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Neueste Bewertungen für Wittstock

  1. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Frau Piepenstock ist äußerst professionell und einfühlsam. Ich habe mich sofort verstanden und angenommen gefühlt - dies machte es leicht, mich zu öffnen und an Probleme heranzugehen. Durch vielfältige Methoden beleuchtet Frau Piepenstock das jeweilige Thema und ermöglicht so einen umfassenden Blick auf und Zugang zum Problem und auf Lösungen. Mittlerweile habe ich bei mir große Fortschritte erkannt und bin sehr froh, Frau Piepenstock gefunden zu haben.

    geschrieben für:

    Fachgebundene Psychotherapie / Coaching in Wittstock an der Dosse

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    1.
  2. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    liebe frau lau
    ich möchte das sie das ich endlich mein kindergeld bekomme wenn ich mein kindergeld nicht bekomme dan möchte ich von amt meine komplete leistung bekommen ohne kindergeld abrechnung auch für letzten monat das ist ihre aufgabe sie sind doch mein bertreuerin
    ich möchte das sie den vertrag mit cjd kündigen ich komme selber klar wen sie das nicht auf der reihe krigen kümmere ich mich drum
    schulz

    geschrieben für:

    unbekannte Branche

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    2.
  3. Userbewertung: 4 von 5 Sternen
    von Dy

    Markt 11. Wir hatten, etwas ist es natürlich her, reserviert und hatten einen ruhigen Tisch auf dem ein Schiefertäfelchen lag, welches uns sehr persönlich namentlich begrüßte. Die 2 abwechselnden Bedienungen waren super freundlich zu uns und untereinander, so dass der Eindruck entstand, sie arbeiten gern dort und das überträgt sich eben auch aufs „Gast-Sein“ und die warme Atmosphäre. Das Essen und die Weine waren TOP. Wir erfuhren von einer monatlichen wechselnden Karte und unsere war spannend. Ich hatte einen Saibling auf Graupenrisotto und das hätte echt nicht besser sein können. Meine Portion war üppig und rechtfertigte den Preis absolut. Im Dessert hat man die Wahl zwischen Klassikern aber kann auch experimentierfreudiger wählen, was wir taten. Handwerklich sicher sehr gut gemacht, traf das Ensemble aus „Petersilie, Ingwer und Buchweizen“ zwar nicht meinen Geschmack, aber unbedingt den meiner Begleitung. Das kann vorkommen und ist keine Kritik, sondern eben reine Geschmackssache. Ansonsten ist das Restaurant ansprechend eingerichtet und hier achtet man sicher auf Details, das z.B. Bad war blitzsauber und es gab viele, kleine „Helferlein in der Not“, die zur freien Verfügung angeboten wurden (vom Deo über Hygieneartikeln bis zum Haarspray)- was irgendwie witzig ist und man als Frau dann und wann zu schätzen weiß. Kurz: wir hatten einen sehr angenehmen Abend und ich kann das Markt11 in jedem Fall empfehlen.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Wittstock an der Dosse

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    bestätigt durch Community

    3.
  4. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Corona aktuell 03.2021:
    Wegen der räumlichen Enge sind die Museumsräume des Alten Schlosses unter Coronabedingungen derzeit nicht zugänglich.
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    Von November bis März geschlossen
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    Die kleine Stadt Freyenstein (100 km nordwestlich von Berlin / 15 km nordwestlich von Wittstock/Dosse) hat eine bewegte Geschichte. Es ist eine Doppelstadt bestehend aus der Altstadt, die 1287 aufgegeben und Stadtwüstung wurde sowie der Neustadt, das heutige Freyenstein, dass damals neben der Altstadt neu erbaut wurde. Zur Altstadt gehörte eine erste Burg, die auch nur noch als Bodendenkmal erhalten ist.
    Und Freyenstein hat gleich 2 Schlösser: das „Alte Schloss“ und das „Neue Schloss“, beide im Schlosspark neben dem „Wittstocker Tor“ gelegen.

