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  1. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    4. von 4 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Die Geschichte und die Gegenwart der Stadt Bad Dürkheim hat bei uns viel Interesse hervorgerufen. Sie war die erste Stadt im vereinten Deutschland, die wir wirklich kennen und lieben gelernt haben.
    Sie birgt viel Schönheit, viel gutes. Kennt aber auch viel Leid der Geschichte.
    Auch in ihr leben Mitmenschen mit jüdischen Wurzeln. Wieder!
    An der Löwenapotheke fand ich eine Gedenktafel. An jener Stelle stand einmal ein jüdisches Gotteshaus.
    1938 am 9.November, in der Reichsprogromnacht, wurde diese Synagoge in Brand gesteckt und zerstört.
    Doch diese Kampagne gegen jüdische Mitbürger begann schon 1933.
    Jüdische Geschäfte wurden boykottiert, jüdische Beamte aus dem öffentlichen Dienst entfernt, jüdische Menschen diskriminiert.
    Auch in solcher kleinen , liebenswerten Stadt so viel Hass.
    Und keiner hat sich den Nazi Terrorbanden entgegen gestellt.
    Die Erinnerungstafel soll allen vor Augen führen, wohin Hass und Fanatismus führen.
    Hass, Ausgrenzung, Gedankenlosigkeit ist das schlimmste, was sich im menschlichen Gedankengut entwickeln kann.
    Nur wie dem vorbeugen? Wo ist dagegen ein helfendes Mittel?
    Mit Erschrecken verfolgen wir viele, die sich zur Zeit ausgegrenzt fühlen und es gar nicht sind.
    Es würde zu weit führen, die Geschichte der jüdischen Mitbürger in Bad Dürkheim weiter zu interpredieren.
    Es war schlimm- und soetwas nie wieder!
    Wer Interesse an der jüdischen Geschichte in Bad Dürkheim hat; nachlesbar:
    http://www.alemania-judaica.de/bad_duerkheim_synagoge.htm

    Bilder werden eingestellt, sobald es möglich ist
    1.



  2. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


    Benötigen wir etwas für unser Fahrzeug, dort bekommen wir das Gewünschte bestimmt.
    Ist es nicht sofort verfügbar, dann wird es bestellt. Wenn es dann auch etwas länger dauert.
    Schon mit unseren PKW haben wir dort Zubehör bekommen.
    Im Katalog ist dann das gewünschte oft auch vorhanden und kann bestellt werden.
    Die Inhaber sind freundlich und zuvorkommend. Gibts nicht, gibt es dort eigentlich kaum.
    Parkplatz ist im Umfeld genügend vorhanden. Da muß nicht lange gesucht werden.
    Die Preise sind nach wie vor erschwinglich. Es lohnt dort nachzufragen, wenn etwas spezielles gebraucht wird.
    Wir sind dort schon lange Kunde und bleiben es auch.

    geschrieben für:

    Autoteile in Bad Dürkheim

    Neu hinzugefügte Fotos
    2.



  3. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    In jeden Bundesland der BRD gibt es den "Weissen Ring"-
    Wo dringende Hilfe benötigt wird, an diese hilfreichen Menschen sollte man sich wenden.
    Die Menschen, die Hilfe für das Leben anbieten sind sehr gut geschult.
    Ehe sie Schlußfolgerungen ziehen und weitere Hilfen anbieten, beraten sie sich ausführlich. Überprüfen alle Angaben, sehen Unterlagen zu Problemen gewissenhaft durch.
    Da spielen nur Tatsachen eine Rolle.
    Der Wahrheitsgehalt wird somit ebenfalls überprüft.
    Aus allen Lebensbereichen setzen sich die Mitarbeiter vom Weissen Ring zusammen.
    Also auch "Lebenserfahrung und Lebensweißheit" wird da mit eingebracht.
    Wir hatten den Weissen Ring ebenfalls in Anspruch genommen. Warum? -
    Das möchte ich nicht nochmals aufdröseln, es war und ist in unseren Verständnis gut geklärt.
    Nur- wenn einmal das Problem kommt- man weiß sich nicht mehr zu helfen, sollte der Weisse Ring zu Rate gezogen werden.
    Auf jeden Fall wird der Versuch zur Abhilfe und Hilfe unternommen.
    Sie helfen Kriminalitätsopfern mit persönlichen und menschlichen Beistand.
    Ermöglichen Begleitung zu Terminen bei Polizei, Behörden, Staatsanwaltschaft und Gerichten.
    Eine Übernahme eines "Falles" erfolgt nur, wenn alle Angaben stimmig sind.
    Und somit auch rechtliche Grundlagen vorhanden sind.
    Ich kann nur jeden anraten, in einer wirklichen Notsituation, den Weissen Ring um Hilfe zu bitten.
    Sie helfen, wo Hilfe wirklich notwendig wird.

