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Neueste Bewertungen für Lebus

  1. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

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    Qualitativ gutes Essen, nette Bedienung, prima Ausblick auf die Oder, Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe, Barrierefrei- einfach prima!

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten in Lebus

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    1.
  2. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    Die Adonisquelle ist eine kleine Parkanlage am westlichen Rand des Dorfangers von Mallnow (Land Brandenburg / 60 km östlich Berlin / 15 km nordwestlich von Frankfurt/Oder).
    Wer jetzt hofft, an der Quelle den Schönling Adonis aus der griechischen Mythologie zu treffen, wird bitterlich enttäuscht. Namensgeber sind die gelbblühenden Frühlingsadonisröschen auf den Oderhängen östlich des Dorfes.

    Die Geschichte des Parks reicht allerdings unter anderem Namen über 85 Jahre zurück. 1934 beschlossen die von der reichsweiten Führerkult-Epidemie befallenen Mallnower dem geliebten Führer und Reichskanzler Adolf Hitler (1889-1945 Selbstmord) einen Park im Dorf zu widmen – nicht ahnend, was ihnen 10 Jahre später blühen sollte.

    Und so wurde aus dem Westrand des Dorfangers der „Adolf-Hitler-Park Mallnow“ mit Rasenfläche, Teich, verschiedenen Sträuchern und Bäumen.
    1945 war dann Schluss mit Hitler. Der namensgebende, nun nicht mehr ganz so „geliebte Führer“ hatte sich als einer der größten Verbrecher der Geschichte per Kopfschuss aus dem Leben und aus der Verantwortung gestohlen.
    Mallnow wurde nach schweren Kämpfen von der Roten Armee erobert. Die zeigte sich pragmatisch und nutzte den Park als Soldatenfriedhof für ihre in und um Mallnow Gefallenen. Nach der Einweihung des großes sowjetischen Ehrenfriedhofs im benachbarten Lebus 1948 überführte die Rote Armee die Toten aus Mallnow dorthin.

    Mallnow versuchte danach jede Erinnerung an der A-H-Park vergessen zu machen. Man schüttete den Teich zu und ließ die Anlage verwildern. Zehn Jahre nach Kriegsende beendete die örtliche SED-Parteileitung mit der Fällung der letzten „Hitler-Eiche“ die Entnazifizierung des Platzes.
    Alles was jetzt da steht, sind deutsche demokratische bzw. bundesdeutsche Einheits-Bäume.
    Nach 1970 legte die Freiwillige Feuerwehr Mallnow im einstigen Park einen großen Löschwasserteich an.

    Erst nach der Wiedervereinigung erinnerte sich die Dorfgemeinde wieder daran, dass es da ja mal einen Park im Dorf gab. Im Rahmen der Dorferneuerung in den 1990er Jahren beschloss man, den Park neu zu beleben, natürlich mit neuer Widmung als „Adonisquelle“.

    Die Gesamtanlage wurde von dem regionalen Bildhauer Roland Rother (*1944 / Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee / freischaffender Bildhauer und Medailleur) geschaffen und soll an die landschaftsformenden Eiszeiten erinnern.
    Die halbrunde Feldsteinmauer stellt eine Endmoräne dar, aus der ein Wasserlauf entspringt, der in einen 4 m tiefen Teich mündet, der auch als wieder als Löschwasserteich dient.
    Die Innenseite der Feldsteinmauer trägt einen Reliefstein mit dem Wappen von Mallnow und dem vergoldeten Schriftzug „Adonis Quelle“.

    Natürlich ist es keine richtige Quelle. Mittels einer elektrischen Pumpe wird Wasser aus dem Teich zur Feldsteinmauer gepumpt. Hier plätschert dann munter der kleine Wasserlauf wie beschrieben von der Mauer durch den Park zurück zum Teich. So war es jedenfalls bei der Einweihung 1997.
    Inzwischen scheint die Pumpe kaputt zu sein oder die Betriebskosten sind der Gemeinde zu hoch – jedenfalls plätschert nichts mehr. Und das scheinbar seit Jahren nicht mehr.
    Auch der Teich musste zum Unwillen des Künstlers aus Sicherheitsgründen eingezäunt werden und er ist nach den letzten Dürrejahren in Brandenburg halbleer (für positive Menschen: er ist halbvoll).
    In dem in der Grundfläche dreieckigen kleinen Park sind noch ein paar eiszeitliche kleinere Findlinge und größere Feldsteine sowie ein einsamer Mühlstein und eine genauso einsame Bank aufgestellt.

    Fazit: Durch die fehlende Quelle und dem ausgetrockneten Wasserlauf fehlt irgendwie was. So richtig zum verweilen lädt das Ganze aber nicht ein.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen in Mallnow Stadt Lebus

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    ubier Das schreit nach einer Bürgerinitiative der Mallnower Bürgerschaft zur Finanzierung der Brunnenpumpe. Wofür nach der Wende so alles Geld da war...

