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  1. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Hallo liebe Leser!!!

    Heute stelle ich Euch mal den Leopoldplatz in Berlin-Wedding vor, der der bekannteste Platz des Stadtteils ist!!!

    Erstmal kurz was zur Geschichte des Platzes dort:

    Der Platz erhielt seinen Namen am 2. April 1891 von Leopold I., Fürst von Anhalt-Dessau. Der Name bezieht sich wie bei den umgebenden Straßen auf den Spanischen Erbfolgekrieg, an dem der junge Kronprinz Friedrich Wilhelm 1706 und 1709 unter Leopold und Eugen teilgenommen hatte. Daher auch die nahe gelegene Prinz-Eugen-Straße.

    Der Platz wurde 1832–1835 um die zu der Zeit gebaute Alte Nazarethkirche angelegt.
    Diese gehörte zu den vier Vorstadtkirchen, die Karl-Friedrich Schinkel am Rande Berlins angelegt hatte.

    Erstmalig ausgebaut wurde der Platz zwischen 1882 und 1887.
    Bereits in dieser Zeit gab es Probleme mit „lichtscheuem Gesindel“, das sich auf dem Platz aufhielt.
    In den 1880ern wurde sogar ein siebenjähriges Mädchen auf dem Platz ermordet.

    Nachdem der Platz seinen Namen erhielt und die Neue Nazarethkirche eingeweiht worden war,
    erhielt 1893 auch der zweite Abschnitt des Platzes Grünanlagen.

    Die alles überragende Neue Nazarethkirche dort wurde zwischen 1891 und 1893 nach Plänen des Architekten Max Spitta in neogotischen Formen, die an märkische Backsteinbauten angelehnt sind, errichtet. Am 10. März 1893 erfolgte die Einweihung.

    Nach Zerstörungen im 2. Weltkrieg bekam der Platz nach und nach seine heutige Form!!!

    Heutzutage ist der Platz dominiert von vielen Problemen, durch Alkohol- und Drogenkomsum und oft ist das Klima dort rauh und aggressiv. In der Alten Nazarethkirche ist eine Kita, in der Neuen Nazarethkirche ist eine Freikirche dort derzeit als Mieter und hält ihre Gottesdienste dort ab!!!

    An einer Ecke des Platzes an der Müllerstraße ist das Karstadt-Warenhaus, das architektonisch außen hässlich braun ist und von Netzen zugehangen ist die Fassade, die die Menschen vor herabfallenden Putzbrocken schütze sollen!!! Eine Sanierung der Fassade des Zweckbaus von 1978 ist nicht in Sicht!!! Innen ist es dort aber ganz ordentlich zum Shoppen!!!

    Gegenüber ist das marode Leopoldcenter, eine Dauerbaustelle in der nur noch der Kaplan-Döner-Imbiss unten gut intakt ist!!!
    Der U-Bahn-Zugang ist gruselig dort.

    Dort wiederum gegenüber, Nordseite der Luxemburger Straße ist das historische Eckhaus mit dem Türmchen, das erneut saniert wurde, wo unten die Leo-Apotheke drin ist, und ein Zugang zur U-Bahn.

    In Sichtweite sind das Rathaus Wedding, die neue Schiller-Bibliothek und da wo einst Schuh-Neumann drin war ist jetzt die türkische Isbank drin!!!

    Am gelben Eckhaus an der Nazarethkirche ist das Café The Visit, ein eher teures, aber nur mäßig gutes Szenecafé!!!

    Auf der Platznordseite sind neue Spielplätze, schräg rüber auf der Grünanlage sind Unterstände und WCs als Treffpunkt für die Trinkerszene.

    Der Teil des Platzes hinter der großen Kirche, der sogenannte "Maxplatz" ist hingegen eher öde im 80er-Jahre-Stil mit veralteten Bolzplätzen und dort wo einst der Flachbau war, wo sich West-Berliner ihre Passierscheine zur Einreise nach Berlin-Ost bzw. in die DDR holten (Visum usw.) ist eine Brache. zuletzt wurde der bau noch als Seniorentreff genutzt, aber seit Jahren ist er weg.

    Nicht mal eine Tafel erinnert dort an die Historie des Ortes!!! Es ist die Brache dort auf dem Platz Nordseite der Schulstraße, Ecke Maxstraße ungefähr!!! Aber für solche Versäumnisse ist ja Euer speesurfer da, der Euch informiert!!!

    Meine Mama hat für uns beide damals mal Passierscheine für einen Besuch in Berlin-Ost beantragt, und da war ich auch dabei dort in dem Flachbau.

    Vorne auf dem Platz, vor der alten Schinkel-Kirche, wo vor dem 2. Weltkrieg einst eine eingefasste Wiese war mit Blumenbeeten (Rosen...) ist heute eine Steinfläche mit in den Boden eingelassenen Fontänenbrunnen, die im Sommer manchmal auch sprudeln!!!

    Dort gibt es Wochenmärkte, Flohmäkte und ab und zu den "Wedding-Markt", oder mal nen Weihnachtsmarkt.
    letztes Jahr gab es allerdings auf dem Flohmarkt mal ne Messerstecherei mit einem Schwerverletzten!!!

    Unter dem Platz ist der Kreuzungs-U-Bahnhof Leopoldplatz der aus den Bahnsteigen der U6 und U9 besteht!!!
    Ein Ort mit sehr vielen Fahrgästen, aber auch ein Kriminalitätsschwerpunkt!!!

