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Kulturbeauftragte 
„Düsseldorf-Stadtführer“

Kulturbeauftragte  Aus Düsseldorf, Mitglied seit 02.05.2013

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu Brauhaus "Joh. Albrecht" in Hamburg.
    windfee, da müsstest du mit einem Zauberstab wirbeln, damit es anscheinend alles verstanden wird und es grundsätzlich schneller von statten geht ;-). Trotz der durchwachsenen Erfahrungen, Glückwunsch zum gD!

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu Dülkener-Trödelhaus in Viersen.
    Danke .Alf, du bist aber ein sehr flotter Leser und Kommentator ;-)

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu Blumen Winterberg GmbH in Wuppertal.
    alter Spielverderber ;-)

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu Bäckerei Dahlmann Horsthemke Backbetriebe GmbH in Wuppertal.
    Da bin ich auf deinen Favoriten gespannt, wenn es nur "OK" ist :-D!

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu Bäckerei Dahlmann Horsthemke Backbetriebe GmbH in Wuppertal.
    Da kriege ich erneut gelüste ;-). Wenn ich in Wuppervelly bin, dann ging ich bisher in der "Rathaus Galerie" in der dortigen Filiale einkaufen. Dort gab es immer ausreichend Auswahl an Süßem :-D!

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu Blumen Winterberg GmbH in Wuppertal.
    Es ist gar nicht so schwer Engelchen: wenn du den Eintrag öffnest, steht unten drunter - "Unternehmendetails Bearbeiten". Das was nicht stimmt, ändern und wenn alles fertig ist, runter scrollen und speichern. Das ist schnell erledigt!

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu Onkel Ludwig Restaurant in Wuppertal.
    Gratulation nun auch aus deiner Geburtsstadt ;-), mach weiter so!

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    Das mit den extrem langen Wartezeiten kenne ich selbst. erst recht bei Fachärzten. Nicht nur, dass es einst mehr als 2 Monate gedauert hatte, bis es überhaupt so weit war, dann auch, wie bei dir, stundenlang reichlich "Sitzfleisch" mitbringen :-/

    Das braucht wirklich keiner. Gibt es da bei dir keine Alternative zu dieser Adresse. Zu wünschen wäre es schon! Gute Besserung auch von mir!

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu Lagano Ocakbasi in Nordhorn.
    Hä, wieso wird der Beitrag als 1/0 angezeigt? also Glückwunsch zum ersten Daumen für eine nicht existente Bewertung ;-)

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    Kulturbeauftragte hat zu Peterskirchhof in Frankfurt am Main 3 Fotos hochgeladen.

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    Kulturbeauftragte hat zu Alte Hansestadt Lemgo in Kirchheide Stadt Lemgo 3 Fotos hochgeladen.

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu Alte Hansestadt Lemgo in Kirchheide Stadt Lemgo.
    Harpye, hast du die anderen Hansestädte in OWL, die ich bereits beschrieben habe? Dann findest du sie unter den Städten (aber ohne den dazugehörigen Namenszusatz) Herford und Soest (? bin ich mir nicht sicher)! Die haben uns sehr gut gefallen :-D

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu EFA Museum für Deutsche Automobilgeschichte in Amerang.
    Glückwunsch auch von mir zum verdienten Daumen!

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    Kulturbeauftragte kommentierte eine Bewertung zu Alte Hansestadt Lemgo in Kirchheide Stadt Lemgo.
    Robert, das mit dem Studium war auch mir ein Begriff, denn ein Kumpel von mir hat (wenn ich mich recht entsinne) ebenfalls dort ca. um 2008 angefangen zu studieren. Da wir aber seit etlichen Jahren keinen Kontakt mehr pflegen, weiß ich nun nur, dass es im OWL gewesen ist!

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    Kulturbeauftragte hat Alte Hansestadt Lemgo in Kirchheide Stadt Lemgo zu ihren Favoriten hinzugefügt.

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    Kulturbeauftragte hat Alte Hansestadt Lemgo in Kirchheide Stadt Lemgo mit 4 Sternen bewertet.
    Tja, was soll ich sagen... wenn ich eine Regisseurin wäre, dann 1700, die 2., weil sehr
    viele von mir bewerteten Geschäfte für immer ihre Pforten geschlossen haben :-(. Das ist der normale Lauf der Dinge, sodass ich erneut einen unserer
    ... [komplett anzeigen] Tja, was soll ich sagen... wenn ich eine Regisseurin wäre, dann 1700, die 2., weil sehr
    viele von mir bewerteten Geschäfte für immer ihre Pforten geschlossen haben :-(. Das ist der normale Lauf der Dinge, sodass ich erneut einen unserer Favoriten vorstellen möchte, die uns sehr gut gefallen hatte: die alte Hansestadt Lemgo in Westfalen. Das vor wenigen Tagen angekündigte Gedicht kommt, doch noch weiter nicht an dieser Stelle... wenn der besagte “Geburtstag” haben wird, mehr möchte ich dennoch nicht verraten!