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    2.
  3. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Ein mächtiger Fluss mit einem Höhenzug am Ufer – das müsste früher doch förmlich zum Burgenbau eingeladen haben. Aber Höhenburgen á la Rhein sind entlang der Oder eher selten, sprich - es gibt sie einfach nicht (mehr).

    Aber es gab eine solche Burg auf den Oderbergen in der Kleinstadt Lebus (ca. 60 km östlich von Berlin / 10 km nördlich von Frankfurt/Oder) am westlichen Oderufer.

    Bis ins Jahr 1000 vuZ lassen sich am heutigen Schlossberg Siedlungsspuren der jüngeren Bronzezeit feststellen. Später siedelten hier Germanen. Während der Völkerwanderung verließen die Germanen das Land. An ihrer Stelle ließen sich im 8. und 9. Jahrhundert die Leubuzzi aus dem westslawischen Stammesverband der Wilzen hier nieder.
    Aus „Leubuzzi“ bildete sich später der Name „Lebus“.

    Um 850 errichteten die Leubuzzi auf dem Schlossberg ihre Hauptburg, die aber bereits 925 vermutlich durch einen Stammeskrieg zerstört wurde.
    Um 960 besetzte der slawische Piastenfürst Mieszko I. (vermutlich vor 945 – 992 / ab ca. 960 erster Herzog v. Polen) den Ort, der strategisch wichtig an der Kreuzung verschiedener Handelsstraßen und an einer Oderfurt lag.
    Zur Sicherung bauten Mieszko I. und seine Nachfolger aus dem Fürstenhaus der Piasten die Burg wieder auf und verstärkten sie laufend.
    Seit der Gründung des Bistums Lebus im Jahr 1125 durch Boleslaw III. (genannt Schiefmund / 1085-1138 / ab 1102 Herzog v. Polen) war die Burg Bischofssitz.

    Um 1220 wurde Lebus von Herzog Heinrich I. v. Schlesien (um 1165-1238 / 1201 Herzog v. Schlesien / ab 1232 Princeps v. Polen) das Stadtrecht verliehen.
    Das Lebuser Land war bereits im Mittelalter zwischen den verschiedenen Territorialfürsten umkämpft. Bei diesen Kämpfen wurde die Burg zwischen 1230 und 1240 erneut zerstört und wiederaufgebaut.
    Nach dem Tod von Heinrich II. (der Fromme / um 1200 – 1241 / seit 1238 Herzog v. Schlesien und Princeps v. Polen) im Jahr 1241 wurde das Herzogtum Schlesien unter seinen Söhnen aufgeteilt. Der zweitälteste Sohn Mieszko (um 1225 – 1242) erhielt das Land Lebus als Herzogtum und hatte als Miseco lubucensis (Mieszko v. Lebus) seine Residenz in der Burg. Bereits im folgenden Jahr verstarb er etwa 20jährig.

    Sein Bruder und Erbe Boleslaw II. (um 1217 – 1278 / 1242-1248 Herzog v. Schlesien / ab 1278 Herzog v. Liegnitz) trat das Land Lebus mit Stadt und Burg 1249 an das Erzbistum Magdeburg und die Markgrafschaft Brandenburg ab, die es gemeinsam verwalteten.
    Nach Gründung von Frankfurt/Oder im Jahr 1253 verlor Lebus rasch an Bedeutung und die Magdeburger Erzbischöfe das Interesse. 1276 wurde der Bischofssitz nach Göritz (heute Górzyca / Polen) verlegt. Zwar war Lebus ab 1287 alleiniger Besitz der Brandenburger, die den Focus aber auf Frankfurt/O legten.

    Das Interesse an Lebus war bei den Brandenburgern so gering, dass sie es 1354 wieder an das Bistum Lebus abtraten. Lebus und seine Burg wurde wieder Bischofssitz.
    Während der Kämpfe der Häuser Wittelsbach und Luxemburg um die brandenburgische Kurwürde plünderten und zerstörten 1373 Truppen des römisch-deutschen Kaisers Karl IV. (Haus Luxemburg / 1316-1378 / deutscher König ab 1346 / König v. Böhmen ab 1347 / König v. Italien und römisch-deutscher Kaiser ab 1355) Stadt und Burg Lebus. Die Bischöfe gaben Lebus als Bischofssitz auf verlegten diesen nach Fürstenwalde/Spree.

