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  1. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Ich hatte eine nicht ganz billige Schweizer Uhr bestellt, die schnell kam, komisch in dem Originalkarton festgeklemmt war und der die Sicherheitsstreifen auf dem Glas, an der Rückseite und an der Schließe fehlten. Das Etikett an einem Band fehlte auch. Auf der Homepage des Onlineshops steht ja, dass die Uhren alle originalverpackt seien. Ich fragte nach, ob dies auch eine originalverpackte Uhr war und geriet an den Juniorchef. Dieser lederte erst mal wegen meiner Sprache in oberlehrerhafter Weise los, da ich die falschen Begriffe benutzt hatte. Das war sein Hauptthema. Ich solle die Kratzer an der Uhr fotografieren. Ich hatte nichts von Kratzern geschrieben. Der Ton dieses Herrn mit offensichtlichem Migrationshintergrund was den Namen betrifft war in höchstem Maße anmaßend. Einen Kunden putzt man nicht so runter. Offenbar fühlt er sich überlegen. Lächerlich.
    Das eine oder andere Schmuckstück, das ich in der Zukunft zu kaufen gedenke, werde ich bestimmt nicht bei diesem Unternehmen kaufen, denn wenn wirklich mal eine Reklamation vorkommen sollte, geht es mit diesem Burschen ohne anwaltliche Hilfe nicht.
    Also Finger weg und bei seriösen Händlern kaufen.

    geschrieben für:

    Juweliere in Rosenheim in Oberbayern

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    1.

    02 Check ..

    Versteht ich nicht. Nicht im Laden gekauft? 14 Tage Umtauschrecht nach Fernabsatzgesetz!

    Die war wahrscheinlich schon Mal ausgepackt worden. Wenn im Laden gekauft und so akzeptiert, dann .. !


  2. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Es gibt hier eine größere Anzahl an OMT-Therapeuten, die die Patienten der (privaten) Viktoriaklinik behandeln (dürfen). Dementsprechend ausgeprägt ist der Dünkel mancher dieser Herrschaften. Auch wenn man ambulant kommt, wird man von oben herab behandelt. Eine ältere Therapeutin ließ mich 20 Minuten warten, da sie in einem "Führungskräftemeeting" (hört!hört!) war und leider ohne Uhr mit dem Rücken zur Wand saß. Sie behandelte mich unwillig 15 Minuten- bei einer fast einstündigen Anfahrt.
    Das wirkliche Führungspersonal ist leider für die gewöhnlichen (Privat)Patienten nicht zu sprechen. Beschwerden über dieses Benehmen darf man an der normalen Rezeption abgeben. Dort wird schuldbewusst getan. Da kann sich jede(r) leisten, was er/sie will.
    Nie wieder!

    geschrieben für:

    Rehabilitationswesen in Bochum

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    2.

    02 Check ..

    OMT Therapeuten?
    Als Privatpatient meldet man das der Kasse und verlangt eine schriftliche Stellungnahme.



  3. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    2. von 3 Bewertungen


    Ich habe mich aufgrund der positiven Bewertungen online für diesen Friseursalon entschieden und wurde sehr enttäuscht. Gleich beim Betreten des Ladens wurde mein Gruß mit einem Nicken beantwortet und ich auf die Sitzplätze mit einer Geste hingewiesen. Also eher Pantomine als Kundenkommunikation. Es folgten Kurzbefehle wie „Mitte“ ( der mittlere Platz) und „Farbe zuerst“. So wusste ich wenigstens wie ich meinen folgenden Monolog über meine Wünsche die Frisur betreffend zu strukturieren hatte. Ich bestritt 70 Prozent der Kommunikation, immer durch Kurzsätze unterbrochen. Ein Beratungsgespräch war das nicht. Das Auftragen der Farbe erfolgte schweigend. Meine Behandlerin langweilte sich offenbar und mischte sich in das freundliche Kundin-Friseurin-Gespräch am Nachbarplatz ein. Mir wurde nach der Farbe weder Brillenbügelschutz noch etwas zu lesen angeboten. Am liebsten wäre ich gegangen. Der Schnitt war auch eher nach den Vorstellungen der Dame als nach meinen, also zu kurz.
    Ich habe allerdings nichts mehr gesagt, wollte nur noch aus dieser komischen Situation raus.
    Seltsam fand ich, dass ein Salon dieser Größe kein Kartenlesegerät hat. Die Bank gegenüber hat ja Geldautomaten.
    So ein Benehmen hätte ich vielleicht noch von einem Billigfriseur mit schlecht oder kaum ausgebildeten Kräften erwartet. Knapp 100 Euro hier entsprachen dem nur vom Benehmen der mich bedienenden Friseurin.
    Nie wieder!

