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  1. Historischer Altstadt-Kern Velbert-Langenberg

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    Hauptstraße 64, 42555 Velbert
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  2. Antiquariat Bücherquelle der Förderung der Bücherstadt Langenberg e.V.

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    Kamperstr. 13, 42555 Velbert
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  3. Zur Kutscherklause

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    Ostendstraße 47, 60314 Frankfurt am Main
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  4. Don Melone

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    Bilker Allee 6, 40219 Düsseldorf
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von Perlenschule Düsseldorf
    Smoothie Frühstück Panini und Bowls, herrlich Frühstücken und Freunde treffen...
    hier fühlt man sich wie bei Freunden in der Wohnung. Lässiges Ambiente, leckeres Essen. Wird immer frisch zubereitet - dauert manchmal ein bissel länger - aber das ist für mich völlig ok.
    Die leckersten Smoothies und mega leckeres Frühstück. Gutes Preis Leistungs Verhältniss. Öffnet nur am Wochenende. Freitag -Samstag und Sonntag. Besser erst mal auf Facebook schauen, falls die liebe Petra krank ist und nicht offen haben kann ;)



  5. spluffin Store

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    Revalerstr. 12, 10245 Berlin
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  6. Osteria Pizzeria Don Camillo

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    Krayer Str. 274, 45307 Essen
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  7. Tourist Information am Hauptbahnhof

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    Luisenstr. 1, 80333 München
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    von Kulturbeauftragte
    Wenn man in der bayrischen Landeshauptstadt unterwegs ist, kommt man früher oder später am HBF vorbei. Durch dessen Umbau hat sich die Adresse von der Touristeninformation seit unserem ersten Besuch in München ein wenig verändert. Genau genommen der Teil, in dem es sich einst befunden hatte, ist längst abgerissen, sodass die Hauptadresse, die hier als erstes angezeigt wird, längst gar nicht existiert. Löschung habe ich vor mehreren Wochen veranlasst…

    Erneut musste ich erkennen, dass zwischen einem Vorsatz sich etwas Bestimmtes anzuschauen und es in die Tat umzusetzen sich mitunter schwerer gestaltet, als man es sich selbst vorgestellt hätte! Wiederholt kamen einige Feiertage „dazwischen“, sodass ein weiteres Mal auf die sprichwörtliche „Lange Bank“ geschoben. In einem solchen Fall und vor allem, wenn die Infos im Netz sich zum Teil wiedersprechen, ist eine kompetente Auskunft mehr als Ratsam!
    Durch die sehr zentrale Lage bedingt und das der Bus (die schon vor Jahren bewertete Linie 100) am Hauptbahnhof Nord hielt, nur wenige Schritte von dieser Adresse, beschloss ich an der Stelle meine Fragen „loszuwerden“! Was soll ich sagen, welche ein gravierender Unterschied zu dem was ich vor Jahren in der Altstadt erlebt hatte! Keine Berater, die sich auf der Flucht befunden haben oder sich sonst von der eher unangenehmen Seite gezeigt hätte.
    Dort wollte ich in der in Erfahrung bringen, ob es eine Möglichkeit gibt, die Räume des Rathauses zu sehen. Theoretisch stehen die Termine fest, weil es immer am selben Wochentag angeboten wird aber ggf. weicht das am Ende des Jahres von dieser „Regel“ ab. Anfangs, als ich langfristig danach gesucht habe, sollte es welche geben, dennoch als ich es fest buchen wollte, ging es (aus welchen Gründen auch immer) leider nicht. Da sich die Dame noch in Kundengespräch befand und ich mich in Ruhe umschauen wollte, habe ich in die Richtung gedeutet, wo es sich bei den Regalen befunden hatte. Dort wurde ich auch fündig!

    Bei der Auswahl an Infomaterialien habe ich als gut sortiert empfunden. Egal ob über die verschiedenen Stadtführungen, Museen mit ihren jeweiligen Ausstellungen aber auch kleine Stadtpläne mit den wichtigsten Sehenswürigkeiten etc. Erneut bestand kein Badarf an Postkarten, die waren mir schlichtweg zu teuer! So ein "bißchen" aber doch :-D- die ich bereits in HH vorgestellt habe. Leider sind sie scheinbar nur einzeln zu haben und der Preis hat mich (ehrlich gesagt) abgeschreckt! Wenn ich ehrlich sein soll, die Auswahl fand ich grundsätzlich als mau.

