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  1. Sick Arena

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    1 Bewertung

    Europaplatz 76, 79108 Freiburg im Breisgau
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von ubier
    Culinaria!

    Nu isses wieder soweit: Fressmess in Freiburg!

    Wie jedes Jahr im November kommen Gourmets und Gourmands aus ganz Europa zur kollektiven Verkostung der neuesten Foodtrends und bewährter Klassiker. Mindestens fünf Sterneköche aus der Region bieten ihre Convenience-Schmankerl, weniger begabte Fernsehköche müssen live auf der Bühne brutzeln und ganz mutige Versuchen sich an Yakschaschlik in Yetimilch (oder war es umgekehrt?).

    Das große Probieren an allen Ständen wird zunehmend kommerzieller, nur was kostet ist kostbar. Bei dem Andrang wäre die Fressmess für die Aussteller aber sonst auch ruinös, gefühlt geht hier ganz Green City an den drei Messetagen zweimal hin. Das Gedränge ist legendär, selbst Stehtische sind heiß umkämpft. Und ab 22:30h wandelt sich die edle Degustation zur ausgelassenen Partymeile der Ökoyuppies...


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    Sedina Im Gedrängel genießen? Kann ich nicht...
    ...auch wenn ich gerne mal Yetischaschlik probieren würde, so als Grenzerfahrung zum Kannibalismus ;-)))
    FalkdS Wenn es eng wird und ich aufpassen muss, das mir keiner was klaut oder auf das Jackett kleckert macht es mir keinen Spaß...
    Salbada Fressmess find ich gut. Wie meine Oma schon sagte: "Lieber mehr essa' wie z'wenig saufa" ;-)
    ubier Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - vor allem, wenn das iPhone alles doppelt...

  2. Geistliches Zentrum St. Peter

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    2 Bewertungen

    Klosterhof 2, 79271 Sankt Peter im Schwarzwald
    Bewerten 2.
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von ubier
    Die Klosterkirche St. Peter im gleichnamigen Schwarzwalddorf gehört sicher zu den touristischen Höhepunkten eines Schwarzwaldaufenthaltes. Auch ubiers gehen hier gerne und regelmäßig hin. Besonderes Highlight: Sonntags kann nach dem Gottesdienst ein Teil des Klosters und insbesondere seine barocke Bibliothek besichtigt werden!

    Auch wenn von der ursprünglichen Klostergründung im 11. Jahrhundert nach vier Bränden, dem dreißigjährigen Krieg und der Säkularisation durch Napoleon nichts mehr vorhanden ist, erstrahlt die gesamte Anlage in ihrer barocken Fassung nach fünfzig Jahren Bauzeit aus 1720. Über 600 Jahre bestand hier das Bendiktinerkloster, bis es auf Anordnung von Napoleon 1806 geschlossen werden musste. Glück für die Region, dass die befohlene und bereits mit Abrissplänen konkretisierte vollständige Zerstörung abgewendet werden konnte.

    So bestaunt der Besucher den erhaltenen Schwarzwaldbarock - mangels finanzieller Mittel des Klosters wurde heimisches Material und Handwerker verwendet. Der prächtig glänzende Marmor in Kirche und Bibliothek etwa ist aus bemaltem und poliertem Holz. Weniger aus Kostengründen als aus politischem Kalkül schmücken keine Heiligen den Bereich der „Leutkirch“, sondern die weltlichen Zähringerfürsten, die Gründer von Kloster und dem damals eine Tagesreise entfernten Freiburg blicken streng auf die Kirchgänger herab - ein in Sakralbauten sehr ungewöhnliches Arrangement.

    Der ursprüngliche Bücherschatz von 28.000 Büchern ging in der Säkularisation verloren und muss nun in mühevoller und teurer Sammelarbeit mit Unterstützung der Unis Heidelberg und Freiburg wieder aufgebaut werden. Immerhin 20.000 historische Werke sind inzwischen wieder beisammen.

