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  1. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Manchmal, besonders wenn man zeitweise nachlässig war, wächst einem, oder besser mir, die Gartenarbeit über den Kopf, und dann ist nicht nur guter Rat teuer.

    So war es auch dieses Jahr mal wieder, aus verschiedenen Gründen war aus dem Garten eine Wildnis geworden und ich wusste kaum, wo die Arbeit angefangen werden musste. Zum Glück kenne ich aber das Unternehmen 'Grünbau inklusiv' schon länger und nahm umgehend Kontakt auf.

    Die Verhandlungen verliefen so wie ich es bisher immer erlebt habe. Nach telefonischer Kontaktaufnahme mit der Geschäftsleitung gab es zeitnah einen Besichtigungstermin, um eine Kostenvoranschlag erstellen zu können. Nachdem ich den akzeptiert hatte, wurde ein Termin festgelegt, an dem auch pünktlich zwei Grünbau-Mitarbeiter erschienen. Die nötigen Schnitt und Rodungsmaßnahmen wurden zügig durchgeführt. Allerdings reichte die vorgesehene Zeit nicht, so dass ein zweiter Termin, 1 Woche später, ausgemacht werden musste.

    Dazu erschienen drei Mitarbeiter, die ebenso effektiv arbeiteten wie die beim ersten Termin. Leitern, Maschinen und sonstiges Material wurde von Grünbau zur Verfügung gestellt. Das habe ich bei anderen Firmen schon anders erlebt. Durchgeführt wurden Rück- und Formschnitt bei Gehölzen, sowie das Entfernen von Wildwuchs und überalterten Bäumen. Der Grünschnitt wurde auch gesammelt und abtransportiert.

    Bisher habe ich nie Beanstandungen gehabt, anhand des Kostenvoranschlags ist man vor Überraschungen sicher und mit der Endabrechnung nicht überfordert. Der Kontakt mit der Geschäftsleitung war bisher immer angenehm, ebenso der zu den effektiv arbeitenden, freundlichen Mitarbeitern..

    'Grünbau inklusiv' wurde 1990 als gemeinnütziges Unternehmen gegründet. Das 'inklusiv' bezieht sich auf 'Inklusion', es wird also auch mit Leuten mit Behinderungen gearbeit. Außerdem engagiert sich Grünbau bei verschiedenen sozialen Projekten und legt großen Wert auf Jugendarbeit. Für Interessierte lohnt sich ein Stöbern nach weiteren Informationen im Internet auf jeden Fall.

    geschrieben für:

    Gartenarchitektur und Landschaftsarchitektur in Dortmund

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    1.

    Ausgeblendete 4 Kommentare anzeigen
    eknarf49 Danke, die Zusammenarbeit von Leuten mit und ohne Behinderung klappt hier hervorragend. Grünbau wurde dafür auch schon einige Male ausgezeichnet.
    eknarf49 Danke sehr, ich bin auch immer noch mit Gartenarbeit beschäftigt, z.B. muss ich wucherndes Efeu in Grenzen halten.


  2. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    2. von 4 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Für unseren letzten Soest-Besuch planten wir auch ein Mittagessen ein. Um bei der Auswahl des Restaurants sicher zu gehen, starteten wir eine Suche im Internet unter dem Stichwort "Mittagstisch in Soest". Unter den am häufigsten genannten Betrieben war auch 'Der Mönchshof'.

    Das Restaurant war uns schon bei einem früheren Aufenthalt in Soest aufgefallen, da es sich in einem schönen, alten Fachwerkhaus befindet. Leider war es damals geschlossen. Dieses Mal hatten wir mehr Glück. Schon aus der Entfernung sahen wir, dass der von Sonnenschirmen beschattete Außenbereich gut besucht war.

    Wir entschieden uns aber wegen der Wespen für einen Platz im Inneren. Was mir zuerst auffiel, war die Möglichkeit zwischen Plätzen im vollen Sonnen- oder Kunstlicht und solchen unter gedämpften Licht zu wählen. Die Einrichtung ist dezent rustikal, Dekorationsstücke sind sparsam eingesetzt, außer an wenigen Stellen, wo sie wie eine Ausstellung wirken.