    Die Bischöfe Peter v. Oppeln (vermutlich vor 1320-1375 / Bischof v. Lebus ab 1366) und Wenzel II. v. Liegnitz (1348-1419 / 1375-1382 Bischof v. Lebus / 1382 – 1417 Fürstbischof v. Breslau / Herzog v. Liegnitz ab 1409) ließen die Stadt wiederaufbauen. Dabei wurde die Burg schlossartig umgebaut. Für die nächsten Jahrzehnte waren Lebus und Fürstenwalde/Spree die beiden Hauptresidenzen der Bischöfe von Lebus.
    1424 wurde das Bistum erneut dem Erzbistum Magdeburg unterstellt.

    Den Schlusspunkt in der an Kriegen und Zerstörungen reichen Geschichte der Burg Lebus setzten die Hussitenkriege. Am 14.4.1432 überfiel eine Streitmacht der Hussiten Lebus, plünderte und brandschatzte Stadt und Burg. Wieder machten sich Bistum und Bewohner an den Wiederaufbau, der bei der Schloss-Burg aber zögerlich ausfiel, da die Bischöfe meist in Fürstenwalde residierten und die Burg als Wehranlage keine Bedeutung mehr hatte.

    Nach dem Tod des letzten katholischen Bischofs von Lebus, Johann VIII. Horneburg (vermutlich um 1490 - 1555 / seit 1552 Bischof) bestand Lebus zwar einige Jahrzehnte als protestantisches Bistum weiter, wurde 1571 säkularisiert und das Burg-Schloss wurde zum herrschaftliches Amt. 1598 wurde das Bistum endgültig aufgehoben und aus dem Besitz die kurfürstlich-brandenburgische Domäne Lebus gebildet.

    Der evangelische Bischof Johann Friedrich v. Brandenburg (1546-1608 / 1555 – 1598 protestantischer Bischof von Lebus / seit 1598 Kurfürst und Markgraf v. Brandenburg) hatte an der Burg weder als Residenz noch als Wehranlage Interesse. Die Burg verfiel trotz Nutzung als Amtshaus Zusehens.
    1598 kam es zu einem ersten verheerenden Schlossbrand. Ein zweiter Brand im Jahr 1631 vernichtete schließlich alle Gebäude. Nur 3 Türme bleiben stehen. Die Gebäude wurden zur Gewinnung von Baumaterial abgerissen.
    Durch starke Niederschläge stürzten Ende des 17. Jahrhunderts Teile der Wehranlagen am östlichen Teil des Schlossbergs ab. 1713 wurden die Türme weitgehend abgetragen und 1765 auf Befehl von König Friedrich II. v. Preußen (1712-1786 / König ab 1740) endgültig abgerissen. Die Steine wurden auf Befehl des Königs für den Bau von Ziegelbrandöfen verwendet. Der Rest der Burg wuchs im Laufe der Jahrzehnte zu und wurde an einigen Stellen überbaut.

    Ab 1938 fanden erste archäologische Grabungen statt, die aber durch den 2. Weltkrieg 1943 unterbrochen wurden. Erst die DDR ließ von 1960 bis 1974 wieder Grabungen auf dem Schlossberg durchführen. Weitere Arbeiten zu Sicherung der Burgreste und Neugestaltung des Areals fanden ab 2012 statt.

    Es existieren als Bodendenkmal noch zahlreiche Mauerreste im Boden. Ursprüngliche Pläne, diese auszugraben und als archäologischen Park der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurden verworfen. Zu groß war die Gefahr der Zerstörung durch Vandalismus und Witterungseinflüsse. Stattdessen entschied man sich, die Gebäude durch Stahlkonstruktionen sichtbar zu machen.

    So kann man heute die Umrisse von Bergfried, Westturm, Torhaus sowie von Gebäuden im Westteil des Burghofs erkennen. Vor dem Torhaus hat man einen Teil des Burggrabens freigelegt bzw. rekonstruiert. Weitere Gebäudeumrisse sind durch farbige Markierungen auf der Straße gekennzeichnet.
    Am Burgareal, das heute im Wohngebiet Schlossberg liegt, wurden für interessierte Besucher zahlreiche Informationstafeln aufgestellt.

    Dort wo sich vermutlich der östliche Wehrturm befand, hat man eine Aussichtskanzel erbaut. Schon alleine wegen der herrlichen Aussicht 30m über der Oder auf Lebus und das östliche Lebuser Land lohnt der Aufstieg zum Schlossberg. Einer dieser Aufstiege befindet sich neben dem Heimatmuseum Lebus in der Schulstraße 7.

    3 Sterne fürs Bodendenkmal plus 1 Zusatzstern für die Aussichtsplattform.

    geschrieben für:

    Denkmalbehörde / Freizeitanlagen in Lebus

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    Schroeder Der unbedarfte Süddeutsche staunte was da an Fördermitteln verballert wurde, um mit Stahlblechen die Funde "sichtbar" zu machen....
    Die Rotarmisten hatten ja das Terrain freigeschossen für die DDR-Archäologen...
    grubmard @Konzentrat: Ich auch nicht - bis ich im Heimatmuseum vor dem Burgmodell stand.

