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Kaiserin
Kulturbeauftragte 
„Düsseldorf-Experte“

Kulturbeauftragte  Aus Düsseldorf, Mitglied seit 02.05.2013

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diese Woche auf Platz 8 in Nordrhein-Westfalen

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu Humboldt Bibliothek Berlin Tegel in Berlin.
    Danke fürs ergänzen ;-)

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu Dresdner Striezelmarkt in Dresden.
    Es ist nicht der einzige die der besagte hier "erwähnt" hatte...

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten.
    Danke für den Daumen und Glückwünsche, vor allem von dir @Schalotte :-)!

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    Ausgezeichnete Bewertung
    Kulturbeauftragte's Bewertung von LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten haben golocals als toll gemeldet, daher hat sie die golocal Grünedaumenvergabestelle ausgezeichnet!

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    Kulturbeauftragte hat LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten mit 4 Sternen bewertet.
    Das Ruhrtal hat in den vergangenen Jahrhunderten einen Wandel erfahren, der die Region und seine Menschen nachhaltig geprägt hatte. Es war mit harter körperlicher Arbeit verbunden, die nicht nur auf die Gesundheit und somit die ... [komplett anzeigen] Das Ruhrtal hat in den vergangenen Jahrhunderten einen Wandel erfahren, der die Region und seine Menschen nachhaltig geprägt hatte. Es war mit harter körperlicher Arbeit verbunden, die nicht nur auf die Gesundheit und somit die Lebenserwartung Rücksicht nahm, sondern war zugleich ein Motor des "Fortschritts" und ein profitabler Wirtschaftszweig für die Betreiber. Die Erkenntnis, dass von dieser ziemlich kleinen Anlage, die zum Teil rekonstruiert worden ist, den "ersten Schritt" in der Monatindustrie mit Tausenden von Arbeitsplätzen, hier gemacht worden ist! Es war für mich eine Überraschung, weil ich es an einer anderen vermutet hatte!

    Wie wir wissen, sind solche Museen eine Art "Zeitkapsel", die einen partiellen Blick auf das gewähren, was ein bestimmten Ort einst ausgemacht hatte. Die Zeche Nachtigall hat in den vergangenen 3 Jahrhunderten seine Ausprägung geändert, bevor sie seit wenigen Jahren den Besuchern offen steht. Wie an keinem anderen Ort ist es keine Zusammensetzung von Menschenhand, sondern ein Verweis auf die tatsächlichen Kohlevorkommen, die es sogar oberhalb der Erde (auch wenn es sich um das "schwarze Gold" handelt) außerhalb des Stollens zu bewundern gibt.

    Übrigens, wenn man Glück hat, kann man dort (unserer Führerin und den "Beweisfotos" zufolge) in einer Höhle ein Uhu-Paar mit ihren Jungen bewundern, was uns nicht gelungen ist...

    Bereits, als wir uns zu dieser Tour anmelden wollten, wurden wir gefragt, ob einer von uns an Platzangst leidet oder Probleme mit dem Rücken hat. Erst als wir beide Punkte verneint haben, wurden uns die benötigten Marken ausgehändigt, die vor der "Einfahrt" abgegeben werden müssen. Wenn man sich wundern sollte, dass es so heißt und nicht anders, ist es darauf zurück zu führen, dass es sich um einen Begriff aus dem Bergbau handelt, der seit Jahrhunderten dort verwendet wird, unabhängig auf die Art der Fortbewegung!

    Es ist wichtig zu wissen, dass unabhängig von der Witterung draußen in dem Gang eine konstante Temperatur von 12°C herrscht. Jeder muss daher selbst für eine entsprechende Kleidung bereits vorher sorgen! Festes Schuhwerk ist ebenfalls ein absolutes muss, weil die Gänge nicht nur uneben, sondern auch sehr häufig rutschig / feucht sein können! Nicht nur aus Gründen der Sicherheit, sondern aus meiner Sicht, auch aus den der "Bequemlichkeit" ;-).


    Die Natur folgt ihren eigenen "Regeln", die der Mensch früher nicht hinterfragt hatte. Bei der Führung haben wir erfahren, dass die Menge und die daraus zu erwirtschaftender Nutzen der Kohle sehr unterschiedlich ausfallen konnte. Speziell bei dieser Zeche war es in einer sehr gering ausgeprägten Ader vorhanden. Das führte dazu, dass diese nur über eine sehr kurze Zeit (im Vergleich zu den anderen im "Pott") als solche in Betrieb gewesen ist. Noch heute wird im nahem Bochum abgebaut, doch auch das strebt seinem Ende zu... der für 2018 angekündigt wurde... Das am Rand erwähnt.