    Schnell wurde uns die Speisekarte gebracht, nachdem der freundliche Kellner die Getränkebestellung aufgenommen hatte. Die ist sehr umfangreich und bietet neben regionaler und klassischer internationaler Küche hauptsächlich kroatische Spezialitäten. Mir liegen eigentlich Lokale mehr, in denen man sich auf weniger Gerichte konzentriert. Aber hier möchte ich nur die eigene Erfahrung schildern.

    Wir entschieden uns für ein Gericht von der Mittagskarte, das mit Vorsuppe und Dessert serviert wird. Die pürierte Kartoffelsuppe war keine einheitliche Pampe, sondern schmeckte frisch und ließ die einzelnen Bestandteile noch erkennen. Als Hauptgang gab es Hähnchenfilet mit Champignonsoße und Kartoffelpüree (frisch zubereitet mit Kartoffelstückchen), das Dessert war eine Kombination von Obst, Creme und Crumble. 13,50€ kosten die Mittagsgerichte - meiner Ansicht nach ein äußerst fairer Preis.

    Die Toiletten sind sauber und ebenerdig, allein die Herren der Schöpfung müssen eine Treppe hinab ins Untergeschoss. Aber schließlich sind wir ja das 'stärkere Geschlecht'! ;-D

    Ambiente, Angebot, Geschmack, Sauberkeit, Freundlichkeit - alles hat uns überzeugt. Also empfehle das Restaurant gern weiter.

    Kurz noch zur Geschichte des Gebäudes:

    Der Mönchshof ist der einzig erhaltene Teil eines Dominikanerklosters, das um 1230 gegründet wurde und dessen Gebäude bis etwa 1820 bestanden. Außerdem ist der Mönchshof das Geburtshaus des bekannten deutschen Malers Otto Modersohn (22.2.1865 - 10.3.1943)

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten / Internationale Küche in Soest

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    2.

    Ausgeblendete 8 Kommentare anzeigen
    eknarf49 Ganz herzlichen Dank für Eure positiven Reaktionen und den grünen Daumen. Ich habe auch bei anderen Portalen Bewertungen zum Mönchshof gelesen, die fallen auch hauptsächlich positiv aus.
    Sedina Ein fröhlicher Dank und Glückwunsch zum Grünen Daumen von mir, als Vertreter des "stärkeren Geschlechts" - bis die Olsch mit dem Nudelholz kommt ... ;-)))
    FalkdS Danke und Daumenglückwunsch auch von mir
    Sedina, solange man(n) schneller ist als sie, kann man(n) ihre Ankunft mit einem Grinsen erwarten...
    Sedina Dann wird SIE ja erstrecht fuchsteufelswild, und wenn SIE dann noch den Reitbesen aus dem Spind holt ... ;-)))
    konniebritz Toll beschrieben! Gutes Essen verbunden mit ein bisschen Geschichte zum Ort - sehr schön.
    Ein Tipp, den ich mir merken werden, sollte es mich einmal nach Soest verschlagen.
    Glückwunsch zum verdienten Daumen!
    FalkdS Sedina, da werden die Zündkerzen nur zur Walpurgisnacht und vielleicht zu „Hallo Wien“ eingebaut…. ;-)


  3. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    3. von 5 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Als ich meine Leidenschaft für Kakteen und andere Sukkulenten entdeckte, habe ich natürlich viel Sachliteratur gelesen, um die Fehlerquote niedrig zu halten. Eins der Standardwerke, das mir sehr geholfen hat, war "Kakteen von A bis Z" von Walther Haage, einem Botaniker und Gärtner aus Erfurt.

    Dann entdeckte ich, dass es in Erfurt heute noch die Traditionsgärtnerei Haage gibt, und so bin ich dort noch im 'vorigen Jahrhundert' Stammkunde geworden. Die Gärtnerei selbst habe ich nicht besucht, sondern den Bestell- bzw. Versanddienst in Anspruch genommen. Anfangs gab es nur einen gedruckten Katalog, später kam dann die Möglichkeit der Online-Bestellung dazu.

