Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation

Neueste Bewertungen für Viersen im Bereich Hobby & Freizeit

  1. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Super Preise schnelle und freundliche Beratung ohne Terminvereinbarung.Bin sehr zufrieden

    geschrieben für:

    Fahrräder in Viersen

    Neu hinzugefügte Fotos
    Bewerten


    1.
  2. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Direkt vor der katholischen Kirche auf dem Dülkener Marktplatz wurde dieser ungewöhnliche, ja eigenwillige Brunnen seinen Platz erhalten. Es wurde von dem Bildhauer und Grafiker Kurt Sandweg (* 17. Oktober 1927 in Düsseldorf - 18. November 2008 in Duisburg) geschaffen. Mir bleiben aber nur Spekulationen übrig, wenn ich die unterschiedlichen Ausprägungen des hier dargestellten Windes benennen müsste. Man kann sich aber vorstellen, je größer die Instrumente, die die Figuren mit sich führen, desto „heftiger“ wird dann das Wetterereignis, das sie verursachen (könnten), wenn man es in die reale Wirklichkeit übertragen hätte!

    Dülken zeigt sich in diesem Bereich als eine Fußgängerzone und dieser Brunnen ist der „Höhepunkt“ in seinem Verlauf. Bereits in den 80-er Jahren, als es seine jetzige Form erhalten hatte, wurde der Auftrag an Kurt Sandweg vergeben. Doch erst 2000 wurden die drin befindlichen Figuren hinzugefügt und als ein Geschenk des Verkehrs- und Verschönerungsverein Dülken an die Stadt Viersen anläßlich des 100 jährigen Bestehensgeschichte des Stadtteils übergeben.

    Es soll an eine einstmals hier befindliche Pferdetränke erinnern. Eine der Vorgaben bei diesem Auftrag war, dass ausschließlich einheimische Materialien verwendet werden sollten. So kam es, dass für die Umrandung Basaltlava aus der Eifel genommen worden ist. Leider hat es sich in den wenigen Jahren der bisherigen Nutzung herausgestellt, dass es nicht sonderlich witterungsbeständig sei. So wurde bereits 2009 eine Sanierung des Brunnens erforderlich :-(. Doch an seiner Anziehungskraft hat es nichts eingebüßt, wie ich es vor Ort selbst feststellen konnte. Es dient (höchstwahrscheinlich nicht nur bei den Jugendlichen) als ein beliebter Treffpunkt. Für mich machte es nicht einfacher das ganze abzulichten, weil ich diese Personen ungern auf den Aufnahmen (aus verständlichen Gründen) haben wollte! Doch auch so bin ich mir sicher, dass die, die man hier zu sehen sind, einen Eindruck vermitteln, wie s vor Ort sich mit ihnen darstellt!

    Rund um den Brunnen gibt es, wie man es kennt, 4 Figuren, die für die unterschiedlichen Winde (die der antiken Mythologie entlehnt sind) stehen für die Götter: Boreas des beißenden Nordwindes, Zephyros des milden Westwindes , Notos des feucht-warmen Südwindes und Euros des heißen Ostwindes. Von der Optik her gesehen, liegt es nahe, dass jene, der ein „Trichter“ / Tuba überstülpt wurde und eine Art „Rassel“ im Mund hält, die „harmloseste“ unter ihnen ist! Jene auf der Gegenüberliegenden Seite dafür – der Wind und Getöse (aus 5 Rohren) steht anscheinend stellvertretend für die andere Seite des ganzen. Es sind lustige Gestalten, die mit ihren Musikinstrumenten (vermutlich) um die „Wette“ für „Stimmung“ sorgen.

    Jeder mag es, wenn der Wind mild und sanft daher kommt, doch wie jeder es selbst kennt, gehören dazu bestimmte Voraussetzungen, die erst erfüllt werden müssen, damit es auch sich in der Form darstellt. Es wäre schon nicht schlecht zu wissen, welche Überlegungen sich der Künstler bei der Herstellung gemacht hatte, denn es ist eine der witzigsten Brunnen, die ich bei meinen Streifzügen in der eigenen Region vorgefunden habe! Es gehört schon aus diesem Grund zu meinen Favoriten. Ohne aber die Kenntnis der damit verbundenen Details möchte ich es dennoch als fast perfekt bezeichnen. Nur wegen dieser Sehenswürdigkeit lohnt sich (zum Teil lange) Anfahrtsweg nicht. Sollte man aber nach Dülken kommen, dann unbedingt auch bei der Gelegenheit anschauen!