    Im Gegensatz zu heutigen Zeit, in der das elektrische Licht selbstverständlich ist, war früher eine primitive Quelle die einzige Möglichkeit seine Umgebung unter Tage auszuleuchten. Am Ende des Rundgangs, in der Ecke, wo man selbst die Kohleflöte nicht nur sehen, sondern auch anfassen darf, wird einem bewußt gemacht, welchen Unterschied es ausmacht, wenn es keine Alternative dazu gibt. Da fällen einem der Ausspruch Goethes, in dem er nach mehr davon verlangt ein, auch wenn die Malocher unter Tage diesen kaum gekannt haben konnten!


    In den Nachkriegsjahren, damit beschäftigt sich ein weiterer Teil der Ausstellung, als die Not groß gewesen ist, haben die Leute (natürlich ohne auf die eigene Sicherheit zu achten) nach brennbaren Materialien gezielt gesucht. Dabei wurde die Tatsache ausgenutzt, nach Maulwurflöchern Ausschau zu halten. Die kleinen Brocken wurden zu kleinen "Wegweisern", wo sich das graben lohnen würde. Es war einer der witzigen Details, der von unserer Führerin als ein "Zeig" beigefügt, der uns zum Schmunzeln gebracht hatte. Um auf die "Mikrozechen" zurückzukehren, auch wenn es (wie sonst auch) einer Genehmigung bedürfte, haben die Leute darauf verzichtet, sodass (zum Teil) schwere Unfälle (bisweilen mit Todesfolge) sich oftmals ereignet haben. Ein solcher Fall wird an einer der Tafeln genau dargestellt, inkl. Anzeige für den "Betreiber".

    Erwähnenswert finde ich auch, dass der hier zu besichtigende Stollen im 19. Jahrhundert als eine "Abkürzung" für den Nachschub für die hiesige Ziegelei genutzt worden ist, um Lehm von dem nahem Muttental besser transportieren zu können. Das größte der Gebäude, das auf dem Gelände zu finden ist, ist eine "Ringofenanlage, die den Teil der Nutzungsgeschichte als solche bestens nachzeichnet. Da es uns nur bedingt interessiert hatte, haben wir uns dort nur sehr kurze Zeit dort aufgehalten.


    Für Nike, Alligateuse und weitere Geocacher kann es von Interesse sein, dass (so wie jetzt am WE) treffen der Freunde dieser Freizeitaktivität in regelmäßigen Abständen (s. auch Homepage) kostenlose Treffen statt. Das haben wir aber erst vor Ort mitbekommen, sodsass wir nur für die erwähnte Stollenführung eine Gebühr von gerade mal 3 € entrichten mussten, sonst ist noch mal der gleiche Betrag fällig. Darüber hinaus, wenn man interessante Routen in Erfahrung bringen möchte, gibt es reichlich Infomaterial, das zum Teil kostenlos aber auch gegen eine kleine Gebühr erworben werden können. Für jeden Geschmack ist etwas passendes dabei.

    Auch, wenn ich gerne in das "Café Nachtigall" eingekehrt wäre, haben wir uns dagegen entschieden, weil wir anderweitig gespeist haben und die Zeit bis zu unserer Abfahrt zu knapp gewesen wäre.

    Zu Schluss möchte ich darauf hinweisen, dass durch die erwähnten Nachteile (enge und geringe Höhe von Teilweise 1,40 Meter) es am besten nur von körperlich fitten Menschen besucht werden soll. Auch, wenn es eine Behindertengerechte Toilette gibt (anscheinend nur über eine Treppe erreichbar), habe ich keinen weiteren Zugang gefunden, der dorthin geführt hatte. Von der "Einfahrt" zum Tunnel ist gänzlich abzuraten.

    Es war eine interessante Erfahrung, die schnell vergangen sind. Aus unserer Sicht ist die mehrmals erwähnte Führung der Highlight des Museums. Die Ausstellung mit den "Dapfenden Loks" in Fotos verewigt, war eine Zeitreise, die noch bis Ende Oktober dort angesehen werden kann.

