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Neueste Bewertungen für Hamburg im Bereich Familie & Soziales

  1. 28 Bewertungen *
    +178 weitere

    bestätigt durch Community

    Hauptkirche St. Michaelis

    Branche: evangelische Kirche / Religiöse Gemeinschaften

    Englische Planke 1, 20459 Hamburg

    Tel: (040) 37 67 80

    1.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Wenn mir jemand vor meinem 1. Besuch in Hamburg gesagt hätte, dass es dort eine barocke Kirche gibt, die von Anfang an evangelisch gewesen ist, dem hätte ich für Verrückt erklärt. In einer Zeit, als das Internet keine Selbstverständlichkeit gewesen ist und der Gang zu Bücherei aus Zeitgründen für mich nicht in Frage kam (höchstens nach der Berufsschule möglich war), war es wirklich eine große Überraschung gewesen, als ich in der Winterzeit dort "gelandet" war. Es war ein WAW-Erlebnis, das für lange Zeit im Gedächtnis geblieben ist. Jahre später, hat es bei weiteren Besuchen auch bei meinen Begleitern zu dem gleichen Effekt geführt! Bei Kerlen, die im Normalfall nichts mit Kunst am Sinn haben, alles andere als selbstverständlich!

    Der "Michel", wie die Kirche liebevoll genannt wird, gehört meiner Meinung nach zu den Wahrzeichen der Hansestadt, die man nicht versäumen sollte. Einige Besonderheiten, die ich in den vergangenen 20 Jahren entdeckt habe, komme ich etwas später zu sprechen. Falls ich diese in nicht absehbarer Zeit erneut ansteuern sollte, wird es an der jeweiligen Stelle weiter vertieft.

    Noch bevor man den Innenraum betritt, entdeckt man über dem Eingang den Namensgeber den Heiligen Erzengel Michael, der als lanzenschwingender Krieger den auf dem Boden liegenden Teufel in "Schach" hält. Der Sieger wird vor 2 weiteren Figuren flankiert, die das ganze als "Zuschauer" beobachten. Wenn man sofort weiter ins Innere der Kirche weiter läuft, dem entgeht etwas: man kann es als "Kontrastprogramm" nennen, doch es hat mir gefallen. Es war ein Bleiglasfenster mit weiteren Engeln, die man der Kunstrichtung des Jugendstils einordnen kann.

    Auch in der Kirche selbst mangelt es nicht an diesen himmlischen Geschöpfen: als Putten unter dem Taufbecken, Details an einem Altar oder erneut der Patron als eine Figur. Doch bevor man diese wahrnimmt, ist man von der Größe des Innenraums beeindruckt und wie viele Menschen dort Platz finden können. Beim Vorgängerbau des 17. Jahrhunderts konnte davon keine Rede sein. In etwa an der Stelle gab es eine Friedhofskapelle, die bei einem Gewitter ca. ein Jahrhundert später, wurde ein Neubau erforderlich. Das konnte damit begründet werden, dass die Einwohnerzahl stark gewachsen war und im Gegensatz zu früher nicht mehr sich an den katholischen Vorbildern orientieren.

    Nach 1750 stand fest: der Prediger sollte so positioniert werden, damit ihn eine große Schar gläubiger sehen uns vor allem gut hören konnte. Mit dieser Aufgabe wurden die Architekten Johann Leonhard Prey (1700, Gotha- 1. Dezember 1757) und Ernst Georg Sonnin (10. Juni 1713 Quitzow Perleberg - 8. Juli 1794 Hamburg) vom Kirchenkollegium beauftragt. Es basiert auf dem Grundriss eines vieleckigen griechischen Kreuzes mit Sitzplätzen die auf die Kanzel ausgerichtet ist. Insgesamt haben hier bis zu 3000 Menschen platz. Wenn ich mich recht entsinne, kann man noch heute anhand von kleinen Plaketten erkennen, welche Familie in der jeweiligen Reihe (früher?) sitzen durfte. Ob das weiterhin so gehandhabt wird, ist mir nicht bekannt.

    Schaut man sich weiter um, so stellt man fest, wie reich geschmückt der Innenraum wurde. Diese gehen auf Conrad Michael Möller zurück, sowie auch die Stuckarbeiten. Der markante Turm wurde in den Jahren 1777-86 errichtet. Es war das erste mal, dass es ein strenges klassizistisches Aussehen innerhalb der damaligen Stadt erhalten hatte. Eine Verkettung von einem Ausmaß, der verheerende Auswirkung nach sich zog: bei Reparaturarbeiten sprang ein Funke des Schweißgerätes auf Holz, was bis zum Verlust des Wahrzeichens führte.

