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  1. Günther Tino Spielwarenmacher

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    1 Bewertung

    Hauptstr. 67, 09548 Kurort Seiffen im Erzgebirge
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von reisefuchsrolf
    Wer sich an Seiffen im Erzgebirge erinnert, der wird leicht nostalgisch,

    Räuchermänner, Pyramiden, Schwibbogen, noch exotischer wird westlichen Gästen das "Reifentier" erscheinen, Beweis für die höchste Kunst der Spielzeugmacher aus einem runden Holzreifen, so wie Scheiben der Salami Holzklötzchen abzuschneiden die dann zu Spielzeugtieren werden.

    hier steckt in fast jeden Haus ein meist Generationen alter Fachbetrieb, der eine oder der andere hat da seine durchaus eigene, oder sollte ich sagen eigenwilligere Vorstellung.

    Während früher die wenigsten im Westen etwas ahnten, so hat sich das durchgriffige Nostalgie-Gefühl ohne jede Einschränkung inzwischen auf ganz Deutschland ausgeweitet, kaum eine Familie wird nicht einen der hübschen Räuchermänner oder eine der sich elegant drehenden Pyramiden besitzen.

    Diese liebenswerten, kleinen "Holzgeschenke" findet jeder toll, so kann ein Reifentier, z.b. Hund oder Katze aus Holz, auch mal getrost vom kleinen Enkel in den Mund genommen werden, damit hat noch niemand Schwierigkeiten bekommen.

    So oder ähnlich kann man über fast alle Häuser in Seiffen schreiben, an diese meinte ich mich zu erinnern es vor Jahren einmal begeistert besucht zu haben.


    KristinK Sehr sehr schön beschrieben und schöne Erinnerungen aus meiner Kindheit werden wachgerufen. Vielen Dank dafür :)

  2. Karl-May-Museum Radebeul

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    3 Bewertungen

    Karl-May-Str. 5, 01445 Radebeul
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von reisefuchsrolf
    das Indianer- Museum, wie das Karl-May-Museum politisch korrekt zu DDR Zeiten heißen musste war zu allen Zeiten der Traum aller Western liebenden Jungen im In-und Ausland.

    Eigentlich geht es grundsätzlich um hauptsächlich zwei Gebäude, zur Straßenfront die "Villa Shatterhand", das letzte Wohnhaus der sächsischen Westernhelden und Winnetou-Erfinders, und etwas zurück gelegen, die "Villa Bärenfett" - ein geräumiges massiver Blockhaus, Eigentum des Indianerfreundes Frank Patty, der später folgerichtig der erste Direktor des Museums wurde.

    Zu unseren Lebenszeiten gab es nur einen langjährigen bekannten, als "White Eagle" bekannten Westernfreund, den jetzt im verdienten Ruhestand befindlichen René Wagner.

    Wer autentische Eindrücke haben will, die Gegenstände und Ausrüstung der Indianer aussahen, oder wie nun mal Onkel Charly, Karl May, gelebt hat, der kann sich im Haupthaus umschauen,

    hier finden wir auch den Bärentöter und Winnetous berühmte Silberbüchse.

    Kurz und klar, die gibt es 100% Karl May pur, das kann allen Fans - ob groß oder klein - nur gefallen.


    Ausgeblendete 3 Kommentare anzeigen
    von Money Habe mich damals beim Besuch in Radebeul in meine Kindheit zurück versetzt gefühlt.
    Karl May selbst war ja mehr als nur ein verrückter Typ, der sein ganzes Leben lang die Justiz ununterbrochen beschäftigt hat.
    Papa Uhu + Theo klein Uhu war hier stundenlang, und die Phantasie gebar einen unsterblichen "Uhutou" und schlaflose Nächte - wunderschöne Zeit und tatsächlich ein toller Tipp für den, der seinem Bengel oder Enkel eine Freude machen möchte....

  3. Datensatz nicht gefunden

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    von idaida4554
    Ein Besuch ist ein Muss und kann mehrere Stunden dauern. Die gesamt Anlage ist sehr gepflegt. Von oben hat man wunderschöne Aussichten auf den Innenhof des Zwingers und auf die Altstadt von Dresden.
    Auch ein Besuch der Gemäldegalerie und der Porzellansammlung istzu empfehlen.



  4. Höninger Eck

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    2 Bewertungen

    Höninger Weg 416, 50969 Köln
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    von reisefuchsrolf
    Hönninger Eck, nicht der Hönninger der ein paar hundert Meter weiter ist.
    der Hönninger ist für mich eine typische kleine Kölner Kölsch-Kneipe.

    Unter mehreren Sorten Kölsch wird jedenfalls auch das mir schon länger vertraute Früh am Dom, das mit den Heinzelmännchen, angeboten.

    Freitags, als ich mit einem alten Freund da war, gab es eine ziemlich leckeren Rotbarsch mit Kartoffeln, an das örtliche Spezialgericht Himmel und Erde wollte ich mich da eher nicht ran wagen.

    Das Preisniveau hat mich da doch eher positiv überrascht, bescheidener als ich dachte, bei uns hätte ich mehr bezahlt. Jedenfalls kann ich sagen dass ich keinen grund sah zum meckern, alles bestens, und da kann man auch mal wieder hingehen, wennich wieder in diesen teil des alten Köln komme!