    Wegen des teils unschönen Zustand des Platzes dort, der Drogen und der vielen Kriminalität dort gebe ich dem sonst nicht schlechten Platz dennoch nur 2 Sterne!!!

    Euer speesurfer.

    Fotos folgen!!!

    Meine Oma hat damals am Platz gewohnt!!! ;)

    geschrieben für:

    Freizeitanlagen in Berlin

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    1.

    Ausgeblendete 7 Kommentare anzeigen
    spreesurfer Damals war es da auch noch ruhiger.
    Es gab dort eben auch große Verschiebungen inder Zusammensetzung der Bevölkerung. Wenn in einem Kiez der Migrantenanteil von 15% auf 75% steigt, merkt man das, vor allem bei islamischer Migration.


  2. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. von 3 Bewertungen


    Hallo liebe Leser!!!

    Nun mal aus aktuellem Anlass einen Sonderartikel mit der Frage:

    "Wo gehst Du hin??? (Liebe CDU)
    Denn es macht jetzt keinen Sinn.
    Fortzugehn. -

    Wer hält Dich fest (zusammen???)
    Such Dich Nord, Ost, Süd und West..." (Frei nach Xavier Naidoo)

    Frei nach dem Song des großen Songpoeten, denn an das Lied dachte ich als ich an die Bundes-CDU dachte.

    Einst war die CDU - zumindest auf Berliner Landesebene die Partei für mich!!!
    Wir hatten einen Bürgermeister - Eberhard Diepgen - der die Freiheit West-Berlins in den 80ern verteidigte und in den 90ern die Stadt mit Wideraufbau voranbrachte!!!

    Der Grundstein für die Beliebtheit Berlins - und den heutigen Tourismusboom wurde gelegt.
    Veranstaltungen wie die Reichstagsverhüllung von Christo und Jeanne-Claude, die Loveparade usw. bildeten den Rahmen für den Wiederaufbau von Berlins Mitte und im Bund gestaltete die CDU die Wiedervereinigung und sanierte zahlreiche Städte in Ostdeutschland. Es gab einst in der Partei eine gewisse Stabilität und Verlässlichkeit!!! Und ich war Parteimitglied!!! Bis etwa 2003.

    Denn als Angela Merkle dann Parteivorsitzende war, sprach sie sehr unsoziale Dinge bezüglich unserer Rentner!!! Und da mein Vater zu jener Zeit in Rente ging, habe ich dann meine Parteimitgliedschaft gekündigt!!!

    Leider wurde diese Frau (Merkel) mit der "Doppelquote" Frau plus Ostdeutsche dann Bundeskanzlerin!!!

    Und die Bundes-CDU sollte zur "Ur-Katastrophe des 21. Jahrhunderts" werden!!! :o

    Als Merkel antrat versprach sie "Wir machen Politik wie aus einem Guss!!!" .

    Alle paar Jahre versprach die CDU, vor Wahlen jeweils, eine Mindestrente (für alle) von zuletzt 850 Euro. Nichts davon kam beim Volk an!!! Auch heute noch müssen immer mehr Rentner ihre Rente mit Grundsicherung aufbessern, um wenigstens auf das Existenzminimum, den Hartz-IV-Satz, zu kommen!!!

    Auf der anderen Seite aber schürte sie Milliardenpakete, um den instabilen Euro zu retten, Griechenland zu entschulden, oder Banken zu retten!!!

    Da mussten die Interessen der Rentner, die ihr Leben lang gearbeitet haben, um dieses Land nach dem II. Weltkrieg wieder aufzubauen, um den Wohlstand und die Wiedervereinigung und damit Merkles Kanzlerschaft erst zu ermöglichen, hinten anstehen!!!

    Dankbarkeit??? Sowas gab´s in der CDU früher mal!!! :o

    Hier in der CDU 2020 geht es nicht mehr vorrangig um das Volk und seinen Interessen, sondern um Macht, Prestige, Geld, Medienpräsenz, Meinungsmarketing usw. …!!! :(

    Mehrheiten??? -
    Die findet man mal hier mal dort (mit SPD, FDP, Grüne, AfD).

    Kompromisse??? - Nicht nötig!!! -

    Die oberen Etagen der CDU im Bund sind eh alle Merkel-hörig!!!
    Merkel diktiert: Klöckner, Laschet, Ziemiak, Spahn... pariert!!! :o (Ist echt so, leider!!!)

    Eigene Meinung??? Brauchen die nicht!!!

    Konserative, die nicht mitmachen??? - Werden rausgemobbt:
    Ole van Beust, Roland Koch, Karl Theodor zu Guttenberg...

    Dann ist da in Japan (11.000 Kilometer weit weg) 2011 ei Tsunami in ein AKW gedonnert und hat es geschrottet. Und wer steigt aus der sicheren und sauberen Atomkraft aus???
    Nein, nicht Japan!!! Sondern Deutschland!!!

    Wann hat noch gleich der letzte Tsunami Deutschland überrollt??? "Verdamp lang her, verdamp lang..." :o

    Eine Welle ganz anderer Art kam 2015 zu uns, die Flüchtlingswelle. Diese kamen über die Türkei und die Balkanroute zunächst nach Ungarn. - Warum ich jetzt wohl an Erdogan denke???

    Es gab im August (2015) ein paar kleinere und lösbare Probleme, als sich ein paar tausend (mehr nicht!!!) Flüchtlinge in Ungarn am Bahnhof in Budapest versammelt haben. Diese wollten nach Deutschland!!! Ungarn hatte schon viele davon zurückgeschickt. Normalerweise hätte die CDU - selbst im humanen Sinne - sagen können:
    "Wir nehmen das Kontingent dieser 4000-5000 Leute auf aus Budapest und dann ist Schluss und ihr Ungarn und Griechen macht mit unserer Hilfe die Grenzen dann dicht (Polizei, Armee, Frontex usw.)."

