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Neueste Bewertungen für Viersen

  1. Schlömer, Uwe Dr. med-GEFAESSPRAXIS Viersen

    Branche: Fachärzte für Allgemeinchirurgie

    Remigiusplatz 14 -16, 41747 Viersen

    Tel: (02162) 43 44

    1.
    Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Ich habe jetzt an einem Mittwoch-morgen ca. 1 Stunde lang versucht, die Praxis zu erreichen. Es meldet sich immer nur der AB mit dem Text, dass die Leitung überlastet ist


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  2. Dampfstar

    Branche: sonstige Dienstleistungen

    Alter Markt 14, 41751 Viersen

    Tel: (02162) 144 80 01

    2.
    Userbewertung: 1 von 5 Sternen
    von AngelaW

    Ich bin zwar schoen oft da gewesen, aber zunehmend muss ich leider sagen, dass ich selten so respektlos behandelt wurde. Es war eine sehr kleine Gruppe von Dampfern in dem Laden, die wie eine Art Rudel sehr verschlossen gegenüber Gaesten bzw. Kunden auftraten, was natürlich eher abstößt als einladend wirkt. Als ich eine paar Fragen stellte, war ich wirklich geschockt über die "diversen" Kommentare im Hintergrund. Man kann ja Lust auf Ablaestern haben, wenn auch aus fraglichen Gruenden heraus. Aber hier geht es ja sicher um mehr in diesem Markt, zumal die Leute ja selbständig sind. Absolutes No Go aber auch deren eigene Entscheidung.


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  3. Nieren- und Diabeteszentrum AKH-Viersen

    Branche: unbekannt

    Hoserkirchweg 63, 41747 Viersen

    Tel: (02162) 946 90 70

    3.
    Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Ein gutes Krankenhaus mir wurde sehr geholfen nach der OP sehr freundliches Personal habe mich aufgepeppelt. Hoffe ich muss lange icht mehr hin aber wenn fühle ich mich hier wohl


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  4. da Piero Trattoria

    Branche: Italienische Restaurants

    Hindenburgstraße 65, 41749 Viersen

    Tel: (02162) 897 78 90

    4.
    Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Seeeehr schlechter unaufmerksamer Service, haben fast 40 min mit leeren Getränken am Tisch gesessen. Lange Wartezeiten auf mittelmässige Speisen zu hohen Preisen.
    Letzte mal ......



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  5. Schließas Frank KFZ-Werkstatt

    Branche: Autowerkstätten / Autolackierer

    Vorster Str. 60, 41748 Viersen

    Tel: (02162) 176 31

    5.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von Flinzi

    Bei Frank Schließas muss man sich einfach gut aufgehoben fühlen. Die erste Werkstatt, wo ich nicht das Gefühl habe, jede Rechnung ist immer noch ein Stück höher als man schon befürchtet hat.
    Frank Schließas ist mehr als bodenständig, hat super viel Ahnung, berät einen immer gut und hat Verträge mit allen Versicherungen.
    Wir gehen seit mehr als 10 Jahren mit beiden Autos immer nur zu ihm, egal welches Fabrikat wir gerade fahren.
    Danke Frank Schließas!!!



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  6. Umzüge Hirsch

    Branche: Umzüge

    Martin-Luther-Str. 4 a, 41751 Viersen

    Tel: (02161) 20 05 08

    6.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von janikz

    Arbeitsstelle als Küchenmontierer Sehr geehrte Damen und Herren, Mit großem Interesse habe ich Ihre Anzeige im Internet gelesen und möchte mich um die ausgeschriebene Stelle als Küchenmontierer bewerben Meine Neigung ging schon immer in Richtung handwerkliche Tätigkeiten und Planung. Mir wurde auch immer während meiner Ausbildung Geschick auf diesen Gebieten bestätigt. Ich habe in diesem Beruf schon in verschiedene Ländern gearbeitet und viel Erfahrung erworben. In Deutschland absolvierte ich bereits ein zweiwöchiges Praktikum auf diesem Gebiet bei ,IKEA', und es hat mir sehr gefallen. Da ich bereits mit Ihrer Firmenpolitik und dem Betriebsklima vertraut bin und sehr zufrieden war, möchte ich weiterhin bei einem international tätigen Unternehmen wie Ihrem arbeiten. Durch meine Mitwirkung will ich zu ihrem guten Ruf ein wenig beitragen können. Vor Kurz,em besuchte ich einen Deutschkurs und Schloss diesem mit dem Niveau B1 ab. Ich würde mich sehr über eine positive Entscheidung von Ihnen freuen und hoffe, bald einen Arbeitsplatz bei Ihnen zu erhalten Mit freundlichen Grüßen Bader Kahn~