    Eigentlich ist das „Alte Schloss“ (auch „Burg“ genannt) eine Ruine. Lediglich ein Teil des Westflügels, der Treppenturm und die Grundmauern sind erhalten.
    Vermutlich wurde Ende des 13. Jahrhunderts mit dem Bau der Neustadt auch wieder eine Wasserburg errichtet, die 1332 erstmals erwähnt wurde. Ob es sich bei dieser Burg um die Ursprünge des Alten oder des Neuen Schlosses handelt, ist allerdings nicht belegt.

    Fest steht, dass der Bau vom „Alte Schloss“ 1551 durch den damaligen Besitzer der Herrschaft Freyenstein, Konrad v. Rohr (vermutlich um 1500 – 1572 oder 1573 / kurbrandenburgischer Geheimrat und Landeshauptmann der Prignitz) begonnen wurde.
    Die Pläne für das dreiflügelige Renaissanceschloss stammen vom Baumeister Dominicus Pahr (oder auch Parr oder Paar geschrieben / vermutlich vor 1530 – 1602 an der Pest).
    Da Konrad v. Rohr finanziell ein wenig klamm war, ruhten die Bauarbeiten ab 1566. Es wird vermutet, dass das Schloss aus Geldmangel nie fertig gebaut wurde.

    1620 wurde die Herrschaft Freyenstein einschließlich Schloss von den Herren v. Rohr an die Herren v. Winterfeldt verkauft. Wegen des Dreißigjährigen Kriegs (1618 – 1648) hatten auch die v. Winterfeldt’s besseres zu tun als das Schloss zu vollenden. Sie verpachteten das Schloss mehrfach an verschiedene Besitzer, ua. an die mecklenburgische Grundbesitzerfamilie Hahn (seit 1802 Reichsgrafen v. Hahn).
    Allerdings konnten oder wollten auch die verschiedenen Pächter das Schloss nicht vollenden.

    1631 wurde das Alte Schloss von Soldaten zerstört und nur notdürftig wieder instandgesetzt. Dettlof Burchard v. Winterfeldt verkaufte schließlich 1657 das heruntergekommene Gebäude an die Familie Hahn. Da sich das Schloss für Wohnzwecke nicht mehr nutzen ließ, richtete man ein Brauhaus und eine Brandweindestille ein. Für den Erhalt der Bausubstanz wurde nichts mehr getan und so fiel das Alte Schloss 1695 schließlich in sich zusammen.
    Für über 270 Jahre blieb das Gebäude als Gartenruine im Park des Neuen Schlosses sich selbst und dem weiteren Verfall überlassen.

    Erst 1968 ergriffen die Freyensteiner Bürger und die Stadtverwaltung die Initiative zur Rettung der Ruine. Bis 1974 wurde der Treppenturm und ein Teil des Westflügels wiederaufgebaut sowie die erhaltenen Grundmauern und Tore gesichert.

    Eine Besonderheit des Schlosses sind die Terrakotten an den Fassaden. Sie stammen im Original von dem Lübecker Bildhauer Statius v. Düren (um 1520 – vor 1570). Leider sind im Laufe der Jahrhunderte 75% des Bestands verloren gegangen. Die Neuanfertigungen im Rahmen der Restaurierung wurden nach alten Zeichnungen und Abgüssen in der Werkstatt der Keramikerin Hedwig Bollhagen (1907 – 2001) hergestellt.
    Wegen dieser Terrakotten zählt das „Alte Schloss Freyenstein“ zu den bedeutendsten Renaissanceschlössern der Prignitz.

    In den erhaltenen bzw. wiederhergestellten Räumen ist ua. eine kleine Ausstellung zur Geschichte des Alten Schlosses. Eintrittskarten und Audio-Guide gibt es in der Touristinformation im benachbarten „Neuen Schloss“. Der Schlosshof mit den Grundmauern ist frei zugänglich. Außerdem dient das „Alte Schloss“ als romantische Filmkulisse und dem Standesamt von Freyenstein für Trauungen.
    Der Zugang und die Museumsräume selbst sind allerdings baubedingt nicht barrierefrei.

    geschrieben für:

    Museen / Freizeitanlagen in Freyenstein Stadt Wittstock an der Dosse

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    grubmard Nein, er ist endlich ... aber immer noch recht umfangreich!
    Ich habe in guten Zeiten für schlechte Zeiten eben fleißig gesammelt!

