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  1. Reha-Klinik Ostseeblick der BfA

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    2 Bewertungen

    Am Steilufer, 17459 Seebad Ückeritz
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von Biscuitty
    Das ist mal eine schöne Art, sich wieder fit machen zu lassen! Die Reha Klinik Ostseeblick hat mich wirklich begeistert. Die ersten Eindrücke waren schon positiv: Alle Mitarbeiter, mit denen ich Kontakt hatte, lächelten und waren freundlich. Das blieb vier Wochen lang so.
    Das Haus an sich tut viel dazu, dass man sich wohl fühlt. Es ist hell, sauber, gepflegt, hat die nötigen Funktionsräume und geräumige Einzelzimmer.

    Die medizinischen Notwendigkeiten werden fachgerecht und freundlich erfüllt. Die Qualität der Arbeit der Physiotherapeuten ist gut bis überdurchschnittlich. Der Schwerpunkt der Regenerationsmaßnahmen liegt bei der sportlichen Aktivierung und der bewussten Ernährung. Für letzteres sorgt die sehr gute Küchenmannschaft, die es geschafft hat, sich in 28 Tagen nicht zu wiederholen. Respekt! Zumal mir (fast) alles hervorragend geschmeckt hat. Diätassistentinnen beraten nicht nur den Koch sondern auch alle Patienten, die sich interessieren oder von den Stationsärzten ermuntert werden, sich belehren zu lassen.

    Die Aktivierung erfolgt mit klassischen Gymnastik-Übungen, mit Atem-Yoga, mit Nordic Walking (echt harte Gruppe), Wassergymnastik im wunderschönen Pool mit Blick in den Buchenwald und Sonne auf dem Wasser, einer Mucki-Bude, Ergometer Training und vor allem der Strandtreppe, die von der Klinik die Steilküste hinab (und wieder hinauf) führt. Auch im Haus (4 Stockwerke) muss viel gelaufen werden, wobei die Treppennutzung bevorzugt werden sollte.

    Darüber hinaus gibt es eine große Bäder-Abteilung und Massage-Einrichtungen, auch heiße Algenpackungen gehören zum Programm. Ergotherapie wird auch angeboten. Es gibt dazu eine umfangreiche psychologische Abteilung, die auch Entspannungstechniken lehrt.

    Im Rahmenprogramm wird für jeden Geschmack etwas geboten. Fast jeden Tag gibt es ein Kreativ-Angebot von Basteln über Schmuck-Herstellung bis zum intuitiven Malen. Abends werden Vorträge angeboten, von der Insel-Historie über Reiseberichte bis zu Autorenlesungen. Auch Konzerte und Disco, Musical und Modenschau habe ich erlebt.

    Zusammengefasst kann ich mich nur umfangreich begeistern. Es war nicht nur erholsam sondern wirklich regenerierend und aufbauend. Man kann ja wählen, wohin man gehen möchte, wenn man eine Reha genehmigt bekommt. Ich würde die Ostseeblick-Klinik wieder wählen.



  2. West SL Burger Grill

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    6 Bewertungen

    Uhlandstraße 137, 10717 Berlin
    Bewerten 2.
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von BxlukasxB
    Ich war dort mit meiner ganzen Familie :) Kinder Mutter
    .......

    Das essen war spitze sowie das ganze coole lokal und das Konzept darüber kann man auch nicht meckern, aber letztendlich haben die Kinder soviel nicht aufgekommen. Naja trotzdem hat es mir und meiner Frau geschmeckt ;)

    ......

    LG Lukas:)



  3. Stadtgeschichtliches Museum, Neubau Altes Rathaus

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    2 Bewertungen

    Markt 1, 04109 Leipzig
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    Userbewertung: 3 von 5 Sternen
    von yntn
    schöne Einrichtung und man bekommt eine interessante Führung



  4. Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    2 Bewertungen

    Stauffenbergstraße 13 - 14, 10785 Berlin
    Bewerten 4.
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von grubmard
    Mit dem Projekt „Stolpersteine“ erinnert der deutsche Künstler Gunter Demnig (*1947) seit 1992 an die Opfer des Nationalsozialismus. Zunächst auf Deutschland beschränkt, ist daraus mittlerweile ein europaweites Projekt mit zehntausenden Stolpersteinen geworden. Nur in wenigen europäischen Staaten gibt es sie bisher nicht.