    Anstelle des Klosterlebens hat das Bistum ein überkonfessionelles geistiges Zentrum etabliert, in dem wie ehedem geforscht und meditiert werden kann. Nur die täglich neun Gebete bestimmen den Tagesablauf nicht mehr.

    Aber so profitieren der Ort und die Region weiterhin vom Wissen und Können der Klosterbewohner. Und das alles in einer paradiesischen Lage fernab von Stress und Hektik...


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    ubier Ooh, Schroeder, das mit den ledigen Jungfrauen ist auch im Schwarzwald ein Problem...

    Tracht gibts natürlich noch.
    Sir Thomas Welch hocherfreulicher Lesegenuss! Auch ubier entwickelt sich hier zum Geistlichen Zentrum ;-) Einschließlich hochwohllöblicher Bebilderung und ausdrücklich trotz 'Großer Oblatenparade'. I must say.... für höhere Weihen geeignet. Gott zum Gruße, T.
    Puppenmama Danke für Deinen tollen und informativen Bericht mit den schönen Fotos.
    Herzlichen Glückwunsch zum grünen Daumen.

  3. Orden der barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    1 Bewertung

    Habsburgerstr. 120, 79104 Freiburg im Breisgau
    Bewerten 3.
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von ubier
    Die Geschichte Vinzentinerinnen in Freiburg begann 1846, als der damalige Freiburger Erzbischof Hermann von Vicari Schwestern vom Straßburger Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul für die Krankenpflege im Klinischen Hospital - heute St. Josefsklinik - nach Freiburg rief. Bis 1970 war die Freiburger Gemeinschaft eine Provinz des Mutterhauses in Straßburg. Mit Dekret vom 6. Juni 1970 wurde die Gemeinschaft als Ordensgemeinschaft päpstlichen Rechts selbständig.

    Der Kongregation gehören etwa 240 Schwestern an. Sie sind vor allem in der Alten- und Krankenpflege tätig. Täglich sieht man sie in der Josefsklinik in ihrem Habit herumwuseln und Pflege- und Seelsorgearbeit verrichten - und das seit über 170 Jahren. Ohne sie wäre der Pflegenotstand endgültig da.

    Dafür einfach mal vielen Dank und fünf Sterne mit meinem Herzchen :-*.


    LUT Apropos hl. Vinzenz... gehört jetzt nicht zum Beitrag, aber müsste Vinzenz nicht bald wieder auf der Bildfläche erscheinen ? ;-)
    Ausgeblendete 3 Kommentare anzeigen
    Sedina Ist denn der GoLocal-Altersdurchschnitt geringer?
    Ja ich weiß, Tübingen drückt....;-)))

  4. Gmeiner - Die Frische Konditorei & Confiserie

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    1 Bewertung

    Kaiser-Joseph-Str. 243, 79098 Freiburg im Breisgau
    Bewerten 4.
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von ubier
    (Warnhinweis: Beim Lesen dieser Bewertung ist mit abrupter Kalorienzunahme und Dopaminausschüttungen zu rechnen. Vom Besuch der Location wird dringend abgeraten.)

    Fastenzeit rum?

    Dann können wir ja wieder zu Gmeiners!

    Gemein ist das schon, gleich zwischen Martinstor und Gerberau (Freiburgs Klein-Venedig) eine Confiserie dieser Qualität zu eröffnen. Gmeiners aus Oberkirch habens trotzdem gemacht. Mit inzwischen sieben Filialen (u.a. in Frankfurt und Tokyo) werden genußsüchtige Kunden nach besten Kräften verwöhnt und beglückt.

    Das Erfolgsrezept? Streng geheim, hat aber was mit Qualität und gutem altem Handwerk zu tun. Das haben auch andere schon gemerkt, von der Zeitschrift "Der Feinschmecker" wurden Gmeiners als eines der besten Kaffeehäuser Deutschlands und von Gambero Rosso als eines der besten Schokoladenfachgeschäfte Europas ausgezeichnet.