    In kaum einer anderen Stadt, die ich in den letzten Jahren besucht habe, ist es so gut erhaltene Altstadt erhalten, wie in Lemgo. Die einst ein Mitglied der Hanse gewesen ist. Die Geschichte ist an vielen Stellen erlebbar, anhand von Gebäuden, die zum Teil am höhepunkt dieser Vereinigung errichtet worden sind. Da verwundert es nicht, dass verschiedene mehrstündige Rundgänge möglich sind. Leider hat das Wetter bei unserem Besuch nicht so richtig mitgespielt :-(. Somit kann ich auch an dieser Stelle nicht die Highlights der Stadt - historischen Rathaus, städtische Mietshäuser aus dem MA (ab dem 13. Jahrhundert), sowie einige besondere Gebäude, aus dem einstigem “Stiftsbezirk”. Darüber hinaus hätte ich gerne die einstige Stadtmauer aus dem 13.-15.Jahrhundert, doch was nicht war, kann es noch werden...

    Geschichtlich gesehen, gehört der Stadtteil Brake ursprünglich nicht dazu, doch es war unser erstes Ziel dort gewesen, wegen des bereits beschriebenen gleichnamigen Schlosses, als auch des sog. “Junkerhauses”. Dieser gehört erst seit 1969 dazu, was für uns nicht vor Ort ersichtlich war.

    Die Stadt Lemgo liegt am Rande des Teutoburger Waldes und durch das erwähnte Schloss wird es zu der Weserregion mit dem nach ihr benannten Renaissancekunststil. Der macht auch den besonderen Charme der Altstadt aus! Bei der Fülle, die hier zu finden ist, habe ich mir eine offizielle Publikation der Denkmalbehörde besorgt, die ich vorab im Netz als pdf entdeckt habe. Es ist schon erstaunlich, dass auf so einem recht überschaubaren Raum mehr als 260! historische Baudenkmäler als besonders schützenswert gelten, die man sich auch anschauen sollte!

    Im Gegensatz zu vielen historischen Stadtkernen, die wir besucht habe, da ist auch der von Lemgo einbezogen, findet man bei uns eher nur wenige Fachwerkhäuser vor. Diese “verstecken” sich auch an Stellen, die kein Touri bewusst ansteuern wird. Bei der Fülle in der einstigen Hansestadt ist es hingegen recht schwer, das “ultimative” Highlight zu benennen. Für uns war es bei unserem Besuch das sog. “Hexenbürgermeisterhaus” und einige Kirchen, sowie ein weiterer “Zufallsfund”, der hier noch geheim ist ;-).

    In vergangenen Jahrhunderten war die Bedeutung eines Ortes in seiner Bebauung erkennbar. Da Lemgo seit ungefähr 1290 ein Mitglied der Hanse geworden ist, florierte der Handel und machte zum reichsten Stadt in der Grafschaft Lippe. Prächtige Stein- und Fachwerkhäuser sind der sichtbare Beweis für diese florierende Zeit. Manchen merkt man das alter dennoch nicht. Erst anhand des offiziellen Verweises, der auf dem einem oder Haus läßt es erkennen. Durch die ähnliche Bauweise bei den Fachwerkhäusern ist es für mich, als eine Laiin, das jeweilige Alter nicht ersichtlich. Da können (bisweilen) die versteckten Jahreszahlen ein willkommener Hinweisgeber sein ;-)!

    Die Stadt als solche wurde um 1190 von Bernhard II. Zur Lippe gegründet. Zu den erhaltenen steinernen Zeugnisse sind die heutige evangelische St. Marien- und Nikolaikirche, die wir beide damals zum ersten mal gesehen haben (Beiträge folgen noch). Die Bauarbeiten fingen je im 13. Jahrhundert an. In dem Zusemmenhang ist erwähnenswert, dass die gesamte Region eigentlich dem Willen von Graf Simon V. zur
    Lippe dem “alten” Glaubensweg sich verpflichtet führte, waren die Lemgoer Untertanen einer anderen Einsicht. Sie haben sich bereits 1521 (bzw. -32 je nach Quelle) dagegen entschieden.

    Über Jahrhunderte hinweg war Lemgo eine florierende Stadt. Diese Entwicklung wurde erst vom Beginn des 30-jährigen Kriegs beendet. Danach war, nichts mehr wie zuvor, da bildet der Ort keine Ausnahme zu anderen im Hansebund.

    Danach hat es mehr als 100 Jahre bedurft, bis sich andere Branchen etabliert haben. Dazu können das Verlagswesen, die Holzverarbeitung und ab dem späten 19. Jahrhundert die Präzisionsinstrumente (für Dentaltechnik / Labor) gezählt werden. Das nur am Rande erwähnt.

