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  1. Bewertung: 3 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Der Nikolassee

    Nymphenufer 126, 14109 Berlin
    1.
    Hallo liebe Leser!!!

    "Nike, oh lass sehn - Dein Nikolassee"!!! :)

    Heute stelle ich Euch den etwas versumpften und etwas verwunschenen Nikolassee vor. Der See ist 5,6 Hektar groß und gehört zum gleichnamigen Ortsteil des Bezirks Steglitz-Zehlendorf. Er ist das letzte südlichste Glied der Grunewaldseenkette.

    Diese besteht aus dem Hundekehlesee, dem Grunewaldsee, der Krummen Lanke mit dem Fennsee, dem Schlachtensee und dem Nikolassee hier. :)

    Die Umgebung des Nikolassees ist ein Naturschutzgebiet. Im See befinden sich Fische wie Aale, Karpfen, Hechte, Welse, Bitterlinge sowie andere Fischarten.

    Wegen des Naturschutzes, der Strömungen und der Sümpfe an den Ufern ist der See KEIN Badesee!!!

    Als ich dort lang lief, war es teils recht gruselig trotz tollem Wetter, denn ich musste einen menschenleeren Weg durch einen Autobahntunnel durch um dort von der S-Bahn aus hinzukommen. Der See ist fast völlig von Bäumen zugewachsen,nur an einer Stelle hat man einen Blick auf den See und da musste ich erst warten bis eine Frau dort mit ihrem sehr großen Hund, der dort badete den Platz freimachte, damit ich dort Fotos machen konnte am Ufer.

    Am Ostufer des Sees führt die Autobahn AVUS entlang und trägt den Lärm etwas über den See. Am Westufer geht ein Hügel hoch, auf dem sich an der Lohnengrinstraße und der Seeuferstraße zahlreiche Häuser und auch Wohnungen befinden!!! Ein Fußweg geht dort etwa ab Seemitte links hoch zu der Straße und den nutzte ich auch!!!

    Der See ist ein Wasserschutzgebiet, wie da dennoch der Hund baden konnte, ist mir ein Rätsel!!! :(

    "Da liegt eben in Berlin der Hund begraben!!!"

    Regeln gelten eben immer nur für andere...!!! :o

    Ich gebe dem idyllischen, aber auch etwas gruseligem Nikolassee 3 Sterne!!! :)

    Man muss vom S-Bahnhof Wannsee oder Nikolassee 20 Minuten laufen dorthin, oder man lässt sich von Nike zum Beispiel mit dem Auto hinfahren!!! :)

    Euer spreesurfer.:)

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  2. Bewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Rathaus Wannsee

    Königstraße 42, 14109 Berlin
    Tel: (030) 902 99 68 17
    2.
    Hallo liebe Leser!!!

    Heute stelle ich Euch mal kurz das Rathaus Berlin-Wannsee vor. Das Gebäude wird heute nicht mehr als Rathaus, sondern als Jugendfreizeitheim und Kita genutzt!!!

    Der imposante Backsteinbau mit dem Turm wurde am 19. November 1901 als Rathaus von Berlin-Wannsee und der einstigen Alsenkolonie eingeweiht. Noch heute ziert das Wappen von Wannsee den Haupteingang.

    Im Jahre 1939 heiratete hier der Schauspieler und Sänger Heinz Rühmann (damals Schwanenwerder wohnhaft) in zweiter Ehe.

    Das Gebäude steht unter Denkmalsschutz und besticht durch seine schönen Mosaike und der sehenswerten Turmuhr, obgleich es hinter Bäumen versteckt liegt, an der Südseite der Königstraße, und seine Frontseite nur im Sommer abends von der Sonne beschienen wird!!!

    Direkt nebenan beginnt die Chausseestraße. Und nur wenige Meter dort rein, auf der rechten Seite, liegt das "Hofcafé Mutter Fourage", siehe meine vorherige Bewertung, dass sich gut zum Verweilen bei Kaffee und Kuchen etc. eignet!!! :)

    Ich fand keinen Grund hier Sterne abzuziehen, also 5 Sterne für das historische Rathaus Wannsee in Berlin!!! :)

    Euer spreesurfer.:)

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  3. Bewertung: 3 von 5 Sternen

    3. von 3 Bewertungen


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    HOFCAFE bei Mutter Fourage

    Chausseestraße 15 A, 14109 Berlin
    Tel: (030) 80 58 32 83
    3.
    Hallo liebe Leser!!!

    Kürzlich zog es mich in den Südwesten Berlins, und nachdem ich am Nikolassee war, fuhr ich einem Bericht der Zeitschrift "Der Feinschmecker" vom Sommer 2018 folgend, zu deren Tipp, dem "Mutter Fourage", auf der Nordseite der Chausseestraße in Berlin-Wannsee. Dort steht das Haus mit dem Hof, das dazu gehört. Das ist die Straße, die auch zum Dorf Stolpe bzw. dem alten Dorf des Ortsteils Wannsee führt, und weiter nach Kohlhasenbrück und Steinstücken.