    Wenn ich ehrlich sein soll, bin ich ein wenig enttäuscht, wie wenig es dort zu sehen ist... Habe mehr erwartet. Doch die Führung hat es (zum Teil) Wett gemacht, sodass uns 4 Sterne angemessen erscheinen. Vielleicht kommen wir erneut um an einer der anderen (mehrstündigen) Teilzunehmen. Dort ist aber eine vorherige Voranmeldung zwingend erforderlich! Preise richten sich nach der Dauer, wobei die "Hauerschicht" die teuerste unter ihnen ist (35 € inkl. Essen). Auch, wenn ich auf die Homepage verwiesen wurde, gab es keine weitere Infos darüber. Die von uns gewünschte Tour wird immer an 1. Sa im Monat angeboten. Falls es bei uns der Fall sein wird, kommt ein Update, wann es sein wird, das wird sich noch zeigen...
    [weniger anzeigen]

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten.
    Bei dem, was du hier alles erwähnt hast, muss ich mir etwas einfallen lassen, wie ich unseren Besuch am Samstag darstelle... Bin mir aber noch nicht ganz sicher, welche Gesamtbenotung es dabei geben wird... Mal schauen!

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    Kulturbeauftragte hat zu LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten ein Foto hochgeladen.

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu Kamps Backshop in Düsseldorf.
    Danke euch allen!

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu PENNY Markt in Kröpelin.
    Da kann ich (auch nach so vielen Jahren) Dieter zustimmen: bei den, die in bereits bestehenden Räumen zu finden sind, hält sich (meistens) meine Begeisterung in Grenzen. Hab aber (mehrfach) bei den komplett neu errichteten, dass es dort bei weitem besser auf den Gesamteindruck geachtet wird. Für mich waren aber die breiten Gänge der ausschlagende Punkt, als ich dort (regelmäßig) eingekauft habe!

    Es sind meistens Details, die entscheiden können, wie man einen solchen Markt wahrnimmt und der, den du beschrieben hast, scheint nicht der Dollste zu sein! Danke für die Warnung!

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu Getränkeland Heidebrecht GmbH & Co KG in Kröpelin.
    Dass ich deinen Beitrag gefunden habe, war auch eher ein Zufall ;-) - ohne die (lustigen) Fotos von Ralf gar nicht passiert wäre. Eine tolle Entdeckung nicht nur für dich!

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu Gasthof zum Metzgerbräu in Bad Tölz.
    Glückwunsch zum zarten Klopfer-Daumen ;-)

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    Kulturbeauftragte hat zu Wyndham Mannheim Hotel in Mannheim 3 Fotos hochgeladen.

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten.
    besondere Info: heute wir kein Eintrittsgeld erhoben und es gibt in dem Rahmen einige Vorführungen, zu den man weitere INfos auf der Homepage entnehmen kann!

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten.
    besondere Info: heute wir kein Eintrittsgeld erhoben und es gibt in dem Rahmen einige Vorführungen, zu den man weitere INfos auf der Homepage entnehmen kann!

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    Kulturbeauftragte hat zu Wyndham Mannheim Hotel in Mannheim 3 Fotos hochgeladen.

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu Wyndham Mannheim Hotel in Mannheim.
    Ein weiterer Damen, das hatte ich schon lange nicht mehr! Danke dafür und natürlich die Glückwünsche!

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu Kamps Backshop in Düsseldorf.
    Danke für das Wochenkrönchen, Glückwünsche und Kommentare!

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    Ausgezeichnete Bewertung
    Kulturbeauftragte's Bewertung von Wyndham Mannheim Hotel in Mannheim haben golocals als toll gemeldet, daher hat sie die golocal Grünedaumenvergabestelle ausgezeichnet!

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    Kulturbeauftragte hat Wyndham Mannheim Hotel in Mannheim mit 4 Sternen bewertet.
    Bei ersten Besuch in Mannheim war die Jugendherberge die Unterkunft meiner Wahl, doch die Zeiten ändern sich und bisweilen “erwischt” man ein gutes Angebot, das ein langgehegten Wunsch wahr werden läßt! Was soll ich groß sagen: das hiesige ... [komplett anzeigen] Bei ersten Besuch in Mannheim war die Jugendherberge die Unterkunft meiner Wahl, doch die Zeiten ändern sich und bisweilen “erwischt” man ein gutes Angebot, das ein langgehegten Wunsch wahr werden läßt! Was soll ich groß sagen: das hiesige Wyndham Hotel hat sich für uns als ein Glücksgriff herausgestellt! Es liegt zentral in den Quadraten, die Straßenbahn Haltestelle liegt (fast) vor der Haustür und wir haben uns bestens aufgehoben gefühlt.

