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  1. Weihnachtsmarkt am Kölner Dom

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    72 Bewertungen

    Domkloster 1, 50667 Köln
    Bewerten 1.
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    Userbewertung: 4 von 5 Sternen
    von Markus Wollersheim
    Der Weihnachtsmarkt am Kölner Dom ist direkt vor dem HBF. Er bietet ein gutes Angebot an allen Dingen und ist sehr gut als Überbrückungspause für ewige Wartezeiten auf die Züge geeignet. Er bietet für jeden was egal ob groß oder klein. Meine Erfahrung ist immer positiv. Auf jeden Fall Empfehle ich ihn.



  2. Strandmuschel Hauptstrand

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    3 Bewertungen

    Strandstraße 30, 25980 Gemeinde Sylt Rantum
    Bewerten 2.
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    Userbewertung: 1 von 5 Sternen
    von hiki
    Völlig überteuerte Speisen und Getränke. Man muss, wenn man im April Vorort ist, seine Winterjacke nicht nur mitbringen sondern auch anziehen!!!!!!!!!!!! Heizstrahler oder Ähnliches .... Fehlanzeige, keine HEIZLEISTUNG!!!!! Speisen erreichen den ZAHLENDEN GAST warm oder leicht unterkühlt............ Warum hochgelobt!!!!
    Geschrieben von Mittfünfzigern die nicht nur Schickimicki sondern QUALITÄT suchen und beim durchschnittlichen Essen nicht frieren möchten!!!



  3. Theo Wormland GmbH & Co KG Männermode Centro

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    4 Bewertungen

    Oberhausen im Rheinland
    Bewerten 3.
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    Userbewertung: 3 von 5 Sternen
    von Apfel00üü0
    Die Detektive im Hause Wormland sind extrem auffällig u aufdringlich. Die Verkäuferin am heutigen Abend (20.12.16) im Erdgeschoss war sehr unfreundlich, aufdringlich u strahlt eine auffällig negative Aura aus.
    Das mit den Detektiven hier im Hause ist auch kein Geheimnis und jeder der hier regelmäßig einkauft, kennt sie auch. Man wird verfolgt als sei man ein Schwerverbrecher.
    Das Angebot dagegen ist der sehr, sehr gut. Die Auswahl ist super u man findet eigentlich immer was.



  4. Weihnachtsmarkt am CentrO

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    41 Bewertungen

    Centroallee 1000, 46047 Oberhausen im Rheinland
    Bewerten 4.
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von joergb.
    Ein wirklich wunderschöner Weihnachtsmarkt, der sich von vielen anderen Weihnachtsmärkten alleine schon durch die Größe, sprich Vielzahl und Vielfalt an Buden auszeichnet.

    Hier gibt es nicht nur die üblichen "Frß- und Trinkbuden" wie auf anderen Weihnachtsmärkten. Hier gibt es auch noch richtige Handwerkskunst zu sehen und zu kaufen.

    Ein Stand an dem nur Honigprodukte verkauft werden (Met, Seife, Shampoo, Kerzen, etc.), ein weiterer Stand, an dem es nur selbstgemachten Schmuck gibt usw.

    Es lohnt sich wirklich, diesen außergewöhnlich großen und vielfältige Weihnachtsmarkt zu besuchen. Ein Besuch im Centro bietet sich an und wer von weiter weg kommt, findet im b&b Hotel gegenüber bestimmt ein freies Bett.

    Das Hotel ist übrigens 2017 komplett neu renoviert worden.

    Also, auf nach Oberhausen.


    kisto Toller Nussknacker! :) Gab es da lange Schlangen an den Fressbuden? Das war in Lübeck der Fall. Da musste man 30 min warten bevor man eine Grillwurst überhaupt bestellen konnte....
    Ausgeblendete 2 Kommentare anzeigen
    joergb. In Oberhausen gibt es soviel Freßbuden, das eigentlich keine langen Schlangen entstehen kisto. Wie es allerdings am Wochenende ist wenn die Holländer einfallen, kann ich nicht beurteilen.

