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Neueste Bewertungen für Potsdam

  1. Ewert Friseure

    Branche: Friseure

    Käthe-Kollwitz-Str. 44, 14478 Potsdam

    Tel: (0331) 24 34 21 95

    1.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von Someah

    Sehr guter & Freundlicher Service. Ging sehr schnell und ich war sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Preis-Leistungs Verhältnis stimmte auch überein. Den Termin habe ich schon für den nächsten Tag bekommen als ich ihn telefonisch vereinbaren wollte. Ich gehe gerne wieder hin.


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  2. Tierklinik Potsdam

    Branche: Fachärzte für Tiermedizin / Sonstige Tiermedizin

    Am Wildpark 1, 14469 Potsdam

    Tel: (0331) 97 30 34

    2.
    Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Absolut nicht zu empfehlen! Haben bereits drei Katzen in der Tierklinik verloren. Vor kurzem wäre es fast die vierte Katze und ein Hund. Gott sei Dank ging das mit privaten Eingriffen noch mal gut, zu späte bzw. falsche Diagnose, falsche Tabletten und null kollanz. Leider musste dass meine Katze ausbaden und länger um Ihre Gesundheit kämpfen.

    Sanny1711 Leider nicht dass ich wsste (24h Notdienst),werden aber im nchsten Notfall ein weiteren Fahrtweg auf uns nehmen und woanders hingehen.

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  3. La Madeleine

    Branche: Französische Restaurants / Restaurants und Gaststätten

    Lindenstr. 9, 14467 Potsdam

    Tel: (0331) 270 54 00

    3.
    Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    Die Speisen sind gut bis sehr gut, allerdings steht und fällt die Restauration mit dem Service (hatte leider heute Pech mit einer sehr unfreundlichen Bedienung!). Schade!!!

    FalkdS Ich finde, es ist schwer eine „gerechte“ Balance zwischen Küche und Service herzustellen, beim Bezahlen und Bewerten.

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  4. 4 Bewertungen *

    bestätigt durch Community

    Filmmuseum Potsdam Marstall

    Branche: Museen / Kinos

    Breite Straße 1 a, 14467 Potsdam

    Tel: (0331) 271 81 12

    4.
    Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Hallo liebe Leser!!!

    Nun war ich neulich in Potsdam und war tatsächlich auch erstmalig im Filmmuseum dort.

    Derzeit gibt es drei Ausstellungen, aber ich besuchte nur die Dauerausstellung unten rechts im Museum im Erdgeschoss, die Ausstellung "Traumfabrik", wobei damit die Ufa und später DEFA in Babelsberg gemeint ist. Dort werden ja auch heute noch große Filme, teils mit weltbekannten Hollywood-Schauspielern gedreht, wie "Der Soldat James Ryan", "Enemy at the Gates" oder "Ingelorious Bastards".

    Die anderen beiden Ausstellungen derzeit sind eine über die Olsenbande, und eine über privates Filmen.

    "Mensch, Egon!!! Ist ja mächtig gewaltig!!!" ;)

    Leider darf man innen keine Fotos machen, in den nächsten Tagen lade ich aber mal Bilder vom Inneren des Foyers hoch, außerhalb der Ausstellungen und noch neue Außenbilder.

    In der Ausstellung sieht man Filmrequisiten und man erfährt vieles über die damaligen großen deutschen Schauspieler, die in Babelsberg drehten. Heinz Rühmann, Marlene Dietrich, Zarah Leander, Marika Rökk, Heinrich George usw.

    Interessant sind die Filmausschnitte, die man dort sehen kann aus alten Filmen. Mit Kopfhörern kann man auch die Töne hören, dazu gibt es später aufgenommenen Erläuterungen.

    Ich sah so erstmals Teile aus dem damaligen Film "Jud Süß" von 1940, und zwar "Die Vergewaltigung" und "Die Hinrichtung", danach wurde es in einem späteren Kommentar kritisch erläutert. Der Film war ein Propagandafilm der Nazis mit antisemitischen Inhalten, seine Handlung spielt aber schon vor 1800. Sehenswert sind trotz der perfiden Botschaft des Films die Kostüme dort.

