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Städtische Galerie im Lenbachhaus in München
Städtische Galerie im Lenbachhaus in München
Städtische Galerie im Lenbachhaus in München

Städtische Galerie im Lenbachhaus

Luisenstraße 33
80333 München
Tel: (089) 23332000
Fax: (089) 23332004
Web:
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Öffnungszeiten

gerade geöffnet
MontagGeschlossen
Dienstag10:00-21:00
Mittwoch10:00-18:00
Donnerstag10:00-18:00
Freitag10:00-18:00
Samstag10:00-18:00
Sonntag10:00-18:00
Barrierefreiheit
ja
Kleidung
Alltagskleidung
Wartezeit
normal
Geeignet für
Gruppen, Familien, Verabredung mit Freunden
Geräuschpegel
leise
Toilette
gut
Bezahlmöglichkeiten
EC-Card / GiroCard
Preisklasse
€€
Weitere Stichwörter
beaufsichtigte Garderobe, Klimaanlage / klimatisiert
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Lenbachhaus München

Das Lenbachhaus wurde Ende des 19. Jahrhunderts als Villa im toskanischen Stil in unmittelbarer Nähe des Königsplatzes für den Malerfürst Franz von Lenbach gebaut. Seine Witwe verkaufte das Anwesen 1924 sehr günstig an die Stadt, mit der Bedingung, es als Ausstellungshaus zu nutzen. Nach der Eröffnung als städtische Galerie im Jahr 1929 beschränkte man sich zunächst auf Münchner Maler wie Wilhelm Leibl und Carl Spitzberg. Als 1957 bedeutende Stücke wie der „Blaue Reiter“ durch den Nachlass Gabriele Münters in den Besitz der Stadt kamen, änderte sich die Thematik der Ausstellung: Den Werken von Wassily Kandinsky, Franz Marc, Paul Klee und August Macke verdankt das Lenbachhaus seinen Weltruf.

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6 Bewertungen zu Städtische Galerie im Lenbachhaus

4

Bewertung zu Städtische Galerie im Lenbachhaus

Schroeder
München, die Weltstadt mit Herz, leidet eigentlich nicht unter Minderwertigkeitsgefühlen:

Wahre Hauptstadt der Toskana, Hüterin der bayerischen Folklore mit dem größten öffentlichen Besäufnis der Welt, teuerste Großstadt der Republik, Heimatort des besten Fußballclubs Deutschlands, Europas, der Welt ( bitte je nach Verbundenheit ankreuzen) und natürlich das Reichenzentrum ab Lamborghini aufwärts...

Aber eins nagt doch ein bißchen am Ehrenkäs und am wippenden Pseudo-Gamsbart...
Diese... weiterlesen
Preußen dort, in dieser "Arm, aber sexy -Bruchbude", gelten als hipp und cool, gar als größter Magnet für Künstler, Kulturschaffende oder Innovationskünstler.

Und die Menschheit strömt in die Berliner Museen auf dieser Insel in der Spree.

Waren Sie schon mal in der Neuen Pinakothek an einem Sonntagnachmittag?
Wenn keine Sonderaussstellung ist, können Sie fast jeden mit Handschlag begrüßen.

Aber jetzt wird, ich möchte nicht sagen zurückgeschossen, aber zurückgeschlagen!

Eines der schönsten, intimsten Museen Münchens mit einer Sammlung von Weltruf ist aufpoliert, erweitert und verbessert worden.

Das Lenbachhaus mit seiner sensationellen Sammlung von Werken des Blauen Reiter, der kurz vor dem ersten Weltkrieg in München und rund um die oberbayerischen Seen bei Murnau und Kochel eine neue atemraubenede Bildsprache erfand und mit Wassily Kandinsky einen Künstler unter sich fanden, der die Kunstgeschichte nachhaltig mit seinem Schritt in die Abstraktion beeinflussen sollte.

Neben Gemälden aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts von Lenbach, Stuck, Kaulbach, Thoma in der München eine der wichtigsten Kunstmetropolen war, birgt das Haus auch moderne Kunst, zum Beispiel einen Werkkomplex von Joseph Beuys.