    Dementsprechend war die Bevölkerung sehr darüber bestürzt, wie man es sich vorstellen kann! Diese und weitere Details aus der Geschichte der Kirche kann man sich kostenpflichtig in der hiesigen Krypta anschauen. Das ist einer der Tipps, den ich Anfangs erwähnt habe. Vielen schwärmen hingegen von der tollen Aussicht von dem 1906 zerstörten und am 19.10.1912 erneut zugänglichem Turm. Das habe ich selbst noch nie unternommen, sodass es bei einer Erwähnung bleiben muss.

    Im musikalischem Sinne ist der "Michel" aus mehreren Gründen bemerkenswert: es ist nicht nur die imposante Orgel, die einen wunderbar warmen Klang besitzt (habe ich selbst bei einem Konzert gehört), sondern es wir hier an die namhaften Musiker erinnert. Zum einen ist es die Grablege(in der Krypta) des jüngsten Sohns von Johann Sebastian Bach - Carl Philipp Emanuel, der als Kantor in den 5 Hauptkirchen gewesen ist. Wenn man ihn denkt, dann darf man seinen Patenonkel und Vorgänger in dem Amt Georg Philipp Telemann erinnern. Auf mehreren Platten wird im Eingangsbereich daran erinnert. Doch da fehlt noch einer: hier wurde Johannes Brahms wurde hier getauft. Dabei wird ein genaues Datum nicht genannt.

    Wenn man das alles zusammen nimmt, macht es den Charme der Kirche aus. Geöffnet ist die Michaeliskirche jeden Tag zwischen 10-18 Uhr, abgesehen von den Gottesdiensten kann man sie sich ansehen. Da könnte ich noch viel mehr darüber schreiben, doch jetzt ist es schon lang genug. Am besten selbst anschauen, denn das ist es mehr als wert. Da es unser Favorit ist, kommt nur eine Option möglich: volle Zustimmung und Herzchen dazu!

    grubmard Wenigstens die Locationbezeichnung hätte man korrekt von der Website abpinseln können.

    Die "Operation Gomorrha" der Bomberkommandos von Royal Air Force und US-Air-Force vom Juli und August 1943 überstand die Kirche nahezu unbeschadet. Allerdings wurde sie später bei Luftangriffen 1943 und 1945 beschädigt.
    Nur mal so am Rande.
    Ausgeblendete 11 Kommentare anzeigen
    Kulturbeauftragte peeti , du hast dich in den letzten Tagen ein wenig rar gemacht ;-), da sind dir ein paar "Romane" entgangen. Es freut mich, dass du jetzt Zeit zum Lesen gefunden hast!
    Peeti0610 Ich schaue nachher mal drüber, liebe Kulturbeauftragte. Wobei du hast doch eh bestimmt schon was neues in der Mache schätze ich mal oder.?
    Kulturbeauftragte Richtig geschätzt peeti! Da "wühle" ich mich durch die Merkzettel durch, wo noch etliche unentdeckte "Juwels" warten ans "Licht" geholt zu werden, die bisher weitgehend aus weißen Flecken hier besteht. Mehr an den passenden Stellen ;-)!

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  2. Pflegeteam Nord-West

    Branche: Pflegedienste

    Pflugacker 7, 22523 Hamburg

    Tel: (040) 570 29 84

    2.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen
    von S.Mau

    Frau Petersen ist super nett und hilfsbereit. Ich weiß meine Eltern dort in sehr guten Händen.

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  3. Christus-Gemeinde

    Branche: Religiöse Gemeinschaften

    Gluckstr. 7, 22081 Hamburg

    Tel: (040) 299 50 11

    3.
    Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    Nicht einen sondern zwei Sterne gebe ich,weil die Gemeindemitglieder dort sehr freundlich sind.Mehr Sterne gibt's leider nicht,da ich dort nur einmal war,mich unauffällig und freundlich benommen hatte,und der Pastor zu mir sagte " wenn es noch irgendetwas gibt,was dir an deiner ehemaligen Gemeinde gefällt,solltest du nicht wechseln ".Das war doch mal eine klare Ansage.Naja,Pastoren sind auch nur Menschen,und Menschen reagieren oftmals auf dicke,behinderte Menschen nicht mit einem " herzlich willkommen ".Es sei ihm vergeben.