    Allgemein ist zu sagen, dass der Zugang (nicht nur wegen der Automatiktür) berierrefrei ist, doch da die Broschüren zum Teil mannshoch einsortiert wurden, kann sich dort für entsprechende Gruppen eine hilfreiche Hand von Nöten sein. Falls die Wrtezeit etwas länger ausfallen sollte, gibt es sogar die Möglichkeit sich hinzusetzen. Das habe ich in der Form sonst niergends erlebt.

    Was diese Tourist-Information zu unseren Favoriten macht, ist die ältere Dame, die dort arbeitet, die nicht nur uns bestens beraten hatte, sondern auch ihre Geduld und Einfühlungsvermügen. Trotz der recht späten Stunde (kurz vor Schluss am Feiertag) war die die Ruhe in Person! Sie hat sich sogar entschuldigt, dass es „so lange“ gedauert“ hatte (mehere Telefonate wurden dabei getätigt und ausländische Touristen brauchten ebenfalls eine Auskunft), was ich aber verneit habe und nur mit dem Kopf darüber schütteln konnte. Was für ein hervorragender Service im Vergleich zur Altstadt! Solche Unterschiede sind sind bei ein und dem selben Unternehen sicherlich nicht gewollt, doch dennoch kommen sie ab und zu vor!

    Bei unserem längeren Beratungsgespräch konnte ich all meine Fragen los werden können und sogar habe ich zusätzlich tolle Empfehlungen frei Haus ;-) bekommen, die ich mit Sicherheit beim nächsten Berlin der Stadt in die tat umsetzen werde. Was ich nicht vorenthalten möchte, dass ich tatsächlich die von mir gewünschte Führung auch vor Ort buchen könnte! Sicherlich wird es nicht bei dem einen mal bleiben! Bei einer solchen Adresse kann ich nur volle Zustimmung geben und es als vorzüglich Empfehlen!


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  8. Museumsladen im Bayerischen Nationalmuseum Inh. Christian Baur

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    Prinzregentenstr. 3, 80538 München
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  9. Husch-Husch-Denkmal (Peter-Held-Denkmal)

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    Werth 75, 42275 Wuppertal
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    von Kulturbeauftragte
    Beim letzten Besuch in Wuppertal Barmen habe ich mich gefragt, warum ich mich an diese Figur, die einem „Original“ gewidmet ist - „Husch-Husch“ (im „wahren“ Leben Peter Held) gar nicht entsinnen kann… Kann es sein, dass mich meine Erinnerung diesbezüglich in Stich läßt… Das war nicht der Fall gewesen, denn ein Blick auf den Boden zeigte, dass es erst danach geschehen ist, als ich mit einem Freund der Familie letztmalig in den 90-er Jahren (als Azubine) dort unterwegs war. Wenn man es ganu wissen möchte, schon seit dem Jahr 2013! Neben „Mina Knallenfels“ (https://www.golocal.de/wuppertal/freizeitanlagen/mina-knallenfalls-YUJ7G/) und „Zuckerfritz (https://www.golocal.de/wuppertal/freizeitanlagen/zuckerfritz-statue-YULED/) ist es die dritte Skulptur, die einen solchen Hintergrund besitzt. Wie so häufig, wurde „Husch-Husch“ von seinen Mitmenschen als ein Sonderling betrachtet. Er soll sehr direkt gewesen sein und nicht wirklich beliebt. Damit hat es auch eine besondere Bewandtnis: der am 2.08.1886 im damaligen Barmen (lange bevor die Stadt in Wuppertal umbenannt wurde) geborene Peter Held soll zum einen ein sehr mürrischer Zeitgenosse gewesen sein. Da er sich sein Lebensunterhalt durch Hausieren verdient hatte, sollte man meinen, dass er dort sein Temperament zügeln würde, doch dem war nicht so! Die Kinder waren (wie es schon im Märchen heißt) die ehrlichsten Geschöpfe, die aber das auch gleichzeitig „auskosten“, wenn sie jemanden nicht mögen! Hier kann man schon sagen, dass es auf Gegenseitigkeit beruht hatte!