    Ausgeblendete 8 Kommentare anzeigen

    bestätigt durch Community

    2.
  3. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Wie bei keinem anderen Fund habe ich so lange gezögert es zu beschreiben, wie bei diesem. Erst jetzt, beim stöbern in meiner Fotobox ist mir aufgefallen, dass ich es völlig übersehen habe. Das möchte ich nun ändern! Weiße Flecke mag ich nicht und jedes mal, wenn ich in Viersen unterwegs bin, schaue ich mir die darstellungen an, die dort zu sehen sind. Der Remigiusbrunnen, um den es hier geht, stammt von dem aus Kaiserslautern stammenden und in Neustadt an der Weinstraße lebenden Bildhauer Gernot Rumpf. An der Stelle kann man ihn seit 1981 bewundern. Es liegt in der (erweiteten) Nähe der gleichnamigen Kirche dort und der Fußgängerzone unterhalb, in der sich auch der bereits bewertete "Insektenbrunnen" zu finden ist. Im Gegensatz zu jenem befindet sich dieser im Betrieb, was sich auch auf die Spielfreude der Kinder auswirkt, wie ich es selbst mitbekommen habe.

    Das Thema Kirche und alles was damit zu tun hat, bringt bisweilen ein "heikles" Problem mit sich. Die Darstellungen, die man rund um den Heiligen sehen kann, hehören aus meiner Sicht dazu! Nun möchte ich es dennoch in einfachen Worten darstellen, worum es sich überhaupt handelt: zwischen den christlichen Kirchen gibt es einige Unterschiede, wie bestimmte Sachverhalte ausgelegt werden (sollen). Dabei dient die Bibel allen als eine verbindende Quelle. Jeder kennt jene Laster, die mam bewußt begeht, die im erweiteten Sinne als Sünden angesehen werden. Bei der katholischen Kirche gelten diese aber als "DIE 7 HAUPTSÜNDEN (TODSÜNDEN)". Hier bei diesem Brunnen gehören sie in ihrer Ausformung zum "Bildprogramm" im engsten Sinne dazu. Die ganze Zeit frage ich mich dennoch in welchem Verhältnis der dargestellte Heilige mit ihnen hat. Scheinbar soll diese unbeantwortet bleiben.

    Wie es bekannt sein dürfte, zählen zu diesen: Stolz, Habgier, Wollust, Neid, Völlerei, Zorn und Faulheit. Alle, bis auf die letzte (in Gestalt eines Walrosses) wurden einzeln benannt, was ich auch an der Stelle tun möchte. Die Tierfiguren verkörpern diese, auch wenn sie zum Teil nicht mit den vorher erwähnten Eigenschaften übereinstimmen. Wenn man sich die Bronzen vom Bildhauer Gernot Rumpf im allgemeinen anschaut, fällt auf, dass diese in Viersen eine sehr große Ähnlichkeit mit denen besitzen, die er in einem weiterem Brunnen verwendet hatte: wie einst in Neustadt an der Weinstraße beschrieben: https://www.golocal.de/neustadt-weinstrasse/freizeitanlagen/elwedritsche-brunnen-YUOnY/

    Es handelt sich um Fabelwesen aus der Pfalz, die als "Elwedritsche" bezeichnet werden. Wenn man sie sich anschaut, erinnern sie sehr stark an Hühnervögel, trotz dass die meisten unter ihnen bei dem Brunnen in Viersen mit menschlichen Gliedmaßen ausgestattet wurden (zum Teil auch mehreren ;-) - siehe auch meine Fotos)! Mehr bei jeder der Figuren selbst.

    Als Zorn wird ein Zustand emotionaler oder körperlicher Erregung bezeichnet, der hier von einem wütendem Stier personifiziert wird. Trotz der muskulösen Erscheinung, wirkt er in seinen Proportionen recht überschaubar. Einige Details deuten darauf hin, dass der Künstler ggf. auch hier einen der fabelwesen im Sinn haben könnte, als er ihn erschuf. Die Seitenperspektive läßt es aus meiner Ansicht nach vermuten, denn anders kann ich mir nicht erklären, wieso dieser Federn haben sollte.

    Kann denn Liebe Sünde sein... die beiden Hühnervögel, die danach folgen, erinnern am deutlichsten an Menschen, denn so viele Hände und Füße, wie in diesem Zusammenhang habe ich in keinem anderen Werk vorgefunden! Zum einen soll es die körperliche Zuneigung versinnbildlichen, als auch ein Laster darstellen, das zum Teil noch heute tabuisiert wird. Andererseits sind "nackte Tatsachen" keinem Erwachsenem fremd, vor allem wenn man sich die gängigen Medien anschaut (vor allem die dauerfafte Verfügbarkeit davon im Netz...). Hier wirkt es doch irgendwie "harmlos" und so ein Balzritual kann auch anregend wirken. Daher kann der Rest dem Betrachter und seiner Phantasie überlassen werden.

    Bei der nästen Szene bin ich ein wenig verwirrt, warum ausgerechnet Fische für die Freßsucht ausgewählt worden sind. Für ihr kanibalisches Verhalten den Artgenossen gegenüber sind eher die Amphibien und darunter die Frösche bestens bekannt! HIer sind sie es dennoch nicht. Man kann 3 unterschiedlich große Exemplare erkennen, die sich gegenseitig "anknabbern" ;-). Was mich zum Schmunzeln gebracht hatte, das der größte unter ihnen ebenfalls mit Händen versehen wurde, in denen er Besteck hält. Zwar kann man daneben auch Flossen erkennen, doch sie scheinen keine Funktion zu besitzen.