    Aber gehen wir doch mal rein in die Freiburger Filiale! Im Erdgeschoß umfängt uns dieser schokoladige Kakaoduft, der sofort Glücksgefühle freisetzt, das Auge fällt auf die wunderbar arrangierten Produkte und meldet "Kaufen!!" an alle Entscheidungszonen im Hirn. Ob Pralinés, Florentiner, Baiser oder Amaretti - Hüftgold in jeglicher Form lädt zum Spontanverzehr ein

    Gleich neben dem Eingang werden von den dienstbaren und in der Regel aparten Mitarbeiterinnen unermüdlich Pralinen geformt, die direkt abverkauft werden - eine weitere süße Folter für Nase und Augen.

    Im rückwärtigen Bereich und im 1. Obergeschoß darf dann die weitere Verkostung im Cafébereich erfolgen, hier werden auch die hauseigenen Torten täglich frisch angeboten, für die Gmeiner im 2010 übernommenen Café König in Baden-Baden bekannt und beliebt ist.

    Das Ganze in einer gepflegten Kaffeehaus-Atmosphäre, die man leider in den Innenstädten immer weniger antrifft. An die grün-rosa Farbgebung des Lokals hat man sich schnell gewöhnt, das Konzept ist stimmig.

    Familie Gmeiner betreibt süße Verführung seit 1898, mit der Generationenfolge auf Sohn Volker und seine Frau ist das Familienunternehmen aber richtig durchgestartet. Dabei werden keine Abstriche in Qualität und Wareneinsatz gemacht, was natürlich wie immer seinen Preis hat.


    Das Verfassen dieses Beitrages hat bestimmt mit 500 Kalorien zu Buche geschlagen, ich hör jetzt lieber auf und geh gleich zu Gmeiners...


    Ausgeblendete 15 Kommentare anzeigen
    ubier @ alle außer Schroeder: Wann ist der Schwabe eigentlich so zum Lüstling verkommen? (Ich werd ihm lieber nicht verraten, dass die Mitarbeiterinnen sehr ansehnlich sind...)
    Schroeder Lüstling?!
    Ich habe am Wochenende nur durchs Schaufenster gelinst und bin rank und schlank in die Gerberau zum Biergarten abgebogen... ;-)
    KristinK Da hat man gleich beim Lesen den Schoki-Duft in der Nase und Appetit auf eine leckere Praline.......deine Warnung hat mich leider nicht abhalten können, deinen tollen Bericht zu lesen!
    kisto Das ist nicht nur gemein, sondern Gmeiner.... ;)
    Ich gratuliere auch zur verdienten Trophäe!

  5. Antonello

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    2 Bewertungen

    Bismarck Straße 2, 79312 Emmendingen
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von MarcoausWaldkirch
    Gigantisch einfach nur zu empfehlen. Da kocht jemand mit einer wahnsinnigen Leidenschaft.
    Egal was man auswählt jedes Gericht ist ein Gaumenschmaus das Preisleistungsverhältnis stimmt absolut
    Ich kann Antonello mit guten Gewissen 5***** Sterne plus geben
    Weiter so



  6. Stadtfriseur Frerich

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    8 Bewertungen

    Habsburgerstr. 102, 79104 Freiburg im Breisgau
    Bewerten 6.
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von Tino Schönbeck
    Alles bestens seit vielen Jahren Stammkunde ! Top Service alles immer bestens


    Tikae Iiihhh !!!
    Hat Frau Ubier da nicht Veto ein- und eine Schere angelegt ?????

  7. Schlegelhof

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    31 Bewertungen

    Höfener Str. 92, 79199 Kirchzarten
    Bewerten 7.
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von ubier
    Der Schlegelhof ist eine Offenbarung. Frau ubier kriegt schon bei Nennung des Namens glänzende Augen.