    In Zeiten, als es noch keine computergesteuerten Special Effects gab, waren Kostüme und eine Vielzahl an Statisten in den Filmen sehr wichtig!!! Später hat Hollywood dann die Filme in monumentalem Stile perfektioniert, wie zum Beispiel im Klassiker "Ben Hur", der Anfang der 50er in die Kinos kam.

    Ich sah in der Ausstellung auch Szenen aus Filmen wie "Ernst Thälmann", ein Film mit Propaganda im kommunistischem Sinne, aber auch den Klassiker "Paul und Paula", die größte Liebesfilmromanze der DDR-Zeit.

    Später wurde ja mit Hilfe von Babelsberg auch Filme gedreht wie die oben von mir genannten, und auch Babylon Berlin hat was mit Babylonsberg, halt Babelsberg zu tun.

    Bei den Dreharbeiten zum Film "Mein Führer" (mit Helge Schneider) am Lustgarten damals, war ich sogar selber vor Ort, da sah man schon viele seltsame Flaggen dort über dem Schnee da am Dom in Berlin!!! Was surferle damit wohl meint??? ;)

    Heute ist ja im nahen Babelsberg ein Film- und Vergnügungspark. In der Ausstellung dort kann man auch Serien sehen, die dort gedreht werden, wie diese Serie "Gute Zeiten - Schlechte Zeiten", die ja auch einige Musiktalente hervorbrachte. Jeanette, Yvonne usw. :)

    Besonders sehenswert fand ich dort die Präsentation des

    1. "wissenschaftlichen" Science-Fiction-Films der Welt "Die Frau im Mond", der war von 1920 glaube ich. Da landen die mit einer Raumkapsel auf dem Mond... :)

    SF-Filme gibt es schon lange, da waren die Macher von "Star Trek" noch gar nicht auf der Welt!!! :)

    Ich gebe dem Museum 4 Sterne, kleine Mankos sind die etwas wie ich finde zu kleine Dauerausstellung, und dass man da drinnen keine Fotos machen darf, was schade ist!!! :o

    Das da ist im historischen Marstall von Potsdam, direkt links neben dem Brandenburger Landtag, (Stadtschloss von Potsdam), da habe ich nur 100 Meter Fußweg um die Fraktion meiner politischen Lieblingspartei zu besuchen!!! Dazu wie immer schweigen!!! ;)

    Neben dem Museum ist ein kleines Restaurant und in der Woche mittags kann man oben im Landtag auf dem Aussichtsbalkon auf dem Dach Essen gehen!!!

    Man kann ab Hauptbahnhof in knapp 10 Minuten zum Museum laufen oder per Tram oder Bus bis "Potsdam, Alter Markt" fahren, dann ist man direkt dort.

    Euer spreesurfer.:)

    Halt!!! Stop!!! Ich wollte ja noch kurz etwas zum Bauwerk schreiben, in dem das Museum drinnen ist:

    Der Potsdamer Marstall wurde im Jahr 1685 im Auftrag des Großen Kurfürsten von Baumeister Johann Arnold Nering als Orangerie zum Stadtschloss erbaut.

    Seine heutige Gestalt erhielt der Marstall im Jahre 1746 auf Geheiß Friedrichs des Großen durch den Baumeister Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff, der ihn umbaute, erweiterte und mit Reiterfiguren des Bildhauers Friedrich Christian Glume verzierte. Dabei erschuf letzterer auch die besonders bemerkenswerten Pferdeplastiken über den Eingangsportalen.

    Ab 1922 war der Marstall zunächst ein Garnisonsmuseum .

    Im Zweiten Weltkrieg wurde der Marstall am Dach und dem Figurenschmuck schwer beschädigt, konnte aber zwischen 1977 und 1980 rekonstruiert werden und ist seit 1981 das Filmmuseum der Stadt Potsdam.