    Aber die Kanzlerin meinte dann plötzlich, dass ALLE aus Syrien nach Deutschland kommen könnten. Eine Entscheidung, die selbst ÖVP-Kanzler Kurz heute (2020) als Fehler bezeichnet.

    Und so haben wir plötzlich 1,5 Millionen mehr Menschen im Land, von denen die meisten eben nicht so leicht integrierbar sind wie erhofft, mit allen gesellschaftlichen und finanziellen Folgen für Deutschland auch in Zukunft...!!!

    So wie die Bundes-CDU einst die Maastricht-Kriterien bei der Eurorettung ad absurdum führte, und eben doch klamme EU-Staaten unterstützte, so führte sie auch die Dublin-III-Regeln ad absurdum, die ja besagen, dass wer auf dem Landweg (Seeweg) - nicht Flugweg!!! - in die EU flieht nur dort Asylanspruch hat, wo er im zuerst die EU betreten hat (meist de facto Griechenland oder Italien).

    Aber EU-Verträge und EU-regeln einhalten???
    Das ist was für die Anderen, da steht die Bundes-CDU doch drüber!!!

    Merkel regiert, als wäre sie Gott: Alles ist alternativlos!!!

    Seit 2011 gibt es dann doch eine Alternative, die ohne Merkel wohl nie entstanden wäre...!!! ;):o

    Und dann war ja da noch was!!!


    Generationenwechsel??? -

    Aber doch nicht mit der CDU!!!

    4,8,12, 16 Jahre Kohl!!!
    4,8, 12, 16 (???) Jahre Merkel!!! :o

    Lieber dreimal GroKo - Demokratie ad absurdum geführt -, als einen neuen Kanzlerkandidaten finden zu müssen!!!

    12 Jahre lang hatte keiner in der CDU den Mumm ernsthaft Angela Merkel in Frage zu stellen!!! :o

    Nur Weicheier!!! Echte Männer???

    Bei dieser Kreißsaal-Hörsaal-Plenarsaal-Generation Politiker ohne echte Lebenserfahrung, die nur von Eliteschule und Einfamilienhaus zum Plenarsaal, zur Talkshow und wieder heim pendeln, und noch nie mal nachts um 1 Uhr eine U-Bahn in einem Problemviertel von innen gesehen haben, sind diese her nicht zu finden!!! :o

    Die schauen lieber zu, wie die Frauen (Merkel, von der Leyen, Klöckner...) das Zepter an sich reißen!!!
    Liz Mohn und Friede Springer, die Merkelfreundinnen machen dann die Medienarbeit!!!

    Hier historische Vergleiche zu vermeiden, fällt mir echt schwer!!! ;)

    Die CDU hängt die Fahne in den Wind (von Orkantief Sabine) und in alle Zeitgeistwinde, die da noch kommen werden!!!

    Die SPD hat erfolgreich vorgemacht, wie man sich selber zerlegt, nun sieht es so aus, als wolle die CDU ihr folgen!!! :o

    AKKtueller Parteivorsitz??? AKKtuelle Linie???

    Kann sie nicht finden!!!

    2 Sterne!!!

    Euer spreesurfer.:) :o

    geschrieben für:

    Parteien in Berlin

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    2.

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    Ein golocal Nutzer @Spreesurfer -bitte - es ist ehrlich gemeint, ich achte Deine Meinung. Nur Frau Dr. Merkel ist keine Ostdeutsche - sie ist in Hamburg geboren und mit ihren Eltern später in die DDR übergesiedelt
    spreesurfer Natürlich hat das mit der Location zu tun. Schließlich hat die Bundes-CDU da massenweise Geld verbaut für eine völlig überdimensionierte Parteizentrale...!!!!


  3. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Hallo liebe Leser!!!

    Heute stelle ich Euch mal den Bismarckplatz vor, der zentral in der Villensiedlung Berlin-Grunewald liegt und mit Bussen wie dem M29er oder X10er erreichbar ist.

    Der Sechseckplatz an der Hubertusallee verfügt über insgesamt sieben Straßeneinmündungen. Er wurde 1890 mit Rasenflächen und Gehölzen angelegt. Ein ursrpünglich geplanter Springbrunnen wurde mehr erbaut. Der Platz hieß erst Joachimplatz nach dem Berliner Komponisten und Violinvirtuosen Joseph Joachim benannt.

    Als 1897 im östlichen Teil des Platzes das Bismarckdenkmal aufgestellt wurde, das da heute noch steht, wurde 1898 dann der Platz in Bismarckplatz umbenannt.

    Benannt nach Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen. Bismarck war ein deutscher Politiker und Staatsmann und war von 1871 bis 1890 erster Reichskanzler des Deutschen Reiches, dessen Gründung er maßgeblich vorangetrieben hatte.

    Seien Verdienste waren unter anderem die Einführung der Zivilehe und die Schaffung beziehungsweise Erfindung des Sozialversicherungssystems.

    Wesentlich bekannter in Berlin jedoch ist die Bismarckstraße in Charlottenburg, Teil der sogenannten Ost-West-Achse, die von West nach Ost mit enormer Breite durch Charlottenburg verläuft, mit ihren legendären Laternen und einem gleichnamigen U-Bahnhof dort. An der selben Achse weiter östlich stehen die Siegessäule und das Brandenburger Tor.