    Der Neid, auch Mißgunst genannt, ist ein Gefühl, das mit fehlendem Selbstbewußtsein einhergeht. Der Vergleich führt dazu, dass man das haben möchte, was man nicht hat und dennoch es für sich beansprucht. Dieser Anspruch hat an sich genommen nichts schlechtes, aber wenn es nicht nur einmal vorkommt, sondern ein Leben bestimmt, ist es oft für die Mitmenschen (wie ich es auch eigener Erfahrung her kenne) ein Grund für Spannungen werden kann. In einzelnen Fällen ist es sogar das beste jeglichen Umgang mit einer solchen Person komplett einzustellen, weil es schon als anstrengend angesehen werden kann. Nun aber zur Darstellung. Der Neid wird durch eine 2-Köpfige Schlange verdeutlicht. Bei dem "Kneul", den sie bildet, läßt es sich nicht erkennen, ob man tatsächlich um nur ein oder mehrere Tiere handelt.

    Diese (die von den wenigsten geschätzte) Tier, das in der christlichen Bildsprache sehr negativ belegtes Tier, das mit dem Teufel gleich gesetzt wird aber auch, wenn sie sich in den Schanz beißt, für die Unendlichkeit (am Rand erwähnt). Wenn man sich die beiden Seiten anschaut, stellt man fest, dass einer der beiden Köpfe ein wenig kleiner dargestellt wurde. Es kann sein, dass es irgendwie (aus sicht des Neiders) sich selbst als einen Unterlegenen ansieht uns es aus dem Grund dementsprechend dargestellt wird... Das ist jedenfalls meine subjektive Einschätzung darüber.

    Nun komme ich zur bereits erwähnten Trägheit / Faulheit in Gestalt eines Walrosses. Er ist der einzige, der ohne eine Zuweisung auskommen muss. Aus meiner Sicht ist das an der Stelle gar nicht nötig, wenn man sich diesen korpulenten "Burschen" anschaut. Statt der Flossen sind auch hier Finger zu sehen, die auf dem beleibten Körper auf den Bauch und unten direkt daneben zu sehen sind. Irgendwie wirkt das gemütlich, auch wenn keiner es höchstwahrscheinlich zugeben würde, diesem Laster "verfallen" zu sein ;-). Durch seine geschlossenen Augen hat man den Eindruck einen Genießer vor sich zu haben, der mir unter den ganzen Bronzeskulpturen am liebsten ist.

    Mit der Eitelkeit wird seit jeher der Pfau in verbindung gesetzt, der hier sogar mit 3 Köpfen daher kommt. Es sind erneut die pfälzischen Fabelwesen, die herhalten müssen. Den Hühnern sieht man schon auf den ersten Blick an, welche der Eigenschaften sie verkörpern. Sie räcken ihre (hübschen) Köpfe in die Höhe, die zum Teil noch mit kostvoll geflochtenem Zöpfen schauen sie selbstgefällig drein. Wie auch das stolze Tier, das ich vorher erwähnt habe, sind die Fädern hinter ihnen breit ausgeschlagen. Wie man es sehen kann, wurden diese wie bei einem Pfau mit dem allen Dateils dort eingraviert.

    Zuletzt komme ich zu der letzten Eigenschaft, die hier zu sehen ist: eine Glucke, die auf ihrem Geld hockt, das wie auf den Eier, die das Huhn sonst legt und hinterher brütet. Durch die "eigenartige" Brut kann man auch hier sich den Zusammenhang denken: es ist der Geiz. Diese Eigenschaft tauchte schon in verschiedenen WEerken auf, die ich bereits beschrieben habe (unter anderen "Kreislauf des Geldes" in Aachen und deren Gegenteil (Großzügigkeit) beim "Anna Maria Luisa de Medici Denkmal" in Düsseldorf der Fall gewesen ist. Als ein Tier kommt es nur hier vor!

    Es ist erneut sehr lange geworden und dennoch könnte ich noch reichlich hinzufügen, worauf ich an der Stelle verzichte. Bilder sagen mehr als 1000 Worte, da verweise ich darauf, weil sie einst kaum wahrgenommen wurden. Wenn man in Viersen unterwegs sein sollte, unbedingt anschauen. Auch wenn es zu meinen Favoriten gehört, volle Zustimmung bekommt es von mir nicht, weil es vor Ort zu viele Fragen offen läßt.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen in Viersen

    Neu hinzugefügte Fotos
    Bewerten

    Ausgeblendete 3 Kommentare anzeigen

    bestätigt durch Community

    3.
  4. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    Die Spuren der Vergangenheit können sich anders darstellen, als es einst ihrer Bestimmung nach der Fall gewesen wäre. der sog. "Lunapark" im heutigem Viersener Stadtteil Dülken gehört definitiv dazu. Diesen habe ich dazu genutzt, ein wenig zu verschnaufen um auf einer der Parkbänke (auch wenn die nicht gerade dazu eingelanden hatte) meine Einkäufe abzustellen und mich zu erfrischen.