    geschrieben für:

    Hilfsorganisationen in Ludwigshafen am Rhein

    Neu hinzugefügte Fotos
    3.

    FalkdS Danke für den Tipp
    Vielleicht ist es gut, hier mal eine genauere Bezeichnung des Vereins zu veröffentlichen, das lässt auf ihre Philosophie schließen:

    "Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern
    und zur Verhütung von Straftaten e. V."
    Ausgeblendete 6 Kommentare anzeigen
    Felixel I+M Danke für Deinen Zusatz. Ich möchte hiermit Menschen, die meinen es geht nicht weiter, Mut machen, sich an sie zu wenden. Es lohnt!
    Felixel I+M @Papa Uhu+Theo -sich soetwas zusuchen, dafür finde ich das Internet gut.
    Und diese Menschen helfen wirklich. Deshalb, vielleicht werden Menschen, die Hilfe benötigen doch aufmerksam!
    Felixel I+M Nur weißt du - wie schon öfter mal- ist ja gar nicht die 1. Bewertung- die 16. oder 17.- Ich kann nur wieder einmal sagen "verflixte Technik"!


  4. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Die Wachtenburg (Burgruine), sie uns schon lange bekannt. Wie oft sind wir schon Richtung Dürkheim oder Lambrecht, an ihr vorbei gefahren. Hoch zu ihr (232 m ü.NN hoher Bergsporn) sind wir noch nie gekommen.
    Dabei ist sie das weithin sichtbare Wahrzeichen von Wachenheim und der ansässigen Winzer.
    Die Wachtenburg Ruine, ist eine sogenannte Spornburg. Sie bietet einen wunderschönen Blick über den Rheingraben und die Haardt.
    Diese Burg wurde im 12.Jahrhundert auf Anordnung Konrads von Hohestaufen erbaut. Urkundlich erwähnt erstmalig 1257.
    1273 kaufte sie Rudolf von Habsburg, als Mitgift für seine Tochter.
    1277 ging sie durch deren Sohn als Lehen an den Grafen Emich IV von Leiningen-Landeck.
    Durch die kriegerischen Auseinandersetzungen 1375, zwischen Graf von Leiningen und den Städten Mainz, Worms und Speyer wurde sie schwer beschädigt.
    1410 nach Renovierung, wurde sie wiederum weiter veräußert.
    Durch die Besitzergreifung 1470 von Kurfürst Friedrich I wurde sie erneut zerstört und später nur teilweise wieder aufgebaut.
    Im Pfälzischen Erbfolgekrieg sprengten 1689 französische Truppen unter General Melac den Bergfried, nur die Hälfte der Burg blieb stehen.
    Die Burg war kaum noch bewohnbar. Sie wurde 1796 an die Philipp Kunz`schen Erben zu Wachenheim verkauft.
    Die vielen unterschiedlichen Besitzer haben der Wachtenburg nicht gut getan.
    1864 erwarb Ludwig Heim aus Wachenheim die Burgruine, samt der Liegenschaften für 8000 Gulden.
    1878 wurde sie an einen Wormser Bürger versteigert. Albert Bürklin erwarb sie dann 1883.
    Seine Erben schenkten sie 1984 der Stadt Wachenheim. Ein neu gegründeter Förderkreis pachtete die Ruine und führt seitdem Sanierungsmaßnahnmen durch.
    Diese Burg- Burgruine, wie viel Besitzer hat sie überstanden? Von der Stadt aus gesehen, wirkt sie noch immer wie eine stolze Burg.
    Heute ist die Wachtenburg ein beliebtes Ausflugsziel. In der Burgschenke kann der Wanderer einkehren oder den Blick über das Rheintal und die Haardt schweifen lassen.