    Nicht nur dem Namen nach war er ein (Miese)Peter! Auch, wenn man nur wenig aus seinem Leben kennt, eins ist verbürgt und der Grund für den Spitznamen Husch-Husch. Held war ein richtiger Menschenhasser und vor allem gegen die Kinder! Da er vielfach beim hausieren von den Erwachsenen vertrieben wurde, haben die Kleinen es später übernommen und sobald sie ihn erblickt hatten, riefen sie eben Husch-Husch! Hinterher wurde er nur noch so bezeichnet…

    Diese Einkaufsstraße, in der er Aufgestellt worden ist, war zu seinen Lebenszeiten sein Betätigungsfeld in dem er hausiert hatte. Sein vorlautes Benehmen, vor allem nach der Ergreifung der Mach durch die Nazis, brachte ihn mehrmals ins Gefängnis. Hier war erneut seine „Klappe“ gewesen, die dazu geführt hatte! Für einen solchen „Grantler“, der seine Meinung nicht für sich behält, bringt es seine Konsequenzen mit sich! Die gleiche Respektlosigkeit, die ihn zu einem „Original“ gemacht hatte, war ein „Dorn“ für die Ordnungsmächte seit den 1930-er Jahren. Da das schnell geahndet wurde, blieb Peter Held für etliche… Jahre „Hinter Gittern“.

    Die Initiative einen Denkmal für diesen, (schon zu Lebzeiten) umstrittenen Mannes, gab es schon vor etlichen Jahrzehnten. Erst jetzt bei Recherchearbeiten habe ich herausgefunden, dass es eine weitere Darstellung von ihm in Barmen gibt (in einem Garten im Süden des Stadtteils). Das andere Objekt wurde noch von Horst Volmer erschaffen, der ihn noch persönlich gekannt hatte. Bereits das hatte sehr geteilte Meinungen nach sich geführt. Seiner Erscheinung nach, kann man als Außenstehender höchstens auf Details achten, die bei genauer Betrachtung auffallen: Flicken an den Ärmeln und Rücken, sowie ein derbes Schuhwerk… Mit seiner Kravatte, Hemd und dem unförmigem Mantel hätte ich kaum einen „Penner“ vermutet, wie es mehrmals im Netz geheißen hatte.

    Unter dem Arm hält er eine Schachtel umklammert, die mich vor „Rätseln“ stellte: durch den Verkauf von Kurzwaren gehörte dieses „Accessoire“ zu seinem Erscheinungsbild dazu. Dort sollen sich Schnürsenkel befunden haben und anderes „Zeug“, was dazu gehörte. Der bärtige Mann ist an sich solch ein „Original“. Manche Mark konnte er sich zusätzlich bei Stammkunden verdienen, wenn er auf sein übliches Motzen verzichtet hatte! Bekanntlich wird eine Aufstellung eines Denkmals erst einige Jahrzehnte (oder später) nach dem Ableben des Dargestellten realisiert. Die Umstände bei Peter Held sind ein wenig verworren: nach den offiziellen Angaben (im Gegensatz zu den im Netz kursierenden Gerüchten) ist er nicht am Ende des 2. WK verstorben, sondern am 28. August 1953 in einer psychiatrischen Klinik in rheinischem Langenfeld. Der genaue Hintergrund bleibt dennoch im „Dunkeln“.