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  4. Christus-Gemeinde Barmbek-Nord

    Branche: Religiöse Gemeinschaften

    Fuhlsbüttler Str. 113, 22305 Hamburg

    Tel: (040) 69 66 95 45

    4.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Eine ganz tolle,sehr empfehlenswerte Gemeinde ! 
    Der Beitrag von eknarf49
    wurde vom Verfasser der Bewertung bzw. des Forenbeitrags ausgeblendet.
    Ausgeblendete 43 Kommentare anzeigen
    grubmard Den Anspruch, der hier eingefordert wird, finde ich schon ein bisschen unverschämt.

    Steht irgendwo geschrieben, dass jede Kirchengemeinde kostenlos Essen und Trinken bereithalten und an Bedürftige abgeben muss? Ich glaube eher nicht.

    Meist engagieren sich die Gemeinden mit anderen Organisationen und Einrichtungen in den örtlichen "Tafeln".
    Ben Ich denke die Gemeinde ist nicht für das leibliche Wohl zuständig, kann aber bestimmt behilflich sein.
    KaterRina 1. Timotheus 5,23: Trinke nicht länger nur Wasser, sondern gebrauche ein wenig Wein um deines Magens und deines häufigen Unwohlseins willen!

    Gemeindearbeit in Ehren, aber dort wird niemand eine Lagerkammer für potentiell Hungrige vorhalten...
    grubmard "Die Gründerväter und -mütter der Wallonisch-Niederländischen Gemeinde hatten sich den evangelischen Überzeugungen Zwinglis und Calvins angeschlossen.

    Evangelisch-reformierte Christen verstehen ihre Gemeinde als eine nach Gottes Wort reformierte und geordnete Kirche. Natürlich wissen wir, dass alles menschliche Tun immer unzureichend und vorläufig ist."

    (aus dem Bekenntnis der Wallonisch-Niederländischen Gemeinde Hanau)
    Ira Kibemanis Ben,bitte lies Matthäus 25,41-46 und 1.Timotheus 5,8 bevor du solche Worte von dir gibst.Bei mir stand die Polizei vor der Tür,und ich musste innerhalb weniger Minuten das Haus verlassen-wegen Einsturzgefahr ( google folgende Worte,um es genau zu überprüfen : Kapellenstr.44 Einsturzgefahr Hamburger Abendblatt ).Jeder Mensch kann mal in eine Notlage kommen.Sei es,dass einem die Geldbörse gestohlen wird,oder,oder.......Jede Kirche hat eine Kollekte,und-wie auch in der von mir bewerteten Kirche-ein Konto,auf das die Gemeindemitglieder monatlich per Dauerauftrag 10 Prozent ihres Einkommens überweisen.Hand aufhalten können sie-okay.Aber geben ? Lies Matthäus 25,41-46 und 1.Timotheus 5,8
    Schroeder "Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.
    Und diese werden weggehen zur ewigen Strafe, die Gerechten aber zum ewigen Leben."

    Kampfchristen packen sich besser erst mal an die eigene Nase....
    Ira Kibemanis grubmard,du scheinst-wie der andere Kommentator hier auch-kein Christ zu sein.Ansonsten kennt man Bibelstellen,wie z.B. Matthäus 25,41-46 und 1.Timotheus 5,8.Übrigens hat sich an meiner Situation einiges Verbessert,und ich kümmere mich nun um Obdachlose-schenke ihnen Essen,Decken,Erkältungstee's,und,und........
    KaterRina Ich kenne diese Bibelstellen, falls Du mich meinen solltest. Die Verse, die in Matthäus vor der von Dir zitierten Stelle stehen, lauten übrigens exakt gegengleich. Warum wurden die nicht mit zitiert?
    KaterRina Ich helfe gerne mal aus... Matthäus 25, 31-40

    Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, empfangt das Reich als Erbe, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist! 35 Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen; 36 ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen. 37 Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben oder durstig und dir zu trinken gegeben? 38 Und wann haben wir dich fremd gesehen und aufgenommen oder nackt und dir Kleidung gegeben? 39 Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? 40 Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
    Ira Kibemanis Ich möchte noch hinzufügen : Matthäus 25,41-46 und 1.Timotheus 5,8.Und da mir hier jemand schrieb,ich soll mir mal an meine eigene Nase fassen,plaudere ich etwas aus,was ich sonst nicht ausgeplaudert-sondern im Verborgenen-getan hätte : mir geht es mittler Weile finanziell besser,und ich habe eine eigene Obdachlosenhilfsgruppe,und versorge Obdachlose mit Essen,Decken,Erkältungstee's,........
    Ben @ IRA
    Erstens habe ich geschrieben das Dir bestimmt behilflich sind. Wùrde ich meinen weiß ich aber nicht 100% da ich die Gemeinde gar nicht kenne , würde ich aber von ausgehen. Wenn sie Dir gar keine Hilfe anbieten finde ich es sehr schade.
    Zweitens wenn du schnell Deine Wohnung verlassen muss , kannst Du doch dein Geldbeutel mitnehmen und Dein Bankkonto ist doch auch nicht weg , oder?
    Und drittens wird Dir bei so einer Zwangsräumung keine andere Bleibe und Hilfe direkt angeboten ?
    Ira Kibemanis Viele Tafeln haben Aufnahmestopp.In Berlin und Bremen sind es etwa 80 Prozent der Tafeln,in Hamburg etwa 50 Prozent. Und es ist nicht jeder dazu berechtigt,dort etwas zu bekommen.Und wenn die eine Tafel Aufnahmestopp hat,kann man nicht zur 2.nächstgelegenen Tafel gehen.Ja,es steht an vielen Stellen der Bibel,dass man Geschwistern helfen muss.Ich nenne 2 Stellen.Matthäus 25,41-46 und 1.Timotheus 5,8
    Ira Kibemanis Kater Rina,nein,es hätte mir genügt,man hätte mir ein ausklappbares Gästebett in die Küche eines Gemeindegliedes gestellt,und mir gesagt ich darf mich nur von 21 bis 9 Uhr-beispielsweise-in der Wohnung aufhalten.Also nur duschen,schlafen,frühstücken.
    Der Beitrag von Ira Kibemanis
    wurde unterdrückt, weil er gegen die golocal Nettiquette verstieß.
    Ben Warst Du denn nicht im Hotel ?
    Dort gibt es doch meistens Frühstück
    Und dein Geldbeutel hast Du wahrscheinlich auch mit genommen, oder?
    Dein Bankkonto ? ! ?
    Das ganze ist ja auch schon eine Weile her . . . Wie geht es dir heute?
    KaterRina Zitiere den Artikel des Abendblatts:

    Die Hausbewohner werden, wenn erforderlich, vom Bezirksamt Mitte in Hotels untergebracht. Ob das Gebäude abgerissen werden muss, ist aber noch unklar. (dah)

    Ist das nicht geschehen?
    Ira Kibemanis Zu dem Thema,ich soll mir mal an die eigene Nase fassen : es geht mir nun finanziell besser,und ich habe eine eigene Obdachlosenhilfsgruppe,lieber Schröder !
    Ira Kibemanis Ben dein Kommentar,warum ich nicht im Hotel war,und warum ich meinen Geld Euter nicht dabei hatte,muss ich nicht beantworten.Mir ist das zu fies und dumm,was du hier von dir gibst.Hoffentlich wirst du eines Tages einmal in eine Notlage kommen......
    Ira Kibemanis Und noch abschließend eine Äußerung meinerseits zu den Kommentaren : komisch.Sie beziehen sich immer auf Geld und Essen.Aber nicht zu der mangelnden Annahme
    KaterRina Liebe Ira, ich hatte mit der Kirche mehr am Hals als Du Dir vorstellen kannst. Ich habe daraus gelernt, dass es wenig bigotteres gibt, als diesen Piet Cong, den man Altpietismus nennt. Ich bin ein für alle mal kuriert.

    Eine Anmerkung am Rande... Das Zitieren einzelner Sätze macht aus der Bibel bei Bedarf auch eine Kriegserklärung gegen einige Volksgruppen oder sorgt für sehr krude Thesen und Meinungen.

    Das Zitieren einzelner Verse ohne Nennung des Kontexts ist daher für mich nicht akzeptabel. Das wollte ich mit meinen Beispielen demonstrieren.
    Ben Liebe IRA dann wünsche ich dir ein frohes neues Jahr 2018 mit Gesundheit, Glück , Hilfsbereitschaft und ganz viel Nächstenliebe
    Gruß Ben
    Sir Thomas IRA ??? Ach so....
    Da lobe ich mir doch die Rheinisch Katholische Grundschule mit der Lesung aus dem Buche Winnetou.
    grubmard Keine Ahnung ob eine Meinung zu einer Sache was damit zutun hat, ob man Christ ist oder nicht.

    An der richtigen Bibelauslegung und -interpretation haben sich schon hunderte Päpste, tausende Bischöfe, unzählige Konzile und Synoden aller christlichen Zweige mehr oder weniger erfolglos versucht.