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  7. Albert-Vigoleis-Thelen Stadtbibliothek

    Branche: Büchereien

    Rathausmarkt 1 B, 41747 Viersen

    Tel: (02162) 10 15 09

    7.
    Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    Jedes "Ding" hat seine Bezeichnung / Namen, die man genennt oder ihnen "verleiht". In etlichen Fällen ist es klar erkennbar / nachvollziebar. Oftmals aber, auch wenn man sie zu ergründen versucht, kann man es nur auf "Umwegen" herausfinden. An der Stelle war es in vielfacher Hinsicht der Fall gewesen! Wie ich in den vergangenen Jahren(den) an verschiedenen Stellen erwähnt, dass die Recherche sich nur mit Hilfe von (wie ich es eben nach mehrfachen Hinweisen hierher geleitet wurde) Dritten nötig gewesen. Es waren die Brunnen "Schuld", weil das passende Buch in der sog. Albert-Vigoleis-Thelen Stadtbibliothek zu finden war. Andererseits, als (aberfalls wie mehrmals erwähnt) der Anschlussbus mir höchstens die Rücklichter "zeigte", bot es mir ebenfalls eine Möglichkeit (vor allem trocken) hinter mich zu bringen oder eine Gelegenheit die "Kachelabteilung" (erst bei einem der anderen Besuche habe ich weitere im OG gefunden) in Anspruch genommen.

    Dass mich auch dieser zuvor erwähnte Mann ebenfalls lange beschäftigen wird, war vor ca. 4 Jahren (beim ersten Besuch) jedenfalls nicht ersichtlich, doch dazu etwas später, denn hier steht diese Einrichtung im Vordergrund, auch wenn der Wahl der dazugehörigen Bezeichnung eine besondere Bewandtnis an sich hat!

    Bibliotheken sind Orte, an denen man " geballtes" Wissen versammelt ist, der bisweilen aber auch zum verschnaufen einlädt. Bei der in Viersen sind beide Optionen möglich! Wenn man davor steht, ist nicht ersichtlich, wie komplex es drinnen ist, sich zum Teil (für mich als Außenstehende) zurecht zu finden. Das Gebäude, auch wenn ich drinnen dadurch sehr verblüfft wurde, ist im Grunde genommen ein Turm! Bei einer (recht kleinen) Kreisstadt ist es nicht unbedingt davon auszugehen, dass unbedingt von größe in etwa gleich (bzw. größer...) sein muss, wie ich es an vergleichbaren Stellen feststellen durfte.

    Es ist aus meiner Sicht schon erwähnenswert, dass der Bestand auf 3 Ebenen verteilt ist. Das ist schon ein "Argument", doch für die meisten ist eher die Anzahl der Medien ausschlaggebend: in dem Fall sind es ca. 130.000! Kann aber leider kein Vergleich zu den bisher bewerteten diesbezüglich anstellen, weil diese dort schlichweg fehlen! Doch es ca. 4,5-Fach so viele, wie in meiner bevorzugten (sehr gut sortierten) Stadtteilbibliothek vorhanden ist! Anders ausgedrückt: reichlich "Stoff" nicht nur in Papierform ;-)!

    Wie in der Vergangenheit mehrmals erlebt, werden die verschiedenen Medien dem Zeitgeschmack / neuen Trends angepasst. Bei meinem Rundgang habe ich zwar nur wenige Bereiche bewußt wahrgenommen, doch wie sonst auch, kann man auch hier Spiele (auch für die Konsolen), CDs, DVDs etc. ausleihen. Da hier ebenfalls die jeweilige Verbuchung selbsttätig erfolgt, hat es mich doch gewundert, dass es an der Info 4 junge Frauen vorzufinden waren. Trotz, dass ich mir ein Buch vormerken ließ, habe ich die entsprechende Info, wo ich es bekommen kann, erst nach mehrmaligem Nachfagen beantwortet :-/! Ob es sich bei der Bedienung mit Azubinen gehandelt hatte, kann ich (da es für mich nicht ersichtlich war) nicht beantworten.