    Surfer nochmal hier!!! :)


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    Kulturbeauftragte Glückwunsch! Bei uns gibt es auch ein solches Museum. Die dazugehörige Bewertung kannst du ggf. noch aus Q-Zeiten kennen. Das mit dem Knipsen wird bei uns genau so gahandhabt.

    Hier ist es zu finden: https://www.golocal.de/duesseldorf/museen/filmmuseum-duesseldorf-YUCYi/

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  5. Autohaus Biering und Beyer GmbH

    Branche: Automobile

    Großbeerenstr. 118, 14482 Potsdam

    Tel: (0331) 748 13 49

    5.
    Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    einfach Gruslig. Bitte nie ein Auto von diesem Autohaus leasen, Leasingrückgabe ist doch sehr eigenartig und gleicht ehr Willkür und das trotz Gutachter. Auto war vor Abgabe beim Aufbereiter nun ist spontan eine Schramme im Fahrzeug und natürlich lügt der Kunde, dieses Autohaus ist unfehlbar und man muss mit der Gnade der Hohen Herren leben. Naja oder man geht halt einfach nicht hin!


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  6. 1 Bewertung *

    bestätigt durch Community

    Kaffeerösterei Junick

    Branche: Kaffee

    Lindenstraße 57, 14467 Potsdam

    Tel: (0331) 201 17 89

    6.
    Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Hallo liebe Leser!!!

    Vor wenigen Tagen im warmen und sehr sonnigen Oktoberius MMXVIII war ich in Potsdam in der Kaffeerösterei Junick.

    Da ich zuvor schon Essen war in einem Restaurant mit deftiger Küche, mehr dazu später mal bei golocal, habe ich mir nur einen Kaffee bestellt dort. Da es mir draußen in der Sonne na diesem Tag zu heiß war, setzte ich mich rein und drinnen kann man gemütlich sitzen gegenüber einer großen Kaffeeröstmaschine die direkt im Gastraum steht, aber nicht in Betrieb war, als ich dort meinen normalen "Americano" bestellte.

    Nachdem ich ungewöhnlich lange auf meinen Kaffee warten musste, bekam ich aber dann den besten Americano, den ich je in Potsdam getrunken habe. Der hatte einen vollmundigen und aromatischen Geschmack, ohne Bitterstoffe, die auf den Magen schlagen und eine sehr schöne Crema auch noch. Die Tasse war für 2,60 Euro mittelgroß. Man kann aber auf Wunsch auch einen großen Americano bekommen.

    Ich habe immer eine Faustregel: Gehe ich das erste mal in ein Café, das ich noch nie besuchte, nehme ich immer den Standard-Kaffee, also "Americano" oder "Caffee Crema" - ist der gut, sind auch die anderen Kaffeesorten dort im Regelfall gut.

    Alte spreesufer-Erfahrung!!! ;)

    Das Café dort hat eine sehr große Kaffeekarte, man kann sich Kaffees aus 12 verschiedenen Anbaugebieten der Welt aufbrühen lassen!!! Von Südamerika bis Afrika bis hin nach Sumatra!!!

    Bis 14 Uhr gibt es dort auch großes Frühstück mit allerlei schönen Dingen, doch ich trank NUR Kaffee dort. Auf dem facebook-Profil hier sind viele Torten und Kuchen abgebildet, vor Ort sah ich aber nur sehr wenig von den Kuchen.

    Das Café wurde von der Zeitschrift "Der FEINSCHMECKER" als eine der besten Kaffeeröstereien in Deutschland ausgezeichnet!!! Ist sie auch!!! :)

    Kleine Abzüge, weil:

    wenig Kuchen vor Ort
    lange Wartezeit auf den Kaffee
    unübersichtliche und daher ungute Internetseite dort!!!