    Erst vor wenigen Monaten, als ich bewußt diesen Stadtteil angesteuert habe, konnte ich, wie bereits geschrieben, mich genauer dort umgeschauen. Wenn man schon zu der ebenfalls hier bewerteten Mariensäule kommen sollte, liegt hinter dieser eine Treppe zu dem einstigem Kirchhofacker führt.

    In der Zeit, als Dülken noch selbstständig gewesen war, gab es aus verschiedenen Gründen Veränderungen, die sich hinterher nicht mehr rückgängig zu machen waren. Zu solchen Ereignissen gehört schon, dass die Kapelle, die an dieser Stelle bis zum Jahr 1838 stand, abgerissen wurde. Ein Teil davon wurde zu einem kleinen Park umgewandelt, der sowohl nach dieser Figur, als auch der römischen Göttin Luna benannt. Doch ebenfalls hat sich bisher die Bezeichnung n ach der Figur davor erhalten, der es zum Marienpark macht.

    Schon von weitem ist der kleine Bau erkennbar, der irgendwie an eine Kapelle erinnert. Der Kreuz oben drüber läßt es jedenfalls vermuten. Wenn man den Text zu rate zieht, der in diesem Turm im Inneren angebracht worden ist, gehörte es zum Teil zu einer Beerdigungskapelle, die in den Jahren 1831-73 genutzt worden. Noch ein Jahr zuvor war das Gelände, auf dem sich jetzt der Park befindet, war Umzäunt gewesen, weil es damals zur Stadtbefestigungsanlage mit diesem Tor gehört hatte. Nach dem Abriss blieb nur diese "Unterkonstruktion" übrig.

    Der Park als solcher ist recht klein. Man kann es nicht nur von der hier erwähnten Straße aus betreten, doch da ich mich in Dülken nicht auskenne, möchte ich auf die Möglichkeit hinweisen, dass in der nächsten Querstraße eine weitere (berierrefreie) Möglichkeit besteht, es zu betreten.

    Von dem ehem. Kirchhofacker sind nur die wenigen Grabsteine geblieben, die man auf meinem Foto sehen kann. Rings herum gibt es, wie man ebenfalls sehen kann, einen alten Baumbestand und in der Mitte des Parks eine Grünfläche. Auch, als ich zur Mittagszeit dort gewesen war, war es recht schattig und durch die recht hohen Bäume gab es nur an wenigen Stellen ausreichend Licht um es richtig zu genießen.

    Schade fand ich, dass irgendwelche Schmierfinken die hier abfotografierte "Halle" - nicht nur die Tafel mit wulgären Spüchen / unpassenden Symbolen verunstaltet haben :-(. Es war, trotz das dort ein Eimer zu finden ist, nicht gerade als sauber zu bezeichnen. Bei den Gräbern hatte ich auch den Eindruck gehabt, dass sich, tiefergehend betrachtet, kaum jemand darum kümmert... Nach einem einzelnen Besuch ist das eh schwierig sich ein solches Bild zu machen! Eher wurde ein Schild angebracht, der vor unebenem Grund warnt, als dass es sichtbar sein wird, dass Angagement im "Spiel" gewesen ist.

    Wer sich, wie ich auf den Weg macht, kann unterschiedliche Sachen finden, die im Gedächtnis bleiben. Der Park als solcher gehört schon dazu. Ich habe ihn für mich für eine kurzweilige Unterbrechung genutzt. Als solche besteht sie seit 1924. Wirklich schade, dass es sich so und nicht anders darstellt. Aus meiner Sicht lohnt sich nur deswegen ein (ggf. lange) Anfahrt nicht. Wenn man da sein sollte, ist ein Blick nicht schlecht, doch mehr als OK finde ich ihn nicht. Auf allen Fall möchte ich eine Empfehlung aussprechen, wenn sich die Gelegenheit dazu bieten sollte.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen in Viersen

    Neu hinzugefügte Fotos
    Bewerten


    4.
  5. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Bei meinem Spaziergang durch den historischen Ortskern von Viersen Dülken habe ich einige interessante Entdeckungen gemacht und dieser florale "Baron" ist einer von ihnen gewesen. Seit einigen Jahren, so habe ich gelesen, gibt es eine Intitiative "Dülken Blüht" in dessen Mittelpunkt historische Ereignisse oder Persönlichkeiten stehen. Dieses wird seit dem Jahr 2000 alle 2 Jahre veranstaltet. Durch die ehrenamtliche Unterstützung konnte dieses Projekt realisiert werden. An jedem der insesamt 15 Objekte (doch ich habe nur noch zwei weitere im Stadtbild entdeckt) gibt es eine Plakette, auf der man die Beiligten namentlich genannt werden. Erwähnenswert finde ich auch, dass auch bei solchen "Verschönerungsaktionen" die Verwaltung auf finanziele Unterstützung dritter angewiesen ist. In diesem Fall war es die hiesiege Sparkasse, wie man es ebenfalls lesen kann.