  5. CentrO

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    88 Bewertungen

    Centroallee 254, 46047 Oberhausen im Rheinland
    Bewerten 5.
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von ManuelP
    Man findet alles was man braucht
    Und auch sehr schön ..... kostenloses Parken



  6. Rheinuferpromenade

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    6 Bewertungen

    Rheinufer, 40213 Düsseldorf
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    Userbewertung: 4 von 5 Sternen
    von Harpye
    Jahrelang in Köln gewohnt, immer wieder nach Düsseldorf gefahren, weil es hier einfach so schöne Flecken gibt. Einer davon ist die Rheinuferpromenade.
    Man kann hier wunderbar am Wasser spazieren gehen (was man dann wohl flanieren nennt), entweder direkt am Wasser, der "eine Etage höher", Treppe rauf gibt es einen zweiten Gehweg, an dem diverse mehr oder weniger teure und schöne Restaurants, Kneipen und Cafes locken.
    Am unteren Weg gibt es höchstens Schiffe :)
    Die Promenade erstreckt sich vom Turm, der durch Leuchtzeichen die Uhrzeit angibt, über den wunderschönen Burgplatz (oberer Weg) weit hin.
    An Festtagen (JAPANTAG!!!!) sind am oberen Weg diverse Stände aufgebaut und/oder Bühnen. Man des Öfteren merkwürdige Gestalten (Zombiewalk/Cosplayer/etc) beobachten. Wie sagte Douglas Adams? Mostly harmless :)

    Aber auch ohne solch Feiertagkontext ist die Rheinuferpromenade sehenswert.



  7. Boot Düsseldorf

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    8 Bewertungen

    Stockumer Kirchstraße 61, 40474 Düsseldorf
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von Sir Thomas
    Eine wundervolle Vorstellung, ist es nicht? Leger doch adrett maritim gewandet im Kreise lieber Freunde, die Teetassen gezückt angetreten an Deck eines eleganten Wunderwerks aus Stahl, Teak und Segeltuch, den Blick schwelgerisch auf den sich nähernden mediterranen Küstenort gerichtet… sagen wir Antibes oder San Remo. Denn Monaco und St. Trop sind bereits hinreichend zu Lande erkundet und außerdem – ach Gott, wem sage ich das – dermaßen überlaufen, dass man auf Jahre hinaus keinen adäquaten Liegeplatz bekommt. Soviel Realitätssinn muss sein und schadet niemandem.

    Schon eigentlich immer fühle ich mich dem Meere, maritimen Themen und auch der feineren Lebensart zugetan. Und so verwundert es etwas, dass ich es erst kürzlich erstmals auf die hierfür bestens passende Großveranstaltung im löblichen Nachbarort geschafft habe. 1800 Aussteller aus 65 Ländern tummeln sich in den 17 Hallen des örtlichen Messeveranstalters. Warum also nicht auch ich?

    Denn die kostenlos dargereichte Postille ‚Boot aktuell‘ vermeldet 20 Erlebniswelten. Nachgezählt hab ich nicht, obwohl natürlich eine vollumfängliche und erkennbar ergiebige Begehung von geschätzt 3sm (Seemeilen) Gesamtlänge unternommen wurde. Wobei die World of Kajak, das künstlich bewindete Kleinsegelrevier oder der mit vielen Beobachtungsbullaugen versehene Tauchertank natürlich einen Blick wert sind. Zum aktiven Mitplanschen bin ich freilich nicht hier erschienen. Auch die seltsamen Funsport – Darbietungen entlocken dem halbwegs gediegen auftretenden Herrn allenfalls ein amüsiertes Schulterzucken.