    Bleibt die Frage ob jede Gemeinde, jedes Gemeindemitglied sein Haus, seinen Geldbeutel und seine Vorratskammer für jeden Bedürftigen offenhalten muss. Ich meine - nein. Das kann man weder fordern noch verlangen noch voraussetzen, zumal bei vielen Ereignissen in einem Staat mit Trennung von Kirche und Staat auch der Staat bzw. seine Institutionen in der Pflicht sind.
    Der Beitrag von Papa Uhu + Spike
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    NC Hammer Tom Lustig hier, ich bin zumindestens ein getaufter Christ und kann rein gar nichts aus der Bibel zitieren.

    Aber den habe ich :

    Wer Gutes tut, dem widerfährt auch Gutes
    „Unser Herr, gib uns im Diesseits Gutes und im Jenseits Gutes und hüte uns vor der Strafe des Feuers.“ (Sure Bakara, [2:201])

    Oops - anderes Buch.
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  5. Hochzeitsservice Agentur Cleopatra

    Branche: Hochzeitsservice

    Adenauerallee 10, 20097 Hamburg

    Tel: (040) 28 00 38 30

    5.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Alles war supper organisiert insbesonders der Termin und die Reise hin und zurück , auch sehr nett und flexibel,

    Vielen Dank

    Esknder Alsuleiman


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  6. Christus Gemeinde Bramfeld

    Branche: Religiöse Gemeinschaften

    Haldesdorfer Str. 60, 22179 Hamburg

    6.
    Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Habe eine schlechte Meinung über diese Gemeinde

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  7. 28 Bewertungen *
    +178 weitere

    bestätigt durch Community

    Hauptkirche St. Michaelis

    Branche: evangelische Kirche / Religiöse Gemeinschaften

    Englische Planke 1, 20459 Hamburg

    Tel: (040) 37 67 80

    7.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Wenn mir jemand vor meinem 1. Besuch in Hamburg gesagt hätte, dass es dort eine barocke Kirche gibt, die von Anfang an evangelisch gewesen ist, dem hätte ich für Verrückt erklärt. In einer Zeit, als das Internet keine Selbstverständlichkeit gewesen ist und der Gang zu Bücherei aus Zeitgründen für mich nicht in Frage kam (höchstens nach der Berufsschule möglich war), war es wirklich eine große Überraschung gewesen, als ich in der Winterzeit dort "gelandet" war. Es war ein WAW-Erlebnis, das für lange Zeit im Gedächtnis geblieben ist. Jahre später, hat es bei weiteren Besuchen auch bei meinen Begleitern zu dem gleichen Effekt geführt! Bei Kerlen, die im Normalfall nichts mit Kunst am Sinn haben, alles andere als selbstverständlich!

    Der "Michel", wie die Kirche liebevoll genannt wird, gehört meiner Meinung nach zu den Wahrzeichen der Hansestadt, die man nicht versäumen sollte. Einige Besonderheiten, die ich in den vergangenen 20 Jahren entdeckt habe, komme ich etwas später zu sprechen. Falls ich diese in nicht absehbarer Zeit erneut ansteuern sollte, wird es an der jeweiligen Stelle weiter vertieft.

    Noch bevor man den Innenraum betritt, entdeckt man über dem Eingang den Namensgeber den Heiligen Erzengel Michael, der als lanzenschwingender Krieger den auf dem Boden liegenden Teufel in "Schach" hält. Der Sieger wird vor 2 weiteren Figuren flankiert, die das ganze als "Zuschauer" beobachten. Wenn man sofort weiter ins Innere der Kirche weiter läuft, dem entgeht etwas: man kann es als "Kontrastprogramm" nennen, doch es hat mir gefallen. Es war ein Bleiglasfenster mit weiteren Engeln, die man der Kunstrichtung des Jugendstils einordnen kann.

    Auch in der Kirche selbst mangelt es nicht an diesen himmlischen Geschöpfen: als Putten unter dem Taufbecken, Details an einem Altar oder erneut der Patron als eine Figur. Doch bevor man diese wahrnimmt, ist man von der Größe des Innenraums beeindruckt und wie viele Menschen dort Platz finden können. Beim Vorgängerbau des 17. Jahrhunderts konnte davon keine Rede sein. In etwa an der Stelle gab es eine Friedhofskapelle, die bei einem Gewitter ca. ein Jahrhundert später, wurde ein Neubau erforderlich. Das konnte damit begründet werden, dass die Einwohnerzahl stark gewachsen war und im Gegensatz zu früher nicht mehr sich an den katholischen Vorbildern orientieren.