    Bilder werden nachträglich eingestellt, sind genügend vorhanden.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen in Wachenheim an der Weinstraße

    Neu hinzugefügte Fotos
    4.



  5. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Die Wachtenburg, wie oft sind wir schon an ihr vorüber gefahren. Wir kennen sie schon lange Zeit vom sehen. Oben waren wir vorher noch aber noch nie.
    Heute hat es geklappt, ein Kurzausflug. Nach über 20 Jahren, wurde es doch einmal Zeit.
    Auch diese Burgruine, mit den ansässigen Winzern sich einmal anzuschauen.
    Sie ist weithin zu sehen und hat die dortigen Winzer weit bekannt gemacht.
    Kennengelernt haben wir diese Winzer eigentlich schon 2002. Die große Flut " Heimat in Not" war dafür der Auslöser.
    Die Hilfs und Spendenbereitschaft für die Flutopfer war grenzenlos.
    Unsere Spenden und Sammelaktion wurde damals hauptsächlich von den Winzern unterstützt.
    Was wir nach Döbeln bringen konnten, es war enorm.
    Auch für uns die Hilfe war nicht zu verachten.
    Aber wie es so ist, die Zeit verändert auch diese Erinnerungen.
    Die Winzer im Landkreis Dürkheim haben viele gute Weine im Angebot. Nicht nur für Weintrinker wird man dort etwas finden.
    Weingelee, eine leckere Sache. Schmeckt auf Brötchen und Stulle ausgezeichnet. Aber auch für den besoneren Pfiff für Wildgerichte, bestens geeignet.
    Winzer, die hier ihre Hausmarken verkaufen, findet man hier sehr viele. Aber Wachenheim, sie sind in dieser Region sicher die bekanntesten.
    Auch in Märkten, wie Kissel, Lidl sind Weine von ihnen zu finden.
    Weinberge, prägen hier das Landschaftsbild. Zur Zeit durch ihre Farbenpracht, wunderschön.
    Zu der Wachenheimer Winzer EG.
    Sie ist eine der ersten Winzergenossenschaften in der Pfalz und wurde 1900 gegründet. Die Burgruine Wachtenheim ist für sie Namensgeber.
    Nur die Deidesheimer Winzergenossenschaft ist älter.
    1969 schlossen sich die Genossenschaft Wachenheim und Deidesheim zusammen, 1971 wurde Gönnheim dazu genommen.
    1997 benannten sie sich dann Winzergenossenschaft Wachtenburg EG.
    2010 wurde ein neues Kelterhaus gebaut. Es gilt als eines der modernsten in Deutschland.
    Dafür kommen die Trauben aus den Weinlagen Wachenheim, Dürkheimer Feuerberg, Forst, Deidesheim.
    Riesling- Weine sind der Schwerpunkt. Es werden insgesamt 13 weiße und 11 rote Rebsorten angebaut. Das Angebot ist in vielen Geschmacksrichtungen.
    Das ganze Sortiment kann in der Vinothek probiert werden. Dann prost!

    Bilder werden dazu eingestellt, sobald die Bilderflut etwas geordnet ist. Innerhalb einer Woche waren es unheimlich viel und es klappt nicht so, wie wir es möchten.

    geschrieben für:

    Wein in Wachenheim an der Weinstraße

    Neu hinzugefügte Fotos
    5.



  6. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Auf unserer Rundfahrt in die Umgenbung von Lambrecht, haben wir auch Lindenberg "besucht".
    Ein hübsches Örtchen vor Lambrecht. Bei unseren Fahrten Richtung Bad Dürkheim haben wir diesen Ort noch nicht so zur Kenntnis genommen. In einer Tallage ist er von der Straße kaum zu sehen.
    Die Wallfahrtskapelle und das Kriegerdenkmal waren das eigentliche Ziel. Aber die katholisch Kirche lohnt ebenfalls anzusehen. Das haben wir auch getan.
    Sie ist leider nicht für Besucher geöffnet. Auch kein Hinweis auf Öffnungszeiten, neben den Gottesdiensten. Ist schade!Wir hätten sie auch innen gern einmal angesehen. Auch zur Entstehungsgeschichte ist nichts zu finden.
    Die katholische Pfarrgemeinde gehört zum Bistum Speyer. Was eigentlich in dieser Region so üblich ist
    Ich habe alles versucht über den Kirchenbau etwas heraus zu finden. Leider nichts. Dabei sieht die Kirche sehr ansprechend aus. Ist auch in der hier üblichen Bauweise, zum großen Teil aus Sandstein.
    Auch Bilder sind kaum zu finden.