    Gleich zu Beginn immerhin das bemerkenswerte knallgelbe Forschungsschiff Aldebaran mit eingebauter multimedialer Sendestation und Bordvertestung alternativer, umweltverträglicher Technologien. Ein ähnlicher Ansatz wird beim Kleinkreuzer Green-Bente verfolgt, der dem Vernehmen nach zu 90% aus wiederverwertbaren Rohstoffen wie Flachsfaser und Kork besteht. Zugegebenermaßen dient letzteres Material allenfalls der Abdichtung der Champagnerflaschen an Bord der von mir präferierten Bootsklassen.

    Gar wundervolle Segelyachten bis hin zur 19-metrigen Swan 60s aus Finnland. Ein freundlichen Herr, den ich um Bootsfotografiererlaubnis bitte, fragt nach meiner ‚Sailing Experience‘. Oh well, magere 2sm vor Ste Maxime: eine Bespaßung im Rahmen der legendären Abifahrt, die mit Mastbruch und motorisierter Errettung aus dem Mare Nostrum endete. Gelinde Heiterkeit: ‚So just keep on trying‘

    Genau – wobei die schnittigen Zwei- und Dreirumpfkonstruktionen natürlich eindeutig zu ungemütlich für mich sind. Dasselbe gilt für die Krawall-Abteilung Formel 1 zur See: hier verblüfft ein Geschoss, das mit 2 x 720 PS zwar glaubhaft motorisiert ist, dafür jedoch erkennbarerweise (!) weder über ein Sonnendeck, noch einen Teesalong noch eine Umkleide verfügt. Was mag in einem Hirn vorgehen, das solchen Blödsinn entwirft?

    Wat ha’mer noch: Urlaubsplanung zur See im Cruise Pavillon, Halle 14. Allerhand Zubehör und Weiterbildung zu allen Bereichen inklusive korrekter Tauverknotung, kompetenter Entsalzung des Außenbordantriebs oder fortgeschritten perfider Angeltechnik werden geboten. Maritime Kunst sorgt für farbenfrohe Abwechslung. Desgleichen die … modische Bekleidung für Segler oder Taucher.

    Auch das Thema Sicherheit kommt natürlich zum Zuge. Vielerlei starkfarbige Ausrüstung zur Bewahrung von Leib und Leben ist hier zu sehen. Inzwischen ist natürlich auch eine Rettungsdrohne erfunden: diese könnte zwar allenfalls den über Bord gegangenen Schiffskater aus dem Wasser ziehen, meldet aber die exakte Position unfreiwillig Badender an den nächsten Seenotrettungskreuzer und wirft auch noch eine Schwimmhilfe ab.

    Jetzt aber endlich zum Bereich des eigentlichen Hauptinteresses: der sagenumwobenen Halle 6, die jedes Mal mit spektakulären Sonder-Landtransporten bestückt wird. Das Motto könnte hier durchaus ‚Rule Britannia‘ lauten, denn die Anbieter Princess of Plymouth und Sunseeker of Poole dominieren das Geschehen mit etlichen Preziosen aus dem jeweiligen Produktkatalog. Auch Prestige/Jeanneau de France und Drettman aus Bremen sind hier dankenswerterweise gut vertreten.

    Das allhier Dargebotene – Luxusyachten zu deutlich siebenstelligen Anschaffungskosten – wird zunächst von außen begutachtet, wobei eine halbhoch umlaufende Hallen-Empore reizvolle Perspektiven ermöglicht. Sodann begibt man sich erwartungsfroh ans Ende der gottlob kurzen Interessentenschlange. Es dauert ein wenig bis auf die erhöht platzierte Luxusplattform, denn natürlich werden nur wenige Herrschaften zeitgleich an Bord gelassen. Sehr weise - man stelle sich ein straßenbahnmäßiges Gedränge an Bord von bb-dd’s frisch erworbener Princess 75 vor – undenkbar! Der Aufenthalt wird weidlich ausgenutzt und ganz nonchalant werden auch noch fast alle anderen Exemplare – nicht nur das huldvoll zugewiesene Wasserschloss – inspiziert.

