Bewertungen zu Halloren Schokoladenfabrik AG

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Der grüne Pfeil, das grüne Ampelmännchen und die Himbeer-Creme-Schokolade in Zartbitter gemantelt.

Meine Frau stammt ja aus dem Schweizer Grenzgebiet und hat deswegen auch einen ganz anderen Zugang zu schmelzendem Schokoladengenuss. Wer einmal ein Schoko-Stängeli von Frey gegessen hat, wird verstehen was ich meine. Da schmeiß ich die Milka für in die Ecke.

Meine große Tochter und ich haben aber noch eine Spezial-Leidenschaft, die vom Rest der Familie nicht geteilt, aber von meiner Frau... weiterlesen
zumindest unterstützt wird.

Und weil die Himbeer-Creme-Schokolade eben so ist, wie man sie ißt, musste ich über den Brüdern bei Halloren auch mal gehörig den Lob-Kübel auschütten - natürlich schriftlich, damit man es im Chefbüro auch an die Wand hängen kann.

Leider muß ich mich heute mit einer ernsten Rüge an Sie wenden.

Auf der Packung der von mir gekauften Himbeer-Creme-Schokolade ist ein MHD von 12.12.12 vermerkt.

Wie kann es dann aber sein, daß ich Stand heute 17.11.11 - also ein Jahr früher - bereits beide Tafeln Schokolade schon gegessen habe?

Ich nehme an, daß Sie Ihrer Schokolade verbotene Suchtstoffe beisetzen, die Sie aber nicht deklarieren. - das geht aber so nicht. Transparenz ist das Gebot der Stunde.

In einer Zeit, in der viel gemeckert wird und seltenst gelobt, wollte ich Ihnen einfach mal für diesen süßen Dickmacher danken - die Seele braucht auch ab und zu Nahrung.

Meine Tochter (untergewichtig) und ich (normalgewichtig) sind absolute Fans Ihrer Schokolade, die es leider nicht überall zu kaufen gibt. - Wir müssen extra in den nächsten Ort zu Netto fahren, um uns dort einzudecken. Leider kaufen wir dann immer gleich mehrere bis viele Tafeln, weil sie erstens so günstig sind (49Cent) und zweitens sich sonst die Fahrt von ca. 15 km (hin und zurück) nicht rechnen würde.

Die Schokolade spricht zu mir durch den geschlossenen Kühlschrank. Ich höre die Lockrufe deutlich bis zu meinem Büro im ersten Stock.

Es gibt aber schlimmeres.

Wünsche Ihnen und mir weiterhin gleichbleibend gute Qualität

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    22.02.2015

    LUT´s Bericht über die Hallorenkugeln hatte mich neugierig gemacht, zumal ich es in 25 Jahren, wo sie auch unseren Markt in den "alten" Bundesländern bereichern, nicht geschafft habe, diese einmal zu probieren.

    Ab da achtete ich beim Einkauf auf Halloren und wurde bei Norma prompt fündig, wo sie die klassischen Kugeln halb und halb mit einer Schoko- und einer Sahnecreme gefüllt im Sortiment anbieten.
    So packte ich eine Schachtel mit 12 Kugeln für 95 moderate Cent, bei denen... weiterlesen
    man nicht viel falsch machen kann, in den Einkaufswagen.

    Das Geschmackserlebnis hielt sich dann jedoch meines Erachtens in Grenzen. Die Kugeln schmecken sehr nach Kakao, die Füllung lässt einen zarten Schmelz vermissen und ich finde die Konsistenz der Füllung eher "knatschig", was ich nicht so mag.

    Da ich mich mit Süßigkeiten sehr zurück halten muss, werden Hallorenkugeln und ich keine Freunde werden, auch wenn sie schön klein sind und die süße Sünde pro Stück sich sehr in Grenzen hält.

    Verglichen mit anderen Pralinés, Schokotrüffeln oder ähnlichem finde ich sie okay, mehr leider nicht.

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    August 2016

    Da es die Kugeln bei Lidl für spottgünstige 77 Cent pro Packung als Sonderposten gab, habe ich noch einmal einen Versuch unternommen.

    Eierlikör und Schwarzwälder Kirschwasser - Kugeln habe ich probiert.
    Sie schmecken leider künstlich und billig. Die Masse ist mir zu knatschig.
    Nichts für mich. Da investiere ich lieber etwas mehr und gönne mir etwas richtig Gutes.

