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  1. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Nach über 16 Monaten Erfahrungen mit der Arbeitsweise und dem Auftreten der Mitarbeiter des Porzer Verkehrsdienstes, ist der vergebene Stern ebenfalls zu entfernen. Wer nicht erkennt, wenn Feuerwehrzufahrten blockiert werden, wer nicht bemerkt, dass zahlreiche amtliche Siegel auf den Hinweisschildern zu Feuerwehrzufahrten völlig verblasst sind und jahrelang nicht durch neue ersetzt werden aber angesprochen auf verbotenes Dauerparken vor den Rettungswegen die Ahndung des Vergehens verweigert, weil das amtliche Siegel auf dem Feuerwehrzufahrtsschild fehle und es sich deshalb nicht um eine solche handele, es dem Bürger überlässt, sich mit der Berufsfeuerwehr in Verbindung zu setzen und dieser nur Dank deren Unterstützung Feuerwehrzufahrten reaktiviert und es auch dem Bürger überlässt, sich mit der Bauaufsichtsbehörde in Verbindung zu setzen, damit eine fehlende Zufahrtsabsenkung zu einem Rettungsweg korrigiert wurde oder wer Ermessensspielräume so weit fasst, dass wenige Rücksichtslose permanent und mit Duldung der Behörde gegen §1 der StVO verstoßen dürfen, wem es nicht auffällt, dass einige Wenige ohne jede Rücksicht absolute Halteverbote missachten, auf Sperrmarkierungen, außerhalb von Parkplatzmarkierungen und innerhalb von Ladezonen dauerhaft ihr Fahrzeug abstellen und auf Mängel angesprochen, die die Verkehrssicherheit gefährden antwortet, nicht zuständig zu sein, den bewerte ich entsprechend. Alle Angaben können durch eine Dokumentation mit Wort und Bild belegt werden.

    geschrieben für:

    Gemeindeverwaltung in Köln

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    1.

    Ausgeblendete 10 Kommentare anzeigen
    humbuch Ich erläutere gern die Details. Es war eine große schwer lösbare Aufgabe für mich als Bürger mich gegen meist Unwillige zu behaupten.
    humbuch Wenn die OB das Geschriebene überprüft, wird sie feststellen, dass sie eingreifen muss.
    humbuch Das ist kein Hobby, das ist Engagement, die Entwicklung durch Mitarbeiter der Stadtverwaltung Bürgernähe erst gar nicht aufkommen zu lassen auszubremsen.
    humbuch Du überzeugst mich beeindruckend meine Erfahrungen zur Seite zu schieben und ich würde gerne die Füße der OB küssen, wenn sie mir das erlaubt.
    humbuch Ich versuche nur, mich dem Niveau des 2 Worte Kommentators anzupassen.
    humbuch Fast alles wurde nach 16 Monaten (K)rampf erledigt. Deshalb sind die, die sonst auf dem hohen Ross sitzen sauer und benehmen sich wie kleine beleidigte Kinder. Sahle und die Klüngelfreunde weigern sich nun auf Teufel komm raus, den Müll auf der neuen Ablagefläche bis zur Abholung zu deponieren und die idiotischen 4 Poller zu entfernen. Ich werde das solange publizieren, bis auch das erledigt ist.


