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Technik & Erlebis Museum in der alten Zuckerfabrik Barthin Barth

Technik & Erlebis Museum in der alten Zuckerfabrik Barth in Barth
Technik & Erlebis Museum in der alten Zuckerfabrik Barth in Barth
Technik & Erlebis Museum in der alten Zuckerfabrik Barth in Barth

Technik & Erlebis Museum in der alten Zuckerfabrik Barth

Am Wirtschaftshafen 3
18356 Barth
Tel: (038231) 773 82
Fax: (038231) 773 84
Mobil: (0177) 891 93 30
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€€
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6 Bewertungen zu Technik & Erlebis Museum in der alten Zuckerfabrik Barth

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Bewertung zu Technik & Erlebis Museum in der alten Zuckerfabrik Barth

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Während unseres Urlaubs an der Ostseeküste, machten wir einen Ausflug in die Stadt Barth. Wir hatten durch einen Flyer erfahren, dass es hier ein Technik- und Erlebnismuseum gibt. Da uns so was immer interessiert, machten wir uns also auf, um es uns anzusehen. In unmittelbarer Nähe des Wirtschaftshafens gelegen, ist hier auch ein kostenloser Parkplatz. 

Das große Backstein-Gebäude sieht recht interessant aus. Es ist auf dem Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik und wurde 1937 für die deutsche... weiterlesen
Wehrmacht als Zellmühle gebaut. Danach wurde das Gebäude dann von drei Armeen, lediglich als Materiallager für Unterkunft und Kleidung genutzt.

Das nun erst einmal zur Geschichte des Gebäudes, in dem sich seit 2005 das private Technik- und Erlebnis-Museum, auf einer Fläche von über 3000 Quadratmetern befindet. Der Eintritt kostet 6.50 Euro pro Erwachsenen. Nicht wirklich motiviert und mit nordischem Charme unterwegs, entschied man sich dann, das persönliche Gespräch zu beenden um uns Einlass zu gewähren. „Halten sie die Tür fest!“ …. Bitte? … Knall! „Das meinte ich, sie sollten die Tür festhalten, damit sie eben nicht so zuknallt!“ …. Das könnte man sicher auch anders abstellen, damit nicht jeder Besucher hier so herrisch angefahren und etwas genervt angesehen wird. Nun gut, nun wollten wir uns erst einmal das Museum ansehen.

In der großen, 10 m hohen Halle, stehen dicht an dicht Fahrzeuge unterschiedlichster Baujahre und Herkunftsländer. LKW, PKW, Motorräder, Cabrios und andere. Leider sind hier nicht überall Infomationen zu den Fahrzeugen zu finden, was diese Ausstellung definitiv noch interessanter machen würde. Die Menge der Fahrzeuge ist recht übersichtlich.

Auf ein weiteres sogenanntes Erlebnis wird mit dem kleinen Flyer, der mit der Eintrittkskarte mitgegeben wird, hingewiesen. Die Titanic-Ausstellung. Dafür muss man Eine eigentlich eindrucksvolle Exposition und Dokumentation, über das legendärste Schiff, den Untergang und über den Zustand des heutigen, in ca. 4.000 m liegenden Wracks. Die Rauminstallationen, mit der Beleuchtung, den Modellen, dem Sound und Multimedia sollen, den Betrachter eintauchen lassen und gefangen nehmen, durch den unsterblichen Mythos Titanic. Das ist der Plan und die Idee, die jedoch nur schwer erreicht wird. Die Geschichte der Titanic, interessiert mich persönlich sehr, daher achte ich den Versuch, alles so real wie möglich darstellen zu lassen.

Eine Etage höher, ist eine Ausstellung „Wracks“ mit Fotografien von Niklas Reiners. Hier werden Fotos gezeigt, wo alte Autos, Schiffswracks, Panzer und andere Fahrzeuge in der Dunkelheit in Szene gesetzt werden, in dem Reiners verschiedenste Lichtquellen einsetzt. Er versucht die Wracks in ruhiger Dunkelheit, noch einmal aufleuchten zu lassen. Faszinierend mystisch und sehr interessant.