    geschrieben für:

    Friseure in Quadrath Ichendorf Stadt Bergheim an der Erft

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    3.



  4. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    26. von 40 Bewertungen


    Ich kann mich den nicht positiven Bewertungen hier nur anschließen. Zum Sachverhalt: ich war bereit schlappe 3000 Euro für eine Karibikkreuzfahrt (Einzelbelegung der Kabine) auszugeben und davon bekommt das Reisebüro ja auch eine Provision. Als ich das erste Mal anrief, um nach den Möglichkeiten einer Einzelbelegung und den Preisen und Terminen zu fragen, wurde ich von dem Dämchen an der Hotline wie eine Bittstellerin, die von denen 3000 Euro wollte, behandelt: schnippisch, genervt, belehrend und von oben herab. Vom professionellen Umgang mit Kunden hatte die noch nie was gehört. Ich war irritiert und hätte auf meinen Bauch hören und die Buchung lassen sollen, aber die Verlockung Karibik war groß. Am Tag vor der Abreise hatte ich eine antibiotikapflichtige Infektion. Ich rief innerhalb einer halben Stunde mehrmals um die Mittagszeit an, weil ich mich nach Stornomöglichkeiten bzw. Umbuchungen erkundigen wollte. Niemand ging ran, obwohl ich lange in der Leitung wartete. Ich versuchte alle Telefonnummern der Mitarbeiter, die auf der Homepage genannt wurden. Eine Mail habe ich auch an den Herrn, der mich sonst betreute, geschrieben. Am nächsten Tag die Belehrung per Mail einer Kollegin von ihm, dass meine Behauptung, niemand sei rangegangen, schlicht nicht stimmten. Alle waren da und hätten gearbeitet. Soso.
    Ich habe also die Unwahrheit gesagt.
    Wenn man als Kunde wertgeschätzt und so behandelt werden will, sollte man sich gegen dieses Unternehmen entscheiden.

    geschrieben für:

    Reiseveranstalter / Reisebüros in Uelzen

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    4.



  5. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    5. von 5 Bewertungen


    Ich bin keine 20-jährige Kundin mehr und da traut der sehr selbstbewusste Geschäftsführer mir den Umgang mit der App und dem Aktivieren des 10 Prozent-Coupons offenbar nicht zu.
    Ich hatte für über 50 Euro ein gekauft und beobachtet, dass die Aushilfe an der Kasse bei jedem Kunden irgendein Problem hatte und es entsprechend dauerte. Mein iPhone mit dem Coupon drauf zog sie kurz über den Scanner und er wurde nicht genommen. Dummerweise hatte ich schon bezahlt als ich es bemerkte, also gabs nur ein Schulterzucken und dann den Auftritt des besagten Herrn: er ließ sich aus über die Bandbreite von Handynetzen und unterstellte mir, den Bon zu kurz vorher aktiviert zu haben und da in der Filiale schlechtes WLAN sei.....Sein arroganter Vortrag gipfelte in dem Rat, es doch so zu machen wie seine Frau. Die weiß schon am Sonntag, wo sie Montag einkaufen geht und bereitet sich entsprechend vor. Super Empfehlung, lasst uns alle diese Hausmütterchenattitüde verinnerlichen!
    Nach Rücksprache mit dem Service in Burgwedel weiß ich jetzt, dass man als Kassiererin den Handscanner für die Coupons nehmen muss.
    Das hat besagter Herr vergessen, seiner Spitzenkraft an der Kasse beizubringen.
    Das hielt ihn nicht davon ab und unerwünschte und nicht zielführende Ratschläge zu erteilen.