    Wie sein Leben gestaltete es sich auch der „Weg“ bis zur Fertigstellung / Aufstellung des Denkmals recht durchwachsen… Bei einem solchen Charakter und der Vergangenheit gab es bedenken seitens der Stadt Wuppertal zuerst überhaupt eine Genehmigung zu erteilen und nachdem es tatsächlich realisiert wurde, sich an den Unterhaltskosten zu beteiligen… In der Zeit der knappen Kassen ist, wie man es sich vorstellen kann, Eigeninitiative gefragt! Ohne das Engagement vom Förderverein (der für den besagten Grund überhaupt initiiert wurde!) würde es diese Figur gar nicht geben! Lt. den Pressemeldungen, die ich darüber gelesen habe, war der Künstler Klaus J. Burandt eher mit seinem Werk fertig, bevor die nötigen Barmittel von vielen Spendern (in Höhe von ca. 30.000 €) zusammengesammelt worden sind. Die Diskussion über Peter Held indes, ob es überhaupt „sinnvoll“ ist, wurde dennoch fortgeführt… Man kann unterschiedlicher Meinung sein, doch mir gefällt sie ausgesprochen gut!

    Die Kleidung scheint wie aus der „Zeit gefallen“ mit dem Hut und viel zu weitem Mantel. An manchen Stellen habe ich mitbekommen, dass die Gehhilfe erst seit dem 2. WK notwendig geworden ist, weil er einem Nachbarn in der Not geholfen hatte – rettete ihn aus dem Brennenden Haus, als eine Bombe darauf fiel. Trotz seines schwierigen Charakters macht es ihn (nicht nur dem Namen nach) zu einem (stillen) Held(en)! Diesen kann man in der Barmener Fußgängerzone nicht verfehlen, denn es steht direkt gegenüber eines großen Kaufhauses ;-)! Falls der Weg einen dort führen sollte, unbedingt anschauen, wie ich es selbst getan und beschrieben habe.


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    Tikae Das sollte um Himmels Willen keine Kritik sein!
    Ich habe mich nur gewundert, das so jemand es bis zum Denkmal schafft.
    Kulturbeauftragte Exempel, wenn dir dieser Beitrag gefallen hatte, kann ich dir die im Text erwähnten (und verlinkten) "Originale" aus Wuppertal ebenfalls ans Herz legen!
    Sedina Glückwunsch zum Grünen Daumen!
    @Tom: der hat sich gerade bei Jolly gemeldet, weil er uns Hamburger gerne mal wieder treffen würde.

  10. BRK Kreisverband Nürnberg-Stadt Gebrauchtwarenmarkt

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    Sulzbacher Straße 42, 90489 Nürnberg
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    von Kulturbeauftragte
    Sozialen Einrichtungen sind in heutiger Zeit sehr wichtig geworden und sie sind zugleich ein Bindeglied zwischen den Gebern und Nehmern, die (meistens) regelmäßig vorbeischauen. In Nürnberg ist es aber auch eine Adresse, die ich bereits vor unserem Trip dahin gut gemerkt habe um sie während unseren Aufenthalts zu besuchen. Das habe ich auch tatsächlich an einem der Nachmittage dort auch realisiert. Die Auswahl hängt davon ab, welche Sachen gespendet worden sind. Man könnte sich wundern, warum ich erneut über den Verband des bayrischen Roten Kreuzes schreibe, doch auch wenn es sich um (annähernd) die gleiche Adresse handelt, gibt es zwei unterschiedliche Eingänge und unterschiedliche Telefonnummern in den jeweiligen Bereichen. Wie man es selbst weißt: leider kann man bestimmte Adressen nicht von Ort A nach B „verfrachten“. Bei diesem hätte ich mir es wirklich gewünscht, wenn ich ehrlich sein soll! So ein gut sortierter second Hand Geschäft, der gut aufgeräumt und wo fast alles gestimmt hatte, habe ich selten erlebt! Bereits nach einem Besuch gehört es zu meinen Favoriten!