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    Verwandte haben an einer Werksbesichtigung der Halloren Schokoladenfabrik teilgenommen – und uns mit diversen Mitbringseln beglückt…

    Halloren-Kugeln in sämtlichen Variationen gilt es zu verkosten, 12 Kugeln je Schachteln. Auf der Rückseite jeder Packung steht zu lesen:

    „Die Geschichte der Halloren Schokoladenfabrik AG beginnt im Jahr 1804 mit der Gründung einer kleinen Konditorei. Heute, mit über 200 Jahren Schokoladentradition, ist Halloren die älteste Schokoladenfabrik... weiterlesen
    Deutschlands.
    Das wohl bekannteste Produkt unseres Hauses, die Original Halloren Kugel, entstand 1952. Sie war die lang ersehnte Volkspraline, die die schwere Nachkriegszeit versüßte und auch heute noch in aller Munde ist. Form und Namen verdankt die beliebte Kugel den Silberknöpfen der Salzsieder-Tracht, deren Träger sich auch heute noch Halloren nennen.“

    Öffnet man die Schachtel, sieht man sich zuerst einer Qualitätsgarantie gegenüber:
    „Deutschlands älteste Schokoladenfabrik seit 1804. Alle Produkte des Hauses Halloren unterliegen einer ständigen Qualitätskontrolle. Dieses Produkt hat unser Haus frisch und in einwandfreiem Zustand verlassen. Sollten Sie dennoch Grund zur Beanstandung haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir werden Ihnen selbstverständlich umgehend Ersatz leisten.“

    Nun, ich probiere mich durch, durch Latte Macchiato-Kugeln, Schoko-Schoko-Kugeln, Stracciatella-Kugeln, Schoko-Caramel-Kugeln, Schoko-Eierlikör-Kugeln, Schwarzwälder-Kirschwasser-Kugeln, Schoko-Rum-Kugeln, Irish-Cream-Kugeln Limoncello-Kugeln…

    Instinktiv muss ich (mal wieder) an Loriot und ‚Papa ante Portas‘ denken, als Evelyn Hamann auf Selbstfindungstrip in einer Süßwarenfabrik als Verkosterin anheuerte...

    Und NEIN, ich habe (noch) nicht alle Kugeln verkostet, nie mehr als zwei-drei Kugeln pro Tag. Versprochen, ehrlich!

    Sie schmecken gut, die die ich bisher gegessen haben, aber nicht so gut, dass ich süchtig danach werden könnte.
    Von mir gibt es gute 4 Sterne für die Halloren-Kugeln

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    In den NBL kennt sie wohl jeder, die kleinen süßen Halloren-Kugeln aus der gleichnamigen Süßwarenfabrik in Halle/Saale. Für die ABL bin ich mir da nicht so sicher, obwohl die Halloren-Schokoladenfabrik eine der ehemaligen DDR-Firmen ist, die erfolgreich den Sprung in die Marktwirtschaft nach der Wende geschafft hat.

    Wobei, DDR-Firma ist auch nur bedingt richtig, handelt es sich um ein alteingessenes Unternehmen mit 210jähriger Geschichte. Mit seiner Gründung 1804 als Friedrich August Miethe... weiterlesen
    Kakao- und Schokoladenfabrik ist Halloren heute die älteste noch produzierende Schokoladenfabrik Deutschlands.

    1851 übernahm der Kaufmann Friedrich David das Unternehmen (nun „Friedrich David & Söhne“), daß 1912 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde. Nach der Machtergreifung der Nazis wurde das Unternehmen in „Mignon Schokoladenwerke AG“ umbenannt (nach der Pralinensorte „Mignon“), da der Name David zu „jüdisch“ klang. Da die Schokoladen- und Pralinenproduktion als nicht kriegswichtig eingestuft wurde und auch die Rohstoffe fehlten, wurde 1943 die Produktion von Süßwaren eingestellt. Stattdessen wurde mit der Zubehörproduktion für die Flugzeugindustrie begonnen.

    Nach 1945 wurde die Süßwarenproduktion wieder zögerlich aufgenommen. Aber bereits 1950 enteignete die DDR das Unternehmen und wandelte es in einen Volkseigenen Betrieb um, gliederte ihn dem Süßwarenkombinat Halle/Saale an und benannte es 1952 nach den in Halle ansässigen Salzwirkern, den „Halloren“. Die kleinen süßen Konfektkugeln kamen so zu ihrem Namen „Halloren-Kugeln“.