    Mit einer auf einem Betonfundament befestigten, etwa 10x10 cm großen Messingplatte, die den Namen und die Lebensdaten der Opfern tragen, wird meist vor der letzten bekannten Adresse an die vom NS-Regime ermordeten Menschen erinnert: Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle, Widerständler, Euthanasieopfer und und und ….

    Die Stolpersteine werden bündig in den Gehweg vor den Häusern eingelassen.
    Vorteil der Stolpersteine ist, das sie meist auf öffentlichem Straßenland errichtetet werden, die heutigen Hausbesitzer also anders als bei Gedenktafeln nicht um Erlaubnis gebeten werden müssen.

    Das Gedenken an die NS-Opfer ist längst nicht selbstverständlich, wie 2014 ein Fall in Berlin zeigte. Ein Hauseigentümer forderte mit Hinweis, dass sich die Stolpersteine auf dem zu seinem Grundstück gehörenden Teil des Gehwegs befänden, eine Entfernung der Stolpersteine und drohte mit deren „Entsorgung“.
    Mittlerweile wurden die Stolpersteine um wenige Zentimeter auf öffentliches Straßenland umgesetzt.
    Einen ähnlichen Fall gab es in Hamburg.

    Immer wieder werden nicht nur in Berlin Stolpersteine geschändet: Mit Farbe beschmiert oder anderweitig beschädigt, ausgegraben, herausgerissen, gestohlen. Allein im November 2017 wurden in Berlin-Neukölln 20 Stolpersteine ausgegraben und gestohlen.
    Die Polizei vermutet hinter den Tätern Aktivisten der rechten Szene, denn um den Materialwert der kleinen Messingplatten wird‘s wohl kaum gehen.
    Die Neuköllner Stolpersteine sollen schnellstmöglich ersetzt werden und diebstahlsicherer in den Gehweg eingegossen werden.

    Die Stolpersteine sind ein guter Weg, um an all die NS-Opfer zu erinnern, die sonst namenlos und vergessen bleiben würden.

    Solange wie nationalfaschistische Personen wie die gerichtlich mehrfach verurteilte Holocaustleugnerin Haverbeck weiterhin ihre Lügengeschichten verbreiten oder der AfD-Politiker Höcke nicht den Holocaust sondern die Mahnmale zur Erinnerung an den Holocaust als nationale Schande bezeichnen, kann es gar nicht genug Stolpersteine geben!


    Ausgeblendete 14 Kommentare anzeigen
    eknarf49 Schön, dass nun auch eine weitere Bewertung zu den Berliner Stolpersteinen da Ist. Danke dafür.
    Hier bei uns wurden leider auch schon häufiger welche beschädigt oder entwendet.
    Schroeder Ich bin mir nicht so sicher, ob man über diese "Stolpersteine" mit ihren wenigen Informationen, die nach kurzer Zeit auch schwer zu lesen sind, wirklich - zumindest gedanklich - stolpert.... Höchstens qua Masse...
    vinzenztheis Hervorragende Bewertung die ja bereits zu Recht ausgezeichnet wurde.