    Das Gelände ist vom Ambeinte her echt top!!! :)

    Ein Hof der sehr ländlich daherkommt, aber doch städtisch zwischen den Häusern liegt, vorne ein großer Altbau, der ab 1900 eine Fourage, eine Futtermittelhandlung, beherbergte, heute ein Wohnhaus.

    Es gibt dort eine Kunstgalerie, einen Feinkostladen, einen Verkauf für Pflanzen, Blumen und Gartendekoartikel und allerlei - sagen wir mal eher so - "Frauenkram"!!! ;) Postkarten gibt es auch viele.

    Der Feinkostladen geht dann innen über in das Hofcafé, aber da es heiß war an dem späten Nachmittag, saß ich draußen unter einem Dächle und umgeben von Sonnenschirmen, Figuren und Weintrauben an Weinlaubsträuchern. Neben mir am Tisch saßen ein paar Berliner B-Promis. Namen behalte ich aus Diskretion für mich!!!

    Ich bestellte also einen Kaffee und ein Stück dunkle Herrentorte. Die Torte kostete immerhin 4,50 Euro das Stück, der Kaffee war "normal bezahlbar".

    Leider hielten weder der Kaffee noch die Torte meinen Erwartungen stand, denn von einem Café, das im Heft "Der Feinschmecker" empfohlen wird, erwartete ich mehr!!! :o

    Die Torte war sehr fest und kalt, und die Creme in der Torte war erst fest und als sie später wärmer und weicher wurde, wurde sie nicht etwa cremiger, sondern nur fettiger und schwerer im Geschmack und Abgang!!!

    Die Böden in der Torte zwischen den Cremeschichten waren einfach nur sehr, um nicht zu sagen, knochentrocken. Statt fluffig zu sein oder zu werden bei der Wärme (im Garten war es 28 Grad draußen als ich da war!!!) blieben sie so unschön trocken!!!

    Optisch war die Torte schön, aber geschmacklich konnte sie mit den Torten, die ich aus einem Café in Frohnau, einer Konditorei in Hermsdorf und einem Café in Wedding kenne, nicht mithalten!!! Schade!!!

    Der Kaffee war gut und fruchtig soweit, aber auch bei weitem keine Offenbarung im Sinne von Feinschmeckerei!!! Die Crema war sehr mäßig und insgesamt waren Aroma und Intensität auch überschaubar. Dennoch gefiel er mir besser als die Torte!!!

    Als ich beides fertig hatte, musste ich auch schnell drinnen bezahlen gehen, da ich draußen heftigst von Wespen attackiert worden bin, und nur mit Glück nicht gestochen wurde!!!

    Alles zusammengerechnet kann ich "nur" 3 Sterne geben. ;)

    Die Produkte aus dem Feinkostladen dort, die Pflanzen oder die Veranstaltungen bzw. die Kunst dort könnten aber besser sein als der Kuchen und der Kaffee dort. Meine Bewertung hier geht vor allem um das Hofcafé hier und meinen dortigen Eindruck!!! :)

    Euer spreesurfer.

    Hinkommen: Mit dem Auto bis Chausseestraße in Wannsee (über Königstraße, von Bahnhof Wannsee/Wannseebrücke aus nach etwa 1 Kilometer am Rathaus dann links rein) oder dem Bus nach Drewitz, Stern-Center bzw. Steinstücken ab S-Bahnhof Wannsee. Station Rathaus Wannsee aussteigen, dann in die Chausseestraße rechts vom Rathaus reinlaufen bis rechts "Mutter Fourage" kommt!!! Maximal 500 Meter!!! :)

    Testet es doch selber mal!!! :)

    Im Frühling dann wieder (fast) ohne Wespen!!!
    Im Winter kann man innen gemütlich sitzen!!! :)

    spreesurfer.:)

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  4. Bewertung: 3 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Friedenskirche Frankfurt an der Oder

    Schulstraße 4 A, 15230 Frankfurt an der Oder
    Tel: (0335) 556 31 31
    4.
    Hallo liebe Leser!!!

    Heute stelle ich Euch die Friedenskirche in Frankfurt an der Oder vor, die heutzutage ein ökumenisches und interkulturelles Zentrum ist, allerdings war ihr Zustand dort, als ich sie versteckt hinter sanierten ehemaligen Plattenbauwohnhäusern fand nur mäßig gut mit ihrer Doppelturmspitze aus rotem Backstein und den beiden spitzen Turmdächern.