    Dabei klingt es zunächst banal nach Hähnchenbraterei. So was wäre in der verschlafenen Ecke im Ortsteil Höfen von Kirchzarten auch durchaus erwartbar. Tatsächlich leitet sich der Name aber vom Familiennamen der Betreiber ab. Die Schlegels betreiben Restaurant und Hotel - früher als bescheidene Pension - bereits in der zweiten Generation, die dritte ist auch schon erkennbar gastroaffin...

    Aus bescheidenen Anfängen als Dorfgasthof hat sich der Schlegelhof zu einem Musterbetrieb entwickelt. Jahr um Jahr wurde und wird sowohl die Gastronomie als auch das Hotel erweitert, modernisiert und attraktiver gestaltet.

    Das ganze in einer der Top-Lagen im Dreisamtal mit einem Blick auf Schwarzwald und blühende Wiesen, der eine volle Urlaubswoche ersetzen kann. Der Gasthof wurde behutsam nach Südwesten geöffnet, man sitzt hinter bodentiefen Fenstern eigentlich im Grünen. Auch der angrenzende Wintergarten bietet viel frische Luft und einen inspirierenden Blick in die Natur. Man kann aber auch ganz einfach im Garten unter altem Baumbestand an verstreuten Tischen Platz nehmen und die Atmosphäre noch unmittelbarer genießen. Kinder haben Platz und Gerät zum Spielen, ohne die übrigen Gäste zu stören.

    Und die kommen gerne - nicht nur wegen des Blicks.

    Martin Schlegel ist ein begnadeter Koch. Der badische Spagat zwischen bodenständigen Traditionsgerichten und gehobener Gastronomie wird perfekt beherrscht. Sowohl die Standardkarte als auch die saisonalen Menus ebenso wie die Tagesempfehlungen offenbaren jedesmal alte Bekannte in überraschenden und überzeugenden Variationen. Ich freue mich schon wieder auf Rehrücken mit Macadamianusskruste, Trockenfrüchteconfit und Kartoffel-Sellerielasagne. Dabei stehen auch kleine Ausflüge in die asiatische Küche in keinem Widerspruch zum badischen Lebensgefühl. Immer ein Genuß ist so die Curry-Kokossuppe mit Zitronengras, Ingwer und gebratener Jakobsmuschel.

    Eine schön strukturierte Weinkarte sollte keine Wünsche offen lassen. Mit dem Sommelier werde ich zwar wohl nie warm, seine Empfehlungen haben aber immer gepasst.

    Der Service ist sehr zugewandt und aufmerksam, dabei aber wohltuend familiär - wohl ein Verdienst von Frau Schlegel, die ihr bewährtes Team souverän leitet.

    Das Ambiente in den Gasträumen wird von dem naturbelassenen Nadelholz beherrscht, ohne ins Rustikale abzugleiten. Klare Formensprache, moderne Linien und großzügige Tischflächen lassen den Gast entspannt ankommen und genießen.

    Frau ubiers Augen leuchten schon wieder, ich denke, ich bestell mal lieber einen Tisch am Fenster...


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  8. Primo Market Lebensmittelgeschäft

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    2 Bewertungen

    Bernhardstr. 6, 79098 Freiburg im Breisgau
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    von ubier
    Ein Lebensmittelgeschäft italienischer Provenienz in einer Nebenstraßen-Innenstadtrandlage. Was soll man dazu hier schon schreiben?

    Tomatenpaletten am Eingang, ein paar verrostete Einkaufswagen mit eiernden Rädern daneben, Nudeln in verschiedener Form und Verpackung, ein paar Weine unbekannter Weingüter - das übliche.

    Schon der Name ist abtörnend.

    Primo Market.

    Italo-Anglizismen aus den Siebzigern, rotweißgrüne Klebefolie an den Wänden - Klischeeeeee....