    Es ist nicht zu fassen, dass es tatächlich "Menschen?" gibt, die solche dringend notwendiges Gedenken verschandeln oder sogar entfernen.
    Sir Thomas Bravo, grubmard! Pietätloses Drüberlatschen ist mir auch schon passiert, was diese Art des Gedenkens nicht ganz unproblematisch macht. Die Idee ist trotzdem großartig. Abgesehen davon enthält Gedenken ja auch Denken. Und Kucken.
    Calendula Auch Marburg hat Stolpersteine ... hoffentlich bleiben die auch dort, wo sie jetzt sind.
    Glückwunsch...
    konniebritz Gut beschrieben!
    Die in der Hufeisensiedlung entwendeten Steine sind wieder eingesetzt worden, soweit ich weiß. Hier in der Gegend gibt es immer wieder "Aktionen" von Rechtsradikalen, es ist zum... Heulen.
    Glückwunsch zum verdienten Daumen!
    Papa Uhu + Theo mit der Gewohnheit ist das leider so eine Sache, irgendwann gehört es in das Strassenbild und keiner stolpert mehr...

    leider...

    guter Beitrag und Glückwunsch zum Daumen
    Puppenmama Auch in Wuppertal wurden viele Stolpersteine verlegt und größtenteils von Gunter Demnig.
    Danke für Deinen tollen und informativen Bericht.
    Herzlichen Glückwunsch zum grünen Daumen.
    Papa Uhu + Theo Manchmal wünschte ich, das man Stolpersteine auch werfen könnte, an die Köpfe derer, die die wirkliche Geschichte Deutschlands und dem damit verbundenen Leid leugnen - sei es aus Dummheit oder Berechnung, egal. Wie viele andere Erinnerungspunkte muss es denn noch geben, um zu begreifen, das Menschen für ihre Menschlichkeit in den Tod gegangen sind...

    ... und zu mahnen und ihrer dankbar zu erinnern...

  5. Berliner Philharmonie

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    3 Bewertungen

    Herbert-von-Karajan-Straße 1, 10785 Berlin
    Bewerten 5.
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von planenundbauen
    Für mich als Musiker das beste Konzerthaus weit und breit. Eine sehr ausgewogene Akustik - ohne Betonung bestimmter Frequenzen - lassen den Sologesang ebenso brillant wirken wie große Chöre.
    Ob Klaviersolo oder riesiges Orchesterwerk - man kann fast von allen Plätzen sämtliche Klangfarben genießen, und zwar immer in der richtigen Lautstärke.
    Und optisch ist die große Philharmonie immer schon Geschmackssache gewesen: außen sehr gewöhnungsbedürftig, aber innen durchaus hölzern- behaglich. Sieht man von den Verirrungen wundersamer Baumaterialien auf den Fluren und Gängen einmal ab, verdient die gesamte Raumwirkung auch heute noch 5 Sterne.

    Aktuell sind ja riesige Schuhkarton- artige Konzerthäuser angesagt, die vielleicht alles, nur nicht behaglich sind. Aber man wird die Werte einer echten Philharmonie wieder schätzen lernen, die hier in Bestform zu sehen und zu hören ist!


    Biscuitty Ich stimme dir sowas von zu! Und es ist so erstaunlich, dass das Gefühl in dem riesigen Raum so intim sein kann! Auf jedem Platz fühlt der Zuhörer, dass nur für ihn gespielt wird.
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    opavati® Nur die Wege sind arg verschlungen und reichlich angeranzt ist das Haus an vielen Stellen auch. Die Akustik ist grandios, das überrascht mich immer wieder aufs neue ....
    Sir Thomas stand er bereits als Musicus daselbst auf der Bühne? Auch wäre ich dankbar für eine Beurteilung des Kölner Pendants aus berufenem Munde. Bekanntlich haben wir etwas Probleme mit der Schallisolierung des Dachdeckels und des öffentlichen Nahverkehrs. Mit respektvollem Gruße, T.
    opavati® Das Konzert war wunderbar und Frau Mutter und Herr Orkis auch bei den leisesten Tönen zu hören. Heute saßen wir allerdings etwas weiter vorn. B Reihe 4 statt F ....
    Schroeder Nun ja, das haben die Mönchlein in ihren Kirchen auch schon geschafft....ohne Computer Akustik zu zaubern.....
    opavati® In tradierten Bauformen, natürlich. ;-) die freien formen der Philharmonie sind ja erst im 20. Jahrhundert möglich geworden.
    opavati® Hier bei mir wird gerade über Luther Wittenberg gesprochen und dem fehlen von Luther Eisleben. ;-)