    Ich musste erstmal vor Ort an einem Kampfhund vorbei laufen, um dann zu dem Platz vor der Kirche gelangen zu können, auch nicht ganz ohne!!! :o

    Aber ich weiß ja: "Der tut nix, der will nur spielen!!! " ;) :o

    Die Friedenskirche ist ein mittelalterlicher Backsteinbau, der im 19. Jahrhundert seine heutige äußere Form erhielt. Die Kirche ist dei älteste Kirche in Frankfurt an der Oder. Sie wird bereits in der Urkunde der Stadtrechtsverleihung erwähnt. Baubeginn war vermutlich um 1230.

    Die Friedenskirche war dem heiligen Nikolaus, dem Schutzpatron der Schiffer, Fischer und Kaufleute geweiht. Was ja an der Oder, dem Fluss dort zur Ostsee hin auch Sinn ergibt.

    Als Kirche der späteren Unterstadt verlor sie nach der Stadtgründung und dem Bau der Marienkirche, siehe vorherige Bewertung von mir, an Bedeutung.

    Namen und Nutzungen der Kirche wechselten sich im Laufe der Zeit mehrfach ab.

    Nach der Einführung der Reformation in der Mark Brandenburg (1539/40) war sie zeitweise Speicher für Korn und Heu, diente zur Unterbringung von Kranken und als Pulvermagazin. Damit ist Schießpulver gemeint, wie unheilig für ein Gotteshaus!!! :(

    Ab 1656 war sie das Gotteshaus der reformierten (calvinistischen) Gemeinde der Oderstadt, nach 1686 auch der Französisch-Reformierten Gemeinde, die seit 1736 einen angebauten Gebetssaal nutze.

    Dieser Kirchenanbau diente von 1817 bis 1842 als Schauspiel- und Ballhaus. Ab 1852 war es die Kirche der vereinigten Deutsch- und Französisch-Reformierten Gemeinde. In den Jahren 1881 bis 1894 erfolgten umfangreiche bauliche Änderungen und die Errichtung der westlichen Doppelturmfront, die man ja heute noch sieht!!!

    Seit dem 1.1.1929 trägt die reformierte Kirche den Namen Friedenskirche.

    Im Zuge des 2. Weltkrieges kaum zerstört, wurde die Kirche aufgrund eines staatlich gewollten und forcierten erheblichen Schwundes der Gemeindemitglieder im Laufe der Zeit immer seltener als Ort für Gottesdienste genutzt.

    1985 erfolgte die Verpachtung an die Stadt und die vorübergehende Umfunktionierung zum Lagerraum. Das zeigt die geistige Leere der damaligen Stadtväter.

    Es erfolgte eine Neueindeckung des Daches und die noch nicht beendete andauernde schrittweise Instandsetzung begann. Der Dachstuhl der Kirche stammt jedoch noch aus dem Mittelalter und gilt als die älteste erhaltene Arbeit Frankfurter Zimmerleute.

    Heute wird das Kirchengebäude vom 1994 gegründeten Förderkreis Oekumenisches Europa-Centrum e. V. genutzt mit dem Ziel ein interkonfessionelles Begegnungszentrum zu schaffen.

    Ich gebe der gleichzeitig durch ihre Höhe zwar auffälligen, aber äußerlich doch schlicht-unscheinbaren Kirche drei Sterne!!!

    Rein kam ich in die Kirche nicht vor Ort.

    Von Slubice aus gesehen gehört sie zur "Skyline" von FFO. Slubice liegt schon auf der anderen Seite der Oder in Polen, ich war da kurz drüben, aber habe nicht fotografiert, denn die Sonne blendete genau weiß-gelb in meine Fotolinse an jenem Nachmittag, und einen Filter habe ich nicht!!!

    ...Aber Kamele sind ja auch immer ohne Filter unterwegs!!! ;)

    Ein Teil des Textes übernahm ich von der hier aufgeführten Internetseite.

    Euer spreesurfer mit ein wenig Frankfurt Oder hier!!! :)

    Was ist tiefer??? Teller Oder Tasse??? ;) :)

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  5. Bewertung: 4 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    St. Marienkirche (Oberkirche) Frankfurt an der Oder

    Oberkirchplatz 1, 15230 Frankfurt an der Oder
    Tel: (0335) 224 42
    5.
    Hallo liebe Leser!!!

    In Frankfurt an der Oder steht auffällig und unübersehbar die Sankt Marien Kirche mit ihrem hohen quadratischen Kirchturm weithin sichtbar.

    Der Baubeginn für die St. Marienkirche fällt mit der Gründung der Stadt Frankfurt (Oder) im Jahre 1253 zusammen. Wie schon das Rathaus gegenüber, siehe vorherige Bewertung von mir.

    Die Entwicklung der Stadt zum größten Fernhandelsplatz an der Oder brachte ihr solchen Wohlstand ein, dass die Bürgerschaft St. Marien bis zum Jahre 1524 zur heutigen Gestalt erweitern konnte.