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    4.
  5. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Sehr anschauliche und interessante Anlage. Auch den Kindern hat es sehr gefallen. Man fühlt sich direkt in die Vergangenheit eingeladen. Die Anlage ist bei jedem Wetter sehenswert.
    Wir werden, auf jeden Fall wieder in Freyenstein vorbeischauen

    geschrieben für:

    Museen / Freizeitanlagen in Freyenstein Stadt Wittstock an der Dosse

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    5.
  6. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Museen sind manchmal in den seltsamsten Gebäuden. So auch die „Aussichts- und Gedenkplattform zur Schlacht bei Wittstock 1636“ am südlichen Rand von Wittstock an der Dosse (ca. 80 km nordwestlich von Berlin), die sich in einem ehemaligen riesigen Wasserhochbehälter befindet.

    Gewidmet ist das Museum der Schlacht bei Wittstock vom 4.10.1636 (greg. Kalender / 24.9. jul. Kalender) im 30jährigen Krieg (1618-1648). Damals trafen südlich vor den Toren der Stadt ca. 22.000 Mann kaiserliche und sächsische Truppen unter dem Oberbefehl von Feldmarschallleutnant Melchior Graf v. Hatzfeldt (1593-1658) und Kurfürst Johann Georg I. v. Sachsen (Haus Wettin, albertinische Linie / 1585-1656 / Kurfürst seit 1611) auf ca. 16.000 Mann schwedische Truppen unter dem Oberbefehl der Feldmarschälle Johan Banér und Alexander Leslie.

    Obwohl zahlenmäßig deutlich unterlegen, widerstanden die Schweden den verbündeten Kaiserlichen und Sachsen in der stundenlangen Schlacht. Mit Einbruch der Dunkelheit setzten die Kaiserlichen und Sachsen ihre Angriffe nicht mehr fort und wollten sich im Schutze der Nacht vom Schlachtfeld zurückziehen.
    Die Schweden setzten ihnen jedoch nach. Der Rückzug der Verbündeten endete am nächsten Tag im Chaos und mit einem Desaster. Die Schweden erbeuteten einen Großteil der feindlichen Artillerie, den Tross sowie die Kriegskasse der sächsischen Truppen, 19 Reiterstandarten, 127 Infanterie- und 5 Kavalleriefahnen.
    Die in zeitgenössischen Berichten als außergewöhnlich grausam beschriebene Schlacht forderte ca. 3.000 Tote und 5.000 Verwundete, von denen viele noch ihren Verletzungen erlagen.
    Zwar gibt es in der Alten Bischofsburg Wittstock bereits seit Jahren ein Museum des 30jährigen Kriegs, die Ausstellung im alten Wasserhochbehälter auf dem Bohnekamp beschäftigt sich allerdings mehr mit den Menschen, die in der Schlacht kämpften und starben.
    2007 machten Archäologen ca. 750m südöstlich der heutigen Gedenkplattform einen europaweit einzigartigen Sensationsfund. Man stieß auf ein Massengrab mit den sterblichen Überresten von 125 in der Schlacht gefallenen Soldaten.

    Kriegsgräber aus der Zeit vor 1850 sind selten, denn damals wurden die Toten in heute meist nicht mehr bekannten Massengräbern auf Feldern oder Wiesen verscharrt. Die Menschen waren damals froh, wenn sie die vielen Tote wegen der Seuchengefahr so schnell wie möglich beerdigen konnten. Soldatenfriedhöfe im heutigen Sinn waren damals nicht üblich.

    Die Ausstellung im Wasserhochbehälter beschäftigt sich mit Einzelschicksalen von Soldaten, ihren Lebensumständen und mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Ausgrabung des Wittstocker Massengrabs.