Der Kern und der Anziehungsmagnet ist und bleibt, die unvergleichliche Sammlung von Meisterwerken des Blauen Reiter: Kandinsky, Jawlensky, Werefkin, Münter, Marc, Macke, Klee.... die durch eine Schenkung von Gabriele Münter in den 50er Jahren dem Haus sein heutiges Profil gab.
Sie hatte diese Werke versteckt in ihrem Haus in Murnau, durch die Nazizeit gerettet, in der die expressionistische Malerei als entartet galt.

Der Neubau (übrigens entworfen von Sir Norman Forster....grins...Berlin winkt..) ist ein funktionaler heller goldener Kubus, der sich dem ockerfarbenen Altbau anschmiegt und ihn teilweise wie eine Glucke umschließt.
Ein geniales Raumkonzept bei der beides - das alte und neue - seine Stellung bewahrt und wunderbar miteinander korrespondiert.

Endlich gibt es auch einen funktionierenden Eingangsbereich mit Toiletten, Garderobe, Buchhandlung und einem Café, das zu standortüblichen Preisen auch auf einer Terrasse zum Ausruhen einlädt.

Gruß Schroeder

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Bewertung zu Städtische Galerie im Lenbachhaus

sunflouer
Das Lenbachhaus hat die Stadt München 1924 von der Witwe des Malers Franz Lenbach erworben und gänzlich zu einem Museum umgebaut. Da Haus besteht aus drei Trakten, dem ehemalige Atelier, dem Haupthaus, gebaut im toskanischen Stil und einem nördlichen Gebäudeteil.

Gezeigt werden einmal die historischen Räume von Lenbach mit seinen Kunstwerken, das waren vor allem Porträts (auch von Bismark, der hier einmal herkam) und Einrichtungsgegenständen, weiterhin der Sammlung Münchner Malerei aus dem... weiterlesen
19. Jahrhundert, dann der wichtigste Bereich, wie ich finde, mit den Werken der Gruppe der Blaue Reiter, und weiterhin einige Werke aus der Neuen Sachlichkeit und schließlich der Bereich Zeitgenössische Kunst. Hier kann man von der Installation “Zeige deine Wunde” von J. Beuys staunend stehen bleiben.

Der Blaue Reiter ist ein loser Zusammenschluss von Künstlern, die die Neue Münchner Künstlervereinigung im Streit 1911 verlassen hatten, hier sind Wassily Kandinsky, Franz Marc, Gabriele Münter, Paul Klee und August Macke zu nennen, von denen hier etliche Bilder in der aktuellen Ausstellung “Der Blaue Reiter in 21. Jhdt” gezeigt werden. Auch die Geschichte des Zusammenlebens von Münter und Kandinsky in Murnau am Staffelsee wird eingehend dargestellt.

Ab dem 25.10.08 wird eine Sonderaustellung zu Kandinsky “Das druckgrafische Werk” gezeigt, die Vorbereitungen sind nahezu abgeschlossen. Die Grafiken gehören zum größten Teil dem Lenbachhaus selbst und sind aus der Schenkung Gabriele Münters im Jahre 1957.

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SimoneMUC
Sehr schönes Gebäude und für Münchener Verhältnisse gute Stamm-/ Dauerausstellung und auch Neues/Wechselndes. Jedenfalls um Längen besser als die endlosen immer gleichen Feudalisten-Family-Schinken der alten Pinakothek oder der auch nicht vielbesseren Neuen Pinakothek.
Leider schon viiiiiiel zu lange geschlossen wegen Bauarbeiten :-)
die Dauerausstellung sollte man zugunsten der Wechselaustellungen verkleinern und die Bilder eben rotiert ausstellen. Mehr als dreimal braucht man sich das als Münchner nun auch nicht anschauen.
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Bastine
Im Lenbachhaus kann man eine vielfache Auswahl von Bildern der Blauen Reiter begutachten. Auh frühe Werke, die noch nicht die Charakteristika dieser Künstlergruppe (Kunstkenner mögen mir diesen Ausdruck verzeihen!) aufweisen. Hier findet man unter anderem Bilder von Kandinsky, Münther, Marc oder Macke. Teilweise gibt es auch Sonderausstellungen im Kunstbunker, wie zum Beispiel Leihgaben dieser Künstler aus anderen Museen aber auch Ausstellungen von Nachwuchskünstlern und zeitgenössischen Malern.
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