    Fazit: 4,4 Sterne für das Café hier nahe dem Postsdamer Jägertor!!! :)

    Euer spreesurfer.:)


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  7. 1 Bewertung *

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    Neptungrotte im Park Sanssouci

    Branche: Kultur / Freizeitanlagen

    Im Park Sanssouci 4, 14469 Potsdam

    7.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Die Neptungrotte befindet sich nahe der Bildergalerie im Königlichen Lustgarten am Ostrand des Parks Sanssouci in Potsdam und grenzt an die Schopenhauerstraße.

    Sie verdankt ihre Existenz einer Idee von König Friedrich II. v. Preußen (1712-1786 / König seit 1740) und hatte nur den Zweck, das Auge des Königs und die höfische Gesellschaft zu erfreuen.
    Der Entwurf für die Grotte im Auftrag des Königs ist die letzte Arbeit des Architekten Georg Wenzeslaus v. Knobelsdorff (1699-1753) für den Park Sanssouci. Die Vollendung seines Werks erlebte Knobelsdorff nicht mehr, da er 2 Jahre nach Beginn der Bauarbeiten verstarb.

    Die Grotte wurde dann vom Bildhauer Johann Peter Benkert (1709-1765) bis 1757 vollendet. Von Benkert stammen auch die Skulpturen und die Innengestaltung der Grotte.
    Der Versuch, die kaskadenartigen Wasserspiele an den Seiten der Grotte in Betrieb zunehmen scheiterte aber an technischen Problemen und Unzulänglichkeiten des 18. Jahrhunderts: Es gelang nicht, eine kontinuierliche Wasserversorgung herzustellen – übrigens damals das Problem aller Wasserspiele in Park Sanssouci.

    Erst mit der Erfindung der Dampfmaschine konnte dieses Problem im 19. Jahrhundert gelöst werden, als nämlich König Friedrich Wilhelm IV. v. Preußen (1795-1861 / König seit 1840) zur Wasserversorgung des Parks Sanssouci ein Dampfmaschinenpumpenhaus erbauen ließ, dass die zahlreichen Fontänen, Springbrunnen und Wasserspiele des Parks zuverlässig mit Havel-Wasser versorgen konnte.

    Außerdem ließ Friedrich Wilhelm IV. im Zuge von Restaurierungsarbeiten in den Jahren 1840 und 1850 die Gestaltung der Grotte ergänzen und den Figurenschmuck grundlegend verändern. Eine ursprünglich im Grottenraum aufgestellte Skulpturengruppe mit einer Venus und 2 Tritonen wurde entfernt und gilt als verloren.
    Stattdessen wurde eine neue Skulpturengruppe mit Jubal (Biblischer Urvater aller Musiker) aufgestellt.
    Diese missfiel dann 1907 Wilhelm II. (1859-1941 / von 1888-1918 König v. Preußen und Deutscher Kaiser), der den Jubal nun wieder gegen eine vergoldete Venus austauschen ließ. Diese Venus ging in den Nachkriegswirren 1945 verloren und gilt als verschollen. Derzeit ist der Grottenraum leer.

    In folgenden Jahrzehnten nahm die Neptungrotte durch Witterungseinflüsse und Vandalismus schweren Schaden. Sie galt als einsturzgefährdet und musste baupolizeilich abgesperrt werden.
    In der DDR fehlte es an finanziellen und materiellen Mitteln, um dieses großartige Baudenkmal zu erhalten.
    Auch nach der Wiedervereinigung sah sich die „Stiftung Preussische Schlösser und Gärten“ außerstande, Maßnahmen zur Rettung der Grotte in die Wege zu leiten. Der Verfall nahm zu, die Vandalismusschäden auch.

    Erst durch die Spenden von Privatpersonen, zu denen auch der Potsdam sehr verbundene TV-Moderator Günther Jauch gehört, konnte 2013 mit der umfassenden Sanierung und Restaurierung der Neptungrotte und ihres Umfelds begonnen werden. Anfang Oktober 2018 wurden die Arbeiten weitestgehend abgeschlossen und die Grotte ist Besuchern wieder zugänglich.
    Die Restaurierung der Neptungrotte wurde ausschließlich durch private Spenden und Schenkungen realisiert.