    Bis zu meinem Besuch vor wenigen Monaten in Dülken, habe ich noch nie von einem "Baron von Glasenapp" gehört! Viele Vetreter des Adels sind eh nur in einem sehr begrenztem Umkreis bekannt und dieser gehört scheinbar dazu! Da man sich nie sicher sein kann, wie die Nachkommen auf so ein "Kunstwerk" reagieren, wurde, bevor mit dem pflanzlichem Freiherrn anfing zu gestalten, eine Erlaubnis eingeholt. Man kann ja nie wissen ;-), wie drauf reagiert wird und Vorsicht ist bekanntlich die Mutter der "Porzellankiste".

    Das Geschlecht der Barone von Glasenapp, besser gesagt deren männlichen Mitglieder gehörten über Jahrhunderte hinweg dem Militär an. Auf der Suche nach den Details aus den Leben des Dargestellten, wurde vor allem ein Vertreter aus dem 19. Jahrhundert genannt und nicht, der als Lebemann bekannte Joachim Reinhold ( 1717 in Wardin, Pommern - um 1800 in Köln?). Es existieren viele Anegdoten über den besagten, die sogar größtenreils stimmen!

    Vieles aus dem Leben des im heutigen polnischen Ort Wardyn in Ponmmern stammenden späteren Ulanen liegt im Dunkel der Geschichte. Schon früh, mit 13 Jahren, wurde er als Kadett ein Page des des preußischen Königs Friedrich II. Beim Militär sollte Joachim Reinhold im Laufe seiner Karierre bis zum Rang eines Oberst schaffen. Eine Episode aus dem späten 19. Jahrhundert ist sogar verbürgt: bei den vielen Kämpferischen Auseinandersetzungen, die er bestritten hatte, erhielt er als "Belohnung" ein Regiment sehr mangelhaft ausgerüsteter Ulane. In den Jahren 1758-63 unterhielt er diese aus eigenen Mitteln, womit er sich ein großes Ansehen bei ihnen genoss. Viele Zeitgenossen beschreiben den Baron als sehr großzügig und in seinen späteren Jahren, auch wenn er privat nach und nach die zerstreuten Güter seiner Frau veräußern musste, sogar als ausgesprochen mild und fürsorglich.

    In den früheren Jahrhunderten war es eher gebräuchlich, dass einzelne Adelige das Münzrecht besessen hatten, doch im frühen 18. Jahrhundert dieses Privileg zu genießen, (rund um das heutige niederländische Städtchen Venlo, sowie die rheinische Stadt Geldern) ist mir persönlich nicht bekennt gewesen. Diese hießen ‚Glasenäppkens’ als sie sich im Umlauf befanden. Dadurch konnte das von ihm geleitete Husaren- und Dragonerchorps entlohnt werden.

    Um 1900 wurde, auf die Geschichte rückbesinnend ein Verein gegründet, der sich zur Aufgebe gestellt hatte, das militärische "Talent" und die Tapferkeit des schneidigen Reiters und seiner Dragoner zu feiern. Es ist verbürgt, dass der Baron mehrmals (zum Teil schwer) verwundet wurde und dennoch unter verschiedenen "Dienstherrn" zum Kampf verpflichtet. Details erspare ich mir an der Stelle. Das kann man auch im I-net nachlesen...

    In der Zeit, in der er lebte, war es alles andere als selbstverständlich, dass ein Edelmann sich seine Braut selbst aussuchen konnte. Doch bei seiner Wahl für die Baronesse Anna Elisabeth Louise von Hundt zur Busch, die er bei einem Besuch im heutigem niederländischen Tegelen kennen und auch sich in sie verliebt hatte. 1746 hatte er sie auch geheiratet. Leider durch Erbstreitigkeiten war hinterher ein Teil seiner Besitzungen notwendig, damit die gegen sie erhobenen Geldforderungen beglichen werden konnten.

    Wenn man sich die einstigen Besitzungen der beiden anschaut, gehörte auch der heutige Viersener Stadtteil Dülken dazu. Diese historische Persönlichkeit wurde letztes Jahr zum Hauptmotiv beim „Viersen blüht“ gewählt. Wenn man es mit den Darstellungen der Husaren vergleicht, wirkte es auf mich sehr authentisch! Es ist eine Mischung aus einem Metallgestell (gefertigt durch Arpad Safranek), einigen Teilen aus Ton von Katja Sittig, die das gesamte Erscheinungsbild sich ausgedacht hatte. In Verbindung mit den Pflanzen hatte es sich seine Wirkung nicht verfehlt! Ein blühende Erinnerung an einen, dessen Vita in der Gegend anscheinend bis heute präsent ist!