    Neben Pflanzen gibt es auch gärtnerisches Zubehör verschiedenster Art, Dünger, Pflanzenschutzmittel und verschiedene Erdmischungen, die separat verschickt werden.

    Als Stammkunde zahle ich auf Rechnung. Ob man als Neukunde eine andere Zahlungsform bieten muss, weiß ich nicht. Irgendetwas bestelle ich eigentlich jedes Jahr, und bisher gab es nie einen Grund zur Beanstandung. Der Versand findet mit DHL statt, so bekommt man auch eine Vorankündigung, die von DHL wie bei anderen Lieferdiensten auch ab und zu kurzfristig verändert wird.

    Die Pflanzen sind immer kräftig, gut gepflegt und sorgfältig und sicher verpackt. Ein paar Fotos von gekauften Pflanzen habe ich als Beweis eingestellt. Mein Neffe und seine Frau haben während eines Kurzurlaubs in der Nähe auch die Gärtnerei besucht und wussten nur Gutes zu berichten. Meine Bewertung entspricht aber nur meiner Erfahrung. Für Liebhaber von Sukkulenten ist Haage wirklich zu empfehlen.

    geschrieben für:

    Gärtnereien / Gartencenter in Erfurt

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    3.

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    konniebritz Vielen Dank für den schönen Bericht und den Tipp! Ich schaue mich gleich einmal auf der Website um.
    Glückwunsch zum verdienten Daumen!


  4. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    »Vorgeschichte«

    Im Zusammenhang mit der diesjährigen Grundsteuerreform benötigte ich für die Steuererklärung bestimmte Daten, und zwar ging es um Baujahr des Hauses und Größe der Wohnfläche. In den Unterlagen fand sich leider nichts dazu. Dass man durch das Amtsgericht einen kostenpflichtigen Grundbuchauszug bekommen kann, wusste ich, auch das Bauamt schien mir eine gute Anlaufstelle zu sein.

    Da ich aber auf Nummer sicher gehen wollte, holte ich mir im Stadthaus die benötigten Hinweise. Die Dame am Informationsschalter war sehr zuvorkommend und lieferte mir die Adressen der verschiedenen Dienststellen. Sie war jeoch der Überzeugung, das Katasteramt sei die beste Anlaufstelle. Auch die Adresse und Telefonnummer gab sie mir.

    »Das Amt«

    Da der Standort des Katasteramts nicht weit vom Stadthaus entfernt ist, machte ich mich gleich auf den Weg dahin. Wie für fast alle Ämter in Dortmund gelten auch hier relativ strenge Sicherheitsvorkehrungen. Durch die Haussprechanlage erfuhr ich, dass man (eigentlich logisch) einen Termin vereinbaren müsse. Das leuchtete mir ein, man kennt es ja kaum noch anders. Aber ich vergewisserte mich noch, dass das Amt für mein Problem wirklich die richtige Anlaufstelle war, was auch freundlich bestätigt wurde.

    Zu Hause angekommen wollte ich dann einen Termin ausmachen. Die junge Dame am Telefon hörte sich mein Anliegen an und meinte dann, das könnten wir doch möglicherweise ohne größeren Aufwand telefonisch erledigen. (Das konnte ich kaum fassen!) Sie begann gleich mit den Nachforschungen, die sich doch als weniger leicht erwiesen als man gedacht hatte. Viele Unterlagen für Gebäude, die vor dem Krieg errichtet wurden, sind nämlich im Krieg vernichtet worden. Nach mehreren Anläufen gelang es dann aber doch, die notwendigen Daten zu finden, worüber ich natürlich sehr froh war.

    Für mich war es besonders interessant mitzubekommen, wie bei der Suche nach Daten vorgegangen wurde. Der Mitarbeiterin bin ich für ihre Vorgehensweise wirklich dankbar und kann nur sagen, dass meine Erfahrung mit dem Amt gut ist.

    geschrieben für:

    Stadtverwaltung / Vermessungsamt in Dortmund

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    4.