    @Schroeder: Kann eben nicht jeder ein Schloss Hohentübingen haben ...
    Wir nehmen und nutzen was wir haben !

    3.
  4. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    Das kleine, am Westufer der Oder gelegene Städtchen Lebus (ca. 60 km östlich von Berlin / 10 km nördlich von Frankfurt/Oder), dem um 1220 von Herzog Heinrich I. v. Schlesien (um 1165-1238 / seit 1201 Herzog) das Stadtrecht verliehen worden war, könnte ein beschauliches Oderstädtchen sein und war es bis 1945 auch. Bei den schweren Kämpfen zwischen deutschen und sowjetischen Truppen während der Berlin-Offensive der Roten Armee wurde das alte Lebus ausgelöscht – die Stadt war nach den Kämpfen zu 95% zerstört und es wurde zur Grenzstadt, da die Gebiete östlich der Oder seit Kriegsende zu Polen gehören.

    Während der 2. Weltkrieg die Stadt faktisch vernichtete, blieb sie im 1. Weltkrieg von direkten Kriegsfolgen verschont. Allerdings fielen auf den Schlachtfeldern des 1. Weltkriegs 71 Lebuser Männer im Dienste von Kaiser und König.

    Ihnen zu Ehren wurde 1925 das Kriegerdenkmal errichtet. Auf einem niedrigen zweistufigen Fundament steht der Gedenkstein mit Gedenktafel und einem riesigen, auf einem Lorbeerkranz ruhenden deutschen Stahlhelm.
    Das Denkmal trug allerdings keine Namen. Diese befanden sich auf Holztafeln in der örtlichen Kirche. Die Tafeln verbrannten 1945 bei der Zerstörung der Kirche.

    Ab September 1939 bis Ende 1944 fanden am Denkmal auch die Totengedenkfeiern für die im 2. Weltkrieg Gefallenen statt. Insgesamt starben 96 Männer aus Lebus an der Front. Dazu kamen noch im Frühjahr 1945 noch unzählige Zivilisten.

    Durch die Kämpfe in Lebus im Frühjahr 1945 wurde das Denkmal beschädigt, scheinbar sogar gestürzt.
    In der DDR war das Totengedenken für deutsche Frontsoldaten beider Weltkriege nicht erwünscht.
    Allerdings nutzte die DDR das Denkmal für ihre Zwecke. Gedenktafel und Stahlhelm wurden entfernt. Aus dem Areal wurde der örtliche „Thälmann-Hain“ zum Gedenken an den 1944 im KZ Buchenwald ermordeten Kommunisten Ernst Thälmann (1886-1944 / seit 1925 KPD-Vorsitzender). Das wiedererrichtete Denkmal erhielt eine neue, an Thälmann erinnernde Inschrift.

    Erst nach 1990 wurde es möglich, dem Denkmal seine ursprüngliche Bedeutung wieder zu geben. Der „Thälmann-Hain“ wurde entwidmet und das Kriegerdenkmal von 1925 wiederhergestellt.
    Da der zentrale Teil des Denkmals schwer beschädigt war, musste der er durch einen neuen, an die alte Form erinnernden Sandsteinblock ersetzt werden. Den steinernen Stahlhelm hatte die DDR-Verantwortlichen nicht zerstört sondern hinter dem Denkmal vergraben. Er konnte geborgen und restauriert werden.

    Die alte Inschriftentafel war allerdings verloren gegangen. Nach hitzigen, teils kontrovers geführten Diskussionen entschied die Stadtverwaltung, eine neue Tafel mit dem alten Text anbringen zu lassen.
    Und so ließ man eine Gedenktafel aus schwarzem polierten Granit mit vergoldeter Inschrift anfertigen: „Dem Gedächtnis unserer im Weltkrieg 1914-1918 gefallenen Helden“, dazu ein Eisernes Kreuz und ein Lorbeerzweig.

    1993 wurde das alte-neue Kriegerdenkmal mit der neuen Widmungstafel gleich neben dem größten sowjetischen Soldatenfriedhof in Oderbruch feierlich eingeweiht.

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen / Kultur in Lebus

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    Sedina Staatliches Gedenken hat leider viel zu oft den Charakter einer Pflichtübung....
    Glückwunsch zum interessanten Beitrag und zum Grünen Daumen!

    bestätigt durch Community

    4.
  5. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    Der Haustiergarten in Mallnow (60 km östlich Berlin / 15 km nordwestlich von Frankfurt/Oder) liegt ganz in der Nähe der Oderhänge mit den Frühlings-Adonisröschen auf dem Gelände der ehemaligen LPG Mallnow (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft). Eröffnet wurde der Garten 1994 zur Tourismusförderung auf Initiative der Gemeinde Mallnow, des örtlichen Dorfentwicklungsvereins und der Stadt Lebus, zu der Mallnow heute administrativ gegört.