    Der Platz hier im Grunewald aber hat mir überhaupt nicht gefallen.
    Einen solchen Platz hat Bismarck nicht verdient!!!

    Als ich im Sommer 2019 dort war, waren die Grünanalagen dort auf dem Platz vollkommen vertrocknet und verdorrt ohne eine einzige Blume irgendwo.
    Die Bänke führen dort im wahrsten Sinne des Wortes ein Schattendasein, wenn man sie überhaupt findet!!!!

    Und das Bismarckdenkmal auf der Ostseite des Platzes ist im Schatten unter Bäumen gut versteckt. Das mag zwar vor Vandalismus schützen, aber dadurch, dass es so versteckt ist, sieht das Denkmal auch fast keiner!!!

    Und das kleine Haus auf der Westseite des Platzes, ein historischer Pavillon, war auch zu. Da muss es wohl einst einen Imbiss oder Kiosk gegeben haben!!!

    Nur die Villen um den Platz sind teils schön.
    Am Platz sitzt eine noble Immobilienfirma mit schöner Villa.

    Trotzdem gebe ich hier nur zwei Sterne, denn der Platz als Platz ist doch sehr enttäuschend!!! :(

    Euer spreesurfer.

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    Freizeitanlagen in Berlin

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    3.



  4. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Hallo liebe Leser!!!

    Heute stelle ich Euch mal den Volkspark Wittenau, wie er nun seit ein paar Jahren heißt, vor. Früher hieß er einfach nur Göschenpark.

    Der Volkspark Wittenau befindet sich unweit des S-Bahnhofes Wittenau, westlich der Oranienburger Straße hinter den Häusern, und ist von Nordost nach Südwest ausgerichtet.

    Der Park ist 10,4 Hektar groß und es gibt ihn schon seit 1920.
    Doch obwohl sein 100-Jahr-Jubiläum unmittelbar bevorsteht, gibt der Park derzeit ein trauriges Bild ab!!! :(

    Der Park, der vom Landschaftsarchitekten Karl Löwenhagen mit einer zentralen, Rasenfläche und einem Teich angelegt wurde ist völlig vergessen und verwildert. Die einst so schöne grüne Wiese ist hochgewachsen und völlig vertrocknet, so dass eine Nutzung als Liegewiese oder Fußballwiese derzeit nicht mehr möglich ist!!!

    Das war vor ein paar Jahren noch anders!!!

    Die Heckenrosenallee am Nordostrand des Parkes ist ebenfalls völlig vertrocknet, so dass trotz traumhaftem Wetter nur noch zwei Blüten an der ganzen Allee sichtbar waren.

    Die Parkbänke dort sind über und über mit Schmierereien besudelt und die kleine Naturwarte der NABU dort fristet ein Schattendasein versteckt im Buschwerk und ebenfalls mit Taggs besudelt!!! :(

    Von den schönen Bildern, die man im Netz über den Park derzeit noch findet, ist in der Realität von 2019 nichts mehr übriggeblieben.

    Zudem östlich des Parks eine gigantische Straßenbaustelle mit viel Staub und Schutt den Park noch zusätzlich vom Rest Wittenaus abschirmt. Und auch diese Baustelle dauert etliche Monate – mindestens. Ein Ende auch da noch nicht absehbar!!!

    Auf der Südseite des Parks sind Sportplätze, und man kann zur kleinen Dorfkirche von Alt-Wittenau durchlaufen.

    Man muss wissen, dass im Umfeld des Parkes auch Problemkieze liegen und sich dort gerne auch „erlebnisorientierte Jugendliche“ im Park aufhalten!!!
    Besonders auch abends und an Wochenenden!!!

    Laut Internet wird der Park wird zum joggen, laufen oder spazieren gehen genutzt, doch als ich an einem Sonntag im Sommer 2019, bei Traumwetter dort war, war da NIEMAND außer mir!!! Soweit mal zurück zur Realität vor Ort!!!

    Der Park hat einfach einen schlechten Ruf, und wirkt nicht gerade einladend, weshalb viele ihn meiden!!!

    Für mich ist das Wort Volkspark ein reiner Euphemismus hier.
    Alles was ich von einem Volkspark so erwarte ist dort nicht: Kein Brunnen, kein Café, kein Blumengarten usw. Da sind der Volkspark Rehberge,
    der VP Jungfernheide oder der VP Friedrichshain in Berlin klar besser!!!

    Das hier ist nichts weiter als eine ungepflegte,
    mäßig bedeutsame, Kiezgrünfläche,
    daher vergebe ich hier nur 2 Sterne!!! :o

    Auch das Sommerfest, dass es hier mal vor ein paar Jahren im Park gab, wurde wieder abgeschafft!!!

    Euer spreesurfer.:o

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    geschrieben für:

    Freizeitanlagen in Berlin

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    4.



  5. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    3. von 3 Bewertungen


    Hallo liebe Leser!!!

    Also diesmal muss ich doch meinem Ärger über die Zustände rund um und im dortigen Bahnhof in Waren an der Müritz etwas Luft machen!!! Der Bahnhof selber ist zur Zeit eine Großbaustelle im Sommer 2019 und es gibt nur ein Gleis, dass befahren wird. Die Beschilderung, wo denn die Züge fahren vor Ort ist mangelhaft, falls überhaupt vorhanden!!!

    Das einzig schöne dort ist das außen bereits fertige, aber noch geschlossene Bahnhofsgebäude, das in altem Glanz erstrahlt.