    geschrieben für:

    Drogeriewaren / Kosmetik in Limburg an der Lahn

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    5.



  6. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    3. von 3 Bewertungen


    Nun, die sehr teuren Schuh ( 280€ sozusagen ein Schnäppchen, früher 800€]) sind das Eine, aber eine Chefin, die den Kunden zuschwallt wegen einer Superernährung wie die Astronauten aus einem Beutel und natürlich aus den USA, sie kommt mit Nobelpreisträgerin und renommierten Ärzten und lässt die Beratung zu den Schuhen ganz weg. Das Ganze geschah, da ein Kunde, der Schmerzen hat und sich für diesen Schuh interessiert, offenbar ein leichtes Opfer dieser zusätzlichen Einnahmequelle ist. Der Kunde wird regelrecht überfahren. Wegen großer Größe hatte der Sohn den Schuh besorgt und mir am gleichen Tag auf den AB gesprochen, dass dieser da sei, war aber zu fein, runter zu mir in den Verkaufsraum zu kommen und die inkompetente Verkäuferin sucht 10 Minuten lang den Schuh im Karton und will lieber noch über die Aussprache zu "Ky" belehren. Eher ne Klamauksendung aus dem Fernsehen als ein seriöser Schuhkauf. Nie wieder!!! Es gibt ja die Möglichkeit der Bestellung im Netz. Gott sei Dank. Die aufdringliche Werbeveranstaltung mit "Informationsmaterial" war eine Zumutung!

    geschrieben für:

    Schuhe in Offenburg

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    6.



  7. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


    Mit einer Stube assoziiere ich Heimeligkeit und Wohlfühlen, aber beim Betreten der Stube und einer Außentemperatur von 7,5 Grad war es im Gastraum um 14 Uhr am Feiertag nicht geheizt, also blieb die warme Daunenjacke an. Die Einrichtung war urig mit Plüschsofas und Häkeldeckchen. Auf dem Tisch standen Zuckerdosen mit Löffeln drin, wogegen im Prinzip nichts zu sagen ist. Wenn aber irgendein Gast den Zuckerlöffel in das Getränk getaucht hat und sich eine einen Zentimeter dicke Zuckerklumpschicht gebildet hat, ist das weniger appetitlich. Aber es geht noch schlimmer: Eine uralte Saeco Kaffemaschine aus den Neunzigern verhieß nichts Gutes. Sie hat offenbar nicht mehr den erforderlichen Druck, um einen ordentlichen Cappuccino zu produzieren und die Temperatur stimmt auch nicht. Eine lauwarme Plörre, die trotz angeblichem Biosiegel den Namen nicht verdient. Der sogenannte Milchschaum oben zerfließt auch gleich. Eine ordentliche Röstung der Bohnen und Crema sind Wunschvorstellungen, die leider unerfüllt bleiben.3,40 ein sehr stolzer Preis dafür. Der Filterkaffee war ebenso lauwarm und führte bei meiner Mutter nicht zu Wohlgefühl. Im Gegenteil.
    Die selbstgemachte Torte war frisch. Man gab sich Mühe, mehr nicht. Das erwartete Kaffeestuben-Erlebnis war leider in keinem Fall gegeben- trotz der tollen Lage nahe beim Schloss an einem Bach.
    Alles in Allem mangelhaft und nicht das Wiederkommen wert.

    geschrieben für:

    Cafés in Bevern Kreis Holzminden

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    7.