    Die richtige Einstellung angesichts des vorherrschenden Luxus ist natürlich heitere Gelassenheit - Sozialneider und Klassenkämpfer sind hier völlig falsch. Das Auge des Kenners schweift also entzückt über lederne Wohnlandschaften, schnucklige Kemenaten und ausladende Sonnendecks – bleibt aber auch an einigen Nachlässigkeiten hängen, die in dieser Preisklasse überraschen: der ein oder andere Niedergang ist ein wenig grob zurechtgezimmert, an Deck dominiert dieses unsägliche spiegelnde Teak-Imitat und als ‚Krönung‘ der Prinzessin leider ein Cockpit in Hartplastik-Vollausstattung à la 80s Panda. Kinder! Da legt man gefälligst ein wenig mehr Liebe zum Detail an den Tag, auch wenn das Ganze dann in die nächste Million hinaufrutscht. Aber wir wollen mal nicht so sein und sind ja auch gerade in milder Stimmung: der sehr hübsche, erhabene Rundblick auf die glitzernden Nachbarpreziosen und das staunende Messevolk, dem ich just entstiegen bin, hat schon etwas außerordentlich anheimelndes.

    Fast achtstellig wird es dann in der Tat auf dem Flaggschiff der Veranstaltung, der 30 Meter langen und folglich so heißenden Princess 30M. Der Zutritt wird diesmal – immerhin äußerst charmant – verweigert. Der Eigner – Angehöriger des skandinavischen Geldadels – lässt nur persönlich geladene Gäste an Bord und ahnt offensichtlich nicht, wer ihn soeben zu beehren gedenkt. Dann also ausnahmsweise unverifiziertes Munkeln: reichlich Edelgehölz (hoffentlich auch am Cockpit) fünf Schlafgemächer, ausfahrbare Balkone und als kleines Extra ein Verladekran fürs hinter Plexiglas verwahrte Rettungsmotorrad. Kein schlechter Auftritt, der Herr. Und weil es natürlich jedesmal immer extravaganter werden soll, gibt es demnächst sicher ein richtiges Privatschiff der Abramowitsch-Klasse.

    Publikum mit Niveau, ausgesucht höflicher Umgang sowohl seitens der hier platzierten Aussteller, als auch unter uns weltgewandten Boat People. Es braucht ja niemand zu wissen, dass mein Scheckbuch gerade von der (ebenfalls charmanten) Arbeitsberaterin verantwortet wird. Und unter uns gesagt: spätestens ab der hier aufgefahrenen Bootsklasse geht auch sonst niemand mehr so wirklich für sein Geld arbeiten – Solidarität!

    Umherschwelgen kann freilich hungrig machen: die Häppkes in der Lounge und den Bordrestaurants sind vermutlich ortsüblich bepreist. Dies wurde wegen sportlichem Inspektionsprogramm nicht näher untersucht. Außenbords (der Messehallen) sind volksnähere Imbissanbieter vorhanden. Toiletten zahlreich und gepflegt. Die Öffnungszeiten: 10 bis 18 Uhr habe ich ziemlich vollständig genutzt.

    Gibt es was zu meckern? Nun gut, man sieht sich einer verwirrenden Vielzahl orangenfarbiger Pfeilchen gegenüber und es ist kein wirklicher Rundgang möglich. So muss der zahlende Gast doch tatsächlich ab und zu ins Freie treten und bei leichtem Nieselregen die Entfernung zwischen den noch dazu recht hässlichen Hallenkomplexen überwinden. Möglichkeiten zum Abchillen sind dünn gesät bis nicht vorhanden - es sei denn, man möchte auf hartem Plastikgestühl einem Fachvortrag über Wasserschutz oder irgendwelchen insiderigen Taucher-Dönekes lauschen.

    Diese kleinen Widrigkeiten werden jedoch mehr als ausgeglichen: nicht nur durch gewisse spektakuläre Exponate sondern auch durch den vorzüglich organisierten, eng getakteten und humorig bemannten Shuttle-Busverkehr. Originalzitat meines Chauffeurs: 'Junge Frau - janz ruhisch, dat hab isch doch schon erklärt: hier ist P1, Feld 2, nächster Halt ist überraschenderweise Feld 3. Kommen Sie damit zurecht?'