    Kleine und versteckte "Zettelschilder" weisen den Weg in einen gruseligen und grauenvollen dreckigen und dunklen Tunnel für Fußgänger hin zur Stadtseite wo die Busse fahren!!! Da ist einem Luftkurort wie Waren an der Müritz mit dem tollen See und der schönen Altstadt nicht würdig!!! So ein grauenvoller Empfang für seien Gäste dort!!! Siehe meine Beweisfotos vom Sommer 2019 dort!!!

    Leider fährt der Bus, wenn man mittags ankommt erst in 31 Minuten NACH Ankunft des Zuges aus Berlin zur Altstadt ab, weshalb man bei Sonnenglut, die völlig verödete Autobahn-artige Straße dorthin letztlich genervt läuft, über drei Fußgängerampeln, die minutenlang rot sind!!! Man ist in 15 min. dort bei zügigem Spazierschritt!!! Schon mal was vom Brandenburger Konzept "PlusBus" gehört, wo der Bus ca. 5 min. nach Ankunft des Zuges abfährt und auf den Zug wartet??? Nein, DORT in Waren wohl nicht!!! :(

    Vom Bahnhof aus führen die wichtigsten Verbindungen über Neustrelitz nach Berlin und Elsterwerda weiter sowie nach Norden nach Rostock!!!

    Wenn man vom Bahnhof ein Taxi nimmt, ist der Taxiplatz direkt hinter dem Bahnhofsgebäude (links), dann geht man NICHT durch den "Gruseltunnel". Neben den Taxis fahren auch die Überlandbusse ab!!!

    Leider fahren die Nationalparkbusse dort OHNE halt an der tollen Altstadt von Waren vorbei, auch so ein Unding!!!
    Ärgerlich für Touris, die nach dem Nationalparkausflug noch in die Altstadt wollen!!! Schlecht durchdacht das alles da!!!!

    Es könnte alles so perfekt sein!!! Aber dazu fehlt da wohl der politische Wille vor Ort????

    Und so musste der arme spreesurfer sehen wo er bleibt und kämpfte sich durch auf (fast) verlorenem Posten!!! :o

    Manchmal sind die neuen Bundesländer eben doch noch ein "Abenteuer" !!! ;) :o

    Euer spreesurfer.

    2 Sterne, den Stern Zwei nur, weil das Bahnhofsgebäude von außen schon schön ist, der Tunnel da hat Null Sterne verdient!!!

    Ökologisch korrekt Reisen darf heutzutage nicht solch eine Zumutung mehr sein!!!
    Welcher Autofahrer mag den sonst auf die Bahn oder den Bus umsteigen???

    geschrieben für:

    Verkehrsbetriebe in Waren (Müritz)

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    5.



  6. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Hallo liebe Leser!!!

    Diesmal schreibe ich hier, um Euch mal den bekanntesten aber auch einen der hässlichsten Plätze in Reinickendorf vorzustellen, den Kurt-Schumacher-Platz.

    Benannt ist er nach dem heutzutage fast völlig unbekannten SPD-Politiker Kurt Schumacher von einst, er führte einst die SPD an, hatte aber nie ernsthafte Chancen Bundeskanzler zu werden!!!

    Auf dem Platz neben Doreedos, dem Restaurant im Flachbau wo einst mal Burger King drinnen war steht ein fast unsehbares Denkmal mit einer Büste von ihm versteckt in einem komischen rot-grauen Klotz aus den 70ern.

    Der Platz ist nix weiter als eine große Verkehrskreuzung mit aber 4 hinter klotzartigen Säulen versteckten Brunnen, die wohl Pusteblumen heißen???

    Rund um den Platz ist in den letzten Jahren ein Schwerpunkt der Kriminalität und ein sozialer Brennpunkt entstanden, daher ist die Gegend nordwestlich davon auch von einem Quartiersmanagement betreut. Der ständige Fluglärm am und um den Platz durch den Flughafen Tegel, den die Politik einfach nicht geschlossen bekommt, weil sie den BER Großflughafen nicht aufbekommt, VERHINDERT eine positive Entwicklung des Platzes und der Umgebung dort sehr nachhaltig und überaus effektiv und wirksam!!!

    In dem ohnehin stark durch Migranten gepräten Kiez, ließ der Senat zu, dass im ehemalien Post und LBS-Gebäude eine Flüchtlingsunterkunft öffnete, die es dort auch heute noch gibt.

    Die Kieze westlich davon, die Mischkieze mit vielen Altbauten sind, die teils über 100 Jahre alt sind rund um die ehemalige Einkaufsmeile Scharnweber Straße, sind eine Hochburg der AFD, sie holte dort bis zu 25% der Stimmen bei den letzten drei Wahlen, und wurde stärkste Partei im Kiez.

    Am Platz selber ist der U-Bahnhof der U6 unten, und oben fahren zahlreiche Busse in das Märkische Viertel usw.. Die meisten der Busseahren ebenfalls in Problemkieze.

    Der Platz dort existiert schon seit weit über 100 Jahren, in den 1920ern als Vorstadtplatz mit grün im Süden und Häusern und Kiosk im Nordwesten. In den 50ern erst bekam er den heutigen Namen. In den 70ern führte bis etwa in die frühen 80er eine Autobrücke über ihn rüber, über die ich als Kind mal von Oma rübergefahren wurde mit ihrem Auto.

    Es gab auch Zeiten, da war der Platz mal in der Mitte rund, und es fuhr die Straßenbahn nach Tegel hinüber.