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    FalkdS Zum Glück wohnen wir zur Miete..., wir ziehen einfach um, wenn es uns an "unserem Platz" nicht mehr gefällt.
    eknarf49 Ich war richtig froh, dass ich die zuständige Stelle gefunden hatte. Man hat ja sonst mit solchen Dingen nicht viel zu tun.
    Sedina Ich hab's mit dem Mut zu möglichen Ungenauigkeiten hinter mir, aber was soll's, die maschinelle Plausibilitätsprüfung hat es überstanden.
    Glückwunsch zum Erfolg und zum Grünen Daumen!


  5. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    Schon öfter, wenn ich den Wochenmarkt in Hörde besuchte, war mir das türkische Lokal Yörük Obasi aufgefallen, es war mir aber immer zu überlaufen, und deswegen habe ich einen Besuch immer wieder hinausgezögert.

    Nun ergab sich aber die Gelegenheit, der Außenbereich war nur wenig besetzt, und ich hatte sogar das Glück, im Innenbereich einen schönen Platz am Fenster zu ergattern. Nun wurde mir auch klar, warum das Lokal so oft überlaufen war, an der Stirnseite war nämlich noch das Frühstücksbüffet aufgebaut, und ich konnte erkennen, das das mehr als abwechslungsreich und reichhaltig war.

    Der Innenraum ist hell und modern eingerichtet mit Sitzgruppen für verschieden viele Gäste. Von der Speisekarte war ich erstmal ein wenig überfordert, denn es werden auch Gerichte angeboten, die ich einfach nicht kenne. Ich ging auf Nummer sicher und bestellte mir einen Dönerteller (Kalbfleisch) mit Pommes und Salat.

    Das Fleisch war ausgezeichnet, nicht das fetttriefende Etwas, das man oft vorgesetzt bekommt, sondern mageres Fleisch von guter Konsistenz, die Pommes waren so wie man sie sich wünscht mit krossem Äußerem. Der Beilagensalat war eine gute Mischung, zum Glück für mich ohne Mais oder Möhren, zwei Dinge, die ich nicht gern im Salat habe. Was mir besonders gefiel war, dass sowohl Die Soße für die Pommes als auch die sehr pikante fürs Fleisch in separaten Schalen serviert wurden. Dazu gab es noch frisch angerichtetes Fladenbrot - sehr lecker. Vom Salat hätte ich gern ein Foto eingestellt, doch war das so verwackelt, dass es wie ein Ausschnitt aus einem Experimentalfilm wirkte.

    Nun noch zur Bedienung. Ich habe selten eine so freundliche und positiv wirkende junge Dame erlebt, die einen so bediente, dass man sich willkommen fühlte.

    Ein sauberes, helles Lokal mit interessantem Angebot. Ein Blick auf die Speisekarte und ein Besuch lohnen sich bestimmt: https://yoruk-obasi.com/menu/

    geschrieben für:

    Restaurants und Gaststätten / Türkische Restaurants in Dortmund

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    5.

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    Puppenmama Das sieht ja lecker aus. Danke für Deinen klasse Bericht.
    Herzlichen Glückwunsch zum verdienten grünen Daumen.
    eknarf49 Allen hier Beteiligten herzlichen Dank für die positiven Reaktionen. Ich freue mich wirklich sehr darüber.
    Sedina Glückwunsch auch von mir! Bei solchen Lokalen habe ich gerne einen Führer, der sich mit der Kücherie auskennt und mich beraten kann.


  6. Userbewertung: 4 von 5 Sternen

    9. von 10 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Gartencenter sind für uns immer wieder verlockend, die in Dortmund haben wir alle schon häufig besucht. So ist es kein Wunder, dass wir, als wir von einem Gartencenter im nicht weit entfernten Bergkamen hörten, sofort neugierig wurden.

