Bewertung von Nike zu Gref-Völsings Rindswurst GmbH

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Bewertung zu Gref-Völsings Rindswurst GmbH

Nike „Freizeitgestalter“
Viele lobende Worte gibt es zu Gref - Völsings Rindswurst und das zu Recht.

Ich habe mal die Erfolgsgeschichte der Gref - Völsingschen Rindswurst recherchiert.

Betriebswirtschaftliche Überlegungen im Hinblick auf Angebot und Nachfrage spielten auch schon gegen Ende des vorletzten Jahrhunderts eine tragende Rolle dabei, die Rindswurst aus der Taufe ... ähem aus dem Wurstkessel zu heben.

Keinem anderen Umstand nämlich, dass die zahlreiche Jüdische Bevölkerung Frankfurts kein tauglicher Markt für Schweinewürste war, ist zu verdanken, dass wir noch heute die leckere Rindswurst geniessen dürfen. Denn sie wurde zum Renner. Selbst dem Rinderwahn zum Trotz.

Aber beginnen wir von Anfang an:

Als im Jahre 1894 Karl Gref und Wilhelmine Völsing in der Frankfurter Altstadt in der Nähe des Jüdischen Viertels ihre Metzgerei gründeten, trafen sie genau ins Schwarze mit ihrer Rindswurst, deren spezielle Würzung bis heute ein Betriebsgeheimnis darstellt.
Ansonsten ist aber kein Geheimnis, dass das Fleisch von frisch geschlachteten Bullen stammt und maximal 30 % Fett haben darf. sowohl Gefrierfleisch, wie auch Phosphat sind verpönt und haben in der Gref - Völsingschen Wurst nichts zu suchen.

Ein Denkmal aber haben die Firmengründer der Frankfurter Rindswurst allemal gesetzt. Heute wird das Unternehmen in vierter Generation von den Erben fortgeführt, jedoch an anderem Standort an der Hanauer Landstraße..

Dort werden täglich ca. 100 000 Frankfurter Rindswürstchen hergestellt, die an Gaststätten, Metzgerein und Imbisse geliefert werden.

Es lebe die Frankforter Rindsworscht!

Der Beitrag wurde zuletzt geändert


bonusmile Am Westhafen steht ja schon das Äppler-Glas - ich warte jetzt also nur noch auf den Worscht-Tower (zugegeben architektonisch / statisch anspruchsvoller).

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