    geschrieben für:

    katholische Kirche in Lindenberg in der Pfalz

    Neu hinzugefügte Fotos
    6.

    vinzenztheis Moin Felixel I+M,

    die Pfarrei heißt zwar "Hl Johannes XXIII" aber die Kirche selbst nennt sich
    "St. Maria Immaculata"

    Siehe:
    https://www.pfarrei-lambrecht.de/kirchen-und-gebaeude/kirchen/st-maria-immaculata-lindenberg/
    Deshalb werde ich den Namen der Location dahingehend abändern.
    Ausgeblendete 4 Kommentare anzeigen
    Felixel I+M Recht so, aber wann und wo die Kirche erbaut wurde ist nicht auffindbar -das St. Maria Immaculata habe ich auch. Aber an der Kirche ist eine Information Hl. Johannes XXIII. Hier im Kirchenblatt das gleiche- und nun?
    vinzenztheis Den Fotos nach zu urteilen handelt es sich entweder um eine alte romanische Kirche oder im romanischen Stil errichtetes Bauwerk. Ich vermute eher, dass die Kirche im 20ten Jahrhundert erbaut wurde.

    Siehe auch:
    https://commons.wikimedia.org/wiki/File:St_Maria_Immaculata_Lindenberg_11.jpg
    Felixel I+M Ich finde aber nichts dazu. Der Baustil entspricht der hier üblichen Kirchen und die sind alle recht alt!


  7. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Durch Beiträge zum Jacobsweg, hier auf Golocal, bin ich auf Suche Jacobsweg in der Pfalz gegangen.
    Auch hier gibt es den Jacobsweg.
    Wir haben die "Muschel", als Markierung geziehlt gesucht.
    Und natürlich , dank unseres einheimischen Führers auch gefunden.
    Frankenthal war mir bekannt. Aber hier war ich mir nicht so sicher.
    Bei unseren Besuch in Lindenberg , haben wir uns die Wallfahrtskapelle angesehen.
    Unser "Wanderführer" ist schon selber gepilgert. Er war ganz erstaunt, dass es den Jacobsweg hier nicht geben soll. Und er hat uns die Ausschilderungen gezeigt.
    Zur Kapelle hoch pilgern, das packen wir nicht. Ist zu anstrengend.
    Aber auch davon haben wir Bilder.
    Sie liegt eingebettet am Berghang, ein Teil des Pilgerweges.
    So weit wir hoch gekommen sind, ein schöner Ausblick auf Lindenberg.
    Die Kapelle ist nur für Veranstaltungen geöffnet. Zur Zeit finden sie nicht statt.
    Sie war und ist ein Wallfahrtsort, vor allen für Winzer.
    Um 1543 wurde mit ihren Bau begonnen.
    Von der Burg Lindenberg, die zwischen 1364 und 1371 zerstört wurde ist nichts mehr vorhanden. Die Kapelle wurde aus den Überresten erbaut.
    Am Jahrestag des heiligen Ciriakus,, 8. August, tragen Winzer frühreife Trauben zur Kapelle, legen sie auf den Altar nieder.
    Sie bitten damit um Schutz für ihre Weinberge.
    Ein schöner Brauch!

    geschrieben für:

    katholische Kirche in Lindenberg in der Pfalz

    Neu hinzugefügte Fotos
    7.



  8. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Gestern waren wir wieder einmal in Mannheim.
    Unser guter "Geist" hatte wieder einmal einige Überraschungen für uns. Und das war ein Heimat kennen lernen. Von einen Einheimischen ist solche Führung wissenswert und wunderschön.
    Was man als ja doch Fremder nicht wahr nimmt, wir wurden darauf aufmerksam gemacht. Wir haben viele Bilder "geschossen", Die Erkundungstour war wunderschön und allein hätten wir das alles gar nicht gefunden.