    Nach 1750 stand fest: der Prediger sollte so positioniert werden, damit ihn eine große Schar gläubiger sehen uns vor allem gut hören konnte. Mit dieser Aufgabe wurden die Architekten Johann Leonhard Prey (1700, Gotha- 1. Dezember 1757) und Ernst Georg Sonnin (10. Juni 1713 Quitzow Perleberg - 8. Juli 1794 Hamburg) vom Kirchenkollegium beauftragt. Es basiert auf dem Grundriss eines vieleckigen griechischen Kreuzes mit Sitzplätzen die auf die Kanzel ausgerichtet ist. Insgesamt haben hier bis zu 3000 Menschen platz. Wenn ich mich recht entsinne, kann man noch heute anhand von kleinen Plaketten erkennen, welche Familie in der jeweiligen Reihe (früher?) sitzen durfte. Ob das weiterhin so gehandhabt wird, ist mir nicht bekannt.

    Schaut man sich weiter um, so stellt man fest, wie reich geschmückt der Innenraum wurde. Diese gehen auf Conrad Michael Möller zurück, sowie auch die Stuckarbeiten. Der markante Turm wurde in den Jahren 1777-86 errichtet. Es war das erste mal, dass es ein strenges klassizistisches Aussehen innerhalb der damaligen Stadt erhalten hatte. Eine Verkettung von einem Ausmaß, der verheerende Auswirkung nach sich zog: bei Reparaturarbeiten sprang ein Funke des Schweißgerätes auf Holz, was bis zum Verlust des Wahrzeichens führte.

    Dementsprechend war die Bevölkerung sehr darüber bestürzt, wie man es sich vorstellen kann! Diese und weitere Details aus der Geschichte der Kirche kann man sich kostenpflichtig in der hiesigen Krypta anschauen. Das ist einer der Tipps, den ich Anfangs erwähnt habe. Vielen schwärmen hingegen von der tollen Aussicht von dem 1906 zerstörten und am 19.10.1912 erneut zugänglichem Turm. Das habe ich selbst noch nie unternommen, sodass es bei einer Erwähnung bleiben muss.

    Im musikalischem Sinne ist der "Michel" aus mehreren Gründen bemerkenswert: es ist nicht nur die imposante Orgel, die einen wunderbar warmen Klang besitzt (habe ich selbst bei einem Konzert gehört), sondern es wir hier an die namhaften Musiker erinnert. Zum einen ist es die Grablege(in der Krypta) des jüngsten Sohns von Johann Sebastian Bach - Carl Philipp Emanuel, der als Kantor in den 5 Hauptkirchen gewesen ist. Wenn man ihn denkt, dann darf man seinen Patenonkel und Vorgänger in dem Amt Georg Philipp Telemann erinnern. Auf mehreren Platten wird im Eingangsbereich daran erinnert. Doch da fehlt noch einer: hier wurde Johannes Brahms wurde hier getauft. Dabei wird ein genaues Datum nicht genannt.

    Wenn man das alles zusammen nimmt, macht es den Charme der Kirche aus. Geöffnet ist die Michaeliskirche jeden Tag zwischen 10-18 Uhr, abgesehen von den Gottesdiensten kann man sie sich ansehen. Da könnte ich noch viel mehr darüber schreiben, doch jetzt ist es schon lang genug. Am besten selbst anschauen, denn das ist es mehr als wert. Da es unser Favorit ist, kommt nur eine Option möglich: volle Zustimmung und Herzchen dazu!

    grubmard Wenigstens die Locationbezeichnung hätte man korrekt von der Website abpinseln können.

    Die "Operation Gomorrha" der Bomberkommandos von Royal Air Force und US-Air-Force vom Juli und August 1943 überstand die Kirche nahezu unbeschadet. Allerdings wurde sie später bei Luftangriffen 1943 und 1945 beschädigt.
    Nur mal so am Rande.
    Ausgeblendete 11 Kommentare anzeigen
    Kulturbeauftragte peeti , du hast dich in den letzten Tagen ein wenig rar gemacht ;-), da sind dir ein paar "Romane" entgangen. Es freut mich, dass du jetzt Zeit zum Lesen gefunden hast!
    Peeti0610 Ich schaue nachher mal drüber, liebe Kulturbeauftragte. Wobei du hast doch eh bestimmt schon was neues in der Mache schätze ich mal oder.?
    Kulturbeauftragte Richtig geschätzt peeti! Da "wühle" ich mich durch die Merkzettel durch, wo noch etliche unentdeckte "Juwels" warten ans "Licht" geholt zu werden, die bisher weitgehend aus weißen Flecken hier besteht. Mehr an den passenden Stellen ;-)!