    Zu Hermann henselmann gern mal bilateral ... ;-)

  6. Museum Reinickendorf

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    1 Bewertung

    Alt Hermsdorf 35, 13467 Berlin
    Bewerten 6.
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von Biscuitty
    Aktualisierung hier vorneweg, das wird sonst zu lang:

    Es gibt zwei neue Sonderausstellungen, eine über die Napoleon-Karikaturen von Johann Gottfried Schadow aus der Zeit von 1812-1815 und eine Fotoausstellungmit Bildern von Karl-Ludwig Lange über den Berliner Fernsehturm im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie. Ich habe die Schadow-Ausstellung angeschaut und lade einige Fotos hoch.

    Die neuen Bilder von dem wunderbaren Raum, in dem Kinder spielen und staunen, basteln und in frühere Zeiten eintauchen können, sprechen für sich, denke ich.

    Es ist ein entzückendes kleines Museum, in das ich gern gehe. Außerdem haben sie eine gepflegte Homepage mit aktuellen Hinweisen und Tipps für die Besucher.

    Neben den nachgebauten Reethäuschen im Garten sind in einem Nebengebäude im Obergeschoss Räume für Themenausstellungen hinzugekommen. Vor einiger Zeit habe ich dort eine Ausstellung über den Flughafen Tegel gesehen. Sie wurde gezeigt, als man noch davon ausging, dass TXL geschlossen sein würde, wenn die Ausstellung vorbei ist ;-) So kann ein Museum eben doch besser in die Vergangenheit gucken als in die Zukunft, haha.

    Im April wurde eine Ausstellung zu Erich Kästner eröffnet, der einige Zeit in Hermsdorf gelebt hat. Wobei gelebt relativ ist: Sein Sohn ging in die örtliche Grundschule, viele der Ausstellungsstücke wurden von seiner Lehrerin eingebracht. Kästner selbst war kein Familienmensch, er schlief gern tagsüber und ging abends aus, um zu schreiben und Menschen zu beobachten. Er hatte dabei eine Sekretärin dabei, die seine Bemerkungen stenografisch notieren musste.

    Kästners Schreibmaschine war zu sehen, Erstausgaben aber auch Familienfotos.
    Für manche überraschend waren Schrifttafeln mit sehr politischen Zitaten zu sehen, die fast tagesaktuell in ihrer Botschaft sind.

    Die Dauerausstellung ist auch interessant, so gibt es einen Raum mit Nischen für alte Handwerksberufe.

    Für Kinder - auch kleine - gibt es einen großen Raum, in dem alles angefasst werden kann. Geheimschubladen locken zum Entdecken.

    Fazit: Hingehen, selbst gucken, Eintritt frei! Kinderfreundlich!

    Aktueller Nachtrag:
    Die Stadträtin teilt in ihrem Newsletter Ende September 2014 mit, dass das Heimatmuseum ein upgrade erfahren hat:

    Heimatmuseum heißt nun MUSEUM REINICKENDORF

    1889 wurde die Dorfschule von Hermsdorf in Alt-Hermsdorf 35 im Berliner Backsteinstil erbaut und 1897 erweitert. Seit 1980 beherbergt sie das Heimatmuseum Reinickendorf.

    Eine Neubearbeitung der ständigen Ausstellung findet seit 2002 statt. Das breitgefächerte Aufgabenspektrum des Museums umfasst nicht mehr nur die im engeren Sinne heimatkundlichen Betrachtungsweisen der Geschichte des Bezirks mit der Sammlung von gegenständlichen, schriftlichen, bildlichen und mündlichen Quellen und deren Präsentation.