  2. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Weil Polizei und Ordnungsdienst der Stadtverwaltung Köln versagten, habe ich mich direkt an die AWB gewandt. Es geht um wilden Müll, der fast täglich auf dem Bürgersteig in der Josefstraße 64 in 51143 Köln-Porz abgelegt wird. Obwohl es seit dem 21.April 2021 einen von der Stadt eingerichteten neuen Ablageort abseits des Gehwegs, umzäunt, mit einem verschließbaren Tor gibt, wird er nicht genutzt, weil die Hausverwaltung Sahle Wohnen Porz sich nicht an die Vereinbarungen mit dem Amt für Straßen- und Verkehrsentwicklung und den AWB hält. Streumüll auf dem Bürgersteig bildet weiterhin gefährliche Stolperfallen vor allem für Rollstuhl und Rollatorfahrer. Die AWB war die einzige, die mich darin unterstützt hat, dass es zu dieser Verbesserung kam. Ich hätte 5 Sterne vergeben, wenn die AWB nicht erklärt hätte, dass sie die Vereinbarung nicht durchsetzen könnte. Wenn es darum geht, Gefahrenstellen zu beseitigen, sollten alle, die direkt oder indirekt mit der Stadtverwaltung Köln verknüpft sind, zum Wohle der Bürger zusammenarbeiten, bis hin zur Erledigung des Vorgangs.
    Unfair gegenüber Parkplatzsuchenden ist es, dass das Amt für Straßen- und Verkehrsentwicklung eigens für die AWB Müllabholung eine Ladezone eingerichtet hat, die aber nicht notwendig ist, bis der neue Sperrmüllablageort genutzt wird. Bis dahin sollte man die Halteverbotsschilder als nicht gültig markieren, zum Beispiel Müllsäcke überstülpen. Ich hoffe, dass diese Bewertung bald mit dem 5. Stern versehen werden kann.
    2.



  3. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    4. von 4 Bewertungen


    Stand 02.Juni 2021.
    Man muss mindestens einen Stern antippen, damit die Bewertung angezeigt wird. Der Stern steht allerdings für ungenügend und das ist der Sahle-Kundenservice.
    In Porz, Josefstraße 64 wird von Sahle Anwohnern im Bereich eines Gehweges Sperrmüll abgelegt, eine Gefahrenstelle vor allem für Rollstuhl und Rollatornutzer. Sahle und die Stadt Köln wurden informiert. Es wurde ein Konsens zwischen Sahle und der Stadt Köln gefunden und eine andere Sperrmüllablagefläche eingerichtet. Seit 21.4.2021 ist deren Nutzung möglich. Sahle informiert aber nicht wie vereinbart die Bewohner des Wohngebäudes Josefstraße 64. Deshalb wird weiterhin der Müll auf der bisherigen Fläche abgelegt. Auf Anschreiben wird nicht reagiert. Ich habe einen Informations-Aushang für die Bewohner erarbeitet und Sahle angeboten, ihn zu nutzen. Reaktion = Null.
    Es zeugt auch von nicht vorhandenem Kundendienst, wenn man als Stellplatzmieter das Unternehmen im April/Mai 2019 bis zum Verfassen dieser Bewertung dem 02.06.2021 immer wieder vergeblich darum bittet, dass Abhilfe geschaffen wird, weil sich bei länger andauerndem Regen oder nach Starkregen ein See bildet und man sein Fahrzeug nicht mehr trockenen Fußes sondern nur mit Gummistiefeln bekleidet erreichen kann.
    Im Winter könnte die Fläche Schlittschuhläufer erfreuen. Gefährlich wird die Eisfläche aber für alle Stellplatznutzer.
    Reaktion auf die Meldung = Null.

    geschrieben für:

    Hausverwaltung und Grundstücksverwaltung in Münster

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    3.



  4. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. von 2 Bewertungen


    Die Josefstraße im Bereich Bergerstraße bis Steinstraße wird nur ungenügend kontrolliert. Zwar fährt des öfteren ein Streifenwagen durch diesen Straßenabschnitt Parkverstöße und Beschädigungen usw werden dabei übersehen.
    Beispiele: Josefstraße 64 Feuerwehrzufahrt, durch amtliches Siegel gekennzeichnet wird durch Dauerparker versperrt.
    Ebenfalls Josefstr.64 befindet sich ein aufgeklebter Zebrastreifen in der Auflösung. Er wird teilweise blockiert durch mehrere Stahlpfosten und davor abgestelltem Sperrmüll. Rollstuhl und Rollatorfahrer können den Fußgängerüberweg nur eingeschränkt nutzen. Es wird auch übersehen, dass unmittelbar vor dem temporären Fußgängerüberweg auf 4 Schrägparkplätzen, geparkt wird, obwohl ein absolutes Halterverbot gilt, angezeigt durch eindeutige Beschilderung. Der Fußgängerüberweg, der bis etwa September 2021 wegen einer Baumaßnahme in der Josefstraße 87 aufgetragen wurde soll für herannahende Fahrzeugführer rechtzeitig erkennbar sein, auch für die Fußgänger, die ihn zum vorgeschriebenen Straßenseitenwechsel benutzen müssen.

    geschrieben für:

    Polizei in Köln

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    4.