Niklas Reiners Beweggründe stehen auf dem Flyer. "Zu Fahrzeugen baut man Beziehungen und Emotionen auf. Ein Auto kann uns anlächeln oder uns böse anblicken. Wir danken es dem Fahrzeug, wenn es zuverlässig ist und beschimpfen es wenn es streikt. Verläuft aber alles normal, so wird das Fahrzeug rein sachlich wieder in den Recyclingprozess eingebunden.Verschrottet. Aber was macht die Ausnahme aus? Welche Beweggründe, Emotionen, Geschichten und Tragödien stecken hinter den Wracks. Sind es erfürchtige Monumente und stolze Zeitzeugen? Oder traurige Gestalten, die ohne letzte Ruhe zerfallen müssen?"

Die Wechselausstellung „Traumbilder Bildträume“, die von 1012-2015 hier sein soll, zeigt über 60 Arbeiten des Künstlers Kai Bagsik aus Berlin. Die Bilder waren eigentlich recht interessant, die Halle jedoch war weniger einladend. Nicht jede Industriehalle lädt ein. Die kleinen Räume mit den Werken des Künstlers, wirkten sehr schmuddelig und stellten die Kunst eher in den Hintergrund, da man eher geneigt war, diese Halle zu verlassen. Schade, denn der Künstler wollte mit seinen Bildern, den Betrachter „Zum Spazierengehen“ einladen.

Die letzte Ausstellung mit über 1300 Playmobil-Figuren, ist sicher etwas für Liebhaber. Aber auch hier wirkt alles recht lieblos und nicht einladend. Die Hallenoptik ließ alles staubig wirken und so hielten wir uns hier auch nicht länger als nötig auf. Die verschiedenen Szenen, wie ein Fußballstadion oder Strandleben, wurden mit vielen der 7,2cm großen Kult-Figuren nachgestellt.

Während wir die Treppen zu den verschiedenen Hallen hinaufstiegen, sahen wir ein Schild mit „Panoramablick“. Es wäre sicher interessant gewesen, einmal über den Hafen und das gesamte Gelände zu sehen, aber da die Fenster alle so schmutzig waren, blieb uns diese Aussicht leider verborgen.

Sicher haben sich die beiden Unternehmer und Ausstellungsmacher Christoph Zechlin und Stephan Wenke, mit diesem Museum einen Traum erfüllt. Leider jedoch ist die tolle Idee, noch weit weg von der Umsetzung. Vielleicht sehe ich es ja falsch, aber die Begeisterung hielt sich hier bei unserem Besuch sehr in Grenzen. Und das ging leider nicht nur mir so. Der Flyer, der so schön gestaltet war, versprach mehr, als wir letztendlich zu sehen bekamen.

Die Besuchertoilette ist recht außer- und ungewöhnlich von der Farbgestaltung, war aber sauber und ordentlich. Ja und nach dem Verlassen des Museums, wurden wir wieder darauf angesprochen, die Eingangstür bitte festzuhalten. Dieses mal jedoch mit einem versuchten freundlichen Lächeln.

Da man hier keine saisonalen Öffnungszeiten einfügen kann, stelle ich sie hier ein. Von April bis Oktober ist hier täglich von 10.00-18.00Uhr geöffnet. Von November bis März jedoch, nur samstags und sonntags von 11.00-17.00Uhr.

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Bewertung zu Technik & Erlebis Museum in der alten Zuckerfabrik Barth

twle
Aktuell habe ich den Urlaub im Herbst dazu genutzt um in der Alten Zuckerfabrik das Technik Museum anzusehen.
Nach einem kurzen Hallo an der Kasse werden 6,50Euro (1x Erwachsener) fällig. Unvoreingenommen habe ich mich so in das Museum begeben. Eingangs war ein kleiner Teilemarkt (2 Tische) mit div. DDR Fahrzeugteilen aufgebaut, welcher sicher für den ein oder anderen nützlich sein könnte. Weiter ging es dann durch einen Raum in dem eine U-Boot Ausstellung entsteht. Hier gab es noch nichts zu... weiterlesen
sehen. Anschliessend betrat ich die Halle welche mit "zahlreichen" Fahrzeugen zugestellt war. Von der Auswahl der Fahrzeuge / Motorräder war ich sehr enttäuscht. Der Zustand der Fahrzeuge ist zum Teil misserabel! Auch wenn man hier auf ein anderes Konzept im Bezug auf Restauration setzt, wäre ich für die ein odere andere Beschilderung an den Fahrzeugen (Fahrzeugdaten) dankbar gewesen. Neben 3x Trabi, 4x Skoda, 3x Feuerwehrauto, Simson und MZ, 1x Traktor beinhaltet die Sammlung noch ein paar ausländ. Exoten (leider fehlte hier die Beschreibung, für mich daher unbekannt). Die Sammlung hat für mich -auch als Oldtimer und Technikfan- keinen besonderen (Sehens-)wert und war für mich mehr als enttäuschend. Schlechter Zustand & Konzeptlos!
Im Obergeschoss ist eine modere Ausstellung eines Fotokünstlers welcher Wracks in Szene setzt untergebracht. Dies fand ich kreativ und durchaus gelungen. Die Titanic Ausstellung ist informativ, die Nachbauten/Gegenstände sind dagegen nicht besonders.