    Aber...


    ...kommst Du umme Kasse mit de kaputte Laufband und schauste:

    Eine italienische Trattoria, wie sie auch in Piacenza nicht besser sein könnte!

    Eine offene Küche mit Vollausstattung inkl. Pizzaöfen, ein immer gut aufgelegter Padrone, der jedem Gast voller Enthusiasmus die auf einem Collegeblock geschriebene Tagekarte mit mindestens zwanzig Gerichten in napolitanischem Affentempo präsentiert - "unde natürliche gibte noch Pizze zusätzliche".

    Dazu werden alle Weine aus dem Alimentari-Bereich offen angeboten - für kleines Geld und mit Empfehlungen des Padrone.

    Sitzen kann man ausgesprochen einfach, aber gemütlich an unterschiedlich großen Tischen vor der separaten Nudelmanufaktur, die die angebotenen Fettucine, Tagliolini, Ravioli, Malfatti usw. unermüdlich ausspuckt - "kannst Du auch kaufe zum Mitnehme, Dottore..."

    Kleine Dessertauswahl und natürlich "un Café" runden das Angebot ab - es soll auch Grappe geben.

    Heute gab es aus der Turbotagesliste Tagliolini mit frischen Trüffel (nera) für zarte 18 € und einen Schwertfisch in Mohnkruste für stolze 24€. Dazu wirklich gut passende Weine und pellegrinisches Wasser, besser kann ein Lunch nicht sein.

    Das Konzept, in den alteingesessen-angestaubten Alimetari eine gehobene Trattoria zu integrieren, hätte sicher kein Unternehmensberater abgesegnet. Aber es funktioniert perfetto, wie der tägliche Andrang unschwer beweist. Die lockere Art der Mitarbeiter vermittelt wirklich mediterrane Leichtigkeit, der provisorische Charme der Inneneinrichtung tut sein übriges.

    Gezahlt wird übrigens an der Supermarktkasse mit dem kaputten Laufband...

    "Ciao, Dottore, a la prossima!"


    Update August 17:

    Was bislang hier fehlte, war eine Außenterrasse. Die Lokalität selbst gibt sowas nicht her. Aber italienischer Geschäftssinn findet auch hier eine Lösung: Ab sofort gibt es die Turbokarte des Primo auf der sehr eleganten Außenterrasse des Hotels am Stadtgarten schräg gegenüber - eine echte win-win-win-Situation: Für das Hotel, die Trattoria und den Gast!

    Bravissimo, Padrone!!


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    Puppenmama Außen pfui und innen hui.
    Da sieht man mal wieder, dass man nicht nach dem Äußeren gehen darf.
    Herzlichen Glückwunsch zum Deinem tollen Bericht und zum grünen Nudel-Daumen.
    ubier @alle: Vielen Dank fürs Lesen und Eure lieben Kommentare, auch wenn saerdnA nicht mehr weiß, wo er herkommt...
    FalkdS Das siehst Du falsch ubier, da war der Toner alle....
    Danke für den Tipp und gleich noch den Daumenglückwunsch nachgeschoben.

  9. Can Kebab GmbH

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    4 Bewertungen

    Gartenstr. 1, 79098 Freiburg im Breisgau
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    Userbewertung: 1 von 5 Sternen
    von HiSbRoTaK
    Kann ich wirklich nur empfehlen!


    Schalotte Das gibt so keinen Gutschein.
    Da kommt spätestens morgen der große Besen und kehrt deinen Müll weg.

  10. Breuninger Freiburg

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    15 Bewertungen

    Kaiser-Joseph-Straße 169, 79098 Freiburg im Breisgau
    Bewerten 10.
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    Userbewertung: 1 von 5 Sternen
    von Darius Dariush
    Breuninger Freiburg muss zuschließen für immer. Da arbeiten nur Leute, die meisten haben überhaupt keine Ahnung von Verkauf und Mode.




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