    Seit etwa Mitte der 1980er steht dort, wo zuvor Altautohändler etc. waren das Einkaufscenter "Der Clou" mit rund 45 Läden.

    Über den Platz donnern ständig die Flugzeuge, alles ist laut und dreckig, man mag da nicht verweilen!!! Und alles ist Betonwüste!!! :(

    Mir reicht es mit dem Platz. Ich vergebe hier nur zwei Sterne!!! :(

    Euer spreesurfer.

    Fotos folgen!!!

    geschrieben für:

    Verkehrstechnik in Berlin

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    6.

    spreesurfer Golocal ist kaputt!!! Hier werden bei der Korrektur einfach die Folgebuchstaben "gfressen!!! Geht gar nicht!!! So kann ich nicht arbeiten!!!!
    Ausgeblendete 5 Kommentare anzeigen
    Tikae Schätzelein....du bist doch ein Überlebenskünstler.
    Da packst das auch mit dem Buchstabensalat ....:-)))
    spreesurfer Nun habe ich mal korrigiert hier, soweit es ging, und noch einen Satz über den Platz und die Straßenbahn hinzugefügt.


  7. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Hallo liebe Leser!!!

    Diesmal war ich mal in Berlin-Waidmannslust unterwegs, um ein Café zu testen, von dem ich schon viel gehört habe, doch ich war nicht begeistert dann dort!!!! :o

    Gleich mal was vorweg hier:

    Manchmal, und in letzter Zeit immer öfter, kommt der Moment, wo ich mich
    über www.google.de wundere.

    Dort sind haufenweise positive Bewertungen zu diesem Café drinnen,
    und nun war ich dort und war doch insgesamt ziemlich enttäuscht.
    Ich glaube man sollte den Bewertungen dort bei Google nicht all zu sehr vertrauen,
    denn oft sind es eh nur kurze Einzeiler ohne viel Aussagekraft!!!

    Zurück zum Café hier:

    Ich bestellte mir dort also einen Americano, der mit 2,60 Euro schon im Mittelpreisniveau lag,
    nur dass das Geschmacksniveau von dem Kaffee leider gar nicht überzeugend war.

    Der Kaffee kam im Abgang dünn daher, ohne Aroma und Volumen, und er war erst im Nachhinein so,
    dass man das Koffein dann spürte, aber nicht WÄHREND des Trinkens!!!
    Ich möchte ja lieber beim Trinken (ja wann denn sonst????) Aroma haben,
    als dass der Kaffee dünn daherkommt, und ich erst nach dem Trinken Herzklopfen vom Koffein bekomme!!!

    Das wundert mich besonders, da es sich doch beim Kaffee dort um den Kaffee "Hamburger Speicherstadt" handelt. Also ist das doch nicht allein der Kaffee dort, sondern wohl auch der Zubereitung desselben zu schulden, dass der Geschmack da nicht recht aufkommen mag, oder????

    Das Café versucht ein Szenecafé zu sein, war aber zur besten Feierabendzeit um 16 Uhr absolut leer, trotz Baumarkt, Fitnesscenter, Musikschule und Shoppingmeile, Nordmeile nebenan und den Bussen 220 und 222 fast vor der Tür!!! Denn rund um das Café laufen ne Menge Menschen herum!!!

    Ambiente und Terrasse dort sind cool, das WC sauber, aber der Kaffee SELBER geht irgendwie so gar nicht!!!! :(

    Espresso gibt es dort übrigens für 1 Euro!!!

    Ich gebe nur 2 Sterne hier, sorry!!! :(

    Euer spreesurfer.:) :o

    PS.: In 5 Minuten zu Fuß ist man am S-Bahnhof Waidmannslust!!! ;)

    Fotos folgen!!! :)

    geschrieben für:

    Cafés in Berlin

    Neu hinzugefügte Fotos
    7.

    Ein golocal Nutzer Du sprichst mir so aus der Seele!
    Es ist unfassbar, wie viele Betriebe die letzte Plörre als besonderen Kaffee andienen. Danke für den lebendigen und pointierten Bericht. :-)


  8. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Hallo liebe Leser!!!

    Heute stelle ich Euch mal den Bahnhof vor, der an dem Platz liegt,
    der bis vor kurzem als der "krasseste" Platz Deutschlands galt, dem Kottbusser Tor. :o

    Der Platz ist nach dem einstigen Kottbusser Tor benannt, wobei er streng genommen falsch geschrieben wird,
    denn die Stadt nach der er benannt ist, Cottbus, schreibt sich mit C!!!
    Der von dem Ort dort am Bahnhhof nach Südosten abgehende Kottbusser Damm schreibt sich jedoch auch mit K.

    Der ursprüngliche Hochbahnhof wurde einst am 15. Februar 1902 unter dem Namen Kottbusser Thor,
    östlich des Platzes in Betrieb genommen. Mit seinen Seitenbahnsteigen glich er weitgehend der benachbarten Station Görlitzer Bahnhof. Er lag an der auch "Stammstrecke" genannten ersten U-Bahnstrecke der Stadt, die weitgehend als Hochbahn ausgeführt worden war und in diesem Abschnitt mit dem Buchstaben "B" bezeichnet wurde.

    Der Bahnhof in seiner heutigen Form mit dem Hochbahnhof der U-Bahnlinie U1 oben,
    und dem Tiefbahnhof der U-Bahnlinie U8 unten,
    stammt aus der Zeit von 1927-1929,
    wobei letzteres Jahr die Fertigstellung markiert .

    Der Bahnhof ist ein etwas schmutziger Umsteigebahnhof, der aber barrierefrei ist, mit Fahrstühlen mittlerweile.