    Wie der Name es schon verrät – es gibt weder Löwen noch Affen noch Eisbären, sondern schlicht und ergreifend heimische Tiere vom Bauernhof: ein paar genauso neugierige wie ewig hungrige Ziegen, Ponys, Schafe, Schweine, Streicheleinheiten einfordernde Esel, Kaninchen.
    Dazu allerlei Federvieh, wie z.B. Gänse die jeden Besucher als ihren persönlichen Feind betrachten und lautstark ihrem Ärger über die Störungen Luft machen – man hört sie, bevor man sie sieht!

    Die Gehege sind geräumig – mit einer Ausnahme: die verschiedenen Kaninchenarten werden in diesen engen schrankartigen Kaninchenbuchten gehalten, wie man sie von den Karnickelzüchtern in Schrebergärten kennt. Diese Tierhaltung sollte heute nicht mehr statthaft sein, schon gar nicht in Schauanlagen.

    Gegenüber von den Gehege, bei den Vogelvolieren, ist der gartenähnliche Teil mit 2 kleinen Teichen und Spielmöglichkeiten für Kinder.

    Der Zugang zum Haustiergarten ist kostenlos. Am Eingang wird mit einer Spendenbox aber um eine milde Gabe zum Unterhalt des Gartens gebeten.

    Fazit: In erster Linie für Familien mit kleinen Kindern gedacht. So erleben die Kinder dann z.B., dass das Brathähnchen eben nicht nur ein TK-Produkt im Supermarkt, sondern ein quicklebendiges Wesen ist.
    Nicht akzeptabel ist die Kaninchenhaltung.

    geschrieben für:

    Zoologische Gärten / Freizeitanlagen in Mallnow Stadt Lebus

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    Ausgeblendete 8 Kommentare anzeigen
    LUT Schöner Bericht, der Kindheitserinnerungen weckt...

    Mich hat mal ein Esel gebissen, vielmehr wollte er meinen Jackenärmel probieren und nicht wieder loslassen. Ich war ca. 5 Jahre alt. Mein Vater gab dem Esel eine kräftige Ohrfeige, er ließ den Ärmel los. Und dann schrien wir beide im Duett, ich heulte, er i-a-te :-)

    Glückwunsch zum verdienten Daumen!

    bestätigt durch Community

    5.
  6. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    Die Gaststätte „Adonisröschen“ (mit Pension) befindet sich am östlichen Rand des Dorfes Mallnow (60 km östlich Berlin / 15 km nordwestlich von Franfurt/Oder) vis-á-vis vom Adonisröschenpfad, der über die Oderhänge führt.

    Das Haus kann seine offensichtliche Vergangenheit als Mehrzweckgebäude der einstigen DDR-LPG (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft) nicht verleugnen.
    In dem renovierten Gebäude befindet sich heute die Gaststätte mit einem großen, zweckmäßig eingerichteten Gastraum und der vorgelagerten Sommerterrasse. Angeschlossen sind eine kleine Pension und in den Monaten Mai bis September ein sogenanntes Strohhotel.

    Nach einer ausgedehnten Wanderung auf dem Adonisröschenpfad über die Oderhänge plagten mich Hunger und Durst.
    Das sonnige und warme Aprilwetter lud zum Verweilen auf der Sonnenbeschirmten Terrasse ein. Neben dem Eingang drohte eine Tafel mit der Info „Mittagstisch von 11 bis 14 Uhr“. Da war ich mit 13:30 Uhr schon recht spät dran.

    Der Service war schnell, freundlich und aufmerksam.
    Die Karte ist äußerst übersichtlich und bietet lediglich 3 Standardgerichte: paniertes Schnitzel, paniertes Seelachsfilet und gebratene Hähnchenbrust – alles mit Salatbeilage und frei wählbaren Sättigungsbeilagen: Bratkartoffeln, Salzkartoffeln, Pommes – für 7,50 €uro bis 8,20 €uro (Stand 04.2019).
    Dazu sind noch einige Tages- bzw. Wochengerichte im Angebot, die auf der schon erwähnten Tafel aufgeführt sind.
    Weiterhin gibt es eine kleine Imbisskarte: Bockwurst und Knacker mit Brot, Bratkartoffeln oder Pommes ab 1,60 €uro.
    Kuchen, Eis, warme und kalte Getränke sind natürlich auch im Angebot.

    Die Standards machten mich nun nicht so wirklich an. Also entschied ich mich für eines der Wochenangebote: Hausgemachter Quark mit Salzkartoffeln und Leinöl für 5 €uro, dazu ein halber Liter alkoholfreies Franziskaner-Weißbier für 2,80 €uro.
    Die Wartezeit war recht kurz, die Portion ausreichend groß und geschmeckt hat‘s mir auch: guter Quark, gute Kartoffeln und vor allem gutes Leinöl.