    Nach der Wiedervereinigung kam der Betrieb zunächst unter Zwangsverwaltung der Treuhand, die ihn 1992 an die Halloren Beteiligungsgesellschaft mbH Hannover verkaufte. Seitdem konnte sich das Unternehmen auf dem Markt etablieren und sogar expandieren: 2000 kam die Münchner Confiserie Dreher zum Unternehmen. 2002 wurde die Weibler Confiserie & Chocolaterie GmbH in Cremlingen und 2008 die Delitzscher Schokoladenfabrik GmbH übernommen. 2011 kamen die Wunschpralinen Manufaktur GmbH und die niederländische Firma Steenland Chocolate hinzu. 2007 erfolgte die Umwandlung in die Halloren Schokoladenfabrik AG. Neuester Zugang der Halloren-Schokoladenfabrik ist seit kurzem der belgische Schokoladen-und Parlinenhersteller Bouchard Daskalidès NV aus Gent.

    Halloren stellt über 120 Produkte für den deutschen, europäischen und überseeischen Markt her. Markenzeichen sind sicher die seit 1952 produzierten Halloren-Kugeln in unterschiedlichsten Varianten, von denen jährlich über 180 Millionen Stück produziert werden. Der Klassiker unter den Kugeln ist die Ursprungsvariante Sahnecreme & Kakaocreme mit Zartbitterschokolade, die im Aussehen an die Knöpfe der Zunftjacken der Halloren erinnern sollen. Neben dem Klassiker werden zahlreiche weitere Halloren-Kugel-Varianten produziert. Nicht alle Geschmacksrichtungen finde ich wirklich lecker. Von Hause aus sehr süß, finde ich einige Füllungen einfach zu süß (Erdbeere z.B.).

    Weiterhin sind Pralinen, Nougatkugeln, Schokoladen, Schokoladen-Reliefs, Adventskalender, Ostereier, Minztäfelchen und, und, und …. im Angebot. Für Besucher des Stammwerks in Halle/S gibt es natürlich einen Werkverkauf sowie das Schokoladenmuseum mit Schokoladenzimmer und die gläserne Manufaktur. Also nicht nur süße sondern auch interessante Sachen.

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      Als Hallenser muss man schon sehr stolz auf Halloren sein, es ist so ziemlich das einzige Unternehmen der Stadt dass es geschafft hat sich weltweit einen Namen zu machen. Wie so oft hat sich qualität durchgesetzt, denn die Hallorenkugeln gehören zu den besten Schokoladennaschereien die ich kenne. Ein Besuch in den Produktionshallen lohnt sich immer ,sei es um im Werkverkauf die Süßigkeiten zu deutlich günstigeren Preisen zu erhalten, um einmal das Schokoladenmuseum zu besuchen oder sich eigene Pralinen individuell gestalten zu lassen. Besonders empfehlenswert ist der Tag der offnen Tür.

        Unsere Halloren Schokoladenfabrik ist einen Besuch wert und absolut empfehlenswert für Naschkatzen. Ihr habt die möglichkeit im Fabrikverkauf die leckeren Hallorenkugeln zu erwerben aber auch andere leckere Süßigkeiten gibt es hier, ein Schlarafenland der 1. Klasse. Das Personal im Verkaufsbereich ist sehr freundlich und zuvorkommend und auch gern behilflich bei der Suche eines bestimmten Produktes was man sucht zu helfen. Des Weiteren hat man die Möglichkeit sich das Schokoladenzimmer anzusehen was es absolut wert ist , nur Naschen ist hier nicht erlaubt :-) . Das Preis-Leistungsverhältnis der leckeren Schokolade der Halloren ist TOP.

          Also die Halloren Schokoladenfabrik ist echt klasse wie ich finde. Die Leute dort sind extrem nett und freundlich und obwohl man eigentlich nur einmal von jeder Schokolade probieren darf dürfen Kinder immer mehrmals ran und niemand sagte was. Die Schokolade schmeckt natürlich auch echt köstlich und die Lage der Fabrik ist auch für alle gut zu erreichen ob zu Fuß mit Auto oder Fahrrad. Ich bin sehr zufrieden und glücklich darüber dass sie da ist weil man seine Besucher da immer hinbringen kann und es sehr gut bei Ihnen ankommt.

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