    Eintritt 22 Euro, im sinnvollen Online Vorverkauf 16 Euro. Halbtagskarten kosten 14 bzw. 11 Euro. Dazu 8 Euro Standgeld fürs Automobil. Als Mitglied des www.boot.club erhielte man weitere 2 Euro Vergünstigung, Zutritt zur chilligen Clublounge, einen Begrüßungsdrink und höchstwahrscheinlich jede Menge Reklamemails.

    Sonntag, der 31.1. ist letzter Tag - aber diese Betrachtung wird im Wesentlichen auch auf künftige Aufführungen der weltgrößten Wassersportmesse anwendbar sein. Für mich eine überaus lohnende Veranstaltung, randvoll mit großartigen Anregungen fürs nächste Leben.

    Mit vorzüglicher Hochachtung, Sir Thomas


    ... und für Gleichgesinnte direkt mal zum Weiterlesen:

    http://www.prestige-yachts.com/brand.html
    http://www.princessyachts.com/
    https://www.sunseeker.com/en/


    *** Update 20.1.2019 ***
    und weil's so erquicklich war, weil es die güldene Jubiläumsedition der Veranstaltung und zudem die persönliche Lieblingsbesprechung ist, also gleich nochmal:

    Inzwischen tummeln sich 2000 Aussteller und das Online-Ticket schlägt mit 19 Euro / offline 25 Euro, das Parkieren mit 10 Euro zu Buche. (eine Anreise per rumpeliger S-Bahn, noch dazu ohne Haupteingangs-Shuttle wäre für mich als Großyachten-Inspektor irgendwie unpassend) Außerhalb des Hauptinteresses erfreut diesmal die 'Beach World' in Halle 8A, auch wenn sich das Tele-bewehrte männliche Auge etwas mehr versprochen hat. Auf der dort installierten stehenden Welle von 1,50m Höhe x 9,00m Breite wird nämlich eifrig windgesurft und wakegeboardet - oder dies zumindest versucht. Bemerkenswert ist ferner die neueste Erfindung eines wasserdüsengetrieben Surfbretts sowie der Ultra-Kleinsegler Tiwal 3.2, der sich zerlegterweise in zwei größeren Sporttaschen, mithin sogar im Kleinwagen transportieren ließe und binnen 15 Minuten einsatzbereit sein soll. Das wäre beim überaus prächtigen Großsegler Oyster 675 (Halle 16) ungleich schwieriger. Ansonsten ist alles ganz ähnlich wie oben bereits dargelegt, also schnell zu den normalen Leuten, sprich: Halle 5 und 6.

    Wer freundlich fragt, kömmt auch an Bord - zunächst bei Jeanneau / Prestige, deren 40- und 45- Fuß (=übliches Längenmaß) Angebote sich im Raumangebot verblüffend deutlich voneinander unterscheiden. So dass ich mir nur im ersteren Modell das Köpfchen stieß. Gediegene Verarbeitung, definitiv zum Wohlfühlen, nicht aber als Residenz geeignet. Daher flugs weiter zu den britischen Platzhirschen, zwischen denen sich in jeder Hinsicht ein kaum für möglich gehaltener Klassenunterschied auftat: bei Princess herrschte diesmal strenges Regiment: die Kleingruppe wurde recht zügig übers Wasserschloss gescheucht und hatte sodann umgehend die Plattform zu räumen, also kein zwangloser Gesamtüberblick wie zuletzt.