    Zu den einzelnen Etagen gelangt man zum einen durch das Treppenhaus (was aufgrund der Bauweise bei mir einen leichten Schwindel verursacht hatte) gelangen, als auch (was ich erst recht spät bemerkt hatte) einen Aufzug. Tja, an der richtigen Stelle aber dann angekommen, war die Dame zwar deutlich versierter, als zuvor, doch es hat eine ganze weile gedauert, bis das richtige Titel gefunden worden ist. Bei einem weiteren war es (trotz das es nicht ausgeliehen gewesen ist) nicht mehr auffindbar! Es ist schon "seltsam", denn dann musste ich erfahren, dass ICH der Grund dafür gewesem war!

    Wie das denn?! kann man sich fragen: wenn es denen nicht mal auffällt, dass ein vorgemerktes Buch (was ich aber erst nach mehrenen Nachfragen sich herausstellte) gar nicht weiter zur Verfügung gestellt wird, weil es weiterhin (sehr lange Zeit später) als solches markiert bleibt :-/. Das kenne ich bei uns aber anders! Ob das inzwischen geändert wurde, interessiert mich nicht mal, weil es zu den Aufgaben gehört, an die die Leute vor Ort denken sollten...

    Als ich schon da war, wollte ich auch in Erfahrung brinegen, ob bei der weiteren Auswahl sich weitere "Anhaltspunkte" zu z.T. bewerteten "Dingen" finden lassen. Das war aber leider (nicht zum 1. mal) nicht der Fall :-(. Die Ecke, in der Regionales sich befindet, ist (aus meiner Sicht) eher mau bestückt und das Personal konnte (oder wollte?) mir nicht weiterhelfen...

    Einen positiven Fund habe ich dennoch gemacht: in der letzten Ebene gibt es einen Bereich, der mit einer Glaskuppel versehen ist. Dort kann man, gegen kleines Geld, Getränke zu sich nehmen und die schöne Aussicht genießen. Leider bin ich mir nicht mehr sicher, ob der Bücherflohmarkt sich ebenfalls an der Stelle befindet... Hab da was für mich entdeckt, dennoch nicht gekauft, weil ich es andernorts günstiger gesehen habe. Die meisten Titel waren aber "älteren Datums" (mind. 3-5 Jahre) gewesen, doch wie ich mitbekommen habe, wird für "Nachschub" gesorgt, weil sich anscheinend "Abnehmer" dafür finden.

    Nun zum Schluss möchte ich auf meinen Hinweis am Anfang zurückkehren. Ob es eine späte "Ehre" sein soll, dass die Bibliothek nach Albert Vigoleis Thelen (* 28. September 1903 in Süchteln (heute Stadtteil von Viersen) am Niederrhein - 9. April 1989 in Dülken (ebenso) ) sein soll, ist nur meine Vermutung! Auch, wenn der besagte scheinbar als ein "Heimatverbundener" aufgrund der hier angegebenen Lebensdaten erscheint, muss ich dem aber widersprechen! Fast 55 Jahre hat der (ruhelose) Thelen (das ist sein bürgerlicher Nachname, das andere ist ein Pseudonym) im Ausland verbracht. Sein Lebensunterhalt verdiente er vor allem als Dolmetscher, doch das war nicht die Besonderheit, auf die ich hinweisen wollte. Auf mehreren Seiten habe ich gelsen, dass es so schade ist, dass er zur "unrecht" als deutschsprachiger Schriftsteller (zu dem Zeitpunkt - 1953 in Amsterdam lebend) in Vergessenheit geraten ist. Sein bekanntestes Werk ist die 1000-Seitige "Schwarte", die unter dem Titel "Insel des zweiten Gesichts" zuerst in Holland erschienen ist. Bei diesen Buch handelt es sich um eine (in weiten Teilen) um einen autobiografischen Aufsatz, das seine Zeit auf Mallorca (1931-36) thematisiert. Mir persönlich ist weder das Werk noch der Schriftsteller als solcher bekannt.

