Kulturbeauftragte Irgendwie wirft der Name, auch ohne die dazugehörige Bewertung negative Assoziationen in mir aus... Danke dennoch für einen so "runde" Bewertung, ohne die Mängel außer Acht zu lassen! Glückwunsch zum wohlverdienten Daumen, auch wenn es sich so und nicht anders darstellt!


  8. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    7. von 9 Bewertungen


    Metro dürfte vielen bekannt sein, die zumindest im weitesten Sinne selbständig tätig , im Handel arbeiten oder anderweitig berechtigt sind, in diesem Großhandelsunternehmen einzukaufen.

    Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Düsseldorf. Weil meine Bewertung keinen der zahlreichen Märkte in Deutschland , sondern eine Aktion aus der Zentrale betrifft, steht diese Bewertung nun hier.
    An sich bin ich als Kunde meist sehr zufrieden mit dem Angebot und vor allem mit den fleißigen und hilfsbereiten Mitarbeitern.

    Meine Vergabe nur eines Sterns beruht auf einer Werbeaktion, die den verantwortlichen Strategen in Düsseldorf alle Jahre wieder in den Sinn kommt und dann in den einzelnen Märkten vor Ort durchgeführt wird.

    Die Aktion läuft so ab: Während einer Kalenderwoche, 2016 war die im Oktober der Fall, wird jedem Kunden nach dem Einkauf eine Weißblechdose ( ca. 850 ml ) ausgehändigt. Diese ist verschlossen, aber (fast) leer. Auf der Banderole außen herum ist zu lesen, was es zu gewinnen gibt und dass die ungeöffnete Dose am Aktionstag (das war dann Sonnabend, der 29.10.) in den Markt mitzubringen ist.
    Dort wird dann geöffnet, und das in der Dose befindliche Papierlos präsentiert den Gewinn - falls man Glück hat. Ein ebenfalls enthaltenes 1-Cent-Stück darf man behalten.

    So weit, so gut. Gewinnaktionen dieser Art binden Kunden und bringen sie vor allem an eben diesem Sonnabend in den Großmarkt, auch wenn sie eigentlich gar nicht zum kaufen kommen wollten. Irgendwas wird dann schon im Einkaufswagen landen - wo man doch schon mal da ist.

    Was mich maßlos aufregt ist die Tatsache, dass hier tausende von leeren, nagelneuen Blechdosen völlig sinnlos ausgegeben werden. Würde es nicht ausreichen, dem Kunden das Papierlos einfach so mitzugeben ? Meinetwegen in einem kleinen verschlossenen Tütchen, da würde auch der "Glückscent" mit reinpassen. Um die drei ausgelobten Einkaufsgutscheine unters Volk zu bringen vollkommen genügend.

    Ökologisch ist die Aktion die reinste Verschwendung, wenn man sich überlegt, was hier allein an CO2 für Rohstoffe, Produktions-, Verpackungs- und Transportkosten "produziert" wird. Die leeren Dosen sind zu nichts nütze und werden, wie auch immer, von Metro entsorgt.

    Auf der anderen Seite gilt Metro als Vorreiter in Sachen Vermeidung von Verpackungsmüll. Es gibt seit einiger Zeit keinerlei Folienbeutel mehr um z.B einzelnes Gemüse zu verpacken oder den Fleischsaft aus einer beschädigten Vakuumverpackung aufzufangen. Das ist zwar einerseits lästig, kann aber durch mitbringen eigener Verpackung kompensiert werden.
    Ich begrüße also dieses Verhalten, welches tatsächlich Plastikmüll verhindern hilft.

    Und dann diese Dosenaktion ?
    Nein - dafür gibt es nur den einen Pflichtstern. Vielleicht lassen sich die Tüftler in der Werbeabteilung demnächst eine umweltfreundlichere Aktion einfallen.
    Wie wäre es zum Beispiel, anstatt der sinnlosen Blechwegwerfdose einen wiederverwendbaren Jutebeutel mit Metro-Werbeaufdruck auszugeben ? Nur mal so als Idee....

    geschrieben für:

    Großhandel / Großmärkte in Düsseldorf

    Neu hinzugefügte Fotos
    8.



  9. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    4. von 4 Bewertungen


    Ich vergebe ungern und auch selten nur einen Stern.
    Heute sehe ich mich dazu genötigt.