    Problematisch an dem Platz sind der Drogenhandel und die damit verbundene Kriminalität,
    die besonders abends bedrohliche Ausmaße annehmen kann,
    jedoch hat der Platz sich durch konsequente Polizeipräsenz dort schon etwas beruhigt.

    Rund um den Platz stehen teils sehr hässliche Neubaublöcke aus den 1970ern, und man findet dort Gewerbe und Läden,
    meist von Betreibern internationaler Herkunft.

    Wegen der Probleme am Platz und dem "Siff" da nur 2 Sterne von mir!!!

    Euer spreesurfer:)

    (Textteilchen von wikipedia hier verwendet).

    Nachtrag vom November 2019:

    Vor wenigen Tagen wurde bei einem Streit, vermutlich um Drogen, ein Mann aus dem Iran dort vor einen einfahrende U-Bahn der U-Bahn-Linie U8 am unteren Bahnsteig gestoßen und dabei tödlich verletzt!!!

    Neuer tragischer Fall an einem der bekanntesten Kriminalitässchwerpunkte in Deutschland.

    geschrieben für:

    Verkehrsbetriebe in Berlin

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    8.

    Ein golocal Nutzer Kottbusser Tor, was hab ich da für abgedrehte Filme erlebt! Da laufe ich nur noch auf, wenn ein Kamerateam dabei ist. ;-)
    Ausgeblendete 16 Kommentare anzeigen
    mallli ein ganz normaler Großstadt-Bahnhof ?
    Warst du schon mal in einem der Häuser in der Gegend?
    Oft kann man nicht mal den Fahrstuhl benutzen das sie teilweise vollgekotzt sind.
    Nimmst du dann das Treppenhaus ist es voller Kacke und es riecht nach Urin.
    Dann ziehe ich lieber auf`s Dorf !
    grubmard Bis 1901 war die Schreibweise "Kottbus" üblich - daher hieß der Ort Kottbuser Tor.
    1901 beschloß die Orthographische Konfernz die Schreibweise "Cottbus".
    Berlin und die BVG änderten aber den Locationnamen nicht und blieben bei "Kottbuser ...."
    FalkdS Danke für deinen Bericht
    Glückwunsch zum Daumen

    @Tom, was mach ich falsch außer es ansehen zu wollen? Dat link funzt mi.
    ;-)
    Papa Uhu + Theo Peter Fox:

    "Komm aus'm Club, war schön gewesen
    Stinke nach Suff, bin kaputt, ist 'n schönes Leben
    Steig' über Schnapsleichen, die auf meinem Weg verwesen
    Ich seh die Ratten sich satt fressen im Schatten der Dönerläden
    Stapf' durch die Kotze am Kotti, Junks sind benebelt
    Atzen rotzen in die Gegend, benehmen sich daneben
    Szeneschnösel auf verzweifelter Suche nach der Szene
    Gepiercte Mädels die wollen, dass ich Strassenfeger lese, ah...
    ...

    Guten Morgen Berlin
    Du kannst so hässlich sein
    So dreckig und grau
    Du kannst so schön schrecklich sein
    Deine Nächte fressen mich auf...."
    spreesurfer Ich bin da lebend wieder raus gekommen vom Kotti, und mein Bericht hier hat große Resonanz, cool!!!:) Alles richtig gemacht hat der Surfer hier!!! ;)


  9. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

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    Hallo liebe Leser!!!

    Heute stelle ich Euch mal kurz den Berliner U-Bahnhof Otisstraße vor, der sich direkt an der Fahrstuhlfirma Otis befindet, die auch einige Aufzüge für Berliner U-Bahnhöfe gebaut hat.

    Die Straße dort ist benannt nach Elisha Graves Otis (* 3. August 1811, Halifax (Vermont); † 8. April 1861). Er war ein US-amerikanischer Mechanikermeister und erfand 1853 eine Sicherheitsfangvorrichtung für Aufzüge, welche einen Absturz der Kabine verhindert, und gründete die "Otis Elevator Company".

    Der Bahnhof dort wurde im Rahmen der Verlängerung der U-Bahnlinie U6 von der Seestraße nach Alt-Tegel im Jahre 1958 im Mai eröffnet. Willy Brandt persönlich, damals Regierender Bürgermeister von Berlin war derjenige der die Strecke offiziell (symbolisch) freigab!!!

    Der Bahnhof hieß damals viele Jahre lang Seidelstraße, benannt nach der Straße, die dort in der Nähe ist. Vor 1974 war von dort aus der Zugang zum Flughafen Berlin-Tegel, deshalb trug die Station den Zusatz "Flughafen Tegel", heute ist auf der Nordseite des Flughafens nur noch der militärische Teil, wo u. a. Staatsgäste ankommen. Er wird von der Bundesregierung genutzt.

    Der Bahnsteig ist oberirdisch und man hat dort wie von keinem anderen Bahnhof im Berliner U-Bahnnetz einen einzigartigen Blick über die schön blühenden Bäume im Frühling aktuell unten in den Laubengärten beiderseits der Strecke von oben!!!

    Der Bahnhof ist schlicht gestaltet und das damalige Wartehäuschen, in dem man in den 80er-Jahren noch in einem beheizten Raum auf den Zug warten konnte ist seit vielen Jahren leider verriegelt!!! Die 80er waren eben doch besser, da gab es auch noch auf jedem U-Bahnhof Zugabfertiger in den Häusern dort, was zu wesentlich MEHR Sicherheit führte und WENIGER Vandalismus!!!