    Der Tagessieg geht daher eindeutig an den Rivalen Sunseeker: nicht nur hatte man mit der S86 (wir erinnern uns: Bootslänge in Fuß) diesmal das größte Exemplar am Start, knapp vor der Princess Y85... Nein! Die Charmanz und Gelassenheit der jungen Aufseherinnen war auch eine ganz andere: ungestörtes Flanieren von Bord zu Bord, Schwelgen in unaufdringlicher und bis ins Detail edler Opulenz. Also kein Hartplastik und auch sonst keine Nachlässigkeiten (vgl. weiter oben) die das Auge beleidigen. Meinen bündig abschließenden Fachkommentar 'Das sieht hier aber besser aus als bei Firma P.' kommentierte die junge Dame: 'Na, das will ich doch hoffen!'

    Klare Charter... ach was: Kaufempfehlung pro Sunseeker also. Denn preislich tun sich die Platzhirsche nicht viel: 'auf Anfrage (inkl. Verhandlungstalent)' heißt es übereinstimmend. So machen wir das halt ab einem gewissen Niveau.

    Mit vorzüglicher Hochachtung, Sir Thomas


    eknarf49 Lieber Sir, ich habe schon gewartet, und ich kann auf die Ausarbeitung auch warten. Nur wie mein Düsseldorf und Snobismus in Zusammenhang gebracht werden könnten, ist mir völlig schleierhaft. ;-D
    (Wie war das nochmal mit Lügen?)
    Ausgeblendete 32 Kommentare anzeigen
    Vintage Ich glaube Boote faszinieren immer.Aber auf der Messe gibt es keine Schnäppchen die Jachten kosten schon ein Vermögen. Der EX Chef meines Mannes leider Verstorben war ein grosser Fan der Messe die Fotos waren immer so toll das es ein Anreitz ist die Messe zu Besuchen.Nur sind Messen sehr anstrengend gehen,gehen,gehen.In Düsseldorf war ich einmal auf einer anderen Messe ansonsten immer Fotokina in Köln. Abends hat man nur den Wunsch nicht mehr gehen.Aber gelohnt hat es sich immer.
    Sir Thomas So. Kurz vor dem Stapellauf versenkt, alles nochmal von vorne verfasst - und jetzt also doch noch die slightly extended luxury version. Ahoi, T.
    Tikae Sie ist endlich fertig und wie immer ein wahres Meisterwerk der informativen Unterhaltung !!!
    Vielleicht möchte er bei soviel Enthusiasmus darüber nachdenken, sein Scheckbuch von einem Eigner befüllen zu lassen ?
    So schlägt Er zwei Fliegen mit einer Klappe :-)
    eknarf49 Lieber Sir, der endgültige Beitrag zeigt ganz deutlich Eure Begeisterung. Das Meer kann einen wirklich faszinieren, das habe ich auf einer Fahrt mit der Queen Mary 2 nach New York erfahren dürfen. Danke für den sehr interessanten, elegant geschriebenen Beitrag.
    Ksmichel Na, ein Glück, dass du nichts Passendes gefunden hast, sonst wären wir dich jetzt los. Glückwunsch!
    Sir Thomas Och wie schön - nach hakeligem Stapellauf jetzt auch noch das grüne Steuerbord - Positionslicht. Danke fürs Durchhalten bei diesem längenmäßig etwas aus dem Ruder gelaufenen Beitrag :-))
    Puppenmama Der Beitrag ist doch hervorragend!
    Danke dafür und für die wunderschönen Bilder.
    Und dann noch die verdiente Trophäe.
    Herzlichen Glückwunsch dazu.
    ubier Das Beste, was ich seit längerem hier lesen durfte. Unterhaltsam, informativ, augenzwinkernd - ein echter Sir! Wenn Du noch irgendwelche virtuellen Orden- und Ehrenzeichen bräuchtest - verdient!
    Sir Thomas Recht vielen Dank und willkommen an Bord, liebes Kollegium :-) Et très juste, lieber Schroeder - man sollte schon seine Grenzen kennen :-p
    Annette 56 Manch einen schreckt aber der Rummel ab. Oder die Exclusivitt der Boote usw. Nach dem Motto: da reicht der Geldbeutel niemals
    Sir Thomas so what, dear? Die für gewöhnlich sinnenfroh veranlagten Rheinländer kucken (und spötteln) auch gerne mal ohne Kaufoption :-)
    Sir Thomas Soeben - und bis zum 29.01. - läuft die 2017er Edition. Das Online-Tagesticket kostet inzwischen 17 Euro. Die präferierte Bootsklasse wird um einen Neuling namens 'Pershing' (in D'dorf mit der immerhin 17-metrigen X5 vertreten) bereichert. Demnach wohl mit Nuklearantrieb - das muss ja wohl nicht sein. Grußlos, T.
    Exlenker Und auch die diesjährige Messe wieder mehr als gut besucht.
    Nachgelassen hat der Segelbootbau und deren Verkauf, zugenommen der Motorbootverkauf um über 12% .