    Zur 2011 eröffneten Plattform auf der „Bohnekamp“ genannten Erhebung gibt es bloß eine Zufahrt: über den Bohnekampweg vom Kreisverkehr Rosa-Luxemburg-Str./Geschwister-Scholl-Str. (L14) aus. Ins Navi gibt man am besten „Bohnekamp 19“, denn die offizielle Adresse Bohnekampweg 1636“ verarbeiten vermutlich nur die wenigsten Navi‘s. Vom „Sie sind am Ziel“ bis zum Museumsparkplatz sinds dann noch ca. 300m. Vom Parkplatz führt ein Weg 300m bis zum bis Museumseingang.
    Geöffnet ist die Plattform von April bis Oktober.

    Neben der Plattform befindet sich ein Pavillon mit Kasse, Souvenirshop und Veranstaltungsraum. Der Eintritt ist mit 3 €uro (Ermäßigungen werden gewährt / Stand 2020) moderat.
    Der Zugang zur Plattform ähnelt einem Bunkereingang, das fensterlose Betonrund im Innern auch!

    Im Gebäude wird der Besucher erstmal mit verschiedenen Schlachten des 30jährigen Kriegs konfrontiert. Allerdings werden nicht Sieger oder Feldherren genannt, sondern die Zahl der Toten und Verwundeten.
    Im Ausstellungsrund selbst werden dann Einzelschicksale, das leben und sterben der Soldaten beschrieben. Grundlage sind die Auswertungen der forensischen Arbeiten an den geborgenen Skeletten aus dem Wittstocker Massengrab. Ausstellungsstücke gibt es nicht – nur Texttafeln.

    In der nüchterner Sachlichkeit und Grausamkeit der Worte sowie mit Fotos werden z.B. die Waffenwirkungen auf den menschlichen Körper beschrieben. Grundlage dafür sind die gefunden Knochen mit Spuren von Hieb-, Stich- und Schusswaffen.
    Auch die Lebensumstände der damaligen Zeit mit Mangelernährung und fehlender medizinischer Versorgung konnten die Wissenschaftler aus den Skeletten ablesen.

    Wie DNA-Untersuchungen ergaben, wurden in dem Massengrab Tote beider Kriegsparteien gemeinsam in 4 Lagen übereinander geschichtet, bestattet. Und es bewies auch, dass die Heere der damaligen Zeit auch aus Söldnern bestanden. Man fand ua. Tote aus Schottland, Finnland und den heutigen baltischen Staaten (schwedisches Heer) sowie aus verschiedenen deutschen Staaten, Österreich, Italien und Spanien (Kaiserliches und sächsisches Heer).

    Eine namentliche Identifizierung der Toten war natürlich nicht möglich, denn im 17. Jahrhundert gab es noch keine Erkennungsmarken. Da man keine Ausrüstungs- und persönliche Gegenstände gefunden hat, geht man davon aus, dass die Toten geplündert und nackt, bestenfalls mit dem „letzten Hemd“ bekleidet, ins Grab gelegt wurden.
    Und es wird sich um einfache Soldaten gehandelt haben, denn gefallene Offiziere wurden in örtlichen Kirchen und Kirchhöfen bestattet.

    Dem mit 1,80m größten Toten, Individuum 71 genannt, wurde mittels Schädelrekonstruktion wieder ein Gesicht gegen. Der Anfang bis Mitte 20 Jahre alte Schotte litt seit der Kindheit an Mangelernährung und wies Spuren von Krankheiten (Verbogene Knochen wegen Vitamin-D-Mangel, Arthrose, Stomatitis, Sinusitis) auf.