    Mit den baulichen Erweiterungen ging auch eine reiche innere Ausstattung einher. Sie besteht aus den farbigen Chorfenstern, der Bronzetaufe, der Bronzeleuchter, dem Hochaltar und der Epitaphien.

    Sie zählen zu den bedeutendsten Zeugnissen mittelalterlicher Kunst. Jedes von ihnen stellt einen Höhepunkt seiner Kunstgattung dar.

    Ich schaffte es diese Kirche mit ihren schönen Türen aus Zeitmangel nur von außen zu sehen, aber sie hat wochentags derzeit offen und innen ist eine Ausstellung sichtbar.

    Ich gebe dieser Sehenswürdigkeit hier 4 Sterne!!! :)

    Euer spreesurfer.:)

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  6. Bewertung: 4 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Stadtverwaltung Zentrale

    Marktplatz 1, 15230 Frankfurt an der Oder
    Tel: (0335) 55 20
    6.
    Hallo liebe Leser!!!

    Das Rathaus in Frankfurt an der Oder ist ein sehr sehenswertes Rathaus mit einer langen Geschichte und einigen unterschiedlichen Baustilen in einem Gebäude vereint dort, von Gotik über Barock und Renaissance bis zur Neo-Gotik und Ziegelbauweise. Der bauliche Zustand ist gut.

    Es wurde bereits 1253 mit seinem Bau begonnen, als die Stadt gegründet wurde.

    Der Südteil des Rathaues mit Kaufhaus und Archivanbau erfolgte Mitte des 14. Jahrhunderts, zu jener Zeit wurde das dortige Rathaus auch als ein Kaufhaus genutzt.

    In den Jahren 1607-1609 erfolgte ein barocker Umbau mit Errichtung des Turmes und eines Giebels im Renaissancestil. Renaissancegiebel findet man im Bundesland Brandenburg nur selten.

    Von 1906-1911 und bis 1913 erfolgte ein erneuter Umbau mit Anbau eines vierstöckigen Ziegelbaus, wobei das Gebäude im Stile der Neo-Gotik umgebaut wurde.

    Im Jahre 1937 erfolgte dann der Bau einer Eingangshalle.

    Das Rathaus wurde im II. Weltkrieg zestört durch Brandbomben , der Wiederaufbau erfolgte dann von 1951-1953 und Sanierungen gab es von 1976-1978 sowie von 1993-1994.

    Das Rathaus ist eine schöne Sehenswürdigkeit mitten in der Stadt dort am Markt mit sehenswerten Giebeln im Gotik- und Renaissancestil sowie einem barocken Turm und eienr tollen Turmuhr, dazu noch schönen Türen!!! :)

    Leider ist die Internetseite der Stadt so langsam, dass ich nicht aufrufen konnte, welche Ämter dort sind, es gibt aber ein Bürgerbüro dort, das weiß ich!!!

    Fazit: 4 Sterne. Einer Abzug, weil die Internetseite der Stadt zu langsam und viel zu kompliziert ist!!!

    Euer spreesurfer.:)

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    ps.schulz Vielen Dank für diesen informativen, leicht zu lesenden Bericht und die guten Bilder. Ich hätte , als ich kürzlich an Frankfurt/Oder vorbeifuhr, doch mal dort anhalten und mir die Stadt anschauen sollen
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  7. Bewertung: 3 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Stadt Frankfurt ( Oder )

    Frankfurt an der Oder
    Mobil: (0160) 96 80 58 32
    7.
    Hallo liebe Leser!!!

    Ich lasse Euch ein paar Fotos da, die ich neulich bei einem Spaziergang durch Frankfurt an der Oder gemacht habe. Die Stadt ist überwiegend sehr modern, doch man findet auch ein paar historische Sehenswürdigkeiten. Ein ausführlicher bericht folgt demnächst dann!!! Ich lief auch über die Stadtbrücke über die Oder nach Slubice in Polen, aber da war überhaupt nix zu sehen!!! :(

    Die Bilder hier sind ganz neu vom September 2018.

    PS.: Im Bahnhof dort gibt es viele günstige Imbisse, die auch gut sind!!! Und wer Shoppen will findet im Oderturm und im Lenné-Center viele gute Geschäfte!!! :)

    Im Gegensatz zu 1994, wo ich schon mal dort war, ist es dort heute sauber und modern!!! :)

    Kauft auf der polnischen Seite keine Kleidung oder Zigaretten, die Qualität da ist nicht das, was ihr erwartet!!! :(

    Spreesurfer grüßt!!! :)

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  8. Bewertung: 5 von 5 Sternen

    2. von 2 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Stiftung Stift Neuzelle - Kloster Neuzelle

    Stiftsplatz 7, 15898 Neuzelle
    Tel: (033652) 81 40
    8.
    Hallo liebe Leser!!!

    Ich werde in den kommenden Tagen noch einen langen und ausführliche Text zur schönsten Location schreiben, die ich jemals sah, seit ich Bewertungen schreibe!!! Der Stiftskirche des Klosters Neuzelle!!!