    Leider gibt es aber wenige Einschränkungen, die nicht so positiv ausgefallen sind, die ich sofort erwähnen möchte: der Frühstückraum ist nur über eine Treppe erreichbar und (leider) müssten die Fenster auf den Zimmern DRINGEND erneuert werden! Jeder weiß, dass SCHIMMEL negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat, wenn man sich (vor allem längere Zeit) in solchen Räumen aufhält! Mehr dazu später!


    Es war das erste mal, dass wir uns für ein Hotel des Haus “Wyndham” entschieden haben und wir haben es nicht bereut. Der günstige Preis nach den Feiertagen war schon unschlagbar, was kaum erreichbar schien. Diese Region ist bei den Touristen aus dem In- und Ausland sehr beliebt und das wirkt sich auch auf die Preise, die in den verlangt werden (können). In unserem Fall lag es bei gerade mal (ink. Upgrade - Frühstück, das nicht inklusiv ist) bei 79 €! Im Schnitt wird ein deutlich höherer Preis berechnet!

    Wie überall gilt, wenn man an der “falschen” Tür klopft, wird man entweder abgewiesen oder erst gar nicht rein gelassen. Die Suche nach dem Haupteingang gestaltete sich bei uns ein wenig, wie eine “Schnitzeljagd” in der Jugend ;-). Anscheinend waren wir aber nicht die einzigen, denen es passiert ist. Das hat uns eine Anwohnerin bestätigt! Es ist übrigens jene, die auf der Ecke sich befindet, die ich abgelichtet und eingestellt habe (mit der großen Schrift “Wyndham” - in türkis) oben drüber.

    Der Zugang ist barrierefrei, auch wenn es sich im Inneren (im besagten Restaurant- /Frühstücksraumbeich jedenfalls) ein wenig anders verhält. Im Zweifelsfall aber, wenn man / Angehörige davon betroffen sein sollten und da ich keinen weiteren Aufzug in diesem Teil des Gebäudes gefunden habe, bei dem sehr zuvorkommendem und höflichem Personal (am besten schon vorher) nachfragen!

    Wenn man sich aber die Bewertungen auf den anderen Portalen anschaut, wurde häufig die Fachkompetenz an der Rezeption bemängelt, was aus meiner Sicht als nicht zutreffend zurückgewiesen wird! Wir haben uns sofort auf Anhieb wohl gefühlt und das Personal war sofort (falls nichts dringenderes Vorlag) zu Stelle, wenn etwas dort zu erledigen war. Vor allem die (immer) sehr positiv eingestellte Griechin ist uns in besonderer Erinnerung geblieben, weil ihre Einstellung geradezu das Lügen strafft, was zum Teil als dessen Gegenteil ausgelegt worden ist! An manchen Tagen habe ich (aus meiner Sicht sehr) “genervt” mit Fragen / Problemen und Wünschen, die alle eindeutig nicht (auf meine Nachfrage hin) als solche einmal angesehen wurden! Das ist einer der Gründe, warum das Mannheimer Wyndham zu unseren Favoriten zählt und das nach einem (knapp bemessenen) Kurzaufenthalt dort!

    Jeder gute Morgen (in einem Hotel) beginnt für uns mit einem stärkendem Frühstück, der hier normal zusätzlich mit 9 € / Person und Tag veranschlagt werden. Das klingt nach einer “Minimalverpfegung” und “08/15" Auswahl, doch das Gegenteil war hier der Fall! Endlich (nach etlichen Jahren) war mein Partner Happy, dass es hier neben dem “normalem” (Filter)Kaffee einen Espresso gab und sogar aus einem professionellen Automat! Das ist wirklich sehr selten!

    Auch nicht selbstverständlich, dass nicht nur Beuteltee vorhanden ist, sondern auch welcher, den man selbst portionieren kann! Wer gerne Milchschaum haben möchte, ist auch dies kein Problem! Zuerst war heißer Kakao mein Favorit, doch auf die dauer war es mir doch ein wenig zu süß, weil es sich dabei um ein Fertigprodukt gehandelt hatte. Das ist aber keinesfalls negativ gemeint, denn Geschmäcker können sehr unterschiedlich sein!