    Und nun zum Gefallenen Denkmal in Lindenberg (Landkreis Bad Dürkheim)

    Als 1. ist mir ein Zitat von Theodor Körner ins Auge gefallen;
    Vergiss, mein Volk, die teuren Toten nicht und schmücke auch unsere Urne mit dem Eichenkranz.

    Das Kriegerdenkmal ist liebevoll gepflegt. Eine passende Bepflanzung rahmt es ein.
    Ein frischer Gedenkkranz ist zum Volks Trauertag ebenfalls aufgestellt worden.
    Da das Gefallenendenkmal neben der katholischen Kirche errichtet ist, findet es sicher auch noch mehr Beachtung.
    Auf der linken Seite des Monumentes befinden sich 2 Tafeln der den gefallenen und Vermissten des 1.Weltkrieges 1914-18 gedenkt.
    Und es sind viele Namen, aus solch kleinen Ort.
    In der Mitte steht auf einen Sockel, ein Soldat mit langen Militärmantel, Stahlhelm und Gewehr.
    Er blickt mit starren Blick gerade aus. Wohl das Grauen des Krieges im Blickfeld.
    Auf der rechten Seite 2 weitere Tafeln, im Gedenken an die Gefallenen und Vermissten des 2. Weltkrieges.
    1938 wurde dieses Denkmal eingeweiht --1945 wurde es neu gestaltet.
    Die vielen Namen- man wird sehr nachdenklich und fragt sich immer wieder, warum nur so etwas.
    Eine sehr gepflegte Anlage, zum Gedenken und Mahnen!
    Hoffentlich, nie wieder!

    geschrieben für:

    Denkmalbehörde in Lindenberg in der Pfalz

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    8.



  9. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    4. von 4 Bewertungen


    Conrad Electronic in Mannheim ist für uns eine Anlaufstelle, wenn wir für den PC einiges benötigen.
    Wir bestellen zwar viel bei Conrad in Hirschau. Aber manchmal wird doch eine Beratung dazu gebraucht. Und die Zurücksendung, wir machen es nicht gern.
    Die Filiale in Mannheim ist groß, mit reichhaltigen Angebot, freundlich und hilfsbereit.
    Parkplätze sind genügend vorhanden. Barrierefrei sind Parkplatz und Filiale.
    Da wir auch den neuen Modellbahnkatalog 20/21 haben möchten,( HO, TT, N, Z, G) ist Conrad wieder einmal unser Ziel gewesen.
    Die Öffnungszeiten sind zeitweise der jetzigen Situation (Cocid) angepaßt. Können im Net abgefragt werden.
    Conrad Gutscheine waren wieder reichlich angekommen, logisch wurden mit eingereicht.
    Für meinen PC eine Leiterplatte war sehr wichtig. Wir haben sie bekommen.
    Wenn wir einmal einige Erledigungen in Mannheim tätigen, sind wir auch dort in der Filiale.
    Die Covid Regelungen werden gut eingehalten.

    geschrieben für:

    Elektrobedarf / Versandhandel in Mannheim

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    9.



  10. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Seit MK Hausgrundbesitz Blumberg GmbH diese beiden Mehrfamilienhäuser hier erworben hat, wurde ein Zigarettenautomat auf diesen Grundstück aufgestellt. Etwa im Sommer 2020.
    Heute habe ich mir den Automaten einmal angesehen.
    Sicher gegen unbefugte Kinderzugriffe ist er ja. Bilder sind gemacht.
    Die Preise sind aber nicht "ohne".
    Es wird erklärt wie der Automat zu bedienen ist. Bankkarte oder Personalausweis und Bargeld.
    Gut für Räuchermännchen, eine Lösung. Aber ob das wirklich eine Einnahmequelle ist, wage ich anzuzweifeln.
    Bis her habe ich sehr selten einen "Kunden" dort gesehen.
    Naja, wenn der Verzicht auf einen Glimmstengel so schwer fällt, ist das eine Notlösung.
    Ein guter Kaffee und ein Zigarettchen dazu, ist nicht das schlechteste, wenn auch nicht das gesündeste. Aber es gibt nun einmal noch Raucher.
    Aber die Preise sind doch gewaltig. (Siehe Bilder)

    geschrieben für:

    Tabakwaren / Tabakwaren in Lambrecht in der Pfalz

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    10.