    Dieses Barockwunder ist eine der schönsten Kirchen in ganz Europa!!! Das Kirchenschiff hat neben dem Hauptaltar, dem Hochaltar, drinnen fünf prunkvolle Seitenaltarpaare links und rechts an den Säulen, die jeder einem Heiligen oder Jesus und Maria gewidmet sind. Hinzu kommen die fantastischen Deckenmalereien und Wandmalereien mit Motiven aus der Bibel und der Geschichte bzw. dem Leben Jesus Christus!!!

    Bemerkenswert sind auch die schönen Türen und die unglaublich schöne Seitenkapelle mit Kuppel, verschwenderisch schönem Altar und beeindruckend mit Gemälden ausgestatteter Kuppel.

    Von außen kommt die Kirche mit ihrem Turm in weiß und gelb daher mit einem Turm,der sich nach oben hin verjüngt und einer schönen Turmuhr sowie einem schönen Eingang und einer vorgelagerten Seitenkapelle mit Kuppel, die ich eben von innen beschrieb!!!

    Zum Gelände des 750 Jahre alten Klosters gehören noch zwei Museen, der Kreuzgang und das Himmlische Theater, der Klostergarten mit Café und Brunnen und Teich, und vor allem die Evangelische Kirche zum Heilige Kreuz, die auch sehr prachtvoll ist und die ich hier kurz bereits bewertet habe. Auch dieser Text wird noch ausgebaut dort. Schaut erstmal auf die Fotos, die sind eh besser als jeder Text es hier jemals sein könnte!!! :)

    Man kommt dort mit dem RE11 ab Frankfurt an der oder hin und kann wochentags auf den Bus warten, der etwa 20 Minuten nach dem Zug abfährt oder man läuft die 15 Minuten vom Bahnhof zum Kloster, ich bin trotz schwüler Wärme gelaufen!!! :)

    Falls ich meine "golocal-Karriere" beenden sollte, dann habe ich wenigstens noch es geschafft hier, die schönste ALLER meiner Locations für Euch zu präsentieren und zu bewerten!!!! :)

    MAXIMALWERTUNG, man müsste hier eigentlich 7 Sterne geben für so eine Pracht!!! :)

    Best of Europe!!! :)

    Euer spreesurfer.:)

    PS.: Der Eintritt in beide Prachtkirchen dort ist FREI!!!! :)

    So liebe Leser!!!

    Nachdem ich Euch meine ersten Eindrücke vermittelt habe, wird es nun Zeit noch ein wenig auf die Geschichte und die architektonischen Details, Altäre und Bilder und so weiter des Klosters bzw. hier der Stiftskirche Neuzelle einzugehen.

    Das Kloster begann seine Geschichte am 12. Oktober 1268 als Heinrich der Erlauchte, Markgraf der Lausitz, das Zisterzienserkloster Neuzelle zum Seelenheil seiner verstorbenen Gemahlin Agnes stiftete.

    Um 1280 siedelten sich dort Mönche aus Altzella bei Meißen an, trugen einen Hügel ab und errichteten bis 1309 die heute noch vorhandene Klosteranlage. Bis zur 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts entstanden die gotische Kirchenhalle und der Kreuzgang.

    Nach Erstürmung durch die Hussiten im Jahre 1429, die dort brandschatzten, mordeten und Mönche entführten, wurden Teile des Klosters erneuert.

    Gewölbe, Speisesaal und Kalfaktorium der Kirche entstanden im frühen 16. Jahrhundert. Das Kloster blieb als einziges im Gebiet dort über die Reformationszeit erhalten und fand Anschluss an die Krone Böhmens.

    Der 30-jährige Krieg zerstreute das Konvent und dezimierte die Bevölkerung im Gebiet auf 15% des Vorkriegsniveaus!!!

    Nach dem Krieg wurde die gotische Hallenkirche (Stiftskirche) zu einem barocken Raum umgebaut, den man innen unterhalb des gotischen Gewölbes einzog. Das geschah ab 1655 durch Abt Bernardius von Schattenbach und von 1660-1665 durch Abt Albericus von Burghoff.

    Die große barocke Bauphase begann dort mit Conradus Proche (1703-1727); der die Kirche mit einer Kanzlei versah und eine neue Orgel bauen ließ.

    Abt Martinus Grafft ließ von 1727-1741 die Kirche durch böhmische Künstler neu ausstatten, um den „Triumph des Glaubens“ zu demonstrieren.

    Am 24. September 1741 wurde der Haupt- bzw. Hochaltar geweiht. Von 1742-1745 wurde die Klosterkirche (Stiftskirche) und die anderen Gebäude von Abt Gabriel Dubau vollendet.

    Etwa 38 Mönche lebten dort, die meisten aus Nordböhmen.

