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  1. Licht des Südens

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    1 Bewertung

    Cranachstr. 53, 12157 Berlin
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von Schlorrndorf
    DER Kieztreffpunkt im Malerviertel: Wer in dieser Gegend wohnt und noch nie einen Nachmittag bzw. den Abend im "Licht des Südens" vertrödelt hat, der weiß noch nicht, wie schön Friedenau wirklich ist ... Das Geschäft mit mediterraner Feinkost, Mittagstisch und leckeren Kleinigkeiten gibt es schon seit über 25 Jahren (und hoffentlich noch recht lange!). Der Inhaber wird inzwischen von seinem Sohn unterstützt, und gemeinsam gelingt ihnen eine sehr angenehme Mischung aus Urlaubsatmosphäre und Berliner Kiezstimmung.

    Zu essen gibt es nicht nur täglich wechselnde köstliche Pastagerichte und andere hausgemachte warme Speisen mit mediterranem Touch, sondern auch sehr gute frische Salate, so einen tollen Rote Bete-Salat oder einen herb-frischen Selleriesalat. Das Ganze steht unter dem Motto "Kiezbistro in Friedenau" und trifft damit den Kern. Hier holen sich viele ihr Mittagessen oder was zum Abend. Es gibt auch Cateringangebote. Zusätzlich bietet das Geschäft feine Delikatessen, wie italienische Edel-Pasta. Etwas unerwartet aber jederzeit willkommen ist die große Auswahl an vorzüglichen Weinen zu sehr akzeptablen Preisen. Viele kann man glasweise trinken - einfach mal fragen!

    Aber am schönsten ist es, hier einfach zu sitzen, mitten im Friedenauer Malerkiez, und bei einem guten Kaffee oder einem Gläschen Rotwein mit Freunden und Nachbarn zu diskutieren.


    Ein golocal Nutzer Schöner, anschaulicher Bericht. Man kann sich richtig gut vorstellen, wie man bei einem oder mehreren Gläschen mit Freunden oder Freundinnen ein Pläuschchen hält und den Tag genießt.

  2. Neues Off-Kino

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    1 Bewertung

    Hermannstr. 20, 12049 Berlin
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    Userbewertung: 4 von 5 Sternen
    von Wildthunder
    für mich einfach nur kultkino
    etwas schwer zu finden für ortsunkundige
    liegt zwischen ubahn boddinstrasse und ubahn Hermannplatz



  3. Orthopädie Tempelhof Drs. Jekat Hofmann Ärzte

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    3 Bewertungen

    Tempelhofer Damm 139, 12099 Berlin
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von Gabriele Richter
    War heute zum ersten Mal als Patient vor Ort und kann mich überhaupt nicht beklagen. Die Kritik am gesamten Personal ist völliger Blödsinn. Habe dort nur freundliche und nette Angestellte vorgefunden. Wartezeit mit Termin eine knappe halbe Stunde und somit deutlich unter dem Durchschnitt anderer Praxen. Dr. JEKAT machte auf mich einen sehr kompetenten Eindruck.Problem erkannt und Erfolgversprechende Behandlung eingeleitet. Seine direkte Art kommt mir sehr entgegen.



  4. Quarantuno

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    3 Bewertungen

    Beckerstr. 12, 12157 Berlin
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von Macademia
    Service, Freundlichkeit und Atmosphäre drinnen und draußen sind prima. Die Fischsuppe ist sehr lecker , auch Spaghetti mit Vongole waren sehr lecker und es werden super Nachtische offeriert, auf dem Tablett am Tisch gezeigt, glücklich der , der dann nicht schon satt ist.
    War zweimal mit Freunden dort und alle sehr zufrieden. Kleiner Urlaub in Italien!