    Fazit: Das „Adonisröschen“ ist schon empfehlenswert, aber ein bisschen störe ich mich an den Küchenzeiten und dem Begriff „Gaststätte“ bei nur 3 nicht sehr inspirierten Standardgerichten.
    Trotzdem würde ich bei einem erneuten Besuch in Mallnow dort wieder einkehren.

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten / Pensionen in Mallnow Stadt Lebus

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    grubmard Ich hab in der erweiterten Homezone noch nicht übernachtet, aber ich vermute mitteleuropäischen Standard: Plumsklo auf dem Hof, Waschgelegenheit im Holztrog neben dem Misthaufen, Frühstück aus NVA-Eiserne-Ration-Beständen, morgentlicher Fahnenappell vorm Haus, 2 Stunden tägliche freiwillige Arbeit auf dem Feld und abends Bibelstunde.
    Blattlaus Du hast immer so schöne Ziele grubmard. Wenn ich nur an die Blümchen denke. Dazu ein schönes, gesundes Essen in einfacher Umgebung.
    Das wünscht man sich doch heute wieder.
    Ich werde in diesem Leben wohl nicht mehr in diese Gegend kommen, aber mir würde es gefallen, sofern alles sauber ist, in so einer Location zu übernachten.
    Von den ganzen Hotelketten mit ihren Standardeinrichtungen und Standardfrühstücken hat man mit der Zeit ja auch genug.
    grubmard @Blattlaus: Du tust ja, als wenn Du die 100 überschritten hättest.
    Bist doch soviel unterwegs, da schaffst Du es bestimmt nochmal bis Berlin-Brandenburg!
    Blattlaus Ich habe niemand mehr, der mich begleitet, grubmard. Mein Mann möchte nicht mehr nach Berlin. Der wählt nur noch Ziele aus die er mit einem Fußballspiel verbinden kann. Da muss ich dann das Beste draus machen.
    Er ist halt im Berufsleben ständig unterwegs gewesen.
    Blattlaus Ein guter Gedanke Schroeder. Das berührt aber meinen Mann nicht, da müsste ich mich an meinen Sohn halten. Und der fährt nur Bahn. Das wird mir bei dieser weiten Strecke zu anstrengend.
    Schroeder Ach, herrje... die Fußballfanprioritäten in deiner Männerwelt sind aber auch schwer auseinanderzuhalten.... ;-)

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    6.
  7. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Der Adonisröschenpfad im Naturschutzgebiet „Oderhänge Mallnow“ beginnt und endet am östlichen Rand des Dorfes Mallnow (60 km östlich Berlin / 15 km nordwestlich von Frankfurt/Oder).

    Die Oderhänge bilden den südlichen Ausläufer der „Seelower Höhen“, einer eiszeitlichen Erhebung westlich der Oder. Wer von hier allerdings den Fluss sehen will, muss einen langen Hals haben, denn bis zur Oder sind es etwa 10 km.
    Die Hänge werden auch die "Pontischen Hänge von Lebus" genannt, was sehr mediterran-antik klingt. Die Bezeichnung bezieht sich auf das Pontus-Gebirge an der nordtürkischen Küste des Schwarzen Meeres. Die Vegetation und die klimatischen Bedingungen dort sind ähnlich denen der Oderhänge mit ihren Trockenrasenbiotopen.

    Klimatisch bedingt, haben sich hier zahlreiche Pflanzenarten angesiedelt, die eigentlich im osteuropäischen Steppengebiet zu Hause sind. Dazu gehört auch das gelbblühende Frühlings-Adonisröschen (Adonis vernalis) aus der Familie der Hahnenfußgewächse.

    In der Blütezeit von März bis Mai verwandeln die Röschen die Oderhänge in ein gelbes Blütenmeer. Die niedrigen Wiesenpflanzen bilden kleine buschige kräftige grüne Kissen aus. Je nach Größe trägt jede Pflanze bis zu 2 Dutzend gelbe Blüten.

    Damit die zahlreichen Besucher nicht die Blütenpracht niedertrampeln, hat man einen Wanderweg über die Hänge eingerichtet.
    Ausgehend vom kostenlosen Parkplatz kann man den Kleinen oder den Großen Rundweg wählen. Gut zu Fuß muss man bei beiden Wegen sein, denn es geht die Hänge, z.T. ziemlich steil, hoch und runter.
    Die Rundwege sind auch als Naturlehrpfad angelegt. Eine Vielzahl Bäume sind beschildert, ebenso etliche Biotope wie z.B. der „Lebensraum Hecke“ oder der „Lebensraum Holzstapel“.
    Unterwegs kann man auf einigen wenigen Bänken eine Pause einlegen. Wer pralle Sonne nicht verträgt, sollte einen Hut oder Schirm dabei haben, denn Schatten ist Mangelware.
    Man ist auch gut beraten, etwas zum trinken dabei zu haben.