    Am 26. Februar 1817 hob der preußische König das Kloster per Kabinettsorder auf, nachdem die Niederlausitz an Preußen fiel.

    1892 zerstörte ein Feuer das barocke Konventgebäude, das bis 1897 vereinfacht wiederaufgebaut wurde.

    Von 1969 bis 2014 gab es verschiedene Sanierungen. Offenbar blieb das Kloster im Zweiten Weltkrieg weitgehend unbeschädigt.

    Die Deckenmalereien und oberen Wandfresken schuf von 1655-1658 der Italiener Giovanni Vanetti.

    Seine Brüder Guilio V. und Giovanni Bartlomeo Cometa schufen den weißen Säulenstuck und den Wandschmuck (Fruchtgehänge, Volutenkapitelle und die Reihe der 12 Apostel darüber).

    Einige weitere Baumeister statteten die Kirche aus, darunter Mitglieder der Familie Hennevogel.

    Nachdem wir nun die Geschichte gelesen haben, machen wir gemeinsam einen Gang durch den Kirchenraum:

    Zuerst zu den Seitenaltären vom Eingangsbereich hin bis zum Hochaltar hinten:

    Der 1. Altar rechts ist dem heiligen Antonius von Padua geweiht. Er kniet auf dem Altarbild vor dem Jesuskind.

    Der 1. Altar links ist der heiligen Anna, Mutter Mariens, geweiht.

    Das 1. Altarpaar soll uns an die Überlieferung des Glaubens durch unsere Vorfahren erinnern.


    Der 2. Altar links ist der Verkündigungsaltar. Maria wird die Botschaft ihrer Gottesmutterschaft durch Erzengel Gabriel überbracht.

    Der 2. Altar rechts ist der Altar der Priester, gewidmet dem heiligen Johannes Nepomuk.


    Danach folgen links die Kanzel mit den 4 Evangelisten und dem Anker (Hoffnung), Kreuz und Kelch (Glaube) und dem brennen dem Herz (Liebe).
    Der Taufaltar rechts davon stellt die Taufe Jesu im Jordan dar.

    Das 4. Altarpaar zeigt links den Kreuzaltar mit Jesus am Kreuz und im rechten Altar wird die Pieta gezeigt.

    Das hintere 5. Altarpaar zeigt links Jesus als Kind mit einer Krone als göttliches Kind und der rechte Altar ist der Marienaltar mit Maria als Königin (siehe meine Fotos).

    Der Haupt- bzw. Hochaltar mittig ist dem Geheimnis der Aufnahme Mariens in den Himmel gewidmet.

    Das Altarpaar an der Ostseite der Seitenschiffe der Kirche ist den beiden Mönchsvätern Benedikt und Bernhard gewidmet.

    Steht man dann vor dem Hochaltar vorne, so sieht man auf dem Rückweg zur Orgel folgende Deckenmalereien in der Mitte oben:

    1. Der Lobpreis Gottes
    2. Mariä Verkündigung
    3. Jesu Geburt
    4. Taufe Jesu
    5. Abendmahl Jesu
    6. Kreuzigung Jesu
    7. Grablegung Jesu
    8. Auferstehung Jesu
    9. Himmelfahrt Jesu

    Die Seitenkapelle auf der Südseite der Kirche ist die 1740 gebaute Josephskapelle. Der Altar zeigt Jesu Geburt.

    Die Kuppel mit den Fresken zeigt Geschichten des heiligen Joseph aus dem Alten und dem Neuen Testament. Beeindruckend sind die dreidimensional- wirkenden gemalten Säulen dort, die die Kuppel höher wirken lassen und das wohl angedeutete Fegefeuer dort.

    Fazit:

    Man kann über diese Kirche ganze Bücher verfassen, so prachtvoll und reichhaltig ist sie, aber das hier von mir muss für hier jetzt reichen.

    Man beachte auch die schönen Türen, Portale, Fresken, Engel, den Goldschmuck usw. dort!!! :)

    Man sollte schon MINDESTENS eine Stunde im Kirchenraum verweilen, um alles ein wenig zu erkunden!!!

    Euer spreesurfer.:)

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    spreesurfer Danke Euch allen für die Likes und für den gD. nun ist die Bewertung mit den langen Ausführungen zur Historie und der ausführlichen Beschreibung des Kirchenraumes fertig!!! :)
    ubier "Man kann über diese Kirche ganze Bücher verfassen..."

    Na, das hast Du hier jetzt fast auch!
    Kulturbeauftragte Der Begriff 'schönste /beste' nur auf ein einziges Gebäude zu verwenden, erst recht für ein ganzes Kontinent! Persönlich hätte ich zwar nicht gemacht, weil man sehr schnell seine Meinung ändern kann oder bei nächster Gelegenheit etwas einen größeren "Waw-Effekt" hervorrufen kann! Hinzu kommt, dass die Geschmäcker sehr unterschiedlich ausgeprägt sein dürften.