    Langer Ruhm war es ihm damit aber nicht vergönnt, denn seine an neuen Wortschöpfungen reiche Sprache galt bei seinen "Berufskollegen" mit ihrem Vorsitzendem der "Gruppe 47" - Hans Werner Richter als "altertümlich" und zu "akademisch"! Das bedeutete, dass es ihnen zuwieder gewesen ist mit den verschachtelten Sätzen, wie sie (angeblich) nur von den Exilanten vor dem Krieg benutzt worden ist! Das kann ich wie geschrieben nicht beurteilen! Wer gerne das gelesene weiter vertiefen möchte, dem kann ich dieses Artikel bestens empfehlen: http://www.deutschlandfunk.de/albert-vigoleis-thelen-der-grosse-unbekannte-der-deutschen.871.de.html?dram:article_id=282340

    Nun ja, zum einen wurde ich an der Stelle fündig, doch es gibt auch, wie erwähnt, gibt es einige Defizite, die nicht sein müssten. Wenn ich diese gegen einander abwäge, erscheinen mir an der Stelle 3 Sterne angemessen, weil es ebenfalls besser laufen könnte. Das ist meine Einschätzung, zu der ich auch stehe!


    ubier Thelen.

    Wieder eine Wissenslücke geschlossen dank unserer Kulturbeauftragten! Allerdings hätte ich erwartet, dass du dich in das verschachtelte Gesamtwerk einliest - sonst macht es wieder keiner hier... ;-)

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  8. 1 Bewertung *

    bestätigt durch Community

    Remigiusbrunnen

    Branche: Freizeitanlagen

    Löhstraße 0, 41747 Viersen

    8.
    Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Wie bei keinem anderen Fund habe ich so lange gezögert es zu beschreiben, wie bei diesem. Erst jetzt, beim stöbern in meiner Fotobox ist mir aufgefallen, dass ich es völlig übersehen habe. Das möchte ich nun ändern! Weiße Flecke mag ich nicht und jedes mal, wenn ich in Viersen unterwegs bin, schaue ich mir die darstellungen an, die dort zu sehen sind. Der Remigiusbrunnen, um den es hier geht, stammt von dem aus Kaiserslautern stammenden und in Neustadt an der Weinstraße lebenden Bildhauer Gernot Rumpf. An der Stelle kann man ihn seit 1981 bewundern. Es liegt in der (erweiteten) Nähe der gleichnamigen Kirche dort und der Fußgängerzone unterhalb, in der sich auch der bereits bewertete "Insektenbrunnen" zu finden ist. Im Gegensatz zu jenem befindet sich dieser im Betrieb, was sich auch auf die Spielfreude der Kinder auswirkt, wie ich es selbst mitbekommen habe.

    Das Thema Kirche und alles was damit zu tun hat, bringt bisweilen ein "heikles" Problem mit sich. Die Darstellungen, die man rund um den Heiligen sehen kann, hehören aus meiner Sicht dazu! Nun möchte ich es dennoch in einfachen Worten darstellen, worum es sich überhaupt handelt: zwischen den christlichen Kirchen gibt es einige Unterschiede, wie bestimmte Sachverhalte ausgelegt werden (sollen). Dabei dient die Bibel allen als eine verbindende Quelle. Jeder kennt jene Laster, die mam bewußt begeht, die im erweiteten Sinne als Sünden angesehen werden. Bei der katholischen Kirche gelten diese aber als "DIE 7 HAUPTSÜNDEN (TODSÜNDEN)". Hier bei diesem Brunnen gehören sie in ihrer Ausformung zum "Bildprogramm" im engsten Sinne dazu. Die ganze Zeit frage ich mich dennoch in welchem Verhältnis der dargestellte Heilige mit ihnen hat. Scheinbar soll diese unbeantwortet bleiben.