    Den Zugang zur Grotte bildet ein von antiken Vorbildern inspiriertes Portal, auf dessen Dach ein überlebensgroßer ältlicher nackter Mann steht. Nein, es ist kein Nudist oder gar Exibitionist – der Dreispitz in seiner rechten Hand weist ihn als den römischen Meeresgott Neptun aus.
    Flankiert wird er zu beiden Seiten von kindlichen Tritonen (griechische Meeresgötter, Mischwesen aus Mensch und Fisch) und fraulichen Najaden (griechische Nymphen der Gewässer), die aus Krügen die fünfetagigen Wasserkaskaden speisen. Die Kaskaden bestehen aus nach unten größer werdenden Muschelschalen.
    An der Wand der Kaskaden sind zahlreiche Kieselsteine eingelassen.
    Jede Kaskade ist von je 2 Säulen begrenzt. Die Säulen und andere Elemente der Grotte sind aus schlesischem Marmor, die Figuren aus weißem Carrara-Marmor.

    Der durch ein vergoldetes Gitter abgeschlossene Grottenraum ist mit tausenden Muscheln und Kristallen sowie etlichen Porzellanblumen ausgestaltet. Ein toller Anblick.

    Fazit: Ein Besuch ist sehr zu empfehlen, auch wenn die Neptungrotte etwas abseits des Haupttouristenstroms liegt.
    Zu besichtigen während der Parköffnungszeiten. Nur sehr eingeschränkt barrierefrei.


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    opavati® Wenn ich deine Heimatkunde Berichte lese ist es als sei ich selbst da gewesen, folglich muss ich nicht mehr hin. ;-)

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  8. porta Einrichtungshaus Potsdam

    Branche: Möbel / Wohnaccessoires

    Zum Kirchsteigfeld 4, 14480 Drewitz Stadt Potsdam

    Tel: (0331) 20 08 50

    8.
    Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    Ich habe bisher 5 x Möbel bei Porta Potsdam gekauft und genau 5 x Probleme damit gehabt. Sofa mit falscher Ecke geliefert, Schranktüre haben andere Maserung und Farbton als der Schrank selbst usw.. Jetzt neue Badmöbel, wieder Porta Potsdam, was tut man nicht für die Frau, und jetzt? Seitenwände der Badschränke haben falsche Bohrungen....Produktionsfehler. Mal sehen ob ich einen schnellen Austausch, also unter 6 Wochen hinbekomme.

    FalkdS Sich so oft enttäuschen lassen, weil die Frau das so möchte? Es gibt ja zum Glück noch andere Anbieter...

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  9. Carglass® Potsdam (Babelsberg)

    Branche: Autoglas / Autowerkstätten

    Großbeerenstraße 139, 14482 Potsdam

    Tel: (0800) 420 90 50
    Kostenhinweis ...

    9.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Moin moin

    Vor nicht all zu langer Zeit fuhr ich über die Autobahn von Hamburg in Richtung Polen.
    Es war eine entspannte Fahrt, denn vor mir befanden sich keine Fahrzeuge.

    Als ich kurz vor Potsdam vor einer Brücke war, gab es einen kleinen Knall und ich bemerkte, dass irgendetwas meine Frontscheibe getroffen hatte. Da ich von innen aber nichts sehen konnte, fuhr ich weiter zu meiner Adresse in Babelsberg, wo ich übernachten wollte.

    Als ich in Potsdam angekommen war, bemerkte ich dann, dass sich in der Frontscheibe ein kleines Loch befand. Da ich am nächsten Tag noch eine grössere Tour in die Slowakei (Zelina) vor mir hatte, fuhr ich zu dieser Filiale der Fa. Carglass. Sie war ja unter Golocal gespeichert.