    Wenn ich schon über das Lemgo der Glaubenskriege erwähne muss auch ein Name in dem Zusammenhang erwähnt werden, auch wenn dieser bis heute mit Willkür, Hass und Vervolgung, sonder der eigenen Familienmitgliedern (der eigenen Mutter gegenüber) in Verbindung gesetzt wird: der “Hexenbürgermeister” - Hermann Cothmann (* 1. Mai 1629 in Lemgo - 25. Januar 1683 ebenda)! Ohne sich in Details zu sehr zu vertiefen, gehen auf ihn (innerhalb von 25 Dienstjahren) über 100! Hinrichtungen (aus heutiger Sicht Morde) auf sein “Konto” :-/.

    Wenigstens hatte die Stadt an die Opfer gedacht und ein Erinnerungsstein stellvertretend für sein letztes Opfer - Maria Rampendahl an der Hinrichtungsstätte (Nicolaikirche) ein Denkmal 1994 errichtet. Auch hier mehr, an passender Stelle.



    Wenn die Gebäude, die hier in vielfacher Art und Weise vorgestellt worden sind, reden könnten, was würden sie uns heute sagen, welche Geschichten würden sie uns mitteilen?! Die Traurigen die lustigen oder beide... Eine jede Stadt macht die Mischung aus beiden den Reiz aus.

    Trotz der so glorreichen Vergangenheit ist Lemgo heute ein Ort, zu dem sich nur (scheinbar) wenige Touris (wenigstens im Herbst war es der Fall) verirren. Das ist eigentlich sehr schade :-(! Schade fanden wir auch, dass man zu dem Zeitpunkt bereits Mittags vor verschlossenen Türen am Wochenende gestanden hatte. Das kennen wir von anderen kleinen Gemeinden zum Teil anders. Das kann man (bei spontanen Entscheidungen ohne techn. “Helferlein) nicht wissen :-/


    Einzig die alten Gebäude sind noch Zeugen der erfolgreichen Vergangenheit, die dennoch so präsent ist. Es waren die Einlegearbeiten, die ich so gerne erneut gesehen hätte, die den besonderen Reiz des Ortes ausmachen. So hoffen wir, dass wir nächstes Jahr (wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein werden) es erneut überprüfen könnten. Mal schauen, was die Zeit mit sich bringen wird! Vorläufig ist die alte Hansestadt Lemgo mit seinen zahlreichen, mehr oder weniger ersichtlichen Sehenswürdigkeiten uns sehr solide 4 Sterne wert, sowie der Favoritenstatus dazu. Der zu heutigem Tag bestens passt ;-)
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    Kulturbeauftragte hat Windrather Talbäckerei in Velbert mit 3 Sternen bewertet.
    Auf einem Wochenmarkt gibt es etliche Anbieter, für die man sonst reichlich Zeit einplanen sollte oder, die man wahrscheinlich gar nicht wahrgenommen hätte. Die Windrather Talbäckerei gehört definitiv zu dieser Kategorie, denn sonst werden ... [komplett anzeigen] Auf einem Wochenmarkt gibt es etliche Anbieter, für die man sonst reichlich Zeit einplanen sollte oder, die man wahrscheinlich gar nicht wahrgenommen hätte. Die Windrather Talbäckerei gehört definitiv zu dieser Kategorie, denn sonst werden die Backwaren in einem Hofladen angeboten, den ich persönlich nicht kenne.

    Unter der Bezeichnung "Windrather Talhandel" haben sich mehrere Anbieter von Naturkostwaren, die nach den strengen Bio Rechtlinien von Demeter hergestellt / erzeugt worden sind.

    Wenn man das berücksichtigt, verwundert es einen nicht, dass die Preise, die in der Talbäckerei nicht gerade als günstig bezeichnet werden kann. Erwähnenswert ist auch, dass für viele der hier angebotenen Brote nicht nur Biozutaten verwendet wurden, sondern auch, dass sie aus Vollkorn bestehen. Die Laibe sind eher klein, denn sie wiegen (die wir gekauft hatten) je 500 g. Dafür sind aber 3,50 €(Urbrot) und 3,90 € für Walnuss.

    Doch unser Favorit sind die frisch in Düsseldorf (Aachener Platz) hergestellten Flammekuchen, die in einem Steinbackofen gebacken werden. Einfach köstlich, egal mit welchem Belag auch immer! Tja, das kann ich von den anderen Sachen, die ich probiert habe, nicht wirklich behaupten. Der persönliche Geschmack läßt sich halt nicht "austricksen", wenn es einem nicht schmeckt.

    Die hier angegebene Adresse habe ich dem Flayer der erwähnten Biohöfe entnommen, zu der die Talbäckerei in Velbert dazu gehört. Wo außer dieser Adresse und dem Aachner Platz (Samstags) zu finden ist, kann ich nicht sagen. Falls man es selbst testen wollte, eine der beiden ansteuern, wie wir es gemacht haben, um sich selbst ein Bild zu machen. Uns ist sie sehr solide 3 Sterne wert.
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    Kulturbeauftragte hat zu U-Bahnhof Benrather Straße in Düsseldorf 3 Fotos hochgeladen.

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