    Zwar gibt es auf den Oderhänge zu jeder Jahreszeit Interessantes aus Flora und Fauna zu entdecken, dass Highlight ist aber natürlich die Adonisröschenblüte.

    Als ich erstmalig vor ca. 15 Jahren zur Adonisröschenblüte in Mallnow war, waren die Hänge übersät mit zehntausenden blühenden Pflanzen.
    2019 hatte sich das Bild dramatisch verändert. Auf den Wiesen und Hängen des Kleinen Rundwegs gab es praktisch keine Adonisröschen. Gelbe Blüten gab’s zwar reichlich, aber das war blühender Löwenzahn.
    Erst auf dem Großen Rundweg gab es Stellen mit blühenden Adonisröschen – aber kein Vergleich zu der Pracht vor 15 Jahren.

    Auf Nachfrage am Infostand im Ort wurde mir gesagt, dass die Adonisröschen durch die Nachtfröste im März und April geschädigt worden sind. Außerdem leiden sie sehr unter der langandauernden Trockenheit im Osten Brandenburgs.

    Fazit: es war zwar nicht die erwartete optische Explosion, aber der Besuch hat sich trotzdem gelohnt, denn ein paar blühende Adonisröschen habe ich ja gefunden – und der Blick von den Hängen weit übers östliche Oderland bleibt ja auch.

    Der Besuch der Rundwege ist kostenlos, aber an den Zugängen wird mit Spendenboxen um freiwillige Spenden gebeten.
    Das ganze Gelände ist nicht barrierefrei, aber vom Parkplatz hat man auch einen schönen Blick auf einen blühenden Hang, wenn’s denn blüht, und übers Land.

    Nachtrag:
    auch im Jahr 2020 war die Blüte wieder eher spärlich, wie ein Besuch im April zeigte ….

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen / Botanischer Garten in Mallnow Stadt Lebus

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    Ausgeblendete 38 Kommentare anzeigen
    spreesurfer Adonisrösige Glückwünsche an Dich grubmard zur Bewertung der Woche zu diesem seltenen und daher spektakulären Naturwunder!!!
    Sir Thomas ...dann muss man dat ja anscheinend doch mal lesen ;-)
    Also: was meinst du mit 'eigentlich' lieber grubmard? Ist das bei euch etwa keine osteuropäische Steppe? (pardon!) Danke fürs Mitnehmen und Glückwunsch zur Wochentrophäe
    Sedina Auch von mir ein herzlicher Glückwunsch zu Beitrag und Krönchen und ein Dank für diesen Reisetipp an die deutsche Schwarzmeerküste! ;-)))

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    7.
  8. Userbewertung: 1 von 5 Sternen

    Die Beratung über eine mögliche Installation war gut. Auf den Kostenvoranschlag, den mir Herr Lehmann versprochen hat, warte ich noch heute! Die Beratung fand am 03. August 2018 statt!!
    Nettes Gespräch, doch hätte ich gerne einen Arbeitsauftrag ausgelöst. Die Elektroinstallation sollte schon längst erledigt sein!
    Sehr unzuverlässig! Das geht besser!

    geschrieben für:

    Elektrohandwerk in Lebus

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    8.
  9. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    Der Friedhof in Schönfließ (50 km östlich von Berlin / 10 km nordwestlich von Frankfurt/Oder) bei Lebus befindet sich auf dem Kirchhof mit der Kirchenruine des Dorfes.

    Der Gottesacker des 1354 erstmals urkundlich erwähnten Ortes hat eine jahrhundertelange Tradition als Begräbnisort rund um die Dorfkirche.
    Die dazugehörige heutige, 1878 erbaute Backsteinkirche wurde bei den Kämpfen um das Oderbruch im Februar 1945 zwischen deutschen und sowjetischen Truppen bis auf die Außenmauern zerstört
    Heute ist die Kirche eine gesicherte Ruine mit einem kleinen, nach dem Krieg an die Nordseite errichteten Andachtsraum.

    Auch der Friedhof wurde durch die Kämpfe und den Beschuss von beiden Seiten schwer zerstört, so dass heute keine historischen Gräber und Grabmale mehr vorhanden sind.