    Zuerst fiel uns natürlich der weitläufige Parkplatz auf. Mit Einkaufswagen ging es dann hinein ins Vergnügen. Das Angebot umfasst eine recht große Auswahl an Zimmerpflanzen in der Halle und Gartenpflanzen im geräumigen Außenbereich, dazu kommt dann noch einiges an Haustierbedarf und Dekorationen für innen und außen. Werkzeuge, Gartengeräte usw sind auch zu haben.

    Die einzelnen Abteilungen sind so angeordnet, dass man beim Rundgang alles mitbekommen kann. Kurz vor dem Kassenbereich kommt man an dem kleinen hauseigenen Café vorbei, das für uns an dem sehr sonnigen Tag nicht verlockend war, an Regentagen aber sicher zu Kaffee und Kuchen einlädt.

    Mit einem großen Spielplatz wird dafür gesorgt, dass die lieben Kleinen beschäftigt werden können, und die Eltern ohne Quengeleien das Angebot auf sich wirken lassen können. Alles ist gepflegt und peinlich sauber, und das Personal scheint durchweg sachkundig und freundlich zu sein.

    Wegen der Entfernung werden wir nicht so bald wieder dahin fahren, da wir vergleichbare Betriebe in unmittelbarer Nähe haben. Die Preise schienen uns zumindest bei den Dekorationen recht hoch zu sein.

    geschrieben für:

    Gartencenter in Bergkamen

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    6.

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    Sedina Wozu ein Grüner Daumen,
    wenn nicht zu einer Gartenmarktbewertung ;-)))
    Ganz herzlicher Glückwunsch!


  7. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    40. von 42 Bewertungen


    bestätigt durch Community

    Bei meinem letzten Besuch im Wuppertaler Zoo ergaben sich für mich einige Plus- und Minuspunkte. Der Zoo liegt in einer herrlichen Umgebung, ist aber wegen seiner zum Teil sehr steil ansteigenden Wege für Gehbehinderte oder Leute mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen nicht wirklich zu empfehlen. Ich habe selten bei einem Zoobesuch so geschwitzt ung gejapst. ;-)

    Für einen durchschnittlichen Besucher ist es auch nur schwer verständlich, warum der volle Eintrittspreis (17€) verlangt wird, wenn doch viele Tiere wegen verschiedener Epidemien weggeschlossen sind und eine Großzahl (!) von Gehegen und auch Spielplätzen sich als nicht betretbare Baustellen erweisen.

    Die Tiere, die zu sehen sind, werden in großen und artspezifisch eingerichteten Gehegen präsentiert, Spuren von Vernachlässigung waren nirgendwo zu bemerken. Ein Highlight für mich war das Papageienhaus, das ich so noch nicht kannte. Von einer riesigen begehbaren Voliere aus kann man kleinere Räume und Volieren einsehen, in denen tierische Neuzugänge eingewöhnt oder kranke Tiere aufgepäppelt werden. Die Tierpfleger in allen Bereichen des Parks waren alle sehr bemüht, die bestimmt oft nervigen Fragen der Besucher zu beantworten.

    Weil so viele andere Gehege geschlossen waren, konnte ich wegen des Besucherandrangs den Besuch des Aquariums nicht so genießen wie ich es sonst tue. Sehr schön fand ich aber die extrem hügelige Südamerikaanlage und das Elefantenhaus. Meine Lieblinge, die Großkatzen, waren leider wegen der großen Hitze unsichtbar - sie zogen wohl ein Gesundheitsschläfchen vor. Dafür waren aber die Gibbons in Hochform, und es war sehr interessant, die kleine Familie zu beobachten.

    Der Zoo ist schön, hat gepflegte Tiere und Gehege, wird mich aber wegen der geschilderten Nachteile so schnell nicht wieder anlocken.

    geschrieben für:

    Zoologische Gärten / Freizeitanlagen in Wuppertal

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    7.

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    eknarf49 Nochmal vielen Dank. Drei kleinere sprachliche Fehler in der Bewertung musste ich berichtigen. Tut mir leid.
    Sedina So ein wenig, aber wirklich nur ein wenig, klingt das, was die da betreiben, nach Tierliebe aber Menschenverachtung .....
    Glückwunsch zum Grünen Daumen!