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen in Viersen

    Neu hinzugefügte Fotos
    Bewerten

    Harpye Dülen blüht ist toll :) Musst du dir mal ansehen ... wenn es denn mal blüht :) Da wird auch ordentloch Blumen und farbe hingegossen, nebst Kunstaustellungen (oder was so Kunst ist)
    Kulturbeauftragte Hört sich schon sehr interessant an! Außer diesem habe ich ein "zerrupftes" Etwas (nicht genauer betrachtet) an der Sparkasse entdeckt. Es hat mir nicht so dolle gefallen, sodass ich auf ein Foto gänzlich verzichtet habe!
    Kulturbeauftragte Es würde mich interessieren, wie du das ganze bewertest @Harpye - am besten (falls noch nicht vorhanden) anlegen und losschreiben! Spätestes nächstes Jahr ;-)!

    5.
  6. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Ein Lehrer der sein Handwerk versteht. Der sehr gut auf seine Schüler eingeht. Ein Unterricht der Spaß macht und nie langweilig wird. Gutes Preis- / Leistungsverhältnis.

    geschrieben für:

    Musikunterricht in Viersen

    Neu hinzugefügte Fotos
    Bewerten


    6.
  7. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Die zweite Chance genutzt - Stammkunden gewonnen! So könnte man ganz kurz umschreiben, wie es uns mit Fahrrad Zilles ergangen ist. Aber der Reihe nach: vor einigen (ca 5-7) Jahren waren meine Frau und ich auf der Suche nach neuen Fahrrädern. Wir hatten uns vorab ausgiebig schlau gemacht und wussten doch nur ungefähr, was es dann letztlich für ein Gefährt werden sollte. Also war Beratung von Nöten. Die holten wir uns bei den umliegenden Fahrrad-Fachgeschäften und wurden dann tatsächlich auch bei Zilles fündig. Um Handling und - noch wichtiger - die Geometrie des Rades auf Eignung zu prüfen, wollten wir eine Probefahrt machen. Die wurde uns auch gewährt, allerdings durften wir den kleinen Hinterhof des Ladens in Dülken nicht verlassen. Nach einigem Hin und Her war Zilles dann raus und wir kauften in einem anderen Ladengeschäft. Schon leicht gefrustet gaben wir uns mit einer mittelmäßigen Beratung zufrieden - und rutschten prompt in einen Fehlkauf hinein, schleppten uns eine Weile mit schlechten Rädern durch die Natur, bis wir dann erneut die Suche aufnahmen. Ich hatte ganz schnell ein Top-Rad aus dem Internet. Meine Frau wollte aber im Laden kaufen. Was soll ich sagen: das Rad ist wirklich gut, aber es war von der Schaltung über die Bremsen bis hin zur Schaltkabel-Verlegung ganz mies konfiguriert. Jetzt hatte ich ein tolles Rad und war doch unglücklich. Meine Frau war noch auf der Suche.
    Jetzt kommt die Wendung: erneut bei Fahrrad-Zilles in Dülken eingekehrt, erfuhr meine Frau eine Top-Beratung, ein laut Aussage eines anderen Händlers schon nicht mehr lieferbares Rad wurde innerhalb kürzester Zeit besorgt, Probefahrt nach Belieben und der Preis war auch sehr akzeptabel. Einmal in's Gespräch gekommen lud man mich dann auch ein, mit meinem Rad doch einmal vorbei zu kommen, was ich auch tat. Und auch hier leistete das Fahrrad-Zilles-Team erstklassige Arbeit, richteten sie mir mein Rad doch mal eben so her, dass es zu dem wurde, was ich mir von Anfang an erhofft hatte: das perfekte Rad.

    Mittlerweile gehen wir nur noch zu Zilles. Egal ob ergänzendes Zubehör, Inspektionen, Reparaturen oder auch für künftige Neuanschaffungen. Derzeit geht es noch allein mit Muskelkraft, aber es kommt die Zeit, da möchten meine Frau und ich auf elektrische Unterstützung nicht mehr verzichten ...

    geschrieben für:

    Fahrräder in Dülken Stadt Viersen

    Neu hinzugefügte Fotos
    Bewerten


    7.
  8. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    Bereits letztes Jahr, als ich zum ersten mal Dülken besucht habe, ist mir diese Marienstatue auf einer kleinen Kreuzung aufgefallen. Da ich mehrere Sachen an dem Tag noch erledigen wollte, musste (vorerst) ein flüchtiger Blick genügen. Erst vor kurzem, als ich bewußt diesen Viersener Stadtteil angesteuert habe, konnte ich, wie bereits geschrieben, mich genauer dort umgeschaut.

    In der Zeit, als Dülken noch selbstständig gewesen war, gab es aus verschiedenen Gründen Veränderungen, die sich hinterher nicht mehr rückgängig zu machen waren. Zu solchen Ereignissen gehört schon, dass die Kapelle, die an dieser Stelle bis zum Jahr 1838 stand, abgerissen wurde. Ein Teil davon wurde zu einem kleinen Park umgewandelt, der sowohl nach dieser Figur, als auch der römischen Göttin Luna benannt. Dazu mehr, an der passenden Stelle.