    In der Schlacht wurde der Soldat vermutlich zunächst durch einen Steckschuss in die rechte Schulter verwundet, erhielt dann im Nahkampf einen Hieb auf den Kopf, der den Schädel spaltete und einen weiteren Hieb oder Tritt ins Gesicht, der den Kiefer in 3 Teile zerbrach.
    Obwohl schon schwer, wenn nicht sogar tödlich verwundet am Boden liegend, starb der Mann schließlich durch einen Dolchstoß in die Kehle.
    Das sind die heute an Hand des Skeletts sichtbaren Spuren.

    Wie die Toten im Grab lagen wird mit einer mehrteiligen Videoinstallation verdeutlicht.
    In einem extra abgetrennten hat man das freigelegte Massengrab nachempfunden. Die Grabungsarbeiten sind textlich und mit Fotos dokumentiert.

    Den Abschluss des Besuchs bildet die Aussichtsplattform auf dem Dach des Wasserhochbehälters. Von hier kann man wie ein Feldherr damals das Schlachtfeld von 1636 überblicken. Großzügige Informationen und Panoramen geben Auskunft über den Ablauf der Schlacht und die Stellung der Truppen in den verschiedenen Phasen des Kampfes.

    Fazit: die wissenschaftlich nüchterne Beschreibung von Leben und Sterben damals hat bei mir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen und hat mich erschaudern lassen.
    Die Plattform ist somit nicht nur Museum und Informationszentrum sondern auch Gedenk- und Mahnort und erinnert daran, dass jeder Krieg zu jeder Zeit grausam und menschenverachtend ist – egal ob 1636 oder 2020!

    geschrieben für:

    Museen in Wittstock an der Dosse

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    Schroeder Von Rosa Luxemburg, über die Geschwister Scholl zum Massengrab... manchmal kann man es sich gar nicht besser ausdenken.
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    opavati® OMG, da komm ich so oft vorbei und werde es weiter so halten, das ist mir zu speziell. Danke für die Heimatkunde, mein Guide.
    Sedina Ich gratuliere auch und denke daran, dass das Töten heutzutage noch viel perfider abläuft - allerdings mit dem selben Ergebnis.....

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    6.
  7. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    Dinnebier in Wittstock hat in Sachen Service leistungs stark nach gelassen. Zum einen einfach zu Überteuert, und zum anderen wird das Auto nicht mal mehr gewaschen was früher zum normalen Service gehörte. Es werden Dinge Berechnet die früher selbstverständlich waren wie Türgummis wieder ankleben. Ich bin sehr enttäuscht bin früher gern dort hin gefahren.

    geschrieben für:

    Gebrauchtwagen in Wittstock/Dosse

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    Antwort des Inhabers

    Hallo, es tut uns leid das Sie nicht zufrieden waren. Melden Sie sich gerne noch einmal in der Filiale um ihr Problem besprechen zu können. Wir werden sicherlich eine Lösung finden.
    am

    7.
  8. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Dank Frau Bagges Hilfe konnte ich meinen Bandscheibenvorfall innerhalb rekordverdächtiger Zeit wieder in Griff kriegen. Eine Kombination aus Taping, Wirbelsäulenbehandlung, Triggerpunktbehandlung und Ernährungsumstellung (alles direkt nach danach) hat dazu geführt das ich schon wenige Tage (!) nach dem "Vorfall" wieder gehen und stehen konnte, und nach ca 10 Tagen nicht komplett symtomfrei, aber nur noch bei geschätzten 5-10% Schmerz und Einschränkung war. Unglaublich!

    geschrieben für:

    Heilpraktiker in Wittstock an der Dosse

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    8.
  9. Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von f-rohe

    via iPhone


    Wir ließen uns von den Einträgen zur freundlichen Bewirtung und der guten regionalen Küche leiten und wurden nicht enttäuscht. Sehr gute Küche Preis-Leistung sehr gut immer wieder

    geschrieben für:

    Hotels / Restaurants und Gaststätten in Wittstock an der Dosse

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    9.
  10. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    via Android


    sehr angenehmes Arbeiten. Hilfe in jeder Situation. Auch gut geschulte Frauen im Büro. Danke für die Hilfe.

    geschrieben für:

    Bestattungsbedarf in Wittstock/Dosse

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    10.