  5. Kolibri Glasdesign

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    0 Bewertungen

    Am Markt 24, 14542 Werder an der Havel
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  6. Gasthaus Stelzeneder

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    5 Bewertungen

    Zillestraße 113, 10585 Berlin
    Bewerten 6.
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von Moniquue
    Als Person, die deutsche Küche gerne isst, bin ich hier einmal gewesen und begeistert von diesem Restaurant.
    Es ist schlicht eingerichtet, dafür ist die Küche ein wahres Wunderwerk. Ich hatte ein Fleischgericht mit Kloßbrühe zur Vorspeise und mit Beilagensalat. Das wurde alles zeitig und sehr heiß gebracht. es schmeckt vorzüglich. Die Getränkekarte stand die ganze Zeit auf dem Tisch und die Kellner waren für jeden Wunsch offen und setzten alles daran, uns als Gäste glücklich zu machen, was sie auch geschafft haben.
    Zur Nachspeise hatte ich einen Apfelstrudel, der genau die richtige Temperatur hatte und wirklich lecker schmeckte.
    Für alles insgesamt zahlte ich knapp 20€, der Preis liegt also nicht nur im Rahmen, sondern ist sehr gut, für das, was man bekommt!
    Meine Begleitung war von dem Essen auch sehr begeistert, sodass wir dort auf jeden Fall wieder hingehen werden.



  7. Hillmann Bäckerei

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    2 Bewertungen

    Rheinstr. 18, 12159 Berlin
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    Userbewertung: 1 von 5 Sternen
    von Bew-Susi
    Mit großem Appetit stürzte ich mich auf das frisch gekaufte Mandelhörnchen und wurde nach dem ersten Bissen schwer enttäuscht. Es schmeckte überhaupt nicht, wie ich es von Hillmann in Erinnerung hatte. Es war übermäßig süß, hatte wenig Mandelgeschmack und die Schokolade war billigste Kuvertüre.
    SEHR SCHADE!!!



  8. Gräger Renate dr Zahnärztin

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

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    Maaßenstr. 12, 10777 Berlin
    Bewerten 8.
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  9. Renaissance-Theater

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    2 Bewertungen

    Knesebeckstraße 100, 10623 Berlin
    Bewerten 9.
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von Schlorrndorf
    Wer hätte das gedacht? Wir haben in Berlin das einzige, komplett erhaltene Art-Déco-Theater Europas, ein wunderschönes Bauwerk: das Renaissance Theater. Und ich liebe es.

    Vor einigen Jahren hatte ich das große Glück, gemeinsam mit einer Freundin, die Abonnentin ist, eine Führung mitzuerleben. Das war ganz großartig, wirklich interessant - und ich habe so viel Neues über dieses faszinierende Haus gelernt, dass ich mich unsterblich in diesen Bau verliebt habe. Seitdem gehe ich beinahe andächtig durch das Haus und freue mich manchmal diebisch, wenn ich mit Berlinern herkomme, denen ich etwas zeigen kann, was sie seit Jahren oder manchmal schon seit Jahrzehnten kennen, ohne jemals wirklich hingeschaut zu haben. Genau so ist es nämlich mir ergangen!

    Bei der Hausführung damals bin ich anfangs beinahe im Boden versunken, so hab ich mich geschämt. Pfui Deibel, wie konnte mir das alles entgehen? Seit vielen Jahren hatte ich hier tolles Theater gesehen - immer wieder absolut hochklassige Inszenierungen - aber die Schönheit der Intarsienarbeiten im Zuschauerraum war mir bisher ebenso entgangen wie die Tatsache, dass sich im Rang, der über eine künstlerisch gestaltete Wendeltreppe in Form einer nach oben strebenden Pflanze erreichbar ist, eine Bar mit Nebenräumen befindet, wo ebenfalls Veranstaltungen stattfinden: das Bruckner-Foyer. Hier gibt es beispielsweise ein stilisiertes "Wüstenzelt": ein halbrunder Raum, der mit Messing-Tierfiguren verziert ist. Und außerdem kann man hier vor der Vorstellung oder in der Pause ganz prima sitzen.

    Das Renaissance Theater ist einfach wunderbar, eine kreative Verneigung vor der Kunst, ein Ort, der bei aller Leichtigkeit und Schönheit auch viel Ernsthaftes hat. Bei jedem Besuch entdecke ich etwas Neues, immer noch und immer wieder. Wenn ich im Saal sitze, fühle ich mich wie im Innern eines wertvollen Schatzkästchens - die Architektur ist ebenso einmalig wie die Ausstattung, mit ihren vielen kleinen Details, von den hübsch gestalteten Messingbuchstaben bis zu den Leuchtern und den herrlichen Spiegeln. Welche Liebe zum Theater ist hier spürbar! Was für eine Hochachtung gegenüber der Kunst, den Künstlern und dem Publikum!