    Seit der Renaissance sind, nicht nur in Italien Marinesäulen bekannt. Diese, das habe ich bei der Recherche entdeckt, gibt es seit dem Jahr 1858. Das ganze nicht nur hier als eine Replik, sondern es gibt an der hiesigen Pfarrkirche St. Cornelius am Marktplatz. Dort kann man die Details aus der Nähe betrachten und da ich weiß, dass die zusammen gehören, ebenfalls an dieser Kreuzung hochladen.

    Die Säule selber wurde aber erst 20 Jahre später - im Jahr 1858 gefertigt. Sie besteht in ihrer Gesamtheit aus Sandstein. Es hat mir schon gefallen, dass der Bereich drum herum so gut gepflegt wird. Wer es ist, war vor Ort nicht erkenntlich gewesen. Auch, wenn die "grasartigen" Pflanzen ein wenig in die Höhe geschossen sind, konnte ich dennoch erkennen, dass sich dazwischen Rosenbüsche befunden haben.

    Bei Restaurierungsarbeiten wurde festgestellt, dass die Figur einst farbig gefasst gewesen war, doch durch die Wettereinwirkungen bedingt, ist davon nichts mehr vorhanden. Eine solche Bemalung ist aber aus heutiger Sicht nicht sinnvoll, weil der Aufwand in keinem Verhältnis steht, wenn es so gestaltet worden wäre!

    Wie so häufig auch, durch die geänderte Straßenführung ab dem 21.10.1968 musste die ganze Stele um wenige Meter versetzt werden. Es war nicht das erste mal, als es erneut die "Hand" an sie gelegt wurde. Um eine Stabilität zu gewährleisten wurde 1938 ein neuer Unterbau eine achteckige Form erhalten. Für die Kreuzblumen (die ich nicht entdeckt habe) galt das gleiche. Es sind noch einige Details mehr, die ich bei Gelegenheit einfügen werde, aus dem Grund, den ich vorhin beigefügt habe und ich jetzt nicht einsehen kann. Trotz, dass es eine interessante Entdeckung gewesen ist, lohnt sich nur deswegen eine lange Anfahrt nicht. Alles im Allem erscheinen mir 3 Sterne an der Stelle angemessen.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen in Viersen

    Neu hinzugefügte Fotos
    Bewerten

    Ausgeblendete 3 Kommentare anzeigen

    bestätigt durch Community

    8.
  9. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    Bisweilen bin ich schon erstaunt, wo nicht überall ein paar Straßen als "Altstadt" tituliert" werden. Das war jedenfalls bei der in Dülken der Fall. Bereits letztes Jahr, als ich auf der suche nach der von mir beschriebenen Flohmarkthalle war, habe ich einen von den braunen Schildern entdeckt, die darauf hinwiesen. Man kennt sie und doch... aus meiner Sicht wegen der paar alter Häuser, die hier zu finden sind, lohnt sich eine längere Anfahrt nicht. Wenn es sich, wie bei mir neulich ergibt, dann warum eigentlich nicht!

    Dülken ist seit dem 1. Januar 1970 ein Stadtteil von Viersen, doch deren Geschichte reicht, auch wenn es nicht auf Anhieb ersichtlich ist, weit ins Mittelalter zurück. Bis heute hat dieser gerade mal knapp 25 km² große Bereich seinen "Kleinstadtcharakter" bewahrt. Wie auch die anderen Eingemeindungen auch, war vor allem aber das 19. Jahrhundert prägend. Wie ich an einer anderen Stelle bereits erwähnt habe, war (und ist z.T. noch) ein Industriestandort, genau genommen der Textilherstellung, auch wenn deren Nutzung sich weitgehend geändert hatte. Das am Rande erwähnt.

    Bei meinem Rundgang bin ich einfach den Schildern gefolgt, wie jenes, das ich hier abgelegt habe. Es sind eh nur ein paar Straßen, Plätze, die interessant erscheinen. Das markanteste unter ihnen habe ich aber nicht abgelichtet, weil es sich um ein Hologramm gehandelt hatte, das eine Stadtbefestigung zeigte, wie sie vor Jahrhunderten mal gewesen war. Es handelte sich um einen Turm, deren Reste man (inkl. ein Stück Mauer) anschauen kann.

    Besonders schön fand ich die Idee, die unter dem Motto "Viersen blüht" veranstaltet wird. Ob es eine einmalige Aktion handelt, die in den Monaten Juni bis September abgehalten wurde, kann ich nicht sagen, doch wünschenswert wäre es allemal. Man konnte verschiedene Verweise dort sehen, die sowohl auf historische Persönlichkeiten, als auch Ereignisse oder Besonderheiten der Stadtteile (nicht nur hier) finden. Über den, den ich dabei entdeckt habe, werde ich noch einen eigenständigen Beitrag verfassen.