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  8. Assahaba Moschee

    Branche: Religiöse Gemeinschaften

    Fuhlsbüttler Str. 230, 22307 Hamburg

    Tel: (040) 80 79 22 22

    8.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    MASHALLAH immer gutes Gefühl wenn ich da Bete mit freunden das ist einer der besten Moschee Hamburgs und die beste Barmbek Nord der kleine kiosk relativ günstig eure Brüder Jakob und Wassi

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  9. 28 Bewertungen *
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    bestätigt durch Community

    Hauptkirche St. Michaelis

    Branche: evangelische Kirche / Religiöse Gemeinschaften

    Englische Planke 1, 20459 Hamburg

    Tel: (040) 37 67 80

    9.
    Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Wenn mir jemand vor meinem 1. Besuch in Hamburg gesagt hätte, dass es dort eine barocke Kirche gibt, die von Anfang an evangelisch gewesen ist, dem hätte ich für Verrückt erklärt. In einer Zeit, als das Internet keine Selbstverständlichkeit gewesen ist und der Gang zu Bücherei aus Zeitgründen für mich nicht in Frage kam (höchstens nach der Berufsschule möglich war), war es wirklich eine große Überraschung gewesen, als ich in der Winterzeit dort "gelandet" war. Es war ein WAW-Erlebnis, das für lange Zeit im Gedächtnis geblieben ist. Jahre später, hat es bei weiteren Besuchen auch bei meinen Begleitern zu dem gleichen Effekt geführt! Bei Kerlen, die im Normalfall nichts mit Kunst am Sinn haben, alles andere als selbstverständlich!

    Der "Michel", wie die Kirche liebevoll genannt wird, gehört meiner Meinung nach zu den Wahrzeichen der Hansestadt, die man nicht versäumen sollte. Einige Besonderheiten, die ich in den vergangenen 20 Jahren entdeckt habe, komme ich etwas später zu sprechen. Falls ich diese in nicht absehbarer Zeit erneut ansteuern sollte, wird es an der jeweiligen Stelle weiter vertieft.

    Noch bevor man den Innenraum betritt, entdeckt man über dem Eingang den Namensgeber den Heiligen Erzengel Michael, der als lanzenschwingender Krieger den auf dem Boden liegenden Teufel in "Schach" hält. Der Sieger wird vor 2 weiteren Figuren flankiert, die das ganze als "Zuschauer" beobachten. Wenn man sofort weiter ins Innere der Kirche weiter läuft, dem entgeht etwas: man kann es als "Kontrastprogramm" nennen, doch es hat mir gefallen. Es war ein Bleiglasfenster mit weiteren Engeln, die man der Kunstrichtung des Jugendstils einordnen kann.

    Auch in der Kirche selbst mangelt es nicht an diesen himmlischen Geschöpfen: als Putten unter dem Taufbecken, Details an einem Altar oder erneut der Patron als eine Figur. Doch bevor man diese wahrnimmt, ist man von der Größe des Innenraums beeindruckt und wie viele Menschen dort Platz finden können. Beim Vorgängerbau des 17. Jahrhunderts konnte davon keine Rede sein. In etwa an der Stelle gab es eine Friedhofskapelle, die bei einem Gewitter ca. ein Jahrhundert später, wurde ein Neubau erforderlich. Das konnte damit begründet werden, dass die Einwohnerzahl stark gewachsen war und im Gegensatz zu früher nicht mehr sich an den katholischen Vorbildern orientieren.

    Nach 1750 stand fest: der Prediger sollte so positioniert werden, damit ihn eine große Schar gläubiger sehen uns vor allem gut hören konnte. Mit dieser Aufgabe wurden die Architekten Johann Leonhard Prey (1700, Gotha- 1. Dezember 1757) und Ernst Georg Sonnin (10. Juni 1713 Quitzow Perleberg - 8. Juli 1794 Hamburg) vom Kirchenkollegium beauftragt. Es basiert auf dem Grundriss eines vieleckigen griechischen Kreuzes mit Sitzplätzen die auf die Kanzel ausgerichtet ist. Insgesamt haben hier bis zu 3000 Menschen platz. Wenn ich mich recht entsinne, kann man noch heute anhand von kleinen Plaketten erkennen, welche Familie in der jeweiligen Reihe (früher?) sitzen durfte. Ob das weiterhin so gehandhabt wird, ist mir nicht bekannt.

    Schaut man sich weiter um, so stellt man fest, wie reich geschmückt der Innenraum wurde. Diese gehen auf Conrad Michael Möller zurück, sowie auch die Stuckarbeiten. Der markante Turm wurde in den Jahren 1777-86 errichtet. Es war das erste mal, dass es ein strenges klassizistisches Aussehen innerhalb der damaligen Stadt erhalten hatte. Eine Verkettung von einem Ausmaß, der verheerende Auswirkung nach sich zog: bei Reparaturarbeiten sprang ein Funke des Schweißgerätes auf Holz, was bis zum Verlust des Wahrzeichens führte.