  5. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


    Unsäglich was der Bürger erleben muss, wenn er sich mit Anliegen an die Stadtverwaltung Köln wendet. Arroganz, Besserwisserei, unhöfliche Antworten auf mails, die ansonsten unbeantwortet bleiben.

    geschrieben für:

    Stadtverwaltung in Köln

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    5.



  6. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    19. von 24 Bewertungen


    Ungenügend ist noch zu gut bewertet! Fahrer klingelte, wir wohnen im 1 Stock, meine Frau betätigte den Türöffner und wartete, dass der Fahrer zur Zwischentür kommt, um ihm dort ebenfalls zu öffnen. Niemand kam. Im Briefkasten war dann eine Karte hinterlegt mit einer Paketnummer, die DPD im Nachverfolgungssystem per Internet nicht zuordnen konnte. Auf der DPD Karte wird auf eine 0900 Telefonnummer verwiesen, mit Kosten für den Abfrager von 0,59€/Minute. Auf der Karte ist auch kein Abholdepot angegeben.

    geschrieben für:

    Kurierdienste / Logistik in Lübeck

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    6.

    Ein golocal Nutzer Typisch man sollte wenn möglich Firmen die mit DPD als einzigem Logistiker versenden wenn man es im Bestellvorgang erkennt verzichten lieber 2 Euro mehr und alternativer Versand dann


  7. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    1. von 3 Bewertungen


    Es ist unglaublich, was Mercedes Benz den Besuchern zumutet, die zu Fuß die Niederlassung 51149 Köln, Maarhäuser Weg erreichen wollen, z.B. um ihr Fahrzeug abzuholen.
    Das Firmengelände ist rundum eingezäunt, ohne jedweden Zugang für Fußgänger und ohne entsprechenden Fußweg oder Bürgersteig.
    Es gibt lediglich eine Zufahrt für Kfz im Bereich der Kreuzung Maarhäuser Weg/Rudolf-Diesel-Straße.
    Einen Bürgersteig von der Frankfurter Straße aus in Richtung der Mercedes Benz Zufahrt gibt es nur auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Niederlassungsgeländes im Maarhäuser Weg.
    Im Kreuzungsbereich Maarhäuser Weg/Rudolf-Diesel-Straße muss die sehr breite Straße überquert werden, allerdings ohne Fußgänger-Ampel oder Querungshilfe. Der Fußgänger wird in den Fahrbahnbereich des Maarhäuser Wegs geführt.
    Gehwege gibt es weder innerhalb noch außerhalb der Mercedes Benz Niederlassung. Im Maarhäuser Weg ist stets ein sehr hohes Verkehrsaufkommen. Fußgänger können Fahrzeuge, die aus Richtung Maarhäuser Weg Autobahnbrücke A 559 kommen nicht rechtzeitig sehen, weil es sich bei dem Brückenbereich um eine Kuppe handelt.
    Mitarbeiter der Niederlassung werfen der Stadt Köln vor, nicht zu kooperieren, um Abhilfe zu schaffen. Der unhaltbare Zustand sei bekannt.
    Wer mit der Sicherheit seiner Fahrzeuge wirbt, sollte sich auch darum kümmern, dass Kunden nicht unnötigen Gefahren ausgesetzt werden.

    geschrieben für:

    Autohäuser in Porz Stadt Köln

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    7.

    humbuch Das Video dazu, kann bei YouTube mit dem Suchwort Fußgängergefährdung aufgerufen werden.