    In diesem Stadtteil gab es etwas was ich noch nie in der Form gesehen habe: es ist traurig für die Anwohner zu sehen, wenn angestammte Geschäfte für immer ihre Pforten schließen. Wenn diese dann aber länger nicht vermietet werden (können) - aus welchen Gründen auch immer, beginnt ein schleichender Prozess, der negative Folgen mit sich bringen kann! Es kann die Form von Schmierereien, Plakatieren oder gar schlimmerem haben, was man sich ungern vorstellen mag! Nicht so in Dülken! Es gab, wenn es der Fall gewesen ist, ein Schild, dass es zu haben ist und doch schaut man nicht in sonst so verlassene Schaufenster, wie es sonst der Fall ist. Jeder von ihnen ist liebevoll mit Kleinigkeiten von den Nachbargeschäften versehen, der es zugleich zu einem positivem Bild umwandelt.

    Die allgemeine Infrastruktur bietet viele Möglichkeiten zum Einkauf: angefangen bei den Lebensmittel vom Bäcker oder Gemüsehändler (umme Ecke), (Eis)Cafés, über Post, Schreibwaren, bis zu einem großen "Kaufhaus", sowie viele weitere sind jedenfalls vorhanden. Es ist ein gutes Zeichen, wenn man es von der anderen Seite her betrachtet.

    Wenn man sich auf den Weg macht, so wie ich es gemacht habe, kommt an den Bürgerhäusern aus dem 19. / 20. Jahrhundert nicht vorbei. Es sind Zeugnisse, die das ganze lebendig machen. In der Mitte der Stadt gibt es einen kuriosen Brunnen vor der Kirche auf dem Marktplatz. In der Woche, als ich dort war, schien mir das ganze irgendwie "verlassen", ohne einen Grund dafür benennen zu können.

    Sicherlich ist es nur eine Anregung, denn alles aufzuzählen, was ich dort entdeckt habe, hätte ich kaum in der Vollständigkeit tun können, wie es sich im Einzelnen darstellt. Es kommen in der nächsten Zeit weitere dazu, zum Teil wenn ich aber erst die dazu gehörigen Details in Erfahrung gebracht hatte. Bei Interesse, verweise ich an der Stelle auf die (noch nicht vollständige) Fotos, die ich hier hinterlegt habe.

    Eine Sache hat mir aber bis jetzt aber keine Ruhe gegeben: es war an wenigen Häusern ein Sichelmond zu sehen. Zuerst habe ich gedacht, dass es sich dabei um private Unterkünfte handeln könnte. Bei genauerer Betrachtung aber, fehlten sonstige Hinweise, die dies bestätigen würden. Erst in Nachhinein habe ich die wahre Bedeutung herausgefunden: Es ist der sog. "Dülkener Mond". Auf deb Grund, der dahinter steckt, würde ich sicherlich (auch wenn es nahe liegt, wenn man es weiß) nie gekommen! In gesamten Stadtteil gibt es, so wie ich gelesen habe, 12 Stück davon!

    Nun kann ich das Geheimnis lüften: es handelt sich um das Abzeichen eines ortsansäßigen Karnevalvereins. Nur sehr verdiente Mitgdlieder können es für sich beanspruchen. Man kennt es eher in anderen Formen, doch diese war (aus meiner Sicht) schon ein Alleinstellungsmerkmal, das eng mit der Altstadt verbunden ist!

    Es ist erneut lang geworden, doch ein Hinweis möchte ich dennoch geben: die Anbindung an das övPN ist als gut zu bezeichnen. Für mich war der beste Grund diesen Stadtteil zu besuchen, dass eine Direktverbindung mit dem RE 13 von Düsseldorf jede Std. Richtung Venlo hierhin verkehr. Es gibt weitere, doch auf die schnelle kann ich sie nicht genau benennen, außer, dass sie zum einen zurück nach Mönchengladbach, als auch nach Münster fahren. Auf einem Aushängefahrplan habe ich gesehen, dass es eine Bushaltestelle geben soll, doch sie habe ich am BF noch nicht entdeckt.

    Dort besteht auch die Möglichkeit auf dem P+R Parkplatz seinen fahrbaren Untersatz abzustellen. Das ist aber mit einer (mir unbekannten) Gebühr verbunden. Sonst erkundet man die Gegend am besten zu Fuss. Für mich war es eine kurzweilige Tour, die ich hier vorstellen wollte. Leider, aus den Gründen, die ich schon erwähnt habe, mehr als 3 Sterne sind nicht drin!

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen in Viersen

    Neu hinzugefügte Fotos
    Bewerten

    Ausgeblendete 2 Kommentare anzeigen

    bestätigt durch Community

    9.
  10. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Habe hier kurzfristig Information über freie Plätze für eine Gruppenreise bekommen, Sehr empfehlenswert.

    geschrieben für:

    Vereine in Viersen

    Neu hinzugefügte Fotos
    Bewerten


    10.