    Und noch etwas ist hier einmalig: Man kann blind jede Inszenierung sehen und wird immer ein interessantes, spannendes Stück mit tollen Schauspielern erleben. Dann sitze auch ich gespannt und glücklich im Zuschauerraum, bevor der Vorhang sich hebt, und blicke auf die großartigen Holzeinlegearbeiten, die Szenen aus dem Orient zeigen, und auf den riesigen Kronleuchter, der sich wie ein leuchtender Stern über dem Parkett erhebt.

    Zurzeit mein Favorit ist übrigens das Stück EWIG JUNG - immer ausverkauft, deshalb unbedingt rechtzeitig Karten besorgen! Lasst euch überraschen ...


    konniebritz Ohne Deine Erklärungen zum Renaissance-Theater hätte ich die zahlreichen Details auch nicht gekannt. Dabei war ich öfters zu einer Aufführung dort.
    Ausgeblendete 2 Kommentare anzeigen
    bb-dd Ich sehe schon: Für meinen nächsten Berlinbesuch hab ich mal wieder viel zu wenig Zeit eingeplant:-((
    Tolle Bewertung!
    Siri gratuliere nachträglich zum gD!

    "hilfreich"
    "gut beschrieben"

  10. Teehaus im Englischen Garten

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    17 Bewertungen

    Altonaer Straße 2, 10557 Berlin
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    Userbewertung: 4 von 5 Sternen
    von grubmard
    Nach einem längeren Bummel durchs Hansaviertel, dass nach der fast vollständigen Zerstörung im 2. Weltkrieg im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Berlin 1957 neu erbaut wurde, war uns nach Pause. Passend zur Mittagszeit fiel die Wahl auf das „Teehaus im Englischen Garten“.

    Der 1952 als nördlicher Teil des Großen Tiergartens eingeweihte Englische Garten geht auf eine Idee des damaligen britischen Stadtkommandanten von Berlin, General Geoffrey Bourne (1902-1982 / Stadtkommandant von 1949-1951) zurück.
    Das heutige Restaurant „Teehaus“ wurde auf den Fundamenten des Wohnhauses des Schauspielers und Regisseurs Gustav Gründgens (1899-1963) erbaut.

    Durch die Bäume und Hecken des Gartens ist das Teehaus mit seiner großen Sommerterrasse gut gegen den Straßenlärm der anliegenden Altonaer Straße abgeschirmt.
    Bei unserem Besuch war der luxuriöse und ansprechende Innenraum mit seinem Kamin wegen wohl einer größeren anstehenden Feier nicht zugänglich. Bei sommerlichem Wetter nahmen wir auf der gemütlichen Terrasse Platz, mussten aber am Einlass vorbei: „Sie werden platziert“ – hatte ich auch schon lange nicht mehr.

    Der Service war gut aufgestellt, aufmerksam und schnell. Die Karte kam zügig, die Bestellungen wurden schnell aufgenommen.
    Unsere Getränke kamen umgehend, das Essen noch normaler Wartezeit.
    Pandemiebedingt sind z.Z. sowohl die Öffnungszeiten als auch die Speisekarte reduziert.
    Es gibt einige deutsche und internationale Gerichte – von Pizza über Flammkuchen und Fisch bis hin zu Fleisch.
    Preislich würde ich das Teehaus als „gehoben“ bezeichnen.

    Ich entschied mich für ein großes (naturtrübes) Grevensteiner Landbier vom Fass (4,50 €uro) und als Sättigungsbeilage für ein Wiener Schnitzel vom Kalb (23,50 €uro).
    Serviert wurde ein riesiges Schnitzel rustikal auf einem Holzbrett. Dazu gabs Bratkartoffeln, einen kleinen Gurkensalat und ein Schälchen Preiselbeeren. Putzig fand ich, dass die halbe Zitrone in ein kleines Gazesäckchen eingepackt war. So blieben die Finger beim beträufeln des Fleischs halbwegs trocken und sauber.
    Geschmeckt hats prima und satt bin ich auch geworden.
    Das Landbier war übrigens klasse.

    Dermaßen gestärkt konnten wir unseren Weg durchs Hansaviertel fortsetzen.


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    opavati® Hinterher sollte es, zur Komplettierung der Sättigung, noch Torte beim Hofkonditor Buchwald geben, aber der hatte leider Urlaub.