  8. UFA-Palast Düsseldorf

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    23 Bewertungen

    Worringer Straße 142, 40210 Düsseldorf
    Bewerten 8.
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von felixbrse
    Gut



  9. Größte Kirmes am Rhein - Rheinkirmes

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    10 Bewertungen

    Kaiser-Wilhelm-Ring 1, 40545 Düsseldorf
    Bewerten 9.
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von Kathrin_Schmit
    Jedes Jahr wieder eine wunderbare Kirmes. Mit unseren Kindern ist die Kirmes am Rhein ein fester Termin im Kalender und wir sind meistens den ganzen Tag hier und schlendern. Die Fahrgeschäfte gibt es für groß und klein, so dass auch unsere Kleinen natürlich viel Freude haben. Wirklich günstig ist der Spaß nicht, aber für so einen Tag kann man ja auch mal gut etwas mehr Geld ausgeben.



  10. Mongos

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    21 Bewertungen

    Hammer Str. 19, 40219 Düsseldorf
    Bewerten 10.
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    Userbewertung: 3 von 5 Sternen
    von Siri
    hallo freunde des (asiatischen) grillbuffets,

    "Mongo'S" ?

    ... gibt es mittlerweile in (mindestens) 10 städten:
    - Bochum
    - Dortmund
    - Duisburg
    - Düsseldorf
    - Essen
    - Frankfurt am Main
    - Hamburg
    - Köln
    - München
    - Münster
    (den in Ingolstadt gips wohl nicht mehr ...)

    wichtig zu wissen ("mongolisches Barbeque"):
    hier "... haben weder die Zutaten noch die Zubereitungsart irgendetwas mit mongolischer Küche zu tun. ..." [1]
    damit will ich niemandem den spaß oder den genuß verderben; auch der geschäftserfolg sei den initiatoren gegönnt!
    nur sollte man halt wissen, daß da ein wenig 'unter falscher flagge gesegelt' wird - und der echten mongolischen küche damit auch ein wenig unrecht getan wird ...


    immerhin - die zuraten sind frisch, der lecker-effekt tritt durch die persönliche auswahl und die zubereitungsart fast von selber ein.
    interessant sind auch einige in unserer gegend eher unbekannte fleische und fische:
    - Impala / Springbock / Oryx / Kudu / Krokodil / KÄNGURUH ...
    - TILAPIABARSCH / PAPAGEIENFISCH / BLUE MARLIN / KÖNIGSKORALLENFISCH / SCHWERTFISCH ...

    ambiente, einrichtung und service sind oke, die preise halte ich für leicht überzogen.
    die reinigung verlassener tische dürfte gelegentlich etwas flinker erfolgen ...

    trotzdem gerne wieder mal.


    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    [1] de.wikipedia.org/wiki/Mongolische_K%C3%BCche#Legenden


    LUT "die reinigung verlassener tische dürfte gelegentlich etwas flinker erfolgen ... " - das hast du auch bei Mongos in Dortmund zu beanstanden gehabt.
    Hast du in Düsseldorf und Dortmund die gleichen schmuddeligen Tische vorgefunden?
    Siri perfekt erfaßt!
    ;-)

    die beiden orte unterscheiden sich schon - aber nicht in diesem punkt.
    zumindest bei meinen besuchen.