    Das, was durch die kosten für die Zugabfertiger eingespart wurde, musste die BVG auf der anderen Seite für die Kosten durch Vandalismus der stark anstieg und durch mehr Kosten für Kameras, Sicherheitskräfte etc. wieder ausgeben. Das ganze Einsparen der Abfertiger war eine "Milchmädchenrechnung" für die BVG!!!! :(

    Das passiert, wenn mangelnde Weitsicht regiert!!! :(

    Der Bahnhof hat einen Fahrstuhl, doch wird diese Strecke im Jahre 2021 wohl für 12-18 Monate außer Betrieb sein, denn die gesamten Bahnhöfe, Gleise und Brücke zwischen Kurt-Schumacher-Platz und Alt-Tegel sollen saniert werden, das wird eventuell in dieser Fahrgastzahlengröße der längste und chaotischste SEV in der Geschichte Berlins werden!!!! :(

    Da zeitgleich auch die Autobahn nebenan und die S-Bahn nach Tegel saniert werden sollen, droht ein Verkehrsinfarkt für ganz Nord und Westberlin!!!! Der könnte bis zu eine Million Menschen betreffen hier!!! No good News!!! :(

    Ich gebe dem "Blütenbahnhof" hier in Nordberlin 3 Sterne!!! :)

    Euer spreesurfer.:)

    Ich muss noch was nachschieben hier:

    Der Bahnhof dort, ist der U-Bahnhof in Berlin, der am nächsten von allen Berliner U-Bahnhöfen an einem Waldrand liegt. Nur 500 Meter maximal entfernt beginnt der Tegeler Forst Jungfernheide, in dem sich nicht weit weg der Flughafensee befindet.

    So fahren im Sommer viele Leute, auch Mädchen im Bikini, mit der U-Bahn dort zum See. In den 90ern war ich da selber oft baden, doch der See ist stark verschmutzt und es gibt viel Leute da, die auf Ärger aus sind, heutzutage!!!

    Gefährliche Unterwasserströmungen, die einem raus ziehen gibt es auch zum Teil...!!! :o

    Nachtrag vom August 2019:

    Leider ist dort nun Schluss mit der Romantik auf dem Bahnhof, denn es finden seit ein paar Wochen nun umfangreiche und staub-intensive, teils auch laute Bauarbeiten an den Trägersäulen des Bahnhofsdaches statt, die sehr beeinträchtigend sind für die Fahrgäste!!!

    Im Jahre 2021 soll ja die ganze Strecke von Alt-Tegel bis Kurt-Schumacher-Platz grundsaniert werden mit dem Bau neuer Brücken, und dem Abriss der alten, das wird dann wohl über EIN JAHR lang einen Schienenersatzverkehr mit Bussen geben!!! Da rollt ein Mega-Verkehrschaos auf Nordberlin zu!!! :o :(

    Wegen Baustaub und Lärm nun nur noch 2 Sterne von mir!!! :o

    Gruß nochmals vom spreesurfer.:)

    geschrieben für:

    Verkehrstechnik in Berlin

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    9.

    ubier Willi Brand, Mädchen in Bikinis, gefährliche Unterwasserströmungen, früher-war-alles-besser, Aufzugssicherung von Otis, Staatsgäste im Militärbereich, Schienenersatzverkehr für Millionen - ein typischer Bahnhofsbericht von spreesurfer...


  10. Userbewertung: 2 von 5 Sternen

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    bestätigt durch Community

    Hallo liebe Leser!!!

    Heute stelle ich Euch mal in einem kurzen Text die (Karl-) Liebknechtbrücke in Berlin am Berliner Dom vor. Sie verbindet das Marx-Engels-Forum mit dem Areal am Lustgarten und ist eine Straßenbrücke mit BVG-Busverkehr inklusive oben, Busse 100, 200 und TXL. Inklusive einem Durchgang auf der Ostseite unter der Brücke durch an der Spree für Fußgänger, der aber mit Graffittis beschmiert und sehr vermüllt und verdreckt - beschämend für diese tolle Citylage da!!! - sowie erbärmlich dunkel ist und zwei Gehsteigen oben auf der Nord- und der Südseite der Brücke.

    Zur Geschichte der Brücke:

    Das seit dem Ende des 18. Jahrhunderts bereits vierte Brückenbauwerk dort wurde von 1949 bis 1950 auf den Resten einer Vorgängerbrücke erbaut.

    Die erste Brücke dort wurde Ende des 17. Jahrhunderts erbaut,
    die zweite Brücke dann um 1832,
    die dritte Brücke um 1889 als Kaiser-Wilhelm-Brücke,
    und die heutige Brücke um 1950.

    Im Jahre 2000 bekam die Brücke ihre historischen Bärenköpfe zurück.

    Heutzutage stehen auf der brücke oft Straßenhändler die Devotionalien wie Gasmasken oder Souvenirs aus alten DDR- bzw. Sowjetbeständen verkaufen am Bauchladen oder auch findet man dort ab und zu Hütchenspieler stehen. Man sollte aber dort NICHT mitspielen, denn da verliert man nur schnell viel Geld!!!

    An der Ostseite der Brücke sind die Bärenskulpturen in den Wänden. Da diese Brücke aber unten sehr hässlich ist und alles voller Lärm, Dreck und Verkehr mit Null Aufenthaltsqualität ist, kann ich hier nur magere 2 Sterne vergeben!!!

    Euer spreesurfer.:) :o

    geschrieben für:

    Verkehrstechnik in Berlin

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