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Bewertung zu Technik & Erlebis Museum in der alten Zuckerfabrik Barth

sonnenschein04
Ich möchte diese Ausstellung niemandem empfehlen.
Am Eingang wird der Preis einfach eingebongt,ohne das man vorher eine Chance hatte überhaupt nachzufragen was der Eintritt kostet.Imnu war ich 17,-Euro für 2 Erw. und 2 Kinder los.Mein Sohn freute sich auf die sehr angepriesene Titanic-Ausstellung und war dann so enttäuscht,daß er nichts zu sehen bekam.
Die alten Autos,naja,nicht wirklich viel.
Und dann der Hinweis im Treppenhaus,"PANORAMA-AUSBLICK".
Wir gingen nach oben,kamen im Dachgeschoss an und dreckige alte Fenster,wo man nicht wirklich durch schauen konnte,vor der Halle eine Baustelle und etwas Wasser.
Die Katastrophe war komplett.

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Bewertung zu Technik & Erlebis Museum in der alten Zuckerfabrik Barth

scrabble97
als regelmäßiger flohmarktbesucher, fühlten wir uns dort wie auf eben einem solchen. die titanic ausstellung bestand aus flohmarktartikeln, die zum thema passend zusammengestellt wurden. mit licht- und soundeffekten wurde der versuch unternommen das ganze spannend darzustellen. die halle mit den oldtimern war sehenswert. alles in allem war es nicht wirklich uninteressant, rechtfertigte aber in keinster weise die überhöhten eintrittspreise. der flyer, welcher uns einlud, diese ausstellung zu besuchen, zeigte so ziemlich alles, was dort zu sehen ist. also für uns war es ein doch etwas enttäuschender besuch, zumal wir extra deshalb den umweg nach barth auf uns genommen haben.

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Bewertung zu Technik & Erlebis Museum in der alten Zuckerfabrik Barth

Diddl-1970
Ich habe mit meiner Familie dieses Museum im Mai 2009 zum ersten Mal besucht und wir alle waren total begeistert.
Besonders angetan hat uns zunächst die Ausstellung zum Untergang der Titanic.
Unsere Kinder haben natürlich sofort den Spielplatz im überdachten Freibereich in Beschlag genommen.
Beim Besichtigen der Autoausstellung ergab sich ein Gespräch mit dem Museumsbesitzer. Die Philosophie dieses Museums ist das Präsentieren von gebrauchten Fahrzeugen - nicht wie in anderen Ausstellungen... weiterlesen
die auf Hochglanz polierten Karrossen. Fahrzeuge, die eine Geschichte zu erzählen haben, Fahrzeuge, wie sie eben noch auf der Straße gefahren sein könnten.
Wir waren von diesem Konzept begeistert und haben kurz entschlossen ein Fahrzeug aus unserem Bestand als Dauerleihgabe für diese Ausstellung angeboten. Heute wird dieses Auto gemeinsam mit vielen anderen Fahrzeugen im Erlebnismuseum Alte Zuckerfabrik in Barth dauerhaft zur Besichtigung ausgestellt. Wir haben uns bewußt für dieses Museum entschieden, weil wir den Eindruck hatten, daß unser Auto einfach in diese Ausstellung paßt und sich an diesem Ort "wohl fühlen" würde.
Der Mix von Fahrzeugen macht den Flair dieser Ausstellung aus - vom Zweirad über PKW's hin zu Nutzfahrzeugen findet der Technikbegeisterte einfach ein breites Spektrum.

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