  8. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. Bewertung


    bestätigt durch Community

    »Anlass für die Kontaktaufnahme«

    Am Rande des Fußgängerweges, den auch viele Kinder auf dem Schulweg nutzen, hatte sich eine Pflanze des Riesenbärenklaus ausgesät. Wie gefährlich diese Pflanze ist und welche Verletzungen sie bei Berührung zufügen kann, ist den meisten Menschen nicht bekannt. Daher war es nötig, möglichst schnell etwas zu unternehmen.

    Recherchen im Internet ergaben, dass nicht wie zuerst vermutet das Ordnungsamt, sondern das Umweltamt zuständig ist.

    »Kontakt zum Umweltamt«

    Die Geschäftsstelle in der Brückstraße ist zur Zeit zum Schutze der Besucher für den Publikumsverkehr gesperrt, nur telefonische Kontaktaufnahme ist möglich.

    Die der Stimme nach junge Dame am Telefon war sehr freundlich und professionell. Sie verstand das Problem sofort und nahm alle wichtigen Daten nach gezielten Fragen auf (Standort der Pflanze, Identität des Anrufers). Sie versprach, alles an den zuständigen Mitarbeiter weiterzuleiten.

    Bis zur endgültigen Entfernung der Pflanze vergingen allerdings dann 2 Wochen, in denen man immer wieder Angst haben musste, jemand könne zu Schaden kommen. Das bringt mich zu der 3-Sterne-Bewertung. Die Mitarbeiterin am Telefon hätte mehr verdient.

    »Link zu Riesenbärenklau«

    https://de.wikipedia.org/wiki/Riesen-B%C3%A4renklau

    geschrieben für:

    Umweltamt / Stadtverwaltung in Dortmund

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    8.

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    Ein golocal Nutzer Diese Pflanze kann noch über Jahre Unannehmlichkeiten bereiten. Die "Verbrennungen" benötigen eine lange Zeit zum Abheilen. Und jucken höllisch.
    eknarf49 Wir waren wirklich in Sorge, ein Nachbar hatte nämlich nach einer Begegnung mit der 'Prachtstaude' zwei Jahre lang mit schmerzenden, offenen Wunden zu kämpfen.
    Ein golocal Nutzer Diese Sorge ist sehr berechtigt. Wie Du gehandelt hast, ist sehr richtig. Die Bekanntschaft mit dem Bärenklau ist schmerzhaft. Man merkt es ja nicht einmal sofort. Hast Dir wirklich ein "Bienchen" verdient, im Ernst.
    Ein golocal Nutzer @eknarf49 sieh Dir einmal Riesen-Bärenklau II Rügen aktuell an. Wir kennen den schon etwa 1976 Schlosspark Putbus. Du hast sehr richtig gehandelt.
    eknarf49 Ganz herzlichen Dank an alle hier. Es ist wirklich wichtig zu wissen, an wen man sich im Notfall wenden muss.
    Sedina Du hast das gut gemacht, lieber eknarf, die Dame am Telefon auch, aber ansonsten könnte man ja verzweifeln.....
    Glückwunsch zum ungefährlichen ehrenden Grünen Daumen
    eknarf49 Ich danke Euch. Das Schlimme ist, dass die Pflanze zu vielen Leuten nicht bekannt ist und dass man sie leicht mit dem völlig ungefährlichen Wiesenbärenklau verwechseln kann.
    eknarf49 Im Strang 'Pflanzenwelt' habe ich ein Foto von dem bei uns heimischen Wiesenbärenklau eingestellt, der viel weniger gefährlich ist. Leider kann man ihn auf dem Foto nur erahnen. ;-)


  9. Userbewertung: 3 von 5 Sternen

    1. Bewertung


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    Wie auch die ebenfalls im Hoetger Park stehende Skulptur 'Stehender Mann' gehört die 'Liegende' dem Ostwall Museum im Dortmunder U. Bis vor kurzer Zeit kennzeichneten die beiden vor dem Verwaltungsgebäude der gws-Dortmund-Süd eg, Am Schallacker in Hörde, den Eingang zur Bernhard-Hoetger-Siedlung. Nachdem der Verleihvertrag für die Kunstwerke nach Ablauf nicht mehr verlängert wurde, kehrten sie an ihren ursprünglichen Aufstellungsort im Hoetger-Park nahe an der renaturierten Emscher zurück.