    Wenn ich mir aber in diesem Zusammenhang deine Fotos anschaue, könnte mir vorstellen, dass es auch mir gefallen könnte, auch wenn dieses Baustil bisweilen einen "erschlagen" kann.

    Glückwunsch zum Daumen!
    spreesurfer Ich fand diese Kirche besser Schrägstrich schöner als den Petersdom in Rom, den ich auch besichtigte, aber jeder hat halt seine Meinung.

    Ich kenne ja auch nur einige wenige aller schönen Kirchen in Europa, so gilt das nur für jene die ich sah in echt oder auf Bildern.


  9. Bewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Evangelische Kirche zum Heiligen Kreuz

    Stiftsplatz 7, 15898 Neuzelle
    Tel: (033652) 61 02
    9.
    Hallo liebe Leser!!!

    Ich habe das Gelände des Klosters Neuzelle besucht und komme aus dem Staunen nicht mehr raus!!! Hier seht ihr die Bilder der evangelischen Kirche, die ich dort auf dem Gelände machte. Sie ist innen sehr prachtvoll mit schönem Barockaltar und wurde 2014 renoviert, die Orgel ist noch in Renovierung, aber sonst ist alles fertig. Man beachte dort vor allem die phänomenale Deckenausstattung und die Kuppel dort mit den schönen Malereien. Mehr zur Historie usw. mal später bald noch!!!

    Euer spreesurfer.:)

    Nun ist der Moment gekommen, wo ich Euch noch was zur Geschichte der Kirche schreiben will, welch ein historischer Moment!!! ;)

    Bereits 1354 befand sich dort am alten Haupteingang des Klosters eine Pfortenkapelle, die in eben jenem Jahr unter Abt Nikolaus I. erbaut wurde.

    Von 1727 bis 1735 wurde diese dem heiligen Ägidius geweihte Pfortenkapelle, (fast hätte ich in Gedanken an den Hund aus Versehen Pfotenkapelle geschrieben!!! ;) zur Pfarrkirche ausgebaut, wobei die mittelalterliche Bausubstanz im Innern erhalten blieb.

    Nach 1817, als das Kloster dort per Kabinettsorder vom damaligen Preußenkönig aufgehoben wurde, wurde dort die neue evangelische Gemeinde zu Neuzelle eingerichtet und diese Kirche war auch Kirche des Lehrerseminars zu jener Zeit.

    Man beachte hier im Text spreesurfer´s fortgeschrittenen Schreibstil mit der Alliteration aus "...wurde, wurde.." !!! :) ;)

    Wo spreesurfer schreibt ist auch Niveau drinnen!!! :)

    Bei der Renovierung, um wieder auf die Kirche zurückzukommen, denn genauso wie Jesus bei der Auferstehung zurück auf die Erde zu den Menschen kam, so kommt der gläubige spreesurfer immer wieder zum Kernthema zurück, und das ist hier die Kirche, wurde also im Zuge eben jener Renovierung im Jahre 1838 eine Entfernung der beiden Seitenaltäre vollzogen.

    Im Jahre 1861 wurden die beiden Westtürme von Friedrich August Stüler, dem berühmten Baumeister, neu gestaltet.

    Von 1988-1992 wurde das nachträglich eingebaute Gestühl entfernt, so dass der Raum wieder seine barocke Weite erhielt und von 2011-2015 fand eine umfassende Außensanierung statt!!!

    Die Kirche selber ist eine Kreuzkuppelkirche mit dreischiffigem Langhaus und einer Kuppel mit einer kleinen Laterne drauf. Laterne ist hier architektonisch gemeint, nicht als solche mit Glühbirne drinnen, die nachts leuchtet!!! ;)

    Ausgestattet wurde die Kirche von Familie Hennevogel. Die schon wieder, die auch schon die Kirche nebenan mit ausstatteten. Befreundete Unternehmer wurden auch schon früher bei der Auftragsvergabe bevorzugt. Damals ging es halt noch schneller beim Bau, da brauchte man noch nicht jedes größere Projekt erst europaweit ausschreiben!!! ;)

    Und die Bauarbeiter früher bauten oft dennoch BESSER!!!! :)
    Wie man hier sieht!!! :) (Siehe meine Fotos!!!)

    Unter dem Kreuz des Altars kniet Maria Magdalena.
    Jetzt denkt ihr sicher an den Hit von Sandra!!! ;)

    Neben ihr stehen Maria und Johannes, außen Bernhard von Clairvaux und Augustinus.

    Der Orgelprospekt stammt aus dem Jahr 1730 und die derzeit in Renovierung befindliche Orgel wurde 1890 von Richard Uibe gebaut!!!

    Na seht ihr, Geschichte muss doch nicht immer so trocken sein, wie ihr sie aus der Schule kennt!!! :)

    Ich trinke erstmal ein Glas Wasser, so ist es nicht so trocken!!!