    In der Arbeit des Museums ist eine neue, spezifische Struktur nachvollziehbar. Um den strukturellen Veränderungen, die sich in den vergangenen Jahren ergeben haben, unter anderem das Nebeneinander von Heimat- und Regionalgeschichte und Kunst, und um der sich weiter entwickelnden Komplexität des Standortes, Rechnung zu tragen, wurde nun das Heimatmuseum in MUSEUM REINICKENDORF umbenannt.


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    Ein golocal Nutzer Sehr interessant (ich habe mir dieWebseite angesehen) finde ich auf der Seite, dass hier unter Gedenkorte die "Stolpersteine" beschrieben wurden.

    Einen habe ich mal hineinkopiert:

    Arndt, Ida
    Stolperstein
    jüdische Religionszugehörigkeit

    Inschrift:
    HIER WOHNTE
    IDA ARNDT
    JG.1883
    DEPORTIERT 1942
    THERESIENSTADT
    ERMORDET IN
    AUSCHWITZ

    *06.05.1883 - gest.1942 (verschollen in Auschwitz)
    Der Stolperstein wurde 2005 verlegt.
    Falkentaler Steig 16
    13467 Berlin
    Biscuitty Vielen Dank für die vielen Glückwünsche, ich habe sie irgendwie übersehen, als sie so zahlreich hereinkamen!
    Inzwischen gibt es eine neue Ausstellung, ich werde bald mal wieder hingehen.

  7. Luisenkirche

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    4 Bewertungen

    Gierkeplatz 6, 10585 Berlin
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von spreesurfer
    Hallo liebe Leser!!!

    Mein 300. Beitrag auf yelp.de und nun auch zu sehen auf golocal.de sollte auch was mit der Zahl 300 zu tun haben und ich hatte Glück, denn in diesem Jahr -2016- wurde die Luisenkirche, eine der schönsten kleinen Kirchen in Berlin 300 Jahre alt. Sie wurde am 12. Juli 1716 eingeweiht. Erbaut wurde sie von einem Herrn Böhme, der ein Schüler des bekannten Architekten Schlüter war. Es gab an der Kirche mehrmalige Umbauten und im Jahre 1826 bekam sie ihren noch heute charakteristischen Turm. Die Kirche wurde im Jahre 1943 im Bombenkrieg im Zweiten Weltkrieg im September und November nochmals getroffen und brannte größtenteils aus. Der Wiederaufbau erfolgte von 1950 bis 1956 und auch nach 1980 gab es noch Sanierungen.

    Heute erstrahlt diese Kirche in schönem Glanze, wie ihr auf den Fotos von mir gut sehen könnt.
    Ich war da zur großen 300-Jahr-Feier bei schönem Wetter und besuchte das Fest dort, auf dem sich die Gemeinden des Bezirkes usw. vorstellten an Ständen. Die Kirche ist kreuzförmig mit zahlreichen kleinen Vorbauten und einem Rosengärtchen sowie einem Spielplatz im Südgarten dort. Die Kirche hat in alle Richtungen einen Eingang, das ist schon etwas besonderes für eine so kleine Kirche, die eher den Charakter einer Dorfkirche hat!!!

    Der Innenraum ist aber größer als es von außen scheint. Hell und schlicht, jedoch mit zwei Orgeln und Emporen sowie schönen Kirchenfenstern, einige davon oben im raum, wo die Chorproben stattfinden, aber ich durfte kurz rein!!! :) Über dem Altar hängt ein schönes Gemälde. Im Foyer ist eine Büste der damaligen Königin Luise zu sehen!!!

    "Hallo, ich bin Eure Königin, pardon Ex-Königin, Luise, heute im Jahre 2016, und ich zeige Euch hier meine schöne kleine Kirche. Meine Kirche wurde aber erst 1810 nach mir benannt. Also denkt mal an mich, wenn ihr die Kirche besucht und den Gottesdienst hier vielleicht auch!!!

    Herzlichst, Eure Königliche Hoheit, Eure Königin Luise!!!" :)

    300 Jahre Luisenkirche und mein 300. Beitrag auf yelp, n un auch zu lesen für Euch alle auf www.golocal.de!!! :) Genießt die Fotos!!!