    Über den Künstler Bernhard Hoetger habe ich schon mehrmals berichtet, daher verweise ich hier noch einmal auf den guten und ausführlichen Wikipedia-Artikel.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Hoetger

    Die 'Liegende' wurde im Jahr 1940 von Hoetger entworfen, der Bronzeguss stammt von 1981. Auf einem Sandsteinsockel ruht die Bronzefigur einer jungen Frau in etwas gedrehter Bauchlage. Ihr linkes Bein ist über das rechte gelegt, der linke Arm angewinkelt, und die Hand stützt das Gesicht. Dieses Gesicht wir oft als verträumt bezeichnet, ich sehe es etwas prosaischer als verschlafen. Keine berauschende Schönheit, sondern eine durchschnittliche Frau ist dagestellt.

    Problematisch finde ich den Aufstellort am Fuße eines kleinen Hügels, dadurch wird das Betrachten erschwert, ein höherer Standort hätte ihr gutgetan. Außerdem finde ich die Nähe dieser relativ kleinen, nur 1,40m langen Frauenskulptur zum immerhin 2,50m hohen männlichen Gegenstück nicht passend.

    Einen Besuch des kleinen Hoetger-Parks in Hörde kann ich nur empfehlen, von da ist es auch nicht weit zum Friedrich-Ebert-Denkmal oder der exotisch wirkenden 'Sent M'Ahesa' am Brückenplatz.

    geschrieben für:

    Kultur / Denkmalbehörde in Dortmund

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    9.

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    Sedina Die Züchtigkeit gebietet, dass das Betrachten erschwert wird ;-)))
    Schön, dass Du sie trotzdem entdeckt hast, Glückwunsch zum Grünen Daumen!
    eknarf49 Danke sehr. Für Bernhard Hoetger habe ich mich interessiert seit ich damals seine 'Bremer Stadtmusikanten' entdeckt hatte.


  10. Userbewertung: 5 von 5 Sternen

    1. von 40 Bewertungen


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    Je nach Wochentag ist der Betrieb mit einem Verkaufsstand auf verschiedenen Märkten im Raum Dortmund vertreten. Am häufigsten kaufe ich da auf dem Hansa Markt in der Stadtmitte.

    Ganz wichtig ist es, dass alle, die hier verkaufen, freundlich sind, schnell eine persönliche Beziehungen zu der Kundschaft aufbauen und sich erstaunlich schnell merken können, welche Vorlieben bestimmte Leute beim Kauf haben. Übrigens sollte man immer auf Schlangestehen vorbereitet sein - Stammkunden haben Ausdauer!

    Stets angeboten werden Kartoffeln, Gemüse und Obst der Saison und Eier, auch in Bio-Qualität. Bestimmte Wurstsorten sind immer zu haben, andere je nach Angebot. Was Fleisch betrifft, so fährt man am besten, wenn man vorbestellt oder nach Angeboten fragt. Großer Wert wird darauf gelegt, dass alles aus der Region stammt. Meine Lieblingsprodukte hier sind die Westfälische Mettwurst und die immer schmackhaften Bio-Eier.

    Die Preise sind nicht niedrig, aber auf jeden Fall fair. Der Hof selbst würde mich auch interessieren, aber da muss ich erst eine Begleitung organisieren. Von mir gibt es eine 100%ige Empfehlung für Grothues-Potthoff.

    geschrieben für:

    Landhandel / Hotels in Senden in Westfalen

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    10.

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    eknarf49 Wie schön! Eben habe ich endlich die Steuererklärung mal wieder auf den letzten Drücker gemacht und auf den Weg gebracht, da sehe ich die schöne Überraschung. Allen hier Beteiligten sage ich herzlichen Dank, und den bewerteten Betrieb mag ich wirklich.