    Ohne grosse Probleme und Zeitaufwand wurde die Scheibe repariert (Dauer 1 Stunde) und ich habe nichts dazu bezahlt. Es waren keine Reparaturspuren erkennbar und man konnte die Scheibe reparieren, da der Schaden sich nicht im Sichtfeld des Fahrers befand.

    Die Fernsehwerbung verspricht nur das, was auch eingehalten wird. Carglass ist für mich TOP. Ranfahren/Reinfahren/Rausfahren. Ich war begeistert


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    Konzentrat Noch nie in die Verlegenheit gekommen, falls doch irgendwann mal der Steinschleuderteufel die Frontscheibe trifft, werde ich bei Carglass um Hilfe nachsuchen.
    Danke für den Tipp.
    Jolly Roger Also wenn man einen Glasschaden an der Frontscheibe ausserhalb des Sichtfeldes des Fahrers hat, es gibt dafür eine Schablone, so wird das Loch durch einen flüssigen Kunststoff aufgefüllt und mittels Blaulicht ausgehärtet.
    Carglas rechnet selbstständig mit den Versicherungen ab. Man muss aber teilkasko versichert sein....
    FalkdS Ich finde auch, das ist ganz schön lange her, aber ehrlich. Du hättest ja auch „vor einem Monat“ schreiben können.

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  10. 1 Bewertung *

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    Kirchbauverein Golm e.V.

    Branche: Vereine

    Geiselbergstraße 41 a, 14476 Golm Stadt Potsdam

    10.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Der 2002 gegründete Kirchbauverein des heute zu Potsdam gehörenden Dorfes Golm (6 km westlich vom Potsdamer Stadtzentrum) ist in der wenig beneidenswerten Lage, sich gleich um 2 Kirchen kümmern zu müssen.

    Da ist zum einen die baufällige kleine Alte Dorfkirche aus dem 13. Jahrhundert und zum anderen der große und wuchtige Bau aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts – die Neue Kirche, für die sich später der Name „Kaiser-Friedrich-Kirche“ einbürgerte, denn der preußische Kronprinz Friedrich Wilhelm (1881-1888 / 1888 als Friedrich III. König v. Preußen und Deutscher Kaiser) übernahm mit seiner Gemahlin Victoria v. Großbritannien u. Irland (1840-1901) das Patronat über den Kirchenneubau.

    Während bei der Neuen Kirche immer viel zu tun ist, um das Bauwerk zu erhalten, muss man bei der Alten Kirche erst noch sehr viel tun, damit sie nicht in sich zusammenfällt.

    Bei der Neuen Kirche ist es dem Verein auch ganz gelungen. Kriegsschäden wurden ausgebessert, Sanierungen durchgeführt, konservatorische Arbeiten geleistet.

    Bei der Alten Kirche steht man dagegen noch ganz am Anfang. Notdürftig gesichert wurden bisher erste Maßnahmen zum Erhalt der Kirche durchgeführt. Wie so oft ist vieles eine Frage des Geldes. Da für die Alte Kirche ein Nutzungskonzept fehlt, gibt es auch keine staatlichen Fördermittel.

    Besser ist es um die Kaiser-Friedrich-Kirche bestellt, die für Gottesdienste und kulturelle Veranstaltungen genutzt wird.

    Der Kirchbauverein kümmert sich zusammen mit dem Denkmalschutz, dem Land Brandenburg und der Stadt Potsdam um die nötigen werterhaltenen Maßnahmen.
    Vereinsmitglieder versuchen auch, an Wochenenden das Prinzip der „Offenen Kirche“ zu gewährleisten. Regelmäßig nimmt der Verein mit beiden Kirchen am „Tag des offenen Denkmals“ teil.

    Unterstützt wird die Arbeit des Vereins durch Mitgliedsbeiträge sowie durch Sponsoren und Spenden.

    Fazit: Rühriger Verein, der sich nach Kräften um die Erhaltung beider Golmer Gotteshäuser bemüht.



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