    Der hier abgelichtete Speisesaal kann man auch mieten, doch dazu kann ich keine weiteren Angaben machen. In der Zeit, als wir gespeißt haben, waren wir meistens die einzigen Gäste und das hatte schon seine Vorteile! Hier findet jeder was sein Herz begehrt: Aufschnitt, Käse, Würstchen, auch wenn es nicht meins ist Eier in verschiedenen Varianten und einiges mehr! So fängt der Morgen bereits gut an, dann können die Entdeckungen in der Stadt / Region starten!


    Unser Zimmer war wirklich sehr geräumig und den Angaben des Personals zu Folge 25 m² groß gewesen. In den meisten anderen Unterkünften, die ich hier beschrieben habe, waren es wesentlich weniger gewesen und meistens zu deutlich schlechteren Konditionen, als wir es hier vorgefunden haben! Schön dieses Angebot gefunden (und über einen Drittanbieter) gebucht haben.

    Eine Info sei gestaltet: es ist eine sehr liebe Geste, dass es bei der Ankunft eine Flasche Mineralwasser pro Zimmer in einem solchen Rahmen, wie wir es gebucht haben (“Standard”), kostenlos dazu gegeben wurde! Das haben wir nur in einem anderen Hotel erlebt, auch wenn wir mindestens ein mal im Jahr auswärts übernachten und das seit Jahren!

    Das Wyndham ist, laut eigenen Angaben, ein DesignHotel und das merkt man vor allem in der Lobby. Zwischen den Büchern, die dort über Architektur & Co gab, habe ich mich ebenfalls sehr wohl gefühlt, auch wenn die Sessel schick aussehen, besonders bequem waren sie nicht gewesen! Dann schon eher eine der anderen Liegen, doch das ist reine Geschmackssache.

    Wenn wir in diesem Bereich sind, da kann ich auch erwähnen, dass im ganzen Haus das Rauchen nicht gestaltet sei! Die Rezeption ist 24/7 geöffnet. Falls dort keiner zu finden sein sollte, kann es sein, dass das in einem abgeschlossenem Rau, wie bei uns das Gepäck abgeholt wird und dadurch diese nicht besetzt ist. Das ist aber eher die Ausnahme. Dort habe ich auch erfahren, welchen Passwort man für den Zugang zum kostenlosen W-lannetz man benötigt, der auch für die beiden PC im Hinteren Lobbybreich gilt. Fall man, wie ich bestimmte Details benötigt, gilt es dort das gleiche, wie zuvor. Das hat sich z. B. bei den vergleichbaren Hotels anders gestaltet. Eine positive Ausnahme, die ich jeden Tag in Anspruch genommen habe.


    Unser ruhiges Zimmer hat zwar Sicht auf den Innenhof gewährt, die aber ebenfalls als Lieferantenzone genutzt wird. D wir aber den größten teil des Tages unterwegs gewesen sind, habe ich es nur einmal zufällig mitbekommen. Es wäre wirklich wünschenswert, wenn es wie 2012 weitere Anpassungen auch bei den hier verbauten Fenstern geben würde. Bei den kalten Temperaturen während unseres Aufenthaltes war es zu starker Kondenswasserbilrdung gekommen. Das führte (aus unsserer Sicht) an mehreren Stellen dazu, dass sich dort Schimmel gebildet hatte. Ob das in der Zwischenzeit behoben wurde, kann ich es nicht beantworten. Wünschenswert wäre es jedenfalls allemal!

    Allgemein möchte ich noch erwähnen, dass das Wyndham Hotel Mannheim mit den Öffis bestens (auch ab HBF) erreichbar ist bis zu HS Marktplatz, die von den StB 1, 5A und weiteren angesteuert wird. Es soll eine eigene Garage geben, doch dazu kann ich keine Angaben machen.

    Alles in Allem war es ein gelungener Aufenthalt, den wir in nicht absehbarer Zeit erneut ansteuern möchten, aus den Gründen, die ich hier (sehr ausführlich) erläutert habe!
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    Bewertung der Woche
    Wir gratulieren Kulturbeauftragte! Ihre Meinung zu Kamps Backshop in Düsseldorf wurde vom golocal Team als Bewertung der Woche ausgewählt.

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Geschlecht

weiblich

Alter

unbekannt

Interessen

Reisen, Freizeit, Kunst & Kultur, Foto, Bücher, Flohmärkte, kreatives Schreiben

Du solltest meine Bewertungen lesen, weil ...

es keine 2-Zeiler sind und aussagekräftig auch noch dazu!

Folgender Typ beschreibt mich am Besten:

wandelndes Lexikon (für unnützes Wissen)

Was mir den Tag vermiesen kann:

wenn man sich nicht an Absprachen hält