    Danke an alle unter Euch, die mir 300 Beiträge weit gefolgt sind!!!

    Euer Spreesurfer.

    Besucht den Weihnachtsgottesdienst dort, wenn ihr Charlottenburger seid. Romantischer als dort ist es im Bezirk sonst in KEINER Kirche!!!:)

    Ich darf den Text so übernehmen, denn auf Yelp bin ich der Alte F. alias ww:)


    spreesurfer Meine Fotos - vom Sommer 2016 - hat er noch nicht übernommen, also geht mal auf www.yelp.de wenn ihr diese sehen wollt!!! :)
    Ausgeblendete 4 Kommentare anzeigen
    Exlenker Wir sind hier bei Golocal und nicht bei Yelp! Und tippt man auf Deinen Yelpbeitrag sieht man eh alles, ohne www. zu bemühen!
    Exlenker Das Gefühl habe ich auch manchmal - mike.
    Für mich sind gut geschriebene Beiträge interessanter. Dieser ist einer!
    spreesurfer Das sagt Exlenker nur, weil er weiß, dass wenn man bei golocal mehr als 4 Fotos auf einmal hochlädt, der Wurm das Sagen hier übernimmt!!! :)

  8. Schloss Charlottenburg - Schlosspark

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    33 Bewertungen

    Spandauer Damm 10, 14059 Berlin
    Bewerten 8.
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von Holger Großheim
    Es ist einfach entsannend, hier lang zu spazieren. Hier kann man echt ruhige Nachmittage verbringen und einfach einmal die Seele baumeln lassen.



  9. Zoo Berlin

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    68 Bewertungen

    Hardenbergplatz 8, 10787 Berlin
    Bewerten 9.
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von An0nymus
    Immer wieder ein Besuch wert. Vor Allem mit Kindern. Der große Spielplatz ist für alle Altersklassen geeignet. Der Spielplatz für die großen Kinder ab 6 ist einfach genial.

    Der Zoo an sich ist von den Gehegen schön angelegt und durch seine Größe kann man auch in weniger Zeit eine Menge entdecken. Die Wege zwischen den Gehegen sind kurz aber schön angelegt.



  10. Schlosspark Theater

    Durchschnittsbewertung: von 5 Sternen

    3 Bewertungen

    Schloßstr. 48, 12165 Berlin
    Bewerten 10.
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    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von NC Hammer Tom
    Ich schließe mich erst einmal allgemein den Bewertungen von Biscuitty und hindlw an. Daher kann ich nicht mehr allzu viel zum Theater selbst schreiben.

    Zu viert haben wir uns inoffiziell und nicht von anderen organisiert zum Besuch des Stück "Sonny Boys" mit D. Hallervorden, Phillip Sonntag, Susanna Capurso und Tilmar Kuhn entschieden. Eine Komödie um zwei abgehalfterte Komödianten die 43 Jahre nur mit einem Sketch Erfolge hatten.

    Angelehnt an dem Broadway Stück "The Sunshine Boys" von Neil Simon aus dem Jahr 1972 und der folgenden US-amerikanische Filmkomödie "Sonny Boys" des Regisseurs Herbert Ross aus dem Jahr 1975.

    Wer mehr dazu wissen will kann es in dem Artikel im Tagesspiegel (1.12.2013) nachlesen:

    http://www.tagesspiegel.de/kultur/dieter-hallervorden-in-sonny-boys-clowns-im-clinch/9154584.html

    Ein kleines schönes Theater, das unter der Leitung von D. Hallervorden viele Erfolge feiert.

    Zur Barlog-Büste ist zu sagen, diese wurde im November 2005 zum Empfang anläßlich des 60. Jahrestages der Wiedereröffnung des Steglitzer Schloßparktheaters am 3. November 1945 von Andreas Gergen, dem damaligen künstlerischen Leiter und Geschäftsführer des Schloßpark-Theaters, im Foyer plaziert.