    Euer spreesurfer.:)

    Besucht diese Kirche dort!!! Oder wollt ihr nicht später in den Himmel kommen???? !!! ;) :o

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    Ausgeblendete 3 Kommentare anzeigen
    spreesurfer JETZT NEU: Auch toller Text, liebe Puppenmama!!! :)

    Nehme für deine Wäsche immer nur "Spreesurfer ultra", wäscht nicht nur sauber, sondern rein!!!! :)
    demayemi Ich bin tatsächlich Deinem Link nachgegangen, nur um mal zu sehen, in welchem Stil Du bewertest. Du hast mich einmal mehr überrascht :-))

    Trotzdem eine Frage: Du erwähnst im Text Bernhard von Clairvaux, der mir als der nominelle Gründer des Zisterzienserordens bekannt ist, zu dem ich persönlich eine ganz besondere Beziehung habe.
    Bitte was haben die Heiligen, nämlich er und Augustinus, ganz abgesehen von Maria, Maria von Magdala und Johannes in einem protestantischen Gotteshaus verloren? Diese Konfession lehnt meines Wissens die Verehrung von Heiligen total ab.
    spreesurfer Es muss wohl daran liegen, das das Gelände dort einst dem Zisterzienserorden gehörte und vormals dort alles katholisch war. Ich fand keine genaue Erklärung dafür in der Literatur, aber das war alles Teil eines katholischen Klostergeländes einst. Außerdem war die Familie Hennevogel an der Ausstattung dieser Kirche beteiligt, die auch nebenan die katholische Stiftskirche ausstattete, und die kam aus Böhmen und war vermutlich katholisch.
    demayemi Danke Surfer ;-) Mir erging es beim Nachschlagen ähnlich wie Dir, die Suche nach 'Hennevogel' führte zu zwei recht attraktiven Mädchen aus Oberbayern, die mit absoluter Sicherheit katholisch sind. Aber ob gerade sie an der Restaurierung beteiligt sind, möchte ich fast verneinen. Alles Weitere verschwand im Nebel des Datenschutzes.
    Macht nix, ich muss nicht alles wissen wollen :-D


  10. Bewertung: 5 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    Koptisch Orthodoxe Kirche Berlin

    Roedeliusplatz 2, 10365 Berlin
    Tel: (030) 80 10 28 50
    10.
    Hallo liebe Leser!!!

    Ich gebe hier schon alleine aus Solidarität mit den Christen und den Kopten, die in Ägypten und anderswo auf der Welt wegen ihres Glaubens verfolgt werden, der Koptischen Kirche Berlin hier 5 Sterne. Immer wieder töten IS-Kämpfer und andere Terroristen Koptische Christen in Ägypten, und dort speziell auf dem Sinai, nur wegen ihres Glaubens!!!

    Diese Kirche hier wurde im Jahre 1905 fertiggestellte nach Plänen von einem Herrn Leibnitz und Herrn von Tiedemann, mehr unter wikipedia.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Glaubenskirche_%28Berlin-Lichtenberg%29

    Die Kirche ist durch ihre weithin sichtbare Doppelturmspitze sehr sehenswert und wirkt wie eine zweite Berliner Nikolaikirche. Sie steht in Berlin-Lichtenberg auf dem Roedeliusplatz.

    Als ich im Sommer 2016 da war, wurde an der Kirche gebaut, so konnte ich nicht rein!!!

    Diese Kirche, die man wegen ihrer Doppelspitze aus schon von weitem sehen kann, wenn man mit der S-Bahn von Ostkreuz nach Lichtenberg fährt oder umgekehrt, nannte man früher auch die "Glaubenskirche" und sie ist durch ihre Größe, ihren Doppelturmbaustil und ihre Lage auf einem Hügel ein markanter Punkt und eine Kiezsehenswürdigkeit dort in Berlin-Lichtenberg.

    Sie ist DIE Repräsentanz, DIE Kirche, der Koptischen Christen in Berlin !!!

    Erreichbar mit Fußweg von der U-Bahnlinie U5 aus.

    5 Sterne von Eurem spreesurfer:)

    Die koptische Gemeinde, die hier friedlich lebt, wird eben in großen Teilen der Welt verfolgt und unterdrückt, daher war es mir auch wichtig, mal hier ihr großes Berliner Gotteshaus zu präsentieren.

    Wer die Christenverfolgung auf der Welt wirksam bekämpft, bekämpft damit eine der größten Ursachen von Flucht vor Terror, Gewalt und Unterdrückung.

    spreesurfer.:)

    Neu hinzugefügte Fotos

    spreesurfer Tikae hat zwar jetzt weder die Bewertung von mir gelesen noch geliked, aber immerhin las sie den Kommentar von mir. Guter Start heute!!! :)

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