    Ich bin bekennender Fan eines der großen Discounter in Deutschland, genauer gesagt von dem mit den 4 großen Buchstaben, Vertriebsgebiet Nord.
    In diesem Geschäft finde ich sehr viele Artikel, die sowohl in Sachen Preis als auch im Hinblick auf die gebotene Qualität in der obersten Liga mitspielen.
    Das dem nicht immer und zudem noch unprobiert so sein muss, zeigt sich an folgendem Beispiel.

    Da ich gern mal was neues ausprobiere, griff ich letzthin zu einem Getränk mit dem Namen "Karlsquell Alsterwasser/Radler".
    Die Verpackung hätte mich stutzig machen sollen - Bier bzw. ein Biermischgetränk in einer Kunststoff-Mehrwegflasche. Das ist unüblich und graust vermutlich jeden Brauer. was Biermischgetränke per se schon tun.... aber wenn es die Kundschaft verlangt .

    Na gut, probieren kann man ja mal. Verpackungsgröße 6 x 0,5 Liter im von Folie umhüllten Pack und Preis von 1,99 dafür ( zzgl. Pfand) sind in Ordnung.
    Zu Haues ordentlich gekühlt ( das Getränk, nicht ich ) freue ich mich auf den mit 2,5 Vol.% alkoholreduzierten Genuss des Bier-Mischgetränks aus 50 % Pilsener und 50 % Limonade mit Limetten-Zitronen-Geschmack.

    Ausgeschenkt in eine gläserne Biertulpe entwickelt sich kaum Schaum, nach kurzer Zeit, damit meine ich weniger als eine Minute, ist das Getränk in sich zusammengefallen und sieht aus wie Apfelsaft.
    Wen es so schmecken würde, wie es aussieht, wäre ich leidlich zufrieden.

    Bedauerlicherweise ist dem nicht so. Geschmack deutlich malzig, ähnlich Vita-Malz, von Bier nichts zu merken, es kommt etwas säuerlich der Limettengeschmack der Limo hervor.
    Im Mund bleibt ein sehr prägnanter Nachgeschmack haften.
    Ich habe noch nie, wirklich nie , so ein unangenehm schmeckendes Radler zu mir genommen.
    Da ich Lebensmittel nicht wegwerfe, habe ich mir den Inhalt der anderen 5 Flaschen förmlich hinein gequält, ein Genuss war es wahrlich nicht.

    Karlsquell ist für mich "gestorben", Bier aus der Brauerei Braunschweig werde ich niemalsniewieder probieren.
    Das erfreulichste an diesem Biertest ist, das ich für jede leere Kunststoffflasche 0,25 Pfand zurück erhalte.

    geschrieben für:

    Brauereien in Braunschweig

    Neu hinzugefügte Fotos
    9.

    Ben :-( echt schade :-( gibt es denn keine Glasflaschen ? Vielleicht in anderen Läden , schau Dich doch mal um
    Ausgeblendete 5 Kommentare anzeigen
    Konzentrat Klar gibt es Bier in Glasflaschen. Aber nicht bei diesem Discounter. Und das Karlsquell würde auch aus der Glasflasche nicht besser schmecken. Probiert - und weg.
    Puppenmama Danke für den tollen Bericht.
    Das Radler habe ich meinem Mann mal mitgebracht, schmeckte ihm auch nicht.
    Aber das Öttinger Pils schmeckt ihm und auch meinem Schwiegervater sehr gut.


  10. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Ehemalige Discount-Schiene von Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen. Diese Schiene wurde aufgelöst und an die Edeka-Tochter Netto Marken-Discount und im geringen Umfang an Edeka Minden-Hannover (NP Niedrig-Preis) verkauft.

    geschrieben für:

    Verbrauchermärkte / Lebensmittel in Kreischa bei Dresden

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    10.

    Trixofox Hallo Konzentrat, ich verstehe nicht, bewertest Du den Verkauf an sich? Stimmen da die Papiere nicht? Werden Rechtsgeschäfte hier auch bewertet?
    Konzentrat Nein, es handelt sich nur um einen Hinweis, dass die Läden nicht mehr unter diesem Namen existieren. Die Location und damit auch der Text werden demnächst gelöscht.