    Wie es bekannt sein dürfte, zählen zu diesen: Stolz, Habgier, Wollust, Neid, Völlerei, Zorn und Faulheit. Alle, bis auf die letzte (in Gestalt eines Walrosses) wurden einzeln benannt, was ich auch an der Stelle tun möchte. Die Tierfiguren verkörpern diese, auch wenn sie zum Teil nicht mit den vorher erwähnten Eigenschaften übereinstimmen. Wenn man sich die Bronzen vom Bildhauer Gernot Rumpf im allgemeinen anschaut, fällt auf, dass diese in Viersen eine sehr große Ähnlichkeit mit denen besitzen, die er in einem weiterem Brunnen verwendet hatte: wie einst in Neustadt an der Weinstraße beschrieben: https://www.golocal.de/neustadt-weinstrasse/freizeitanlagen/elwedritsche-brunnen-YUOnY/

    Es handelt sich um Fabelwesen aus der Pfalz, die als "Elwedritsche" bezeichnet werden. Wenn man sie sich anschaut, erinnern sie sehr stark an Hühnervögel, trotz dass die meisten unter ihnen bei dem Brunnen in Viersen mit menschlichen Gliedmaßen ausgestattet wurden (zum Teil auch mehreren ;-) - siehe auch meine Fotos)! Mehr bei jeder der Figuren selbst.

    Als Zorn wird ein Zustand emotionaler oder körperlicher Erregung bezeichnet, der hier von einem wütendem Stier personifiziert wird. Trotz der muskulösen Erscheinung, wirkt er in seinen Proportionen recht überschaubar. Einige Details deuten darauf hin, dass der Künstler ggf. auch hier einen der fabelwesen im Sinn haben könnte, als er ihn erschuf. Die Seitenperspektive läßt es aus meiner Ansicht nach vermuten, denn anders kann ich mir nicht erklären, wieso dieser Federn haben sollte.

    Kann denn Liebe Sünde sein... die beiden Hühnervögel, die danach folgen, erinnern am deutlichsten an Menschen, denn so viele Hände und Füße, wie in diesem Zusammenhang habe ich in keinem anderen Werk vorgefunden! Zum einen soll es die körperliche Zuneigung versinnbildlichen, als auch ein Laster darstellen, das zum Teil noch heute tabuisiert wird. Andererseits sind "nackte Tatsachen" keinem Erwachsenem fremd, vor allem wenn man sich die gängigen Medien anschaut (vor allem die dauerfafte Verfügbarkeit davon im Netz...). Hier wirkt es doch irgendwie "harmlos" und so ein Balzritual kann auch anregend wirken. Daher kann der Rest dem Betrachter und seiner Phantasie überlassen werden.

    Bei der nästen Szene bin ich ein wenig verwirrt, warum ausgerechnet Fische für die Freßsucht ausgewählt worden sind. Für ihr kanibalisches Verhalten den Artgenossen gegenüber sind eher die Amphibien und darunter die Frösche bestens bekannt! HIer sind sie es dennoch nicht. Man kann 3 unterschiedlich große Exemplare erkennen, die sich gegenseitig "anknabbern" ;-). Was mich zum Schmunzeln gebracht hatte, das der größte unter ihnen ebenfalls mit Händen versehen wurde, in denen er Besteck hält. Zwar kann man daneben auch Flossen erkennen, doch sie scheinen keine Funktion zu besitzen.

    Der Neid, auch Mißgunst genannt, ist ein Gefühl, das mit fehlendem Selbstbewußtsein einhergeht. Der Vergleich führt dazu, dass man das haben möchte, was man nicht hat und dennoch es für sich beansprucht. Dieser Anspruch hat an sich genommen nichts schlechtes, aber wenn es nicht nur einmal vorkommt, sondern ein Leben bestimmt, ist es oft für die Mitmenschen (wie ich es auch eigener Erfahrung her kenne) ein Grund für Spannungen werden kann. In einzelnen Fällen ist es sogar das beste jeglichen Umgang mit einer solchen Person komplett einzustellen, weil es schon als anstrengend angesehen werden kann. Nun aber zur Darstellung. Der Neid wird durch eine 2-Köpfige Schlange verdeutlicht. Bei dem "Kneul", den sie bildet, läßt es sich nicht erkennen, ob man tatsächlich um nur ein oder mehrere Tiere handelt.