    Dementsprechend war die Bevölkerung sehr darüber bestürzt, wie man es sich vorstellen kann! Diese und weitere Details aus der Geschichte der Kirche kann man sich kostenpflichtig in der hiesigen Krypta anschauen. Das ist einer der Tipps, den ich Anfangs erwähnt habe. Vielen schwärmen hingegen von der tollen Aussicht von dem 1906 zerstörten und am 19.10.1912 erneut zugänglichem Turm. Das habe ich selbst noch nie unternommen, sodass es bei einer Erwähnung bleiben muss.

    Im musikalischem Sinne ist der "Michel" aus mehreren Gründen bemerkenswert: es ist nicht nur die imposante Orgel, die einen wunderbar warmen Klang besitzt (habe ich selbst bei einem Konzert gehört), sondern es wir hier an die namhaften Musiker erinnert. Zum einen ist es die Grablege(in der Krypta) des jüngsten Sohns von Johann Sebastian Bach - Carl Philipp Emanuel, der als Kantor in den 5 Hauptkirchen gewesen ist. Wenn man ihn denkt, dann darf man seinen Patenonkel und Vorgänger in dem Amt Georg Philipp Telemann erinnern. Auf mehreren Platten wird im Eingangsbereich daran erinnert. Doch da fehlt noch einer: hier wurde Johannes Brahms wurde hier getauft. Dabei wird ein genaues Datum nicht genannt.

    Wenn man das alles zusammen nimmt, macht es den Charme der Kirche aus. Geöffnet ist die Michaeliskirche jeden Tag zwischen 10-18 Uhr, abgesehen von den Gottesdiensten kann man sie sich ansehen. Da könnte ich noch viel mehr darüber schreiben, doch jetzt ist es schon lang genug. Am besten selbst anschauen, denn das ist es mehr als wert. Da es unser Favorit ist, kommt nur eine Option möglich: volle Zustimmung und Herzchen dazu!

    grubmard Wenigstens die Locationbezeichnung hätte man korrekt von der Website abpinseln können.

    Die "Operation Gomorrha" der Bomberkommandos von Royal Air Force und US-Air-Force vom Juli und August 1943 überstand die Kirche nahezu unbeschadet. Allerdings wurde sie später bei Luftangriffen 1943 und 1945 beschädigt.
    Nur mal so am Rande.
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    Kulturbeauftragte peeti , du hast dich in den letzten Tagen ein wenig rar gemacht ;-), da sind dir ein paar "Romane" entgangen. Es freut mich, dass du jetzt Zeit zum Lesen gefunden hast!
    Peeti0610 Ich schaue nachher mal drüber, liebe Kulturbeauftragte. Wobei du hast doch eh bestimmt schon was neues in der Mache schätze ich mal oder.?
    Kulturbeauftragte Richtig geschätzt peeti! Da "wühle" ich mich durch die Merkzettel durch, wo noch etliche unentdeckte "Juwels" warten ans "Licht" geholt zu werden, die bisher weitgehend aus weißen Flecken hier besteht. Mehr an den passenden Stellen ;-)!

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  10. Kita Eulenstraße

    Branche: Kindertagesstätten

    Eulenstr. 31, 22765 Hamburg

    Tel: (040) 390 01 21

    10.
    Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    Häufiger Personalwechsel! Mindestens 5 von 8 Erzieherinnen sind innerhalb eines Jahres gegangen.
    Es gibt eine kleine, schöne Turnhalle im Erdgeschoß, die recht selten benutzt wird. Normal laut Plan wäre es eine Stunde in der Woche. In Schulen hätten die Kinder in den Vorklassen aber meistens 3 Mal die Woche Sport.
    Schöner Spielplatz gegenüber der Kita wird kaum besucht. Der Fussballplatz wird nur von der Vorschulgruppe besucht.
    Wer kein Basteln und Malen, die sehr häufig im Angebot ist, mag, der passt nicht in diese Kita. In der Vorschule ist es Pflicht, Schreiben zu lernen. Es gibt viele Schreibübungen. Meistens ist es das Abschreiben von langen Wörtern wie z.B. "Schneeglöckchen".

    Sedina "Schneeglöckchen", ob es das ist, was die "Hamburger Bildungsempfehlungen" vorgeben, auf die sich die Kita in ihrem Flyer beruft...?!

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