    Die Mehrheit wird sich ggf. wundern, warum es ohne die „übliche“ Bilderflut auskommen muss: leider hat das Wetter dagegen gesprochen :-(. War überhaupt froh, die wenigen Schritte von der Tramhaltestelle Deichslerstraße (Linie 8) halbwegs trocken geschafft zu heben“ Nur schnell rein, hinterher sah es noch regnerischer aus, sodass ich auf Knipsen völlig verzichtet habe! Fall ich (in nicht absehbarer Zeit) erneut nach Franken kommen sollte, wird das ggf. nachgeholt…

    Der Zugang als solcher ist durchgehend barrierefrei. Was mir besonders gut gefallen hatte, dass die gut erhaltenen Kleidungsstücke sowohl nach Größen, als auch Farben sortiert sind. Im Gegensatz zu vergleichbaren Adressen fand ich die angebotenen Stücke als recht günstig. Bei solchen „Aussichten“ habe ich eine sehr großzügige Vorauswahl getroffen. Nicht alles wurde aber mitgenommen: mal zu kratzig, Farbe hat mir nicht gestanden oder trotz, dass die Kleidungsstücke auf „Macken“ überprüft werden, war das was ich haben wollte, einen deutlich sichtbaren (Kaffee?)Fleck gehabt. Schade…

    Weniger dolle fand ich hingegen, dass die Umkleide recht beengt daher kommt. Zudem läßt sich der Vorhang nicht vollständig schließen :-/! Zum Glück hatte ich meinen „Aufpasser“ dabei ;-)! Wenn aber Frau auf sich selbst es tun muss, dann könnte eine „elegantere“ Lösung hilfreicher sein… Ob sich etwas daran in der Zwischenzeit geändert hatte, kann ich aus der weiten Entfernung heraus nicht sagen!

    Theoretisch kann man seine ganze Familie nicht nur mit Kleidung versorgen, sondern auch sich mit einigen Haushalts- und sonstigen Textilwaren (z. B. Geschirr, Bett- und Tischwäsche bis zu Sportausrüstung) eindecken. Wie ichh mitbekommen habe, wird das auch rege vor Ort in dieser BRK second Hand Zweigstelle genutzt. Bei den wenigen Oberteilen (bei denen ich sogar gefragt wurde, woher ich sie habe ;-) - was ich nicht verriet) kann ich da „mengenmäßig“ nicht mithalten, wenn scheinbar ein ganzer Hausstand benötigt wird. Es ist gut zu wissen, dass es solche Adressen gibt!

    Der Verkaufsraum setzt sich aus zwei an einander grenzenden Räumen zusammen, die durch einen Bogen miteinander verbunden sind. Trotz des schmuddeligen Wetters war an deren Sauberkeit nichts zu beanstanden. Auch, wie in dem anderen Sozialkaufhaus (nähe Plärer) gab es hier einen robusten Holzbelag (ggf. Laminat?) der für eine angenehme Atmosphäre sorgte. Durch die Tatsache, dass sowohl Vorder- aus auch Hinterfront verglast sind, wirkt sich das ebenfalls positiv auf den Gesamteindruck aus. Auch, wenn die Räume sehr großzügig bemessen sind, fand ich an einigen Stellen, dass der eine oder andere Ständer zu „viel“ gewesen ist… Da wäre definitiv „weniger“ - mehr! Sicherlich bin ich nicht die einzige, die das so wahrnimmt.
    Man kann über die öffentlich geförderten Job-Maßnahmen unterschiedlicher Ansicht sein, doch hier steht anscheinend mehr dahinter. Mir ist klar, dass je nach "Tagesform" / Motivation anders ausfallen kann und nicht jede(r) Lust auf den "berüchtigten" €-Job hat, doch einige sehen es als eine Chance beruflich weiter zu kommen. Das ganze befindet sich in der Trägerschaft des roten Kreuzes in München. Helfen, Spenden, gutes Tun das ist das Motto, das hier im Mittelpunkt steht. Nun ja, als ich Hilfe von einer der Damen benötigt habe, waren sie entweder anderweitig „beschäftigt“ oder hinterher an der Kasse lustlos und wortkarg. Das führte dazu, dass ich mehrmals nach dem Gesamtpreis nachfragen musste, weil ich die gegebene Summe nicht verstanden habe. Da aber die positiven Seiten hierbei überwiegen und ich mich hier wohl gefüllt habe / (ungewöhnlicher weise) schnell fündig wurde, erscheinen mir sehr gute 4 Sterne angemessen! Da ist eine Empfehlung aus meiner Sicht selbstverständlich!


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