    Diese (die von den wenigsten geschätzte) Tier, das in der christlichen Bildsprache sehr negativ belegtes Tier, das mit dem Teufel gleich gesetzt wird aber auch, wenn sie sich in den Schanz beißt, für die Unendlichkeit (am Rand erwähnt). Wenn man sich die beiden Seiten anschaut, stellt man fest, dass einer der beiden Köpfe ein wenig kleiner dargestellt wurde. Es kann sein, dass es irgendwie (aus sicht des Neiders) sich selbst als einen Unterlegenen ansieht uns es aus dem Grund dementsprechend dargestellt wird... Das ist jedenfalls meine subjektive Einschätzung darüber.

    Nun komme ich zur bereits erwähnten Trägheit / Faulheit in Gestalt eines Walrosses. Er ist der einzige, der ohne eine Zuweisung auskommen muss. Aus meiner Sicht ist das an der Stelle gar nicht nötig, wenn man sich diesen korpulenten "Burschen" anschaut. Statt der Flossen sind auch hier Finger zu sehen, die auf dem beleibten Körper auf den Bauch und unten direkt daneben zu sehen sind. Irgendwie wirkt das gemütlich, auch wenn keiner es höchstwahrscheinlich zugeben würde, diesem Laster "verfallen" zu sein ;-). Durch seine geschlossenen Augen hat man den Eindruck einen Genießer vor sich zu haben, der mir unter den ganzen Bronzeskulpturen am liebsten ist.

    Mit der Eitelkeit wird seit jeher der Pfau in verbindung gesetzt, der hier sogar mit 3 Köpfen daher kommt. Es sind erneut die pfälzischen Fabelwesen, die herhalten müssen. Den Hühnern sieht man schon auf den ersten Blick an, welche der Eigenschaften sie verkörpern. Sie räcken ihre (hübschen) Köpfe in die Höhe, die zum Teil noch mit kostvoll geflochtenem Zöpfen schauen sie selbstgefällig drein. Wie auch das stolze Tier, das ich vorher erwähnt habe, sind die Fädern hinter ihnen breit ausgeschlagen. Wie man es sehen kann, wurden diese wie bei einem Pfau mit dem allen Dateils dort eingraviert.

    Zuletzt komme ich zu der letzten Eigenschaft, die hier zu sehen ist: eine Glucke, die auf ihrem Geld hockt, das wie auf den Eier, die das Huhn sonst legt und hinterher brütet. Durch die "eigenartige" Brut kann man auch hier sich den Zusammenhang denken: es ist der Geiz. Diese Eigenschaft tauchte schon in verschiedenen WEerken auf, die ich bereits beschrieben habe (unter anderen "Kreislauf des Geldes" in Aachen und deren Gegenteil (Großzügigkeit) beim "Anna Maria Luisa de Medici Denkmal" in Düsseldorf der Fall gewesen ist. Als ein Tier kommt es nur hier vor!

    Es ist erneut sehr lange geworden und dennoch könnte ich noch reichlich hinzufügen, worauf ich an der Stelle verzichte. Bilder sagen mehr als 1000 Worte, da verweise ich darauf, weil sie einst kaum wahrgenommen wurden. Wenn man in Viersen unterwegs sein sollte, unbedingt anschauen. Auch wenn es zu meinen Favoriten gehört, volle Zustimmung bekommt es von mir nicht, weil es vor Ort zu viele Fragen offen läßt.


    Ausgeblendete 2 Kommentare anzeigen

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  9. McDonald's Deutschland Inc..

    Branche: Schnellrestaurants

    Freiheitsstr. 213, 41747 Viersen

    Tel: (02162) 346 21

    9.
    Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Man wird in umliegenden normalen Imbiss-Stuben, schneller und freundlicher bedient, und hat zugleich noch besseres Essen.
    Zu Beginn der Mäcces-Ära in Viersen war eigentlich noch FAST alles Top.
    Aber Heutzutage würde ich es nicht mehr empfehlen.



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  10. Kostas Ioannis

    Branche: Griechische Restaurants

    Sittarder Str 79, 41748 Viersen

    Tel: (02162) 106 26 61

    10.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Wir holen schon seit ein paar Jahren am liebsten dort unser Essen.
    Es sind immer sehr große Portionen zu einen günstigen Preis. Auch der täglich wechselnde Mittagstisch ist einfach Top.
    Bedienung Freundlich, Laden sauber, und Essen lecker.



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