    Der Friedhof selbst eine gepflegte, nur zum Teil belegte Anlage überwiegend mit Erdbestattungen.
    Auf dem Friedhof befindet sich neben der Kirchenruine eine deutsche Kriegsgräberstätte für Gefallene der Kämpfe vom Februar 1945.
    Außerdem ist der Friedhof Standort des 1945 ebenfalls beschädigten und während der DDR-Zeit versteckten deutschen Kriegerdenkmals für die Gefallenen des 1. Weltkriegs aus Schönfließ sowie eines externen Glockenstuhls.

    geschrieben für:

    Friedhof in Schönfließ Stadt Lebus

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    9.
  10. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    Seit die Menschen und seine Vorfahren vor Jahrmillionen die Weltbühne betraten, kämpfen sie mit Fluch und Segen des Feuers.
    Schon immer hat man mehr oder erfolgreich versucht, Brände zu bekämpfen. Schon frühere Kulturen hatten Feuerwehren. In kleinen Städten und Dörfern waren die Menschen aber auf sich selbst angewiesen. Bestenfalls mit manuell betriebenen Feuerspritzen, meist aber nur mit einer Eimerkette von Mann zu Mann und Frau zu Frau versuchte man den Bränden Herr zu werden. Oft genug gelang das nicht.

    In den deutschen Ländern und später im Deutschen Reich kam es im 19. Jahrhundert zur Gründung von Berufsfeuerwehren und Freiwilligen Feuerwehren. Wo die Gründung von Freiwilligen Feuerwehren nicht zustande kam, verfügte der Staat auf Grundlage des Pflichtfeuerwehrgesetzes die Aufstellung einer Feuerwehr, zu der erwachsene Männer im brandwehrfähigen Alter, ähnlich wie beim Wehrdienst, verpflichtet wurden.
    An dieser Gliederung der Feuerwehr in Deutschland hat sich bis heute eigentlich kaum was geändert.

    Auch dem Dorf Schönfließ (50 km östlich von Berlin / 10 km nordwestlich von Frankfurt/Oder) wurde im Jahr 1900 die Gründung einer Pflichtfeuerwehr von Staatswegen verordnet. Für den Spitzenwagen und weitere Feuerlöschgerätschaften erbaute man gegenüber von Kirche und Kirchhof ein kleines Spritzenhaus.

    Erst 1931 wurde die Freiwillige Feuerwehr Schönfließ gegründet. Da das alte Spritzenhaus den Anforderungen nicht mehr genügte, wurde eine neue, mehrgeschossige Feuerwache mit integriertem Schlauchturm errichtet.

    Nach den Kriegszerstörungen vom April 1945 wurde die Feuerwache wieder hergestellt und die nächsten Jahrzehnte weitergenutzt.
    Auch in der DDR waren die Freiwilligen Feuerwehren ein wichtiger Bestandteil des örtlichen Brand- und Katastrophenschutzes.
    Nach 1990 erhielt die FFw Schönfließ ein modernes Mehrzweckgebäude.

    Heute verrichten etwa ein Dutzend Feuerwehrkameraden ihren freiwilligen Dienst, neben Familie und Beruf. Die Feuerwehr verfügt über ein Löschfahrzeug und gehört zum Verbund der Freiwilligen Feuerwehren im Lebuser Land.
    Die Schönfließer Wehr wird nicht nur bei Bränden, sondern auch bei Verkehrsunfällen und Naturkatastrophen alarmiert.
    Da die Netzabdeckung im ländlichen brandenburgischen Bereich noch immer nicht optimal ist, erfolgt die Alarmierung der freiwilligen Feuerwehren sowohl über moderne Kommunikationswege als auch immer noch per Sirenen.

    Fazit: Man hofft immer, dass man die Feuerwehr nie braucht, aber es ist gut zu wissen, dass es sie gibt.

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    Feuerwehr in Schönfließ Stadt Lebus

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    ubier Keine Brandgefahr zwischen 1945 und 1990? Im real existierenden Sozialismus war Feuer einfach verboten - geht auch...
    grubmard @ubier: Hatte ich das so geschrieben? Ich kann mich nicht erinnern.
    Aber ich habe die entsprechende Passage mal ergänzt.
    Die Schönfließer freiwilligen Feuerwehrkameraden haben ihren Dienst zum Wohle der Menschen also in 5 deutschen Epochen verrichtet, unabhänig von der politischen Lage.
    grubmard Ich heiße ja nicht ...., die kritische Kommentatoren gleich reihenweise ausblendet und nur die Bejubeler stehen lässt.
    Puppenmama Danke für Deinen klasse und informativen Bericht, der zu Recht ausgezeichnet wurde. Herzlichen Glückwunsch dazu.
    kisto Schön, dass du über diese wichtige Institution geschrieben hast. Mein Vater und mein Sohn sind ebenfalls in der FF. Mein Vater natürlich nicht mehr aktiv. Hut ab, dass die Kameraden für uns ihren Kopf riskieren. Jeder Einsatz kann der Letzte sein!
    Zurecht